Die Déjà-vus von Paris: Neue (alte) Erkenntnisse über den Terror und weitere Merkwürdigkeiten (Videos)

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Die Schüsse in Paris am 13.11.2015 sind kaum verhallt, schon zeichnet sich das übliche Schema ab, das in den letzten Jahren immer wieder bei solchen „islamistischen“ Terroranschlägen festzustellen war: Einerseits werden der Öffentlichkeit im Handumdrehen Täter präsentiert, weil sie entweder den Geheimdiensten schon bekannt waren bzw. wieder einmal einen Pass irgendwo „vergessen“ hatten und einzelne Zeugen berichten über die obligatorischen „Allahu Akbar“ (Gott ist groß)-Rufe oder Zeugen fehlen gleich ganz.

Andererseits werden reflexartig von Seiten der Politik die üblichen Forderungen laut, härter gegen den Terror vorzugehen, was letztendlich immer heißt, im Ausland militärische Gewalt einzusetzen und im Inland die Befugnisse von Polizei und Geheimdiensten immer weiter auszudehnen, wie aktuell der Vorsitzende der Polizeigewerkschaft Rainer Wendt, indem er gleich die Militarisierung der deutschen Polizei nach US-amerikanischem Vorbild fordert (Anschlag in Paris: False Flag, Teile und Herrsche, Spiel mit der Angst – die neue Ordnung aus dem Chaos (Videos)).

Erneut Übung eines identischen Szenarios am gleichen Tag eines Terroranschlags

Wie bereits bei den Anschlägen vom 11.9.2001 in New York, 7.7.2005 in London oder dem Breivik-Anschlag vom 22.7.2011, so hat offenbar auch beim jüngsten Pariser Anschlag vom 13.11. („Frankreichs 9/11“) am gleichen Tag eine Sicherheitsübung stattgefunden. So wurde in der britischen Zeitschrift „Guardian“ ein bekannter französischer Notarzt namens Patrick Pelloux mit den folgenden Worten zitiert, die dies belegen:

„Unmittelbar, nachdem ich von den Freitagabend stattgefundenen Anschlägen erfahren hatte, eilte ich in die Notaufnahme. Tatsächlich hatten die Pariser Notfallkräfte an jenem Morgen eine Übung für einen großen Terroranschlag durchgeführt. Wir waren gut vorbereitet.“

Dies erklärte er auch gegenüber dem Radiosender France Info:

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Bemerkenswert daran ist nicht nur, dass die Übung explizit das Szenario eines (fiktiven) Terroranschlags beinhaltete (denn auch viele andere Gefahren sind denkbar), sondern dass diese auch noch an mehreren Orten gleichzeitig stattgefunden haben sollen – also praktisch exakt jenes Szenario, das wenige Stunden später tatsächlich eintreffen sollte. Wieder einmal wird der „Zufall“ als Erklärung arg überstrapaziert, denn bereits eine einzige Synchronizität dieser Art dürfte statistisch gesehen dem sprichwörtlichen „Sechser im Lotto“ gleichkommen, aber bei dieser Häufung ist dies nun wirklich alles andere als wahrscheinlich.

Eine weitere harmlose Erklärungsmöglichkeit wäre eigentlich nur noch die Glaubwürdigkeit solcher Aussagen in Frage zu stellen, doch auch diese Rechnung geht nicht auf, indem auch andere an der Übung beteiligte Notärzte die Aussagen Pelloux’ stützen, so wie Thomas Loeb.

Wenn man schon nicht unterstellen will, dass Übung und Anschlag von der gleichen Gruppierung geplant wurde, spricht zumindest doch vieles dafür, dass in gewissen Kreisen zumindest ein Vorwissen existiert haben muss – und dies allein wirft bereits ein äußerst negatives Licht auf die für unseren Schutz Verantwortlichen.

Wieder waren Attentäter geheimdienstlich bekannt oder hatten einen Ausweis bei sich

Bereits bei den Anschlägen vom 11. September 2011 soll der Ausweis des Hauptverdächtigen Mohammed Atta unversehrt in den Trümmern des World Trade Centers gefunden worden sein, aber auch beim Anschlag auf die Satirezeitschrift Charlie Hebdo vom 7. Januar 2015 brachten im Auto „vergessene“ Ausweise die Polizei glücklicherweise schnell auf die richtige Spur. Auch bei den aktuellen Anschlägen vom 13. November 2015 ist unter merkwürdigen Umständen ein (syrischer) Ausweis eines der Attentäter aufgetaucht, bei dem es sich diesmal allerdings um eine Fälschung zu handeln scheint. Angesichts der Tatsache, dass es recht merkwürdig ist, dass neben einem Selbstmordattentäter, der sich vor dem Stade de France gerade in die Luft gesprengt haben soll, ein unbeschadeter Ausweis gefunden wird, gibt selbst EU-Präsident Martin Schulz (SPD) zu, dass hier eine Fährte gelegt wurde – doch die Frage ist: von wem?

