Gates-Stiftung und Bundesregierung greifen nach Afrika

Ausbau der Zusammenarbeit des Staates mit Privatiers in der Entwicklungspolitik.

Bill Gates mischt mit seiner Bill & Melinda Gates-Stiftung seit Jahren die Entwicklungszusammenarbeit auf. Allein in Kooperationsprojekte mit dem deutschen Entwicklungsministerium (BMZ) hat die Gates-Stiftung über 150 Millionen Euro in den vergangenen Jahren investiert.

Nun haben Entwicklungsminister Gerd Müller und Bill Gates am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz eine Vereinbarung über den Ausbau der Kooperation unterzeichnet.

Was sich auf den ersten Blick als eine »Win-win-Situation« darstellt – Philanthropen greifen einem »schwindsüchtigen« Staat in der globalen Armutsbekämpfung unter die Arme – ist bei genauerem Hinsehen alles andere als unproblematisch.

Viel ist über die bisherigen Kooperationsprojekte Gates/BMZ nicht bekannt, nichts über die Beteiligung der Menschen vor Ort, deren Mangel bei Gates-Projekten von afrikanischen Organisationen vielfach kritisiert wurde, nichts über eine eventuelle Verquickung von Geschäftsinteressen, nichts über demokratische Kontrolle.

Dass die Gates-Stiftung mit Hilfe von Gentechnik, Hybrid-Saatgut, chemischen Düngern und Pestiziden die afrikanische Landwirtschaft in Kooperation mit Agrarmultis »modernisieren« will, spricht Bände.

Müller hat damit kein Problem, der Weltagrarrat schon: Er hat sich für ökologische, partizipative und kleinteilige Lösungen ausgesprochen – auf wissenschaftlicher Basis. Das war 2008. Müller und Gates haben das geflissentlich überhört (Amerikas Schattenkrieg – Die Ausbreitung des US-Militärs in Afrika).

Bill Gates investiert 140 Millionen Dollar in ein Implantat zur HIV-Prävention

Laut dem US-Zentrum für Krankheitskontrolle und Prävention kann die tägliche Einnahme von Medikamenten mit bestimmten Wirkstoffen das Risiko an HIV zu erkranken um 90 Prozent reduzieren. Das in Boston ansässige Unternehmen Intarcia Therapeutics arbeitet daher an einem Implantat, welches kontinuierlich Wirkstoffe zur HIV-Prävention absondert.

Um die Entwicklungen zu beschleunigen, hat sich auch die Bill & Melinda Gates Foundation an der aktuellen Finanzierungsrunde beteiligt. 140 Millionen Dollar fließen in das medizinische Produkt zur HIV-Prävention (Bill Gates: „Impfen ist die beste Art der Bevölkerungsreduktion“ (Video)).

Das von Intarcia Therapeutics entwickelte medizinische Implantat wird unter die Haut von Patienten eingesetzt und gibt täglich Wirkstoffe gegen HIV ab. Dabei soll das Risiko einer Infektion drastisch gesenkt werden. Bisher muss das Implantat alle sechs Monate gewechselt werden. Das Unternehmen arbeitet jedoch an längeren Verweildauern und forciert in einem nächsten Schritt ein Jahres-Interval. Die angewendete Art der Vorbehandlung wird auch „Pre-exposure prophylaxis“ (PrEP) genannt.

Einem aktuellen Bericht von Intarcia zufolge sollen bereits 206 Millionen US Dollar eingesammelt worden sein. Die Gates Foundation hat 90 Millionen Dollar des Investments an bestimmte Ziele geknüpft, die die Einführung des Anti-HIV-Implantats beschleunigen sollen (AIDS, Opium, Diamanten und das Imperium).

Bill Gates, Monsanto und Eugenik:  Wie einer der reichsten Männer der Welt eine Firmenübernahme der Weltagrarwirtschaft aktiv fördert

Nachdem es öffentlich wurde, dass die Bill & Melinda Gates Stiftung, die philanthrophische Idee des Microsoft Gründer Bill Gates, im Jahre 2010 500.000 Aktien von Monsanto im Wert von über 23 Millionen Dollar kaufte, ist es mehr als klar, dass diese sogenannte wohltätigen Almosen etwas anderes als die Ausrottung von Krankheiten und die Speisung der Armen dieser Welt im Sinn hat (Bayers Monsanto-Übernahme verstärkt Monopolisierung bei Saatgut, Gentechnik und Pestiziden). Es stellt sich heraus, dass das Vermächtnis der Familie Gates seit langem versucht, die Weltsysteme zu kontrollieren, einschließlich der Gebiete der Technologie, Medizin und nun auch der Agrarwirtschaft.

