DUMBs: Die Geheimnisse der Untergrundstädte (Videos)

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Die gesamten USA sollen mit über 100 Untergrundstädten und geheimen militärischen Untergrundanlagen untergraben sein. Alle Untergrundstädte und die unterirdischen Militäranlagen stehen dem ehemaligen Geheimdienstfachmann Milton William Cooper zufolge über gewaltige Tunnelsysteme miteinander in Verbindung.

Derartige Anlagen werden auch als DUMBs (Deep Unterground Military Bases) bezeichnet, weil sie sich im Besitz des US-Militärs oder anderer Militärs befinden.

Die US-Luftwaffenbasis Area 51 und die Dulce Airforce Base sind die zwei berühmtesteten DUMBs der Erde. Neben den beiden Anlagen existieren mehr als 100 weitere Untergrundanlagen in den Vereinigten Staaten, Russland, China und Japan (Geheime Bunkeranlagen und der Kampf um Utopia (Video)).

Gigantische Untergrundstädte gebaut von Tunnelbohrmaschinen

Die Untergrundstädte werden nach Angaben von Cooper mit riesigen atomaren Tunnelbohrmaschinen gebaut. Die Hauptverantwortung für den Bau der DUMBs liege bei der US-Atomenergiekommission.

Die Baukosten sollen sich auf hunderte Milliarden US-Dollar belaufen und die dafür erforderlichen Finanzen aus nicht verfolgbaren Quellen stammen. Das Geld werde über ein spezielles Finanzgewinnungssystem beschafft und für den Bau der gigantischen Untergrundstädte verwendet.

Die Tunnelbohrmaschinen werden mit Atomenergie angetrieben und können sich den Informationen zufolge quasi durch alle Gesteinsarten bohren. Das Gestein werde geschmolzen und bei der Weiterfahrt der Tunnelbohrmaschine abgekühlt.

Die Röhren werden von Untergrundbahnen befahren, die eine Geschwindigkeit von bis zu 1000 Stundenkilometern haben sollen. Die Züge sollen Elektromagnetismus als Antriebssystem nutzen. Vergleichbar sind diese Untergrundbahnen mit dem Projekt Hyperloop des Tesla-Gründers Elon Musk (Geheime Orte und Experimente – von der Regierung verheimlicht (Video)).

Video:

Untergrundstädte weltweit im Bau

Das Geheimprojekt Noahs Arche soll weltweit rund 100 Untergrundstädte, Anlagen, Bunker und Verstecke beinhalten. Der Bau dieser riesigen DUMBs erfolge ebenfalls mit den bereits genannten hochmodernen atomarangetriebenen Tunnelbohrmaschinen. So unglaublich es klingt, sollen diese Untergrundstädte alle Annehmlichkeiten unserer heutigen Städte wie Fußgängerzonen, Gewässer, Einkaufsmeilen, Büros und Freizeitanlagen bieten.

Die Existenz dieser DUMBs soll basierend auf den Aussagen von Zeugen aus erster Hand und Insidern feststehen. Die riesigen Untergrundanlagen sollen eine erhebliche Menge elektromagnetische Strahlung aussenden, die mit Messungen von Flugzeugen bereits nachgewiesen wurde.

Im Jahr 1992 berichtete eine Frau, die für eine Reinigungsfirma in Sydney arbeitete von der unterirdischen Untergrundstadt Pine Gap. Bei Pine Gap handelt es sich ihren Angaben nach um einen US-Luftwaffenstützpunkt der in 13 Kilometern Tiefe liegt.

Die Basis arbeite mit „Freier Energie“, habe Seen, verfüge über Landwirtschaft und Aufzüge. Die offizielle Seite berichtet, dass Pine Gap einen direkten Atomangriff unbeschadet überstehen könnte (Australiens „Area 51“: Angeblich gibt es hier eine UFO-Basis und eine Weltregierung mit Aliens (Videos)).

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(Pine Gap)

Neben den USA sollen Japan, Russland und China ebenfalls DUMBs bauen. Wie ein Insider mit Namen Burrows berichtet, belaufen sich die Baukosten einer einzigen Anlage auf mehr als eine halbe Billion US-Dollar. Die fertig gebauten oder sich im Bau befindlichen Untergrundstädte sollen Politikern und hochrangigen Persönlichkeiten als Rückzugsort im Fall einer Katastrophe oder Krise dienen. Erreichbar seien diese DUMBs für die Politiker mit Hochgeschwindigkeitszügen über Tunnelsysteme.

Die weltweit bekannteste Untergrundbasis ist die Dulce Airforce Base unterhalb des Bergs Archuleta, die von der US-Waffenentwicklungsbehörde DARPA betrieben wird. Wie wir bereits berichteten, soll das US-Militär in dieser DUMB geheime Experimente mit außerirdischer Technologie und Gentechnik durchführen. Es sollen Menschen mit Aliens gekreuzt und menschliche Klone bereits entstanden sein.

 

Untergrundstädte sind Schutzbauten für Privilegierte

Die vorhandenen und noch im Bau befindlichen Untergrundstädte dienen unter Betrachtung der Logik als Rückzugsort oder Fluchtort hochrangiger Personen wie Politikern, Unternehmern, Forschern, Wissenschaftlern und Persönlichkeiten (Die Eliten sind die paranoidsten Prepper überhaupt: Superjachten, Flucht-U-Boote und Luxus-Bunker (Videos)).

Die steigende Gefahr von Terroranschlägen, die komplizierte Flüchtlingskrise und ein drohender Zusammenbruch des globalen Wirtschaftssystems dürften die Hauptgründe für die DUMBs sein.

Der Verteidigungsexperte Michael O´Hanlon vom US-Thinkthank Brookings rechnet in seiner Analyse sogar mit dem Ausbruch eines dritten Weltkriegs, falls sich der Krieg in Syrien ausbreiten sollte. Neben ihm rechnet auch Russland mit der Gefahr eines internationalen Krieges, weil die USA, Türkei und NATO in der Syrien-Krise involviert sind und die Lage durch einen Vorfall eskalieren könnte.

Vor diesem Hintergrund der genannten Gefahren sind die Untergrundstädte eine logische Konsequenz. Die DUMBs sollen dem Schutz ausgewählter Personengruppen dienen, während der Großteil der Bürger im Katastrophenfall eine solche komfortable Möglichkeit nicht haben wird (Zivilschutz ist kein „Geschäft mit der Angst“).

In den USA hat die FEMA allerdings landesweit 800 Fema Camps eingerichtet, die im Katastrophenfall aktiv und dem Bürger vermeintlich als Schutz dienen sollen. Die Standorte eines Großteils der geschätzten weltweiten 100 bis 200 Untergrundstädte sind geheim und uns normalen Bürgern nicht bekannt (Die seltsamsten Orte der Welt: Geheime Städte, wilde Plätze, verlorene Räume, vergessene Inseln).

 

Unterirdische Anlagen: Geheimnisse einer unbekannten Welt

Der Normalbürger ahnt kaum etwas von der unbekannten Welt, die im Geheimen im Untergrund existiert und immer weiter ausgebaut wird. Geheime unterirdische Anlagen existieren heute fast in allen Ländern der Welt. Viele davon sind durch tunnelartige Schächte wie in einem Netzwerk miteinander verbunden. Die meisten dienen einem militärischen Zweck.

Aus Gründen der nationalen Sicherheit eines Landes sind die detaillierten Fakten, Lage- und Baupläne hierzu offiziell nicht zugänglich. Mehrere Stockwerke tief existieren ganze Städte unbemerkt unter unscheinbaren Landschaften und Regionen.

In Stuttgart ist es einem Teil der Bevölkerung bekannt, dass sich im Stadtteil Vaihingen, unter den Patch Barracks, dem amerikanischen Hauptquartier für Europa (US European Command/EUCOM), eine riesige Anlage befindet (Firmenverbund BRD: Täuschung, Lügen und Manipulation. Nicht nur dies.

Die riesige unterirdische Einrichtung ist, wie angegeben wird, unterirdisch mit den Kelley Barracks im nahegelegenen Stadtteil Möhringen verbunden, in dem derzeit das Oberkommando der US-Streitkräfte für den afrikanischen Kontinent (United States Africa Command/AFRICOM) untergebracht ist.

Ebenso soll eine direkte unterirdische Verbindung zu den Panzerkasernen in Böblingen existieren, die wie die Kelley Barracks ursprünglich bereits militärische deutsche Einrichtungen im Zweiten Weltkrieg waren. Stuttgart war lange Zeit auch aus einem anderen Grund ein heikler Punkt auf der Landkarte.

Denn in den 80er Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts kam an die Öffentlichkeit, dass der amerikanische Geheimdienst CIA seine zentrale Kommandostelle für Europa beim Hauptquartier der Patch Barracks und dem US European Command (USEUCOM) hatte.

Erst vor wenigen Jahren wurde die europäische Kommandostelle der CIA nach Bern in der Schweiz verlegt (laut einem Presseartikel im Tagblatt, St. Gallen, 22.9.2008).

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Fährt man die A81 von Stuttgart Richtung Singen, wird man auf einen Autobahnabschnitt gelangen, der ebenfalls die Existenz einer nahegelegenen unterirdischen Anlage verrät. Auf jenem Abschnitt ist keine grüne Bepflanzung zwischen den entgegenkommenden Fahrspuren, nur die Leitplankenunterteilung.

Der Grund hierfür ist, dass dieser Abschnitt im Krieg anders genutzt werden kann. Denn er wurde auch als Landebahn für den militärischen Ausnahmezustand konzipiert – damit die dort vorhandene nahegelegene unterirdische Stadt angeflogen werden kann, um zum Beispiel Teile unserer Regierung und andere als „wichtig“ erachtete Menschen vor einem atomaren Angriff in Sicherheit zu bringen.

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Vor Jahren filmte ein Fernsehteam in dieser unterirdischen Einrichtung. Nur eine von vielen, die sich strategisch über das ganze Land verteilt befinden. Einige der Einrichtungen sind unterirdisch ebenfalls durch ein Tunnelsystem miteinander verbunden, wobei das Netzwerk, ohne dass die Normalbevölkerung davon etwas ahnt oder zur Kenntnis nimmt, immer weiter ausgebaut wird.

Geheime Zugänge zu diesem tunnelartigen Netzwerk sind oftmals unauffällige kleine Häuschen, die offiziell eine komplett andere Bewandtnis haben, getarnt als „Trafostationen“, „Städtische Einrichtungen“ oder andere in der Landschaft befindliche, für den Normalbürger nicht zugängliche unscheinbare Behausungen in der Größe einer Gartenlaube. Notausgänge, die in vielen Fällen bis heute noch nie genutzt wurden und nur Teil eines ausgeklügelten Sicherheitskonzepts sind, für den Fall der Fälle. Oftmals mit einem Aufkleber oder Schild versehen, der dem kleinen Gebäude einen unauffälligen offiziellen Charakter gibt, den in der Regel niemand wagen würde zu hinterfragen.

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Ein Konzept, welches sich in vielen Ländern der Welt bewährt hat. Die Lagepläne unterliegen einer so hohen Sicherheitsstufe, dass die beteiligten Bauunternehmen, die seit Jahrzehnten in diese Projekte integriert sind, offiziell keinerlei Angaben dazu machen dürfen. Knebelverträge mit harten Konsequenzen bei Verletzung: Diese Schweigeerklärungen durch einzelne in die Projekte integrierte Personen sollen das Geheimnis aus strategischen Gründen aufrechterhalten.

 

Clark McClelland und die geheimen UFO-Projekte

Ist es ein Zufall, dass eine der hochgeheimsten unterirdischen Anlagen der USA, welche angeblich mit der Untersuchung und Auswertung von UFO-„Wracks“ zu tun hat, S IV (S 4) genannt wird und an die berüchtigte „Area 51“ in Nevada angeschlossen sein soll?

Interessant ist weiterhin, dass Los Alamos in Nevada, wo die amerikanische Atombombe entwickelt wurde, ebenfalls unterirdisch mit der „Area 51“ verbunden ist. Dies bestätigen Zeugenaussagen, die angaben, in den unterirdischen Anlagen der „Area 51“ eine tunnelartige Shuttleverbindung gesehen zu haben, die die Aufschrift „Nach Los Alamos“ trug.

Spätestens an dieser Stelle stellt sich die Frage, ob tatsächlich alle UFOs irdischer Natur sind – oder in der Area 51 tatsächlich auch außerirdische Raumschiffe zu finden sind. Hier kommt ein weiterer bedeutender Hinweis: Im Sommer 2008 ging die Roswell-Verschwörung in eine neue Runde (Area 51: Der einsame Zeuge (Video)).

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(Area 51)

Damals sagte der ehemalige NASA-Mitarbeiter Clark McClelland aus: Wernher von Braun, dem Vater der deutschen Raketentechnik, wurden das Roswell-UFO und die toten Außerirdischen gezeigt! Der ehemalige Astronaut war bis zum Jahr 1992 Wissenschaftsoffizier der NASA und genießt eine hohe Glaubwürdigkeit.

Gerade das macht seine Aussagen so spannend. Er sagte in einem Interview mit dem Magazin „Mysteries“ (Ausgabe 4/2008), dass er sich vor etwa vierzig Jahren mit Wernher von Braun unterhalten habe. Und zwar am Vorabend des Starts der Apollo 11-Mission. Im Verlauf des Gesprächs fragte McClelland ihn: „Fand der Roswell-Absturz wirklich statt? Wurde tatsächlich ein außerirdisches Raumschiff mit Aliens gefunden?“ Von Braun zögerte angeblich – erzählte dem NASA-Mitarbeiter dann aber eine unglaubliche Geschichte (Aliens waren vor uns da: Astrophysiker findet Argumente für „galaktische Verschwörung“ gegen die Erde).

Laut McClelland wurde von Braun damals zur Absturzstelle nach Roswell gebracht. Nach eigenen Angaben sah er dort das außerirdische Wrack und merkwürdige Trümmerteile. Angeblich besaßen einige der Trümmerteile eine biologische Komponente, was von Braun und die anderen Wissenschaftler vor ein riesiges Problem gestellt haben soll.

Die Außerirdischen beschrieb McClelland anhand der Schilderung von Wernher von Braun so: „Kleine, gebrechlich wirkende Wesen mit großen Köpfen und riesigen Augen. Ihre Haut war gräulich und reptilienartig.“ Von Braun schilderte das Material, aus welchem das Raumschiff bestand, als „sehr leicht und extrem stark“. McClelland versprach Wernher von Braun damals, über diese Informationen zu schweigen.

Der Astronaut McClelland sagte zu seinem Gespräch mit Wernher von Braun gegenüber dem Magazin „Mysteries“: „Ich habe all dies erlebt, nicht Sie. Insofern können Sie das alles glauben oder eben auch nicht.“ Stimmen diese Angaben, dann haben in der Zwischenzeit an die Öffentlichkeit gelangte Pläne über oftmals unterirdische Anlagen in militärischen Einrichtungen und deren hintergründige Funktion eine hohe Bedeutung, die natürlich von den offiziellen Verlautbarungen über Sinn und Zweck der jeweiligen Einrichtung stark abweicht.

Allein in den USA gibt es derzeit 96 namhafte Regierungs-Untergrundanlagen und 129 militärische „Deep Underground Bases“, die fast alle durch ein Tunnelsystem unterirdisch miteinander verbunden sind.

In diesem Zusammenhang sind sicherlich folgende wichtige Geheimprojekte der US-Regierung zu nennen: Projekt Aquarius: Mantelprojekt zur Koordinierung des Forschungsprogramms in Sachen Außerirdische. Projekt Sigma: Kommunikation mit Außerirdischen. Projekt Snowbird: Wurde 1972 begonnen, um Testflüge mit einem geborgenen Fluggerät außerirdischer Herkunft zu unternehmen. Projekt Tora: Projekt zur Entwicklung von Laserwaffen. Projekt Y: Projekt zur Entwicklung eines scheibenförmigen Flugkörpers. Projekt Skysweep: Aufspüren von außerirdischen Mutterschiffen und Flugkörpern im Erdorbit – offiziell die Suche nach natürlichen Erdsatelliten. Projekt Luna: Codename für eine außerirdische Basis auf dem Mond, die von den Apollo-Astronauten beobachtet wurde.

 

Backward Engineering

Immer mehr Astronauten gehen mit ihrem Wissen an die Öffentlichkeit. Der Astronaut Edgar Mitchell gab im Jahr 2008 dem Radiosender „Kerrang!“ ein Interview, in welchem er eindeutig Stellung bezog und eine gezielte Geheimhaltung über das Thema UFOs und Außerirdische bestätigte. Hier einige Auszüge aus dem spektakulären Interview, welches in London stattfand (Astronaut behauptet: Aliens verhinderten Nuklear-Krieg auf der Erde (Videos)).

Edgar Mitchell: „Ich und andere hatten das Privileg, von offizieller Seite darüber informiert worden zu sein, dass unser Planet bereits von Außerirdischen besucht wurde und dass das UFO-Phänomen real ist – auch wenn es von den Regierungen seit langer Zeit geheim gehalten wird … Zu diesen Themen wurde mehr Unsinn als wirkliches Wissen verbreitet. Dennoch gibt es ein echtes Phänomen. … All das wurde von zahlreichen Regierungen in den vergangenen 60 Jahren versucht geheim zu halten, aber nach und nach kommen immer mehr Informationen an die Öffentlichkeit … Regierungen, Militär, Wissenschaftler und Geheimdienste wissen es: Ja wir wurden bereits besucht! …

Es kam auch bereits zu direkten Kontakten (mit den Besuchern), und auch der Roswell-Absturz war (im Sinne eines Absturzes eines außerirdischen Raumschiffs) real … Die Mehrheit der Menschen akzeptiert mittlerweile die Vorstellung von Außerirdischen und die Möglichkeit außerirdischer Besucher. Aber nicht alle UFOs sind auch tatsächlich außerirdischer Herkunft. Bei einigen handelt es sich um unsere eigenen Entwicklungen – viele davon abgeleitet aus den Untersuchungen von abgestürzten Raumschiffen (backward engineering). Aber wir sind bei Weitem nicht auf dem technologischen Stand wie die Besucher.“

Was steckt dahinter, und wo sind die Zusammenhänge? Tatsache ist jedenfalls, dass die Realität und die Erforschung von Flugscheiben sicherlich ebenfalls nahezu vollständig im Untergrund und in den großen ausgebauten unterirdischen Basen, nicht einsehbar für den Normalbürger, erforscht und aufbewahrt wird, soweit sie existieren. Mit allen sich daraus ergebenden Konsequenzen der Unwissenheit in der Bevölkerung (Die 18 ungewöhnlichsten Militärbasen der Welt (Videos)). „

 

Unterirdischer Atlas

Hier einige Untergrundbasen (Auszug) und ihre geheime Funktion im Zusammenhang mit dem geheimen Weltraumprogramm:

# „29 Palms“, Kalifornien: Durchführung von Alien-Autopsien.
# „Area 51“ / „S-4“: Untersuchung und Entwicklung von Flugzeugen und Raumschiffen.
# „Arizona“ (Mountains): Untergrund-Alien-Basis.
# „Cheyenne Mountain“ (NORAD): Frühwarnsystem und Überwachung von Fastwalkern sowie aller in Erdnähe befindlichen Flugkörper.
# „Colorado Springs“: Frühwarnsystem und Überwachung von Fastwalkern sowie aller in Erdnähe befi ndlichen Flugkörper und Überwachung von Satelliten-Operationen im Zuge der geheimen Weltregierung.
# „Denver International Airport“ Underground: Untergrund-Alien-Basis
# „Diego Garcia“: Geheimes Flugzentrum zu den Basen auf dem Mond.
# „Dulce Base“: Untergrund-Alien-Basis, genetische Forschungen, Forschungen an Mischwesen.
# „Edwards Air Force Base“: Forschung an Fluggeräten und Antigravitationsantrieben.
# „Falcon AFS“, Colorado: SDI & Satellitenkontrollstation.
# „Gore Range”, Im Westen von Denver in der Nähe eines Sees: Verwaltung & Zentrale Datenbank.
# „Lancaster“, Kalifornien: Entwicklung von Fluggeräten und Design.
# „Los Alamos“, New Mexico: Psychotronische Forschung und Forschung an psychotronischen Waffen.
# „Maganton“, North Carolina: Eingänge zu wahrscheinlich isolierter AlienBasis.
# „Mount Lassen“, Kalifornien: Untergrund-Alien-Basis von zwei außerirdischen Rassen.
# „Mount Shasta“, Kalifornien: Untergrund-Alien-Basis, unterirdisch verbunden mit “Mount Lassen”, genetische Experimente, Magnetismusforschung, Raumwaffen- und Beam-Forschung.
# „Mount Weather“: Politisches Kontrollzentrum für die Hintergrundregierung, Sitz der Katastrophenschutzbehörde FEMA, jetzt Teil der Homeland Security.
# „Napa“, Kalifornien: Direkte Satellitenkommunikation und Lasertechnologie.
# „Palm Date“, Kalifornien: Neue Flugkörperentwicklungen und Technologien.
# „Sandia Base“: Erforschung von elektromagnetischen Phänomenen.
# „Pine Gap“, Australien: SDI Kontrollzentrum, spezielle Funktionstests von außerirdischen und fremden Flugkörpern, geheimes Flugzentrum zu den Basen auf dem Mond.
# „Area Cape Farvel“, Grönland: Landebasis von Transporten der Mondbasen
# „Admiralty Mountains“, Mt. Levick, Antarktis: Wetterbeeinflussung nach
Anordnung, Experimente an Menschen, Radio-Interferenzen und Kommunikationsbasis der südlichen Hemisphäre.
# „Peninsula of Kola“, Tundra, Russland: Implantierung an Körpern und Gehirnen / Implantierungsprogramme.
# „Island of Novoja Zemla“, Russland: Reparaturbasis für Raumschiffe.
# „Richard Mountains”, Region Mount Hare: Nachrichtenkontrollzentrum.
# „Nordland”, an der Grenze zu Schweden: Europäisches Entführungszentrum.
# „Corcovado“, Argentinien: Planetarer Überwachungsposten.
# „Area Villa de Maria“, Argentinien: Reparaturstation für Antriebsmaschinen von Raumschiffen.
# „Area of Catayate town“ Litatude 26: Basis für genetische Forschungen.
# „Area Sierra de Calasta“, nördliche Provinz von Catamarca: Überlebens- und Kontrolleinrichtung Erde.

Literatur:

Überleben in Krisen- und Katastrophenfällen: Ein Handbuch für jedermann. Das Survival-Wissen der Spezialeinheiten von Lars Konarek

BLUFF!: Die Fälschung der Welt von Manfred Lütz

Karten!: Ein Buch über Entdecker, geniale Kartografen und Berge, die es nie gab von Simon Garfield

Video:

Quellen: PublicDomain/efodon.de/mysteryblog.de am 20.09.2016

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2 comments on “DUMBs: Die Geheimnisse der Untergrundstädte (Videos)

  1. Archuleta Mesa enthält mehr als nur eine Basis (Dulce) – möglich bis sehr wahrscheinlich eine direkte innerbergische Basis der beliebten Greys mit einer Abflugszone im Norden, liegt sie doch gut gelegen im nördlichen Teil der „Four corners“, was seit Jahrzehnten Schauplatz der Mutilations und damit verbundener Aktivitäten ist – Hauptspielplatz der Greys, wenn sie sich an die Regeln halten.
    Zum Archeluta Mesa gibt es mehr als genug Beobachtungen und Berichte seitens der Einheimischen.
    Ich habe selber dort am oberen rechten Rand der Mesa einen klassischen Antennenmast entdeckt, der dort nicht sein sollte, da ist nämlich „absolut“ nichts, komplett unzugängliches Gelände. Mühselig zu finden.

    Auf den Mufon Konferenzen werden alle die von euch angedeuteten Aktivitäten – und noch viel viel mehr – bereits als vollständig abgespaltene – und teils teils elitäre Parallegesellschaften definiert mit umfangreicher Beweisführung soweit möglich.

    2030 als mögliches Disclosure Szenario seitens ET? wir werden sehen…

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