Gentechnik: Monsanto im Team mit dem World Wildlife Fund (WWF) (Video)

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Nachdem in den USA große Anbauflächen durch Super-Unkräuter und Super-Schädlinge nicht mehr bewirtschaftet werden können, wird auch der Regenwald im Amazonas für den Anbau von GVO-Soja genutzt.

Der WWF ist nicht mehr das, was er mal war. In dem vor einem Jahr veröffentlichten Buch PandaLeaks: The Dark Side of the WWF, brachte der deutsche Autor Wilfried Huismann einiges an die Öffentlichkeit: von den überhöhten Gehältern der Mitarbeitern bis hin zur Partnerschaft mit dem Chemie-Riesen Monsanto.

Verbotenes Buch bringt gefährliche Beziehung von WWF und Monsanto ans Tageslicht

Als das Buch 2012 erstmals erschien, versuchte die Rechtsabteilung des WWF es zu zensieren, da sie Angst hatten, dass die Öffentlichkeit von ihrer Unterstützung für Monsantos genetisch modifiziertem Getreide erfährt und war damit auch für einige Zeit erfolgreich. In Herbst 2014 wurde das Buch erneut publiziert und informierte über die Finanzierung des WWF seitens Monsanto. Das Buch, das die dunkle Seite der Beziehung vom WWF mit dem multinationalen Agro-Chemiekonzern deutlich macht, wurde mehrfach gerichtlich verfolgt. Es belegt, dass der WWF und Monsanto gemeinsam einen „Runden Tisch für verantwortliches Soja“ in Leben riefen. D.h. führende Mitglieder des WWF diskutierten darüber, wie man GVO-Soja weltweit verbreiten kann und überzeugten gleichzeitig ganze Länder, dass GVO und die Agrochemie die umweltbewussteste Methode in der Landwirtschaft ist.

Monsanto ist berüchtigt dafür, den eigenen Produkten einen „grünen“ Anstrich und den Menschen damit das Gefühl zu geben, etwas für die Umwelt zu tun. Das Unternehmen bezeichnet sein GVO Soja als die „verantwortungsvolle“ Wahl, die Umwelt zu schützen. Dieser Betrug fand seinen Weg bis in den WWF und führte dazu, dass man plant GVO-Soja im Amazonas anzubauen. Brasilien und Argentinien werden zu GVO-Plantagen umgewandelt, im Amazonas-Gebiet wird der Wald abgeholzt, um Platz für die Hirnwäsche „Rette den Planet mit GVO von Monsanto“ zu schaffen.

Die Führungsspitze von Monsanto ist alles andere – nur nicht dumm. Ihnen gelang es, umweltbewusste Organisationen wie den WWF dazu zu bringen, ihre Pläne für die landwirtschaftliche Steuerung und weltweite Marktbeherrschung zu unterstützen. Jede Spende an den WWF unterstützt jetzt genau die Ideen, mit denen die Natur zerstört wird. Die Produkte von Monsanto werden mit dem Massensterben von Honigbienenvölkern und Monarchschmetterling-Populationen in Verbindung gebracht.

Ohne diese entscheidenden Bestäuber können sich zahlreiche Gemüse- und Kräutersorten nicht reproduzieren. Die Produkte von Monsanto stellen eine Gefahr für die Ökosysteme dar – bis hin zu der Zerstörung wichtiger Bakterien im Boden und sogar im menschlichen Darm. Ignoriert man die Bodenqualität, reduziert sich der Nährwert des Getreides mit der Zeit – was sich schlussendlich auf die Gesundheit der Menschen auswirkt.

Der Regenwald im Amazonas wird zerstört – man schafft Platz für GVO-Plantagen

Der neue Boom im Amazonas-Gebiet Soja anzubauen führt dazu, dass Millionen Morgen von Regenwald abgeholzt werden. Allein zwischen 2007 und 2008 wurden fast 3 Millionen Morgen in Brasilien zerstört, Soja-Plantagen und Rinderfarmen übernahmen das ehemalige Regenwald-Gebiet. Der WWF ist nicht mehr daran interessiert, diese Regionen zu schützen. Er wurde von Monsanto infiltriert – es geht nur noch darum, den Regenwald zu roden und das Gebiet für Landwirtschaft zu nutzen.

Monsanto ernährt nicht die Welt. Sie vergewaltigen die Vielfalt der Natur auf diesem Planeten, kontrollieren, was die Bauern anbauen und bleiben so im Geschäft. Soja aus Brasilien ist bereits zu 90 % genetisch modifiziert und wird als Tierfutter an die Farmer verkauft. So verlieren Freilandhaltung und Biodiversität zunehmend an Bedeutung – ersetzt durch GVO-Getreide.

Infobox

 Antworten zum „Faktencheck“ des WWF auf der Seite von Wilfried Huismann
Der WWF behauptet, dass er die Gentechnik grundsätzlich ablehnt

Im „Faktencheck“ behauptet der WWF, er sei grundsätzlich gegen Gentechnik im Agrarbereich, Dr. Jason Clay, der sich offen zum Anbau von Gensoja bekennt und der gemeinsam mit dem Gentech-Konzern Monsanto die Anwendung der Gentechnik auch bei vielen anderen Pflanzen verlangt, sei eine
„Außenseitermeinung“ im WWF. Wahr ist: Er ist Vizepräsident des WWF der USA – und im WWF International Koordinator für den Bereich Marktbeziehungen und Agrarpolitik. Er ist also die offizielle Stimme des WWF in dieser Sache.

Der WWF hat mit Monsanto, Syngenta, Bayer, Nestlé, Cargill und anderen Teilnehmern des Round Table on Responsible Soy (RTRS) beschlossen, dass das RTRS-Zertifikat für „verantwortungsvollen Anbau“ jetzt auch für Gen-Soja gilt. In den 2010 beschlossenen Standards heißt es wörtlich: „This standard applies to all kinds of soybeans, including conventionally grown, organic, and genetically modified (GM). It has been designed to be used for all scales of soy production and all the countries where soy is produced.“

Übrigens: Auch das Büro des WWF in Brüssel vertritt bei Hearings mit der Europäischen Union sehr massiv das RTRS-Zertifikat und hat mit durchgesetzt, dass es von der EU als Beweis für „nachhaltig“ gewonnene Biomasse im Rahmen der Erneuerbare-Energien-Richtlinie anerkannt wird. Mit Hilfe des WWF ist es der Gentechnikbranche gelungen, in Europa einen großen Fuß in die Tür zu bekommen.

Nach Ansicht des Deutschen Naturschutzringes (DNR) fällt der WWF damit „leider auch vielen Umweltorganisationen in den Rücken, die seit Jahren die Umwelt- und Gesundheitsgefahren der Gentech-Soja anprangern“. In einem Brief an den Präsidenten des WWF Deutschland, Prof. Drenckhahn, kritisiert der DNR am 9.2.2011 den Runden Tisch für verantwortungsvolles Soja (RTRS): „Der RTRS hält ein längst gescheitertes System von Landwirtschaft künstlich am Leben. Indem er Gentech-Soja mit einem Nachhaltigkeitszertifikat versieht, sichert er die Gewinne von Monsanto und Co ab.“ Quelle: Monsanto und der WWF – Der Pakt mit dem Panda

In einer gemeinsamen Erklärung kritisierten 256 Umwelt-, Sozial- und Menschenrechtsorganisationen aus aller Welt

das Label massiv und bezeichnen es als „Etikettenschwindel“ und den RSPO als Greenwashing-Instrument. Die Organisationen betonen, dass riesige Plantagen aus Monokulturen von Palmölbäumen niemals nachhaltig sein könnten. Die Plantagen führen zu Entwaldung und in der Folge zum Verlust der biologischen Vielfalt, zu Überschwemmungen, schlimmeren Dürren, Bodenerosion, Gewässerverschmutzung und das Aufkommen von Schädlingen infolge des Zusammenbruchs des ökologischen Gleichgewichts und Veränderungen in den Nahrungsmittelketten. Quelle: Greenwashing durch Unterstützung von WWF und Greenpeace

WWF und Ölkonzern Royal Dutch Shell

Erster internationaler Präsident der sogenannten Naturschutzorganisation WWF war Prinz Bernhard der Niederlande – Grosswildjäger und Gründer der Bilderberger.

Danach übernahm John Hugo Loudon das Amt von Prinz Bernhard, der Sohn des vormaligen Shell-Präsidenten Hugo Loudon. Er selbst war von 1951 bis 1965 Vorstandsvorsitzender des Ölkonzerns Royal Dutch Shell und von 1976 bis 1981 Präsident des WWF international.

Als die Macht der OPEC Länder wuchs, nutzte Loudon seine Freundschaften mit den Scheichs und den politischen Führern der Region, um die Interessen der Shell-Gruppe zu verteidigen. Er pflegte auch enge Freundschaften zu Wirtschaftsmagnaten wie David Rockefeller und Henry Ford II. Nach seinem Rücktritt als Vorstandsvorsitzender des Ölkonzerns Shell 1965 setzte er sein Engagement als dessen Aufsichtsratsvorsitzender bis 1976 fort. Er bewegte sich mühelos in der Welt der Staatsmänner wie de Gaulle oder dem Schah von Persien.

Als David Rockfeller, der Präsident der Chase Manhattan Bank, 1965 einen Beirat zur Beratung der Bank bei ihren internationalen Geschäften berief, ernannte er Loudon zu dessen Vorsitzenden. Loudon war dies dann bis zum Ruhestand 1977.

Zu den Großaktionären des Unternehmens Shell gehört unter anderem das niederländische Königshaus – Prinz Bernhard hat den WWF gegründet.

BlackRock Inc., ist weltgrößter Fonds-Manager und größter Anteilseigner der Deutschen Bank und Anteilseigner an Ölkonzern Royal Dutch Shell

Seit fast zehn Jahren betreibt die ERSTE-SPARINVEST in Partnerschaft mit dem WWF nachhaltige Investmentfonds.

Am Markt erhältlich ist der ERSTE WWF STOCK UMWELT seit 2001 und der ERSTE WWF STOCK CLIMATE CHANGE  seit 2007.

Die Erste-Sparinvest ist eine österreichische Kapitalanlagegesellschaft. Sie verwaltet ein Vermögen von insgesamt über 33 Mrd. Euro und ist eine von 25 Kapitalanlagegesellschaften, die in derVereinigung Österreichischer Investmentfondsgesellschaften vertreten sind. Mehr Infos: http://www.erste-am.at/de/institutionelle_anleger

So investiert der ERSTE WWF Stock Climate Change A:

Das Fondsmanagement investiert mindestens 51 % des Fondsvermögens, in Aktien von Unternehmen, deren Geschäftstätigkeit mit einer Verlangsamung des globalen Klimawandels in Zusammenhang steht, in Form von direkt erworbenen Einzeltiteln, sohin nicht indirekt oder direkt über Investmentfonds oder über Derivate.
Der ERSTE WWF Stock Climate Change A gehört zur Kategorie „Aktienfonds Ökologie/Nachhaltigkeit“.

Zahlstelle ist die HSBC – Die HSBC ist auch Parter von WWF – in einem Wasserprogramm. (Ausländische Fondsgesellschaften, die ihre Fonds in Deutschland zum Verkauf anbieten, müssen dafür eine deutsche Zahlstelle benennen, in der Regel ein Kreditinstitut. Hierüber wird dann Kauf und Verkauf von Fondsanteilen abgewickelt.)

  • 1919 schieden die letzten Familienmitglieder aus dem Unternehmen aus. Es wurde von institutionellen Investoren (unter anderem Deutsche Bank) übernommen.
  • Die HSBC-Gruppe hält einen Anteil von 80,6 % am Unternehmenskapital der HSBC Trinkaus & Burkhardt AG.
  • Mit einem Anteil von 18,7 % ist die Landesbank Baden-Württemberg an der HSBC Trinkaus & Burkhardt AG beteiligt.
  • Die HSBC Holdings plc, London ist mit 80,7 % am Aktienkapital beteiligt.

Lesen Sie hier den ganzen Artikel.

Das nachfolgende Dossier befasst sich nicht mit den Klatschgeschichten über die britische Königsfamilie, sondern mit deren Politik.

Wir legen Wert darauf, gerade die deutsche Leserschaft über die Machtstruktur aus Adel, Banken und Großkonzernen hinter „Naturschutz“-Organisationen wie Prinz Philips (WWF)World Wide Fund for Nature International zu informieren.

Keineswegs aus Tierliebe überziehen sie den ganzen Globus mit supranational verwalteten Wildparks. Diese Parks sind in erster Linie ein Mittel zur Verdrängung von Menschen, und oft – wie im Fall Ruanda – dienen sie als Aufmarschgebiet für Bürgerkriegs- und Invasionsarmeen.

Das nicht einmal die Tiere, für deren „Schutz“ viele Millionen Spendengelder gesammelt werden, davon etwas haben, wird hier eindrucksvoll dokumentiert.

Literatur:

Das lautlose Sterben der Bienen: Ursachen – Konsequenzen – Auswege von Friedrich Hainbuch

Saat der Zerstörung. Die dunkle Seite der Gen-Manipulation von F William Engdahl

Mit Gift und Genen: Wie der Biotech-Konzern Monsanto unsere Welt verändert von Marie-Monique Robin

Tödliche Ernte: Wie uns das Agrar- und Lebensmittelkartell vergiftet von Richard Rickelmann

Quellen: PublicDomain/netzfrauen.org vom 23.09.2015

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