Die Gates Stiftung, bekannt als steuerfreie Familienstiftung, ist derzeit im Begriff im Namen von Humanität Millionen von Dollar auszugeben, die zur Errichtung eines globalen Nahrungsmittelmonopols dienen, beherrscht von genetisch veränderten (GM) Pflanzen und Samengut.

Aufgrund der Vorgeschichte der Familie Gates bezüglich ihrer Verwicklungen in Weltaffären scheint es, dass neben dem Ziel, die unternehmerische Kontrolle des Weltnahrungsmittelangebots zu erlangen, eines ihrer Hauptziele die Reduzierung der Weltbevölkerung darstellt.

 

William H. Gates Sr., ehemaliger Leiter der Eugenikgruppe „Geplante Elternschaft“

Bill Gates Vater, William H. Gates Sr., ist seit langer Zeit in der Eugenik Gruppe „Geplante Elternschaft“ beteiligt, eine umbenannte Organisation, geboren aus der Amerikanische Gesellschaft für Eugenik („American Eugenics Society“).  In einem Interview von 2003 mit Bill Moyers von PBS gibt Bill Gates zu, dass sein Vater der Leiter von „Geplante Elternschaft“ war, welche aus der Auffassung heraus gegründet wurde, dass die meisten Menschen nur „rücksichtlose Brüter“ und „menschliches Unkraut“ seien das gekeult werden müsse (Bill Gates will Technik für ferngesteuerte Sterilisierung von Frauen (Video)).

Gates gab auch während dieses Interviews zu, dass über Jahre hinweg die Beteiligung seiner Familie an Fortpflanzungsangelegenheiten beträchtlich war, und verwies auf seine eigene frühere Bekenntnis zur Überzeugungen des Eugenikers Thomas Robert Malthus, der glaubte, dass die Weltbevölkerung durch Fortpflanzungsbeschränkungen kontrolliert werden müsse.

Gates behauptet, dass er heute eine andere Ansicht vertrete. Es scheint jedoch, als ob die Initiativen seiner Stiftung nur modifizierte Ansätze von Malthus vertreten, die durch Impfungen und GMOs nur eben viel diskreter die Weltbevölkerung  reduzieren.

Die Gates Stiftung hat stark in die Umsetzung von asiatischen und afrikanischen Landwirtschaftlichen Systemen auf GMOs investiert

William Gates Sr.’s Verbindung mit “Geplante Elternschaft” und seinem fortwährenden Einfluss im Bereich von “Bevölkerungs- und Fortpflanzungsgesundheit” ist bedeutsam, da Gates Sr. Mit-Aufsichtsratvorsitzender der Bill & Melinda Gates Stiftung ist. Dieser Langzeit-Eugeniker “lenkt die Vision und strategische Richtung” der Gates Stiftung, die derzeit stark darauf fokussiert ist, über ihre Finanzierung des “Bündnisses für eine grüne Revolution in Afrika” (Alliance for a Green Revolution in Africa (AGRA)) Afrika GMOs aufzuzwingen.

Die Gates Stiftung gibt zu, dass sie AGRA mindestens 264,5 Million Dollar Beihilfeverpflichtungen hat zukommen lassen, und dass sie Berichten zufolge Dr. Robert Horsch, einen ehemaligen Monsanto-Geschäftsführer mit 25jähriger Firmenzugehörigkeit, der Roundup entwickelt hat, als Leiter von AGRA eingestellt hat. Einem Bericht zufolge, der in 2010 in La Via Campesina veröffentlicht wurde, arbeiten 70 Prozent von AGRAs Förderungsempfänger in Kenya direkt mit MONSANTO und fast 80 Prozent der Finanzierung der Gates Stiftung ist der Biotechnologie gewidmet (Bill & Melinda Gates Foundation, Weltbank und WHO: Übernahme des Gesundheitswesens in China).

Der gleiche Bericht erklärt, dass die Gates Stiftung im April 2010 880 Millionen Dollar zugesichert hat, um  das Globale Agrarwirtschafts und Ernährungssicherungs Programm (Global Agriculture and Food Security Program (GAFSP)) ins Leben zu rufen, welches ein großer Befürworter von GMOs ist.  GAFSP war natürlich dafür verantwortlich, 35 Millionen Dollar als “Hilfsmittel” an das von Erdbeben zerrüttete Haiti zur Nutzung für die Umsetzung von GMO-bezogene landwirtschaftliche Systeme und Technologien bereit zu stellen

Die Gates Stiftung investierte in 2003 25 Millionen Dollar in “GM (genetisch modifizierte) Forschung, um mit Vitaminen und Proteinen angereichertes Saatgut für die Armen der Welt” zu entwickeln, ein Vorstoß den viele internationale Wohltätigkeitsorganisationen und Bauernverbände vehement ablehnen.

