Das Geheimnis von Nibiru: Apokalypse, tote Wissenschaftler und viele offene Fragen (Video)

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Welche dunklen Kräfte brauen sich da gerade in den Tiefen des Alls über uns zusammen? Glaubt man den geheimen Informationen ehemaliger Mitarbeiter der Weltraumbehörde NASA, könnte in kurzer Zeit auf der Erde die Hölle losbrechen.

Denn ein ganz übler Geselle nähert sich gerade mit hoher Geschwindigkeit der Erde. Sein Name lautet Nibiru, Wissenschaftler nennen ihn nur Planet X. Viele von Ihnen werden schon von ihm gehört haben, andere hören diesen Namen vielleicht heute zum ersten Mal.

Tatsache ist, Nibiru ist der Erde bereits verdächtig nahe gekommen. Das jedenfalls weiß der ehemaliger NASA-Astrophysiker Ronald Shimschuck. Von Frank Schwede.

Tatsache ist: Schon seit einigen Jahren stehen die Zeichen auf Sturm. Dieser Eindruck entsteht zumindest dann, wenn man den Zustand auf der Erde in seiner der Gesamtheit betrachtet. So nehmen beispielsweise die vulkanischen Aktivitäten auf globaler Ebene zu, ebenso Erdbeben, sintflutartige Regenfälle und Stürme. Ist das noch normal oder sind das bereits die ersten Vorboten der lang angekündigten Apokalypse?

Und die soll nach Berechnungen zahlreicher Wissenschaftler bereits im Oktober dieses Jahres eintreten. Ja, Sie haben richtig gehört. In fünf Monaten ist es soweit. Das ist nicht mehr lange hin. Sollten Sie zu den zart besaiteten Gemütern gehören, empfehle ich, hier auf keinen Fall weiterzulesen.

Um besser zu verstehen, was uns da gerade auf brutale Weise um die Ohren geschlagen wird, blicken wir zunächst kurz in die Geschichte zurück. Schon im biblischen Buch Genesis ging es hoch her. Auch da gab es die Sintflut. Noah erhielt demnach von Gott den Auftrag, eine Arche zu bauen. Für sich, seine Familie und für die Landtiere, um sie vor den hereinbrechenden Wassermassen zu schützen.

Sie sehen also, Katastrophen gab es also schon zu allen Zeiten auf der Erde. Doch was sind schon Katastrophen im Verhältnis zur Apokalypse? Die Apokalypse ist schließlich die Mutter aller Katastrophen und sie bedeutet unweigerlich das Ende allen Lebens auf der Erde. Und da fragt man schließlich schon etwas genauer nach, ob das denn auch alles wirklich stimmt, was man da so liest.

Einer, der es genau wissen will, ist Ronald Shimschuck. Wenn es nach ihm geht, hat er die Antwort auf die Frage, wie die Zukunft der Erde aussieht, schon gefunden. Und die sieht nach seinen Berechnungen alles andere als gut aus. Nibiru treibt seinen Worten nach wirklich ein böses Spiel mit uns, mit der Erde (Der irakische Transportminister erklärte öffentlich: „Außerirdische vom Nibiru erbauten vor 7.000 Jahren den ersten Raumflughafen in Sumer“ (Videos)).

 

Ein Spiel, das wir im schlimmsten Fall verlieren werden. Alle und ohne Ausnahmen. Doch sollten wir vorab zwei Fragen klären: wer ist Nibiru eigentlich und vor allem, wo kommt er her? Auch darauf weiß Ronald Shimschuck eine Antwort.

„Nibiru ist ein eigenes kleines Sonnensystem, das sich mit unserem kreuzt. In seinem Kern befindet sich ein brauner Zwergstern, der ungefähr ein Achtel der Größe unserer Sonne hat. Der braune Zwerg wird von sieben Planeten oder Monden umkreist. Einige sind kleiner als unser Mond, andere größer als die Erde.

Doch die größte Sorge bereitet der dritte Planet dieses Sonnensystems. Er besitzt die vielfache Masse der Erde und hat einen Nickel-Eisen-Kern.“

Wissenschaftler wie Ronald Shimschuck vermuten nun, dass dieses kleine Sonnensystem die Erde in einem Abstand von 0.3 astronomischen Einheiten passieren wird. Das sind 27.886.742 Meilen (44.879.361 Kilometer) oder ein Drittel der Distanz zwischen Erde und Sonne.

Was aber bedeutet das für die Erde? Das Schlimmste, das passieren könnte, wäre in der Tat die bereits erwähnte komplette Ausrottung und Zerstörung der Erde. Das heißt, dass nichts auf diesen Planeten eine Überlebenschance hätte. Weder Mensch noch Tier. Nicht einmal Bakterien würden dieses Höllen-Szenario unbeschadet überleben.

Das harmloseste Spektakel wäre nach Ansicht zahlreicher anderer Wissenschaftler ein Polsprung, der von einem Ansteigen der Meere begleitet werden würde. Dazu kämen noch Vulkanausbrüche und Tsunamis, die Hunderte von Kilometern ins Festland eindringen würden sowie Stufe-10-Erdbeben entlang allen wichtigen Erdfalten – an anderen Orten hätten sie immerhin noch die Stärke 6 bis 8.

Das sind grundsätzlich die Ereignisse, die auch der Sintflut in der Bibel zugeschrieben werden. Hat also die biblische Sintflut ebenfalls Nibiru zu verantworten? In der Tat liegt diese Vermutung sehr nahe, wie wir später noch genauer erfahren werden.

Die Erzählung von Noahs Arche wird zwar heute von zahlreichen Theologen auf der ganzen Welt als reiner Mythos angesehen, aber so ganz unmöglich erscheint mir diese Theorie nicht.

Erinnern wir uns: Erstmals tauchte Nibiru 2012 in den alternativen Medien auf, als über den Maja Kalender und die Apokalypse berichtet wurde. Seither überschlagen sich in einschlägigen Internet-Blogs die Meldungen rund um diesen geheimnisvollen Planeten.

Viele vermuten sogar, dass diesem Planeten ein Fluch anlastet, denn es kommt noch viel schlimmer und es wird vor allem immer rätselhafter, wenn man sich näher mit diesem Thema beschäftigt.

 

Wissenschaftler verschwanden oder starben

Was also macht Nibiru so geheimnisvoll? Die Tatsache, dass ab Oktober die Erde nicht mehr existieren wird, wenn alles so kommt, wie es zahlreiche Wissenschaftler befürchten, dass sich irgendwelche Wichtigtuer nur an der Angst besorgter Menschen weiden oder vielleicht die Tatsache, dass zahlreiche Wissenschaftler, die Nibiru sahen und darüber öffentlich berichteten, spurlos verschwanden oder plötzlich auf mysteriöse Weise ums Leben kamen, wie beispielsweise Allan Sandage und Brian Marsden, die beide über Nacht an einer seltenen Krankheit starben? Was bitte schön macht Nibiru so geheimnisvoll? (Apokalypse reloaded: Nibiru – an diesem Tag soll Planet X die Welt auslöschen (Videos))

Doch der Reihe nach. Sandage und Marsden waren das, was man Insider nennt und sie forschten beide an der gleichen Universität. Sie untersuchten und berechneten die Daten dieses Planetensystems und stellten dazu entsprechende Informationen ins Netz.

Dann starben beide plötzlich im Abstand von nur fünf Tagen. Ihre Freunde Fred Whipple und John Huchra von der Harvard University ereilte dasselbe Schicksal. Auch sie starben unter merkwürdigen Umständen.

Zufall oder Absicht? Aber wer hat ein Interesse daran, dass entsprechende Informationen über Nibiru nicht an die Öffentlichkeit gelangen sollen? Und vor allem: warum nicht? Oder lastet vielleicht ein geheimnisvoller Fluch auf Nibiru, der jeden Wissenschaftler ereilt, wie der Fluch des Pharao?

Schon Ex-US Präsident Ronald Reagan ließ 1983 NASA-Mitarbeiter im Forschungsteam Nibiru geheime Verfügungen unterzeichnen, die es strengstens untersagten, öffentlich über den geheimnisvollen Planeten sprechen. Nicht einmal das Wort Nibiru durften die Mitarbeiter in den Mund nehmen.

Es wurden auch gegenüber Regierungsvertretern und der Presse schreckliche Warnungen herausgegeben, mit dem Hinweis, dass dieses Thema in der Öffentlichkeit strengstens tabu sei. Außerdem flutet die Regierung der Vereinigten Staaten seither das Internet mit falschen Informationen, erfundenen Geschichten und Nachrichten, um die Menschen davon abzuhalten, mehr zu diesem Thema zu erfahren. Und genau hier liegt für mich des Rätsels Lösung.

Vor allem aber sollen die Menschen offenbar nicht erfahren, was da draußen im All tatsächlich geschieht. Und das ist in diesem Fall die entscheidende Frage. Da das All unendlich ist, lässt sich natürlich auch vieles hier herein projizieren, was es am Ende gar nicht gibt. Auch Planetensysteme, die von einem ungeschulten Auge sowieso nicht auf Anhieb erkannt werden können.

Die Frage lautet also in diesem Fall: Ist Nibiru nur ein Science Fiction-Produkt oder tatsächlich Realität? Denn das mit der Sichtbarkeit ist so eine Sache und die Angaben hierüber sind widersprüchlich, wie wir noch sehen werden. Aufgrund seines Orbits soll Nibiru bis jetzt nur von spezifischen geographischen Orten aus in der südlichen Hemisphäre sichtbar sein. Und das auch nur mit einem ausreichend starken Teleskop.

Doch angeblich wollen Wissenschaftler schon bereits zu Beginn der 1980er Jahre etwas Unheimliches durch ihr Teleskop gesehen haben. Dass jedenfalls geht aus einer Meldung vom 30. Dezember 1983 aus der Washington Post hervor. Darin heißt es nämlich, dass mithilfