Mysteriöse Zusammenhänge – Teil 2: Synchronizitäten bei den Terroranschlägen von Paris und 9/11 (Video)

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Wie bereits in Teil 1 über merkwürdige Todesumstände und Schicksalsschläge um John F. Kennedy und andere US-Präsidenten dargestellt, gibt es auch weitere Bereiche, die ähnlich mysteriöse Zusammenhänge erkennen lassen. Es heißt, dass große Ereignisse ihre Schatten voraus werfen, wie dies offenbar bereits bei den Terroranschlägen des 11. September 2001 der Fall war.

Nun beginnen sich auch um die Ereignisse des 13. November 2015 in Paris ähnliche Mythen zu ranken. Handelt es sich dabei nur um haltlose Spekulationen, oder steckt vielleicht doch mehr dahinter?

Gab es eventuell sogar ein Vorwissen, das in Form mehr oder weniger versteckter Botschaften an die Öffentlichkeit gedrungen ist? Oder geschehen solch einschneidende Ereignisse gar nach bestimmten Mustern? Anhand der nachfolgenden Informationen soll zwar nicht der Anspruch erhoben werden, dass dies tatsächlich der Fall ist, dennoch gibt es einige interessante Indizien für die eine oder andere Möglichkeit, die man sich einmal vor Augen führen sollte (Mysteriöse Zusammenhänge – Teil 1: Seltsame Todesumstände von US-Präsidenten).

Die Pariser Anschläge vom 13. November 2015

Im Zusammenhang mit den jüngsten Terroranschlägen von Paris gibt es einige interessante Querverbindungen zu anderen Daten und Ereignisse in der Geschichte, die in gewisser Weise auch mit den Terroranschlägen des 11. September 2001 zusammenhängen (9/11 – vierzehn Jahre danach (Videos)):

– „Odd Day“:

Aus mathematischer bzw. US-amerikanischer Sicht war der 13. November 2015 ein so genannter „Odd Day“, denn nach der amerikanischen Schreibweise wird das Datum als „11/13/15“ geschrieben, also eine direkt aufeinander folgende Reihe ungerader Zahlen.

Pro Jahrhundert gibt es nur sechs Tage, an denen das Datum als eine solche Reihe von ungeraden Zahlen geschrieben wird. Der 13.11.15 markierte dabei zugleich den letzten „Odd Day“ dieses Jahrhunderts. Interessanterweise war der letzte davor ein 11. September, nämlich des Jahres 2013 (09/11/13).

Es fällt auf, dass sich bereits hierdurch ein Zusammenhang mit dem 11. September 2001 ergibt bzw. die Zahl „13“ erneut ins Spiel kommt.

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– Freitag, der 13.:

Die Zahl 13 kann zwar manchmal auch als Glückszahl gelten (z.B. in Japan oder im Judentum), in der Regel wird sie jedoch als Unglückszahl aufgefasst, so z.B. im Tarot, wo die 13. Karte für den Tod steht. Im Volksmund wurde sie lange Zeit mit dem Teufel assoziiert, indem sie als „Teufelsdutzend“ bezeichnet wurde. Über die Gründe, warum das so ist, kann viel spekuliert werden, aber es hängt vermutlich zu einem großen Teil damit zusammen, dass die 12 in vielerlei Zusammenhängen Vollkommenheit, Ordnung, oder Harmonie symbolisiert, während Primzahlen wie die 11 oder 13 mit Disharmonie assoziiert werden, da sie nicht durch ganze Zahlen teilbar sind.

Sie kann aber auch für das Verborgene, d.h. das Okkulte stehen, z.B. in Form des verborgenen 13. Tierkreiszeichens, d.h. des Schlangenträgers Ophiuchus, wobei die Schlange im Christentum für den Sündenfall verantwortlich gemacht wird und ebenfalls mit dem Teufel assoziiert wird (Heilige Ordnung durch Chaos: Eine Einführung in die 9/11-Numerologie der Illuminaten).

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In diesem Zusammenhang ist auch besonders interessant, dass die Zahl 13 als „Verschwörungszahl“ gilt, weil sie auf dem US-amerikanischen 1-Dollar-Schein, bei dem es vor Illuminati-Symbolik nur so wimmelt, 11 Mal vorkommt (Die Dollar-Note und ihr geheimer Code (Video)). Gleichzeitig symbolisiert die Zahl in diesem Kontext die 13 Gründerstaaten, wobei man sich aber fragen muss, ob es wirklich nur Zufall ist, dass die Anzahl der Gründerstaaten zuvor bereits auf 13 festgelegt wurde?

Video: Axel Klitzke: Die Dollar-Note und ihr geheimer Code – neue Erkenntnisse

Auch der Freitag gilt aus christlicher Sicht als Unglückstag, weil Jesus an einem Freitag durch die Kreuzigung gestorben sein soll (Karfreitag). Zum Mythos des Freitags als Unglückstag hat sicher auch beigetragen, dass an diesem Wochentag viele einflussreiche Persönlichkeiten wie Abraham Lincoln oder John F. Kennedy gestorben sind bzw. Opfer eines Anschlags wurden (siehe Teil 1), wobei diese Symbolik durch die Verbindung mit der Zahl 13 noch gesteigert wird, weshalb besonders ein Freitag der 13. als Unglückstag gilt.

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Dies geht v.a. auf Freitag, den 13. Oktober 1307 zurück, jenen Tag, an dem der französische König Philipp IV. die Mitglieder des Templerordens verhaften ließ und worauf am 22. März 1312 dessen endgültige Auflösung durch den Papst erfolgte. Sie sollen aufgrund ihrer Einführung des Bankwesens große Reichtümer und einen sagenumwobenen Schatz besessen haben, den sie Gerüchten zufolge bis nach Amerika in Sicherheit gebracht haben sollen. Außerdem gibt es viele Indizien dafür, dass aus den Tempelrittern die Freimaurer hervorgegangen sind, die bis heute einen großen politischen Einfluss ausüben, insbesondere in den USA (Freimaurer: Die geheime Architektur von Washington D.C. (Video)). In diesem Zusammenhang ist es interessant, dass der Freimaurer George Washington am 13. Oktober 1792 – fast auf den Tag genau 300 Jahre nach der „Entdeckung“ Amerikas durch Christoph Kolumbus – den Grundstein des Weißen Hauses legte (Verdrängte und okkulte Hintergründe über die Entdeckung und Unterwerfung Amerikas (Videos)).

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Die Grundsteinlegung des Weißen Hauses am 13. Oktober 1792 durch den Freimaurer George Washington
Genau 600 Jahre nach der Verhaftung der Templer erscheint in Amerika ein Buch mit dem Titel „Freitag, der 13.“, geschrieben von Thomas William Lawson, einem Börsenmillionär, der höchstwahrscheinlich ebenfalls Freimaurer war, und der mit dazu beitrug, dass sich das Datum seitdem fest in die Köpfe der Menschen eingebrannt hat.

So spricht man seit dem 25. Oktober 1929, als der New Yorker Börsencrash die Weltwirtschaftskrise auslöste, in Anlehnung an Freitag den 13. auch vom „Schwarzen Freitag“. Tatsächlich wurde der Begriff aber schon wesentlich früher geprägt und er tauchte in den Medien auch im Zusammenhang mit den Pariser Terroranschlägen vom 13.11.2015 wieder auf (Die Déjà-vus von Paris: Neue (alte) Erkenntnisse über den Terror und weitere Merkwürdigkeiten (Videos)).

Obwohl statistisch gesehen an einem Freitag dem 13. nicht mehr Unglücke passieren als an anderen Tagen, ist die Erwartungshaltung, dass an einem solchen Tag etwas Schlimmes passiert, jedoch größer als sonst und Unglücke, die dann geschehen, prägen sich auch stärker in das kollektive Gedächtnis ein. Dazu hat auch Hollywood nicht unwesentlich beigetragen, indem dort 1980 und 2009 zwei Spielfilme und eine ganze Filmreihe dieses Titels produziert wurden.

Auch die offiziell gescheiterte Apollo 13-Mission der NASA verstärkt den Mythos der Zahl 13 und angesichts der zahlreichen Indizien dafür, dass alle Apollo-Missionen möglicherweise inszeniert waren (Alles gefälscht? Russland fordert Untersuchung der US-Mondlandungen), könnte dies auch als Hinweis darauf zu verstehen sein, dass große Unglücke, wie etwa der New Yorker Börsencrash von 1929 nicht zufällig eingetreten sind, sondern bewusst lanciert wurden, jedoch mit dem Verweis auf das Datum einer „höheren Macht“ zugeschrieben werden können.

– November

Der Monat November beinhaltet gleichzeitig die Zahlen 9 und 11, denn obwohl er nach unserer Zählung des gregorianischen Kalenders als 11. Monat gilt, leitet sich sein Name davon ab, dass er ursprünglich als 9. Monat gezählt wurde (lat. novem = neun), d.h. der Monat entspricht 9/11.

Außerdem gilt er nach christlicher Auffassung als Trauermonat, weil die Feiertage Allerheiligen, Allerseelen, Volkstrauertag, Totensonntag sowie Buß- und Bettag alle im November liegen.

Die Zahl 11 kann auch stellvertretend für zwei Türme gesehen werden bzw. für die Säulen des Jerusalemer Tempels Jachin und Boas, welche auch im Kontext der Freimaurerei von großer Bedeutung sind.

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– Videospiel „Battlefield 3“ (2011)

Einen möglichen Hinweis darauf, dass das Datum der Pariser Anschläge bereits im Vorfeld bekannt war, könnte das Videospiel „Battlefield 3“ geben, in welchem an einem 13. November ein terroristischer Anschlag in Paris verhindert werden soll – allerdings im Jahre 2014.

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– Spielfilm „Team America: World Police“ (2004)

Bemerkenswert ist die Synchronizität der Pariser Terroranschläge mit der Eröffnungssequenz des Films „Team America: World Police“, in welcher die Einwohner von Paris von islamistischen Terroristen mit Maschinengewehren angegriffen werden und die speziell mit den Ereignissen in der Konzerthalle „Bataclan“ übereinstimmt.
Zwar können die Terroristen durch die „Weltpolizei Team America“ (USA) zur Strecke gebracht werden, nicht jedoch ohne große Verwüstungen in der Stadt anzurichten.

Video: Anfangssequenz des Spielfilms „Team America: World Police“

Interessant ist auch, dass die Filmfiguren in Form von anachronistisch wirkenden Marionetten dargestellten wurden, was andeutet, dass nicht sie selbst die handelnden Figuren sind, sondern dass sie von anderen „gespielt werden“ und somit alles nur eine Inszenierung ist.

Mögliches Vorwissen des 11. September 2001

Das Datum 11. September wird vor allen Dingen mit den Terroranschlägen von 2001 gleichgesetzt, erwähnenswert sind aber auch andere Ereignisse, die an diesem Datum geschehen sind, so z.B. die Entdeckung der Insel Manhattan im Jahre 1609, auf der das World Trade Center stand, oder die Rede von George Bush sen. im Jahre 1990, in der er eine „Neue Weltordnung“ verkündete.

Im Rahmen des 11. September 2001 gibt es eine große Anzahl an Indizien dafür, dass gewisse Kreise in der Politik in die bevorstehenden Terroranschläge eingeweiht sein müssen, die hier detailliert nachgelesen werden können.

Es gibt aber auch etliche Synchronizitäten, die entweder das Datum des 11. September vorwegnehmen, oder einen Terroranschlag auf die USA, der gewisse Parallelen zu den späteren, tatsächlich eintreffenden Ereignissen erkennen lässt:

– Spielfilm „Zurück in die Zukunft“ (1985)

Es ist im ersten Teil der Spielfilmreihe ein Angriff muslimischer Terroristen zu sehen, der bei der „Twin Pines Mall“ stattfindet, wobei die zwei Bäume für die Zwillingstürme des World Trade Center zu stehen scheinen. Die eingeblendete Uhrzeit zeigt 1:16 an, was umgedreht 91:1 bzw. 9/11 entspricht. Nach dem Angriff ist auf dem Schild nur noch ein einzelner Baum zu sehen, d.h. die „Zwillinge“ sind verschwunden und werden durch einen einzelnen Turm ersetzt, was auch dem neuen One World Trade Center entspricht. Der Doc zeigt zwei Digitaluhren, die die Ziffern „1:19“ anzeigen und als Umkehrung von 9/11 aufgefasst werden können.

In Teil 2 tauchen in einer Szene wieder die zwei Bäume auf, die in die Zwillingstürme des World Trade Center übergeblendet werden. In dieser Szene hängt der Doc kopfüber nach unten und aus seiner Perspektive scheinen die Zwillingstürme zu fallen.

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Im Film wird der Glockenturm vom Blitz getroffen und durch die brennenden Stromleitungen und das links im Bild zu sehende Werbeschild sind die Ziffern 911 zu erkennen.

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In einer Szene, in der vor dem Einschlag in den Turm gewarnt wird, ist im Hintergrund das allsehende Auge zu sehen, wie ein Hinweis, dass dieses die Ereignisse überwacht.

Die Reise in die Zukunft ist auf Oktober 2015 festgelegt und der um diese Zeit erschienene Film „The Walk“ vom gleichen Regisseur Robert Zemeckis handelt von der wahren Begebenheit, als der französische Seiltänzer Philippe Petit am 7. August 1974, kurz nach Fertigstellung des World Trade Centers, auf einem Seil die Distanz zwischen beiden Türmen überquerte.

In „Zurück in die Zukunft“ befestigt der Doc ein Drahtseil an der Turmuhr für die Reise in die Zukunft. Interessanterweise trägt der Hauptdarsteller Joseph Gordon-Levitt im Film „The Walk“ Kleidung in der gleichen Farbe wie Michael J. Fox in der Szene, als er den aus der Zukunft zurück kehrenden Marty McFly darstellt, anstatt von Kleidung, die derjenigen ähnlich sieht, die der echte Philippe Petit trug; man kann daher sagen, dass er in diesem Film eigentlich Marty McFly aus „Zurück in die Zukunft“ verkörpert.

Video: „Back to the Future“ predicts 9/11

– Kartenspiel „Illuminati – New World Order“ (1995)

1995 erschien ein Kartenspiel, das erstaunliche Parallelen zu später eingetroffenen Ereignissen erkennen lässt. Auch in diesem Spiel taucht eine Turmuhr auf, die u.a. an jene aus dem Film „Zurück in die Zukunft“ erinnert.

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Zwei der Karten passen eindeutig zum 11. September 2001, indem Angriffe auf das World Trade Center und das Pentagon zu sehen sind:

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– Fernsehserie „Die Simpsons“ (1997)

In einer Folge der Fernsehserie „Die Simpsons“ vom 21. September 1997 hält Bart die Broschüre eines Busunternehmens hoch, auf der der Preis von „9 Dollar“ neben dem World Trade Center abgebildet ist, was sich zusammen als 9/11 lesen lässt.

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Bei dieser Serie gab es auch eine Reihe weiterer Szenen, die sich im Nachhinein als geradezu prophetisch herausgestellt haben.

– Film „Matrix“ (1999)

Im Film „Matrix“ ist ab der 17. Minute eine Szene zu sehen, in der kurz der Pass von Neo auftaucht, auf dem als Ablaufdatum der 11. September 2001 zu erkennen ist:

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– Album „Standing on the Shoulder of Giants“ und Interview-Statement von Oasis (2000)

Das Album „Standing on the Shoulder of Giants“ der britischen Band Oasis ist 2000 bei „Big Brother Records“ erschienen und zeigt die Skyline von Manhattan in Richtung World Trade Center. Die erste und die letzte Seite des Booklets sollen nach Angaben des Autors Wolfgang Eggert eine Flamme zeigen.

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Als er bei einer Promo-Tour für das Album bei einem Interview in York auf das Album-Cover angesprochen wurde, sagte Oasis-Sänger Liam Gallagher: „I thought I’d pay my respects before they blow you up,” (dt.: „Ich dachte, ich erweise meinen Respekt, bevor sie euch in die Luft jagen“) kurz bevor er aus dem Fenster Richtung Times Square blickt, sich genau die Umgebung anschaut und ergänzt: „I don’t think you’ve got anything happening for you.” (dt.: „Ich glaube nicht, dass euch etwas passiert“).

Video: Liam Gallagher predicts 9/11

Angesichts dieser Aussagen, ergibt auch der Titel des Albums einen tieferen Sinn. Er ist angelehnt an eine Metapher, die u.a. durch folgenden Spruch Isaac Newtons bekannt gewordenen ist: „If I have seen further it is by standing on ye sholders of Giants.“ (dt.: „Wenn ich weiter als andere sehe, so ist dies der Fall, weil ich auf den Schultern von Riesen stehe.“). Man kann dies daher so auffassen, dass er weiter sehen, d.h. mehr wissen, kann, weil er dies anderen verdankt, die größer, d.h. mächtiger sind als er.

Außerdem soll der Spruch nach Wolfgang Eggert auch von Albert Einstein verwendet worden sein, der im Rahmen des „Manhattan-Projekts“ an der nahe gelegenen Princeton University an der Entwicklung der Atombombe arbeitete.

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Bemerkenswert sind die Aussagen Gallaghers auch deshalb, weil er ausdrücklich die Formulierung „blow up“, also „sprengen“ benutzt, denn das ist schließlich genau das, was Zeugen nämlich immer wieder berichtet hatten: dass dem Einsturz des World Trade Center Sprengungen vorausgegangen sind und dass diese auch dafür ursächlich waren – und nicht die durch die Flugzeuge verursachten Kerosinbrände (9/11 Wahrheitsbewegung: Die Welt ist bereit! Reden wir darüber!). Demnach hätte Gallagher also nicht nur ein Vorwissen darüber besessen, was passieren sollte (die Zerstörung des World Trade Centers), sondern sogar auch mit welchen Mitteln (einer Sprengung)!

Video: Der Hausmeister des WTC, William Rodriguez, berichtet von Explosionen am 11.9.2001

– Album „Live Scenes from New York“ von Dream Theater (2001)

Das Album „Live Scenes from New York” der US-Band Dream Theater wurde auf den Tag genau am 11. September 2001 veröffentlicht. Auffällig war daran nicht nur das Veröffentlichungsdatum, sondern vor allem das Cover, das stellvertretend für New York, das auch „Big Apple“ genannt wird, einen brennenden Apfel sowie die Skyline von Manhattan mit World Trade Center zeigt:

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Aufgrund der Ähnlichkeit mit den tatsächlichen Ereignissen wurde das Cover später durch ein unverfänglicheres ersetzt.

Erwähnenswert ist auch das Dream Theater-Cover der Single „A Rite of Passage“, das eindeutig Freimaurersymbolik ziert:

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Global Consciousness Project

Ausgerechnet an der zuvor erwähnten Princeton University wurde (unbeabsichtigt) der Nachweis erbracht, dass bereits eine geraume Anzahl von Menschen ein Vorwissen über die Terroranschläge gehabt zu haben scheinen. Denn dort werden seit 1998 Zufallsgeneratoren eingesetzt, um mit deren Hilfe Hinweise auf ein „globales Bewusstsein“ festzustellen.

So fand am 11. September 2001 laut Dr. Roger Nelson eine extrem hohe Abweichung vom üblichen Durchschnittswert statt, die in dieser Intensität weder davor noch danach je wieder erreicht wurde:

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In diesem Zusammenhang ist jedoch besonders interessant, dass die Abweichungen bereits Stunden vor dem Einschlag des ersten Flugzeuges ins World Trade Center um 08:46 Uhr begannen!

Im folgenden Video wird dieser Umstand leider nicht erwähnt, doch handelt es sich dabei offenbar um einen ernstzunehmenden Hinweis dafür, dass ein beträchtlicher Personenkreis von den bevorstehenden Ereignissen gewusst haben könnte.

Video: Dimension PSI (ab 03:10)

In der Dokumentation „The Voice“ wird das Global Consciousness Project im Detail erwähnt, u.a. gab es auch hier weitere Ausschläge: Begräbnis von Lady Di, Thailand-Tsunami, Fukushima-Katastrophe, Papst in Israel, etc.

– Heart Math Institute

Möglich ist aber auch, dass es sich dabei nicht um ein Vorwissen im rationalen Sinne handelt, jedoch als emotionale oder intuitive Vorahnung zu verstehen ist, d.h. dass zuerst das menschliche Herz auf die Ereignisse reagiert hat und erst danach das Gehirn. Zu dieser Schlussfolgerung kommt zumindest das Heart Math Institute in Boulder Creek (Kalifornien), wo seit 1990 die „Intelligenz“ des menschlichen Herzens erforscht wird. Indem man dort Probanden per Zufallsgenerator entweder positive oder negative Bilder zeigte, konnte man feststellen, dass das Herz bereits reagierte, noch bevor das Bild überhaupt zu sehen war.

– NASA

Auch die NASA hat mit Hilfe zweier Satelliten (GOES) eine Anomalie im elektromagnetischen Feld der Erde gemessen, als am 11.09.2001 der Anschlag auf das World Trade Center geschah.

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Literatur:

Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde? von Thomas A. Anderson

Die CIA und der 11. September: Internationaler Terror und die Rolle der Geheimdienste von Andreas von Bülow

Geheimakte John F. Kennedy von Michael Hesemann

11.9. – zehn Jahre danach: Der Einsturz eines Lügengebäudes von Mathias Bröckers

Quellen: PublicDomain/huffingtonpost.com/zombiewoodproductions.wordpress.com/n-tv.de/n-tv.de/http://alles-schallundrauch.blogspot.de/diffuser.fm/maki72 für PRAVDA TV am 01.01.2016

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