In 2008 erkannte die Gates Stiftung 26,8 Millionen Dollar der Cornell Universität zu, um GM-Weizen zu erforschen, welches die nächste große Anbaupflanze im Fadenkreuz von Monsanto`s GM Feldfrucht in Vorbereitung ist.

  

Wenn du die Agrarwirtschaft beherrschst kontrollierst Du die Bevölkerungszahlen der Welt

Die Verbindungen zwischen der Gates Stiftung und Monsanto – und allgemein mit Landwirtschaftskonzernen – spricht Bände über ihre wahren Vorstellungen, welche darin bestehen, in jedem Bereich des menschlichen Lebens ein monopolistisches System zur Weltkontrolle zu erschaffen.

Impfstoffe, Arzneimittel, GMOs, Fortpflanzungskontrolle, Wettermanipulation, globale Erwärmung  – diese und noch viele andere Ansatzstellen sind die Mittel, mit deren Hilfe die Gates Stiftung  große Fortschritte in Richtung Weltherrschaft vornimmt, indem sie vorgibt, die Welt verbessern und sie retten zu wollen.

Anstatt wirkliche Lebensmittelsouveränität zu fördern und die zugrunde liegenden politischen und wirtschaftlichen Begebenheiten anzusprechen, die Armut hervorrufen, nehmen sich Gates und Co. statt dessen der Förderung von firmenkontrollierter Landwirtschaft sowie medizinischen Modellen an, welche die Ärmsten dieser Welt nur noch weiter versklaven. Es ist mehr als deutlich erkennbar, dass GMOs, die schon verarmten Menschengruppen dieser Welt schänden, indem sie ihre einheimischen landwirtschaftlichen Systeme zerstören, so wie es in Indien gezeigt wurde (Impfungen: Bill Gates Foundation in Indien angeklagt).

“Obwohl Bill Gates vielleicht sagen wird, dass die Stiftung nicht mit seinem Geschäft verbunden ist, beweist alles das Gegenteil: Die meisten Spenden dienen dazu, das  Geschäftsvermögens des Großindustriellen zu begünstigen und sind keine “Spende”, anstatt dem Staatssäckel Steuern zuzuführen investiert er lieber seinen Gewinn wo es für ihn betriebswirtschaftlich günstig erscheint, einschließlich Propaganda über seine angeblich guten Absichten” schrieb Silvia Ribeiro in der mexikanischen Nachrichtenagentur La Jornada im Jahr 2010 (UN, UNESCO, UNICEF und WHO: Advokaten der globalen Bevölkerungskontrolle (Video)).

“Im Gegenteil, deren Spende finanziert solch zerstörerische Projekte wie Geo-Engineering oder das Ersetzen von traditioneller Naturmedizin durch hochtechnisierte und patentierte Medizin in den ärmsten Ländern der Welt … Gates versucht auch weltweit den ländlichen Ackerbau zu zerstören, insbesondere durch das Bündnis für eine Grüne Revolution in Afrika (Alliance for a Green Revolution in Africa (AGRA)). Es arbeitet wie ein Trojanisches Pferd und beraubt arme afrikanische Bauern ihres traditionellen Saatguts, um es zuerst mit dem Saatgut seiner Firmen zu ersetzten, letztendlich mit genetisch veränderten Saatgut (GM).“

Literatur:

Die Impf-Illusion von Suzanne Humphries

Aus kontrolliertem Raubbau: Wie Politik und Wirtschaft das Klima anheizen, Natur vernichten und Armut produzieren von Kathrin Hartmann

Der Fluch des Öls in Nigeria: Ein Land zwischen Reichtum und bitterer Armut von Caroline Lange

Afrika wird armregiert oder Wie man Afrika wirklich helfen kann von Volker Seitz

Quellen: PublicDomain/neues-deutschland.de/trendsderzukunft.de/impfkritik.de am 22.02.2017

Weitere Artikel:

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One thought on “Gates-Stiftung und Bundesregierung greifen nach Afrika

  1. Weltherrschaft-da sollte man sich mal die Frage stellen,ernsthaft ,wenn die alle die Bevölkerung reduzieren wollen ,warum dauert das so lange ,geht das nicht etwas schneller ,das sind doch die Herrschenden auf dem Planeten ,nun gebt doch mal Gas ,dann muss man nicht so lange warten …dann gehört denen endlich der Planet ganz alleine ….alles nur Nwo Player ,sorry aber die Alien Agenda im Hintergrund mag noch so Intelligent sein ,ist leider nicht perfekt und der Plan nicht gut durchdacht.Die Player sind programmiert und laufen durch die Gegend wie Cyborgs ,fällt schon auf im Spiel der Täuschung.Liebe Reptos-ihr habt Fehler im System :-)Bei 200 IQ hätte ich was anderes erwartet.

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