Offenbar möchte Schulz damit andeuten, dass der Attentäter selbst der Fährtenleger war, aber wie kann dieser dann sicher sein, dass der Ausweis nicht zerstört und auf jeden Fall gefunden wird? Wäre es nicht viel plausibler, dass jemand anders die Fährte gelegt hat – und zwar jemand, der nicht befürchten muss, als Terrorist enttarnt zu werden? Dass direkt nach dem Anschlag ein anderer Terrorist in die Nähe des Tatortes kommt, um dort unbemerkt einen Ausweis platzieren zu können, würde jedenfalls nicht sehr überzeugend klingen, abgesehen davon, dass diese Aktion auch für ihn selbst ziemlich riskant wäre.

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Abermals unlogisches Verhalten von Terrorverdächtigen

Derweil wurde berichtet, dass es um Aachen sieben Festnahmen im Zusammenhang mit den Anschlägen von Paris gegeben hat, darunter ein Mann und zwei Frauen, die nach Angaben eines Zeugen zuvor ein Jobcenter besucht haben sollen, vor dem sie von der Polizei verhaftet wurden und in deren Auto sich noch ein Baby befunden hat. Angesichts solcher Berichte lässt sich fragen, wie wahrscheinlich es ist, dass potentiell Beteiligte an einem Terroranschlag wenige Tage danach seelenruhig ein Jobcenter besuchen bzw. warum sie dies denn überhaupt nötig haben, wenn man nicht unterstellen will, dass sie etwa über diese Einrichtung finanziert werden? Wäre es in einer solchen Situation denn nicht wesentlich nahe liegender, möglichst lange unterzutauchen und dabei offizielle Behörden weiträumig zu meiden – oder wenn man schon dringende Amtsgeschäfte zu erledigen hat, könnte man das denn nicht vor einem Terroranschlag einplanen?

Video:

Solche haarsträubenden Vorgänge erinnern an Berichte im Zusammenhang mit den Ermittlungen über den 11. September 2001, wie etwa über das Verhalten Mohammed Attas, der eines der Flugzeuge ins World Trade Center gelenkt haben und nichtsdestotrotz laut „Boston Globe“ am 25. August 2001 ein „Frequent Flyer“-Konto eröffnet haben soll, um bis zu seinem absehbaren Frühableben noch fleißig Bonusmeilen zu sammeln (9/11 – vierzehn Jahre danach (Videos)).

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Weitere Merkwürdigkeiten 

Es gibt eine Reihe von weiteren Tatsachen, die nicht so recht zum Bild passen wollen, das uns die Medien ansonsten über „islamistische“ Terroristen verkaufen wollen. So ist zum Beispiel durch die drei Selbstmordattentäter offenbar niemand anders getötet worden, außer sie selbst – und dies ausgerechnet vor einem randvoll mit Menschen gefüllten Stadion. Auch in einem Pariser Café ist der Selbstmordanschlag eines Attentäters äußerst glimpflich über die Bühne gegangen, indem außer ihm selbst anscheinend niemand zu Schaden gekommen ist. Ist es nicht merkwürdig, dass gleich vier Selbstmordattentäter derart bei ihrer Mission versagen? Und will man hierbei auch wieder nur von „Zufall“ oder von „Glück“ sprechen, so wie bei dem Anschlag auf „Charlie Hebdo“ vom Januar, wo die Attentäter nur dank der Tatsache, dass sie gleich drei offenen Türen vorfanden, überhaupt in das Büro eindringen konnten, um ihren Mordauftrag auszuführen?

Recht unverständlich ist auch aktuell, warum die Polizei am 13.11. laut Focus „erst Stunden später“ die Konzerthalle „Bataclan“ stürmte, wo die Attentäter also stundenlang Zeit hatten, ungehindert in die Menge zu schießen – und dabei wohlgemerkt wahllos Menschen zu treffen, gleich welcher Religionszugehörigkeit. Dies weckt Erinnerungen an das sehr langsame Eintreffen der Polizei im Fall Breivik, der ebenfalls sehr viel Zeit hatte, auf der norwegischen Insel Utøya Menschen zu erschießen.

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Solidarität statt Verantwortung

Angesichts dessen stellt sich einmal mehr die Frage nach der Verantwortung – sowohl warum die Polizei nicht Schlimmeres verhindern konnte als auch, wie es angesichts der bereits zahlreichen Überwachungsmöglichkeiten überhaupt zu solchen Ereignissen kommen konnte. Dies fängt bereits dabei an, dass der mutmaßliche Attentäter Abdeslam Salah geheimdienstlich bekannt gewesen sein soll und die Polizei ihn nach einer Autokontrolle trotzdem weiterfahren ließ. Anstatt nun also zu fragen, wozu die Geheimdienste alle möglichen Daten über unbescholtene Bürger sammeln müssen, wenn sie nicht in der Lage sind, ihre bereits gewonnenen Erkenntnisse über Terrorverdächtige mit der Polizei abzustimmen, werden nun auch wieder Forderungen nach Verschlüsselungsverboten für private Kommunikation erhoben – soll heißen: wir alle sind verdächtig und sollen immer mehr von uns preisgeben, während Geheimdienste und Polizei trotz all ihrer Erkenntnisse nach Belieben konsequenzenlos versagen dürfen. Solange aber keine Aufarbeitung bislang ungeklärter Umstände im Zusammenhang mit Terroranschlagen stattfindet – wie etwa des rätselhaften Selbstmordes des ermittelnden Kommissars im Fall Charlie Hebdo –, solange werden auch die wahren Hintermänner dieser Terroranschläge ungeschoren davon kommen.

Video: Gerhard Wisnewski im RT Deutsch-Interview: Ungereimtheiten bei den Anschlägen von Paris

Dass die Spuren zu den Hintermännern aber in eine ganz andere Richtung weisen, als uns von den etablierten Medien suggeriert wird, belegt der französische Journalist Thierry Meyssan der sich auch mit den Hintergründen der Ereignisse des 11.9.2001 beschäftigt hat:

„Wir wissen heute, dass der Chefredakteur von Charlie Hebdo ein „Geschenk“ von 200.000 Euro aus dem Nahen Osten erhalten hatte, um seine Anti-Islam-Kampagne weiter zu verfolgen [1] ; dass die Mörder mit den französischen Geheimdiensten verbunden waren [2] ; dass die Herkunft ihrer Waffen Staatsgeheimnis wurde [3]. Ich habe bereits gezeigt, dass dieses Attentat keine islamistische Operation war [4], dass es unmittelbar vom Staat aufgegriffen wurde [5], und dass diese staatliche Übernahme ein Echo bei der der Republik feindlich gesinnten Bevölkerung gefunden hatte [6] — eine Idee, die ein paar Monate später von dem Demographen Emmanuel Todd brillant entwickelt wurde [7]—.“


Die Solidarität mit den Opfern, die damals wie heute von allen Seiten gefordert und heraufbeschworen wird, muss somit einhergehen mit einer vorbehaltlosen Aufklärung der tatsächlichen Ereignisse. Es stimmt daher nachdenklich, wenn so wie einst Gerhard Schröder nach dem 11. September 2001 den USA seine „uneingeschränkte Solidarität“ aussprach (Nachrichten zu 9/11 wurden für Krieg manipuliert (Videos)), Merkel Frankreich nun „jedwede Unterstützung“ zusagt, was immer auch militärische Optionen einschließt: Betrachtet man sich nämlich die folgende Statistik von Terror finanzierenden Staaten, fällt auf, dass die USA mit Platz 2 und Frankreich mit Platz 5 ganz weit oben auf der Liste stehen:

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Wir sollten uns daher genau überlegen, wem wir „jedwede Unterstützung“ zukommen lassen wollen und vor welchen Karren wir uns damit spannen lassen. Angesichts der von Meyssan angesprochenen Geldzahlungen an Charlie Hebdo darf man sich nicht über deren typischen islamfeindlichen Karikaturen wundern und man sollte genau abwägen, ob man auch damit solidarisch sein will.

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Derzeit ist überall ein abgewandeltes „Peace“-Logo mit dem Eiffelturm zu sehen, das Solidarität mit den Opfern von Paris Ausdrücken soll, dabei sollte man wissen, dass dieses die so genannte „Todesrune“ beinhaltet und mit dieser Bedeutung auch von den Nazis bei der Angabe des Sterbedatums verwendet wurde.

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Selbstverständlich spricht nichts dagegen, sich mit den Opfern der jüngsten Anschläge zu solidarisieren, doch es fällt auf, dass der Westen ganz unverhohlen mit zweierlei Maß misst: So hat zum Vergleich dazu etwa der Absturz des russischen Passagierflugzeugs über dem Sinai hierzulande kaum zu großen Solidaritätsbekundungen mit Russland geführt, obwohl es sich auch in diesem Fall um einen Anschlag des IS handeln soll.

Literatur:

Die Wahrheit über das Attentat auf Charlie Hebdo von Gerhard Wisnewski

Amerikas heiliger Krieg: Was die USA mit dem »Krieg gegen den Terror« wirklich bezwecken von F. William Engdahl

Ich bin nicht Charlie: Meinungsfreiheit nach dem Terror (Kaplaken) von Martin Lichtmesz

Krieg um jeden Preis: Gier, Machtmissbrauch und das Millardengeschäft mit dem Kampf gegen den Terror von James Risen

Verweise:

http://www.heise.de/tp/artikel/46/46585/1.html

http://www.heise.de/tp/artikel/46/46577/1.html

http://www.heise.de/tp/artikel/46/46588/1.html

http://www.heise.de/tp/artikel/46/46581/1.html

http://www.medienanalyse-international.de/november2015paris.html

Quellen: PublicDomain/maki72 für PRAVDA TV vom 19.11.2015

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