Die Maske fällt: Wurde über Belgien 1989 geheime Antischwerkraft-Technologie getestet? (Videos)

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Nichts am Morgen des 7. November 1989 deutet darauf hin, dass dem 13.228 Seelen-Städtchen Esneux, in der belgischen Provinz Lüttich, ein Ereignis bevorstehen wird, über das bald darauf die ganze Welt spricht.

Einer, der sich noch heute ganz genau erinnern kann, ist der Gendarm Gerald Dekard. Der Ordnungshüter wird diesen Tag sein Leben lang nicht vergessen.

Dekard erzählte die Geschichte zunächst nur einer handverlesenen Zahl an Leuten aus seinem engsten Bekanntenkreis. Viele von denen lachten, andere hielten die Geschichte für glaubwürdig.

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Auch sein Arbeitgeber, das belgische Innenministerium, glaubte Dekard, doch seinen richtigen Namen will er trotzdem nicht sagen. Es kostet viel Mühe und Überredungskunst, doch schließlich berichtet Gerard Dekard, was er am Abend des 7. November 1989 von seinem Arbeitsplatz aus gesehen hat:

„Ich erinnere mich genau, als sei es erst gestern geschehen. Es war ein warmer Spätherbsttag, die Sonne war bereits untergegangen und ein herrlicher Sternenhimmel war zu beobachten. Ich hatte Dienst auf der Grenzstation an der Autobahn E40 in Lichtenbusch. Da an diesem Tag nicht so viel los war wie sonst, hatte ich oft Zeit aus dem Fenster zu sehen. Wenn nicht viel los ist und ich Zeit habe, schaue ich gerne in die Sterne. Es beruhig mich irgendwie und ist immer wieder faszinierend. Die Weite des Alls und die vielen Millionen Sterne, die funkeln. Dann plötzlich, es muss so gegen 17 Uhr gewesen sein, da fiel mir ein niedrig fliegendes Objekt mit zwei oder drei grellen Scheinwerfern auf. Es gleitet im Tiefflug in knapp 500 Metern Entfernung über die Grenze.“

Dekard denkt zunächst an einen Hubschrauber. Doch dafür fliegt er zu tief und ist zu still. Das Objekt folgt der E40 in Richtung Eupen. Dekard schüttelt den Kopf, fasst sich an die Stirn und berichtet weiter:

„Ich wusste sofort, dass das, was ich da sah, außergewöhnlich war. Um mich herum war alles ruhig und still. Keine Menschenseele weit und breit. Niemand, dem ich hätte das Objekt zeigen können. Das Ding bewegte sich wie von Geisterhand. Kein Triebwerksgeräusch, kein Rotor, es war Mucksmäuschen still. Keine Ahnung, von was das Ding angetrieben wurde. Auf jeden Fall war das riesengroß, mindestens ein Fußballfeld groß.“

Gerald Dekard sollte an diesem Novemberabend nicht der letzte Augenzeuge sein, der das Objekt beobachten konnte. Auch seine beiden Kollegen Hubert von Montigny und Heinrich Nicoll ist dieses Ereignis bis heute in Erinnerung geblieben. Eiskalt läuft es ihnen den Rücken herunter, wenn sie zurückdenken. Montigny und Nicoll sind gerade auf der N68 in Richtung Eynatten auf Streife unterwegs, als Montignys Interesse von einem hellen Lichtfleck rechts neben der Straße geweckt wird:

Es war hell wie eine Flutlichtanlage in einem Fußballstadion. Fragen sie mich nicht, was das war, ich weiß es nicht, niemand scheint es bis heute wissen.“

Die Frage, was da genau in Belgien zu jener Zeit in der Luft herumschwirrte, spaltet bis heute die gesamte UFO-Forschung. Die Antworten auf die wichtigsten Fragen sind offenbar unter Verschluss oder tatsächlich nicht bekannt.

Zumal man sich der Tatsache bewusst sein muss, dass Belgien kein Einzelfall war. Schließlich ist es ist ja nicht so, dass die fliegenden Dreiecke genau zu jener Zeit ihre Geburtsstunde hatten. Berichte über dreieckige Fluggeräte liegen schon aus den 1950er Jahren vor, teilweise noch viel früher. Was also bewegt sich da über unsere Köpfe?

Welches Geheimnis steckt hinter diesen Fluggeräten, warum treten sie vornehmlich während der Dunkelheit in den Abend- und Nachtstunden in Erscheinung und vor allem, welche Antriebsart verwenden sie? Handelt es sich vielleicht um Besucher aus einer fernen uns noch unbekannten Galaxie?

Die Spurensuche in Belgien geht weiter: Aufgrund der zahlreichen Berichte in der Lokalpresse melden sich in den darauffolgenden Tagen mehr als 140 weitere Zeugen, die das unheimliche Dreieck ebenfalls beobachtet haben wollen. Die Sichtungswelle in Belgien setzt sich fort.

Fast täglich werden aus dem ganzen Land neue Sichtungen gemeldet. Und fast immer handelt es sich um ein oder gleich mehrere schwarze Dreiecke. Abfangjäger des belgischen Militärs steigen zur Erkundung auf und kehren ohne greifbare Ergebnisse zur Basis zurück. Belgien steht vor einem Rätsel. Selbst der belgische Verteidigungsminister Guy Come nimmt vor der internationale Presse Stellung und kommt zu dem ernüchternden Ergebnis:

„Jede Möglichkeit, dass es sich um ein militärisches Flugzeug gehandelt haben könnte, ist von uns gründlich überprüft worden und definitiv auszuschließen.“

Bald darauf wird eine Anfrage an das Pentagon in Washington gerichtet und laut eines internen Lageberichts der DIA, dem Nachrichtendienst des US-Verteidigungsministeriums heißt es dazu:

„…die US-Luftwaffe bestätigt der belgischen Luftwaffe und dem belgischen Verteidigungsministerium, dass keine Stealth-Bomber der US-Luftwaffe im fraglichen Zeitraum über den Ardennen operierten.“

 

Das Jamming verriet das Phantom

Die belgische Regierung und Luftwaffe steht also weiter vor der Frage, was ging in der fraglichen Zeit über den Ardennen vor.

Das Rätselraten nimmt kein Ende und die Geschichte der schwarzen Dreiecke schafft es am 25. Februar 1990 in die RTL-Sendung „Explosiv“. Hier vertritt der deutsche UFO-Skeptiker Rudolf Henke die These, dass es sich bei dem mysteriösen Fluggerät aller Wahrscheinlichkeit lediglich um einen oder gleich mehrere Ultraleicht-Flieger handeln könnte.

Video:

Unabhängig von der Tatsache, dass das Objekt von zahlreichen Zeugen, darunter ja auch von der Polizei als dreieckig beschrieben wurde und das kein Ultraleicht-Flieger zu derartigen Flugmanövern fähig wäre, die hier beschrieben wurden, geschweige gebündelte Lichtstrahlen entsenden kann, was laut Zeugenaussage der Gendarmen der Fall gewesen ist.

Die Geschichte wird zu einem Politikum. Das belgische Militär wendet im nächsten Schritt an die UFO-Organisation SOBEPS mit der Bitte um Unterstützung bei der Aufklärung. Ohne Ergebnis. Die Sichtungswelle von Belgien nimmt auch im darauffolgenden Jahr kein Ende.

Doch plötzlich, in der Nacht vom 30. Auf den 31. März 1990 scheint das Phantom von Belgien einen entscheidenden Fehler zu machen. In jener besagten Nacht taucht wieder ein seltsames Objekt auf dem Radarschirm am Luftwaffenstützpunkt Beauvechain auf. Außerdem treffen mindestens ein Dutzend Meldungen von Gendarmen und Zivilsten bei den örtlichen Polizeistationen ein, in denen wieder von geheimnisvollen Dreiecken die Rede ist (Verschlusssache Antigravitationsantrieb (Video)).

Gegen Mitternacht schließlich donnern zwei F-16 Abfangjäger der NATO in den Nachthimmel, um dem geheimnisvollen Besucher endlich auf die Spur zu kommen. Laut dem offiziellen Bericht vom Generalstab der belgischen Luftwaffe gelingt es den Piloten sogar in drei Fällen Sichtkontakt zum Flugkörper herzustellen.

Um 00.13 Uhr wird das erste Objekt in 10 km Entfernung direkt vor dem Jäger in 9000 Fuß Höhe gesichtet. Seine Geschwindigkeit beträgt zu diesem Zeitpunkt rund 278 km/h. In dem Moment in dem sich die Zielautomatik des Abfangjägers einschaltet, beschleunigt das Objekt innerhalb von Sekunden auf über 1800 km/h und rast der F-16 buchstäblich davon – gleichzeitig sinkt es auf 5000 Fuß Höhe, schießt auf 11.000 Fuß Höhe und sinkt wieder auf Bodenhöhe ab.

Um 0.30 Uhr wird das geheimnisvolle Objekt wieder auf 5000 Fuß Höhe geortet – diesmal mit 1370 km/h, erneut wird die automatische Zielverfolgung aktiviert und wieder bricht der Radarkontakt ab.

Doch dann geschieht etwas Seltsames, etwas, das den Ermittlern bis heute Rätsel aufgibt. Als die F-16-Besatzung das unbekannte Flugobjekte in der Zielerfassung (lock on) hatte, taucht plötzlich ein elektronisches Störsignal auf, ein sogenanntes „Jamming“, wie es in der Fachsprache heißt.

 

Ein Signal, das in der Regel nur von Kampfflugzeugen verwendet wird. Wer also war das unheimliche Phantom von Belgien?

Um 1.00 Uhr schließlich verschwindet das Objekt am Nachthimmel. Eine Erklärung für diesen Besuch findet sich bis heute nicht, auch nicht für das „Jamming“, das offenbar eingesetzt wurde um sich den Verfolgern zu entziehen.

Gehen wir jetzt von Tatsache aus, dass es sich, wie von vielen Seiten aus der UFO-Forschung vermutet, um außerirdische Besucher gehandelt hat, bleibt am Ende die Frage: verwenden jetzt auch Aliens ein irdisches Störsignal? Wohl kaum.

Der Ursprung der geheimnisvollen Dreiecke muss also hier auf der Erde gesucht werden. Doch welches bisher bekannte Kampfflugzeug mit konventionellem Antrieb ist zu derartigen Flugmanövern in der Lage? Bisher jedenfalls kein bekanntes, außer es ist so geheim, dass nicht einmal der Präsident der Vereinigten Staaten darüber in Kenntnis gesetzt ist.

In einem abschließenden Bericht der belgischen Luftwaffe heißt es wörtlich:

„…die gemessenen Geschwindigkeiten und die festgestellten Höhenveränderungen schließen die Hypothese aus, wonach es sich um eine Verwechslung mit Flugzeugen handeln könnte. Auch die in anderen Phasen gezeigten langsamen Bewegungen sind nicht flugzeugtypisch. Trotz mehrfacher Durchbrechung der Schallmauer wurde nie eine Schockwelle gespürt oder ein Knall gehört. Dafür gibt es keine Erklärung.“

Dreieckige Objekte, die bis heute von mehr als Hundertausend Zeugen auf der ganzen Welt beobachtet werden, scheinen ein Rätsel zu bleiben. Dass sie existieren steht außer Zweifel. Es handelt sich weder um eine Halluzination noch um eine Verwechslung mit konventionellen Flugzeugen oder dem vielgepriesenen Ultraleichtflieger. Kein Ultraleichtflieger wäre zu derartigen Flugmanövern und Geschwindigkeiten imstande. Nicht einmal ein hochfrisierter.

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Operation unter außerirdischer Flagge

SOBEPS wertete im Zuge seiner Untersuchungen weit über 2000 Berichte sowie ein halbes Dutzend Fotos und Filme aus, die scheinbar alle keinen Zweifel daran lassen, dass die Objekte über Belgien offenbar nichtirdischen Ursprungs sind. Was aber um alles in der Welt veranlasst SOBEPS dazu, so eine Aussage zu machen?

Soll der Bevölkerung weiterhin der Unsinn weißgemacht werden, dass der Stand unserer Technik noch nicht so weit ist, Fluggeräte mit derart herausragenden Parametern zu bauen und einzusetzen? Auch zahlreiche UFO-Forscher auf der ganzen Welt gehen davon aus, dass Belgien ein UFO-Hotspot ist.

Ich persönlich teile diese Meinung nicht, was nicht heißen soll, dass ich nicht davon überzeugt bin, dass es außerirdisches Leben gibt. Ich bin sogar fest davon überzeugt, dass die Erde seit Jahrmillionen regelmäßig von Außerirdischen besucht wird, dass sogar Kontakte zu hiesigen Regierungen bestehen und dass sich vielleicht sogar außerirdische Technologie bereits im militärischen Einsatz befindet. Aber Belgien war kein UFO-Hotspot im klassischen Sinne.

Ich habe bereits in zahlreichen Artikeln und auch in meinem Buch „UFOs“ darauf hingewiesen, dass der Ursprung des UFO-Phänomens hier auf der Erde zu suchen ist und das es sich keineswegs um generell unbekannte Flugobjekte handelt und das die Öffentlichkeit über mehr als sieben Jahrzehnte bewusst an der Nase herumgeführt wird und das sogar renommierte UFO-Forscher an diesen Täuschungsmanövern beteiligt sind – ob nun bewusst oder unbewusst, das mag ich an dieser Stelle nicht beurteilen.

Viele tun dies sicherlich eher aus Unwissenheit oder weil die Mainstream –Wissenschaft diese Erklärung geliefert hat, andere wiederumschreiben diesen Unsinn, weil sie vielleicht wirklich sehr viel Geld dafür erhalten die Bevölkerung von den tatsächlichen Fakten abzulenken.

Aber im Ernst gedacht: sind nicht gerade militärische Operationen unter außerirdischer Flagge getarnt die genialste Strategie und Tarnung überhaupt? Ein Trojanisches Pferd im Alienkostüm. So paradox die Sache auf den ersten Blick auch klingen mag, ganz abwegig ist sie nicht. Operationen unter falscher Flagge haben schließlich eine lange Kriegstradition, wie wir alle aus der Geschichte wissen.

Wie ich bereits mehrfach erwähnt habe, finden die Sichtungen der Dreiecke seit mehr als drei Jahrzehnten auf der ganzen Welt statt, sodass heute kaum mehr jemand Notiz davon zu nehmen scheint.

Aus den Mainstream-Medien ist das Thema so gut wie verschwunden, selbst die große Sichtungswelle in Belgien erzeugte bei den Blattmachern der sogenannten Qualitätsmedien, zumindest in Deutschland, nur ein müdes Lächeln hinter vorgehaltener Hand.

Video:

Das Werk von Spaßvögeln, Sinnestäuschungen oder die Aussagen von Wichtigtuern sind nur drei von vielen Möglichkeiten, die sich immer wieder im Meinungsbild gefunden haben. Gehen wir aber von der Tatsache aus, dass es sich bei diesen Objekten tatsächlich um irdische Technologie handelt, dann gibt es gute Gründe zu der Annahme, dass die Aussage des Disclosure Projektleiters Dr. Steven Greers zutrifft, dass hinter verschlossenen Türen in den Vereinigten Staaten seit Jahrzehnten im Rahmen von schwarzen Projekte eine geheime Technologie entwickelte wurde, über die weder der US Kongress noch der Präsident der Vereinigten Staaten etwas weiß.

Aller Wahrscheinlichkeit nach dürfte es sich bei dieser Technologie sogar um die Kriegswaffe der Zukunft handeln. Zahlreiche Zeugen aus den Reihen des US Militärs bestätigen nämlich den Verdacht, dass die Dreiecke bereits während des Irakkriegs zum Einsatz kamen. Soldaten, die den Einsatz dieser Dreiecke über Bagdad filmten, wurde die Kamera abgenommen und ihnen wurden härteste Strafen angedroht, sollten sie etwas in der Öffentlichkeit darüber sagen.

Steven Greer, hat über viele Jahre mehr als 400 Zeugen aus Militär- und Geheimdienstkreisen angehört, die ihm quasi aus erster Hand über die verschwiegene Realität außerirdische Besucher auf der Erde berichtet haben. Nach Informationen Greers befindet sich die Akte UFO in den Händen einer geheimen Gruppe, die sich mit der Entwicklung sogenannter Black Budget-Projekte, also inoffiziellen Projekten beschäftigt, die sich laut Greer jeglicher gesetzlicher Kontrolle entzogen haben und dem Staat jährlich zwischen 40 und 80 Milliarden Dollar kosten.

In diesen Projekten werden Raumschiffe nicht nur registriert, sondern auch schon nachgebaut. Steven Greer ist sich sicher, dass weder der US Kongress und noch der Präsident der Vereinigten Staaten etwas von diesem Programm wüssten, das nach Worten Greers mittlerweile außer Kontrolle geraten sei und zu einer Bedrohung der nationalen Sicherheit der USA geworden sei.

Folgt man Greers Ausführungen weiter, bedroht diese Technologie mittlerweile nicht nur die Sicherheit der Vereinigten Staaten, sondern auch die der gesamten Welt. Denn wer im Besitz dieser Technologie ist, hält quasi die Macht in seinen Händen.

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Antischwerkraft die perfekte Tarnkappentechnologie

Fassen wir zusammen: eine Technologie, die bereits vor mehr als fünfzig Jahren entwickelt wurde und die vielleicht in der Mitte der 1980er Jahre ihre Vollendung fand steht hier im Fokus des Interesses. Eine Technik, die Im Internet bereits einen Namen trägt: TR-3B ASTRA. Eine Hundertprozentig weltraumtaugliche Allzweckwaffe, die hinter streng verschlossenen Türen als Black Budge-Projekt gefördert und entwickelt wurde. Nach geheimen Informationen soll eine TR-3B sogar auf dem belgischen NATO-Stützpunkt seit geraumer Zeit stationiert sein.

War Belgien also nur eine gigantische Show, eine Show die alleine dazu diente, die Öffentlichkeit an der Nase herumzuführen? Wenn ja, ist das Täuschungsmanöver gelungen.

Doch wer ist der Hersteller der TR-3B? Eine mögliche Spur führt in die kalifornische Millionenmetropole San Diego, der achtgrößten Stadt der Vereinigten Staaten. Hier befindet sich der Firmensitz der im Jahre 1934 gegründeten Ryan Aeronautical Company. Berühmtheit erlangte das Unternehmen unter anderem durch die legendäre Spirit of St. Louis, mit der Charles Lindbergh 1927 den Atlantik überquerte.

Später konzentrierte sich das Unternehmen mehr und mehr auf den Bau von Rüstungstechnik, unter anderem auch auf die Herstellung unbemannter Aufklärungsflugzeuge und Drohnen. Die Technik wurde im Laufe der Jahre immer komplexer und kaum ein Außenstehender hatte auch nur die leiseste Ahnung, was hinter den Mauern der Company wirklich geschieht. Zahlreiche Projekte, die hier entstanden, unterlagen strengster Geheimhaltung und tun dies heute noch (Die geheime Entwicklung des Antigravitationsantriebs und deren Vertuschung (Videos)).

 

Zu den Abnehmern von Ryan Aeronautical zählen bevorzugt das US-Militär und die Geheimdienste der Vereinigten Staaten.

Zu den Mitarbeiten der Ryan Aeronautical Company gehörten in den 1970er Jahren auch die beiden Ingenieure Robert W. Winters und George R. Cota. Mitte der 1970er entwickelten sie laut vorliegender Patentschrift ein Dreieck mit extrem hoher Luftüberlegenheit und nahezu hundertprozentiger Unsichtbarkeit für Augen und Radar.

Das Patent US 4019699 A wurde am 26. April 1977 erteilt und enthält neben einer genauen technischen Zeichnung (siehe Foto) folgende Beschreibung:

„Das Flugzeug hat eine sehr geringe Beobachtbarkeit sowohl visuell als auch für Radar und akustische Ortungsgeräte. Das Flugzeug verfügt über wenig Kanten und Flächen in Form eines Delta-Flügel, wobei die Kanten gerade oder am Scheitel abgerundet sind. Alle Oberflächen sind im Rahmen aerodynamischer Anforderungen flach, die gesamte Oberfläche des Flugzeugs ist mit minimaler Unterbrechung elektrisch leitfähig. Die Antriebsart durch die Flügel vom Radar abgeschirmt.“  

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Der Entwurf von Winters und Cota ähnelt in vielen Punkten der beschriebenen TR-3B. Vor allem aber jenem Objekt auf einem YouTube-Video über dem nächtlichen Paris. Man beachte hier die nach innen stehenden Seitenleitwerke. Und man beachte auch die Lichtkugel, in dass das Dreieck am Ende des Films verschwindet. Hierbei handelt es sich bereits um einen Antischwerkrafteffekt zwecks Unsichtbarkeit (Status: Nicht existent! Antigravitation im Einsatz). Wie das geht?

Im Antischwerkraftmodus baut sich rund um das Fluggerät ein umhüllendes Feld auf, das auch als Kokon bezeichnet wird. In diesen Kokon können Lichtwellen zwar eindringen aber nicht nach außen abgegeben werden. Das heißt, die Besatzung eines solchen Fluggeräts im Antischwerkraftmodus kann während des Fluges seine Umgebung zwar sehen, reflektiertes Licht kann den Kokon jedoch nicht verlassen, da es im Antigravitationsmodus absorbiert wird, sodass das Objekt für den Beobachter am Boden unsichtbar bleibt.

Somit also wäre die TR-3B das erste im Einsatz befindliche Allzweckkampflugzeug mit Antischwerkrafttechnologie. Allerdings scheint die Technik noch nicht so ausgereift zu sein, wie erwünscht. In der Vergangenheit ist immer wieder zu Abstürzen der TR-3B gekommen ist, vor allem in den Vereinigten Staaten.

Augenzeugen, die vor Ort waren, berichteten über ein robustes Auftreten der Sicherheitskräfte, die das Absturzgebiet in einem Radius von mehreren Meilen komplett abgeriegelt hatten. Die Zeugen berichteten auch von massiver Einschüchterung. Ihnen wurde mit Gefängnisstrafe bis hin zur Erschießung gedroht, sollten sie irgendetwas über den Vorfall an die Öffentlichkeit tragen

Fakt ist: die TR-3B existiert, auch wenn sie vielleicht einen anderen Namen trägt. Antigravitationstechnologie ist also kein Hirngespinst mehr. In seinem Buch „Triangular UFOs“ beschreibt der Autor David Marler die Sichtung eines unbekannten dreieckigen Flugkörpers im Jahre 1955 über der berühmten Wright-Patterson Air Force Base in Daytona. Augenzeugen haben dem Autor beschrieben, dass das Fluggerät imstande war zu schweben und recht unkonventionelle Flugmanöver zu unternehmen, was durchaus den Rückschluss zulässt, dass es sich auch hier bereits um Antischwerkrafttechnologie gehandelt hat.

 

In meinem gerade in Arbeit befindlichen neuen Buch „Das Geheimnis der schwarzen Dreiecke – Warum die Wahrheit so schwer ist“ werde ich noch genauer auf das Thema Antigravitation eingehen.

Nur soviel schon einmal vorweg: Laut Aussage des Ex-Major des US Marine Corps, Donald E. Keyhoe, obliegen in den Vereinigten Staaten Schwerkraftforschungen und entsprechende Antriebe ausschließlich dem Militär, welches sich auch der strikte Geheimhaltung bediene.

Diese Aussage lässt natürlich den Rückschluss zu, dass in den vergangenen sechzig Jahren die Zahl der entwickelten Projekte stetig angestiegen sein dürfte.

Literatur:

Verschlusssache UFOs

Freie Energie für alle Menschen: Raumenergiemotor: Nachweis und Bauanleitung von Claus W. Turtur

Tesla Technologien

DVD: Tesla-Technologien – Freie Energie – der Motor der Revolution! [6 DVDs]

Video:

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede am 11.10.2016

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4 comments on “Die Maske fällt: Wurde über Belgien 1989 geheime Antischwerkraft-Technologie getestet? (Videos)

  1. Sehr geehrte Damen und Herren,
    Die Vorfälle von 1989 hatte ich selber nicht erlebt, obwohl ich unweit der ersten Sichtungen in Belgien (Aachener Straße) gelebt habe. Die erwähnten Erscheinungen traten ja nur nachts auf. Der Gendarm Nicoll ist mir allerdings persönlich bekannt und hatte mir von den Geschehnissen berichtet. Bei den UFO-Sichtungen, entlang der Aachener Straße, fuhr er mit seinem Kollegen im Schritttempo neben den Objekten her und konnte die oben erwähnten Details genaustens erkennen. Es handelte sich definitiv nicht um Ultra-Leichtflugzeuge. Als er die Sichtung über Funk der Wache meldete, wurde er sofort gefragt, ob er mit seinem Kollegen im Dienst Alkohol konsumiert habe, Herr Nicoll und sein Kollege waren stocknüchtern. Die Verfolgungsfahrt dauerte etwa 15 Minuten, bis zur Eupener Talsperre. Ein Objekt blieb über dem Wasserfall in der Luft stehen, stieß dorthin einen Strahl aus und verschwand nach wenigen Minuten mit immenser Beschleunigung.
    Mit freundlichen Grüßen
    R.Schiffer

  2. Ich stamme aus dem Aachener Raum. Selbst dort wurden Objekte, welche von der Beschreibung her zur belgischen UFO-Welle passen, oft am Nachthimmel gesichtet. Ich weiß nur, dass die Luftwaffe sehr nervös war und ständig irgendwelche Abfangjäger überm Aachener Luftraum unterwegs waren. Viele Menschen hatten Angst, aber reagierten eher fasziniert und neugierig. Ich selber habe so ein Dreieck nicht gesehen, aber ich bin davon überzeugt, dass hier irdische Technologie zum Einsatz kam.

    MfG

  3. Es muß sich nicht immer gleich um Außerirdische handeln. Es ist bekannt, daß bereits im Deutschen Reich Flugscheiben (Haunebu) zum Einsatz kamen. Auch wurde an atombetriebenen Flugzeugen und U-Booten gearbeitet, wonach die Alliierten fieberhaft gefahndet haben. Diese Hochtechnologien wurde letztlich von den Alliierten gestohlen, und man hat versucht, diese zu verstehen und nachzubauen bzw. weiterzuentwickeln (wie die Interkontinentalraketen). Die Deutschen waren den Alliierten zum damaligen Zeitpunkt Jahrzehnte, wenn nicht sogar 100 Jahre voraus, so daß eben einige dieser geraubten Technologien erst viel später in Erscheinung traten (Stealthbomber = Nurflügler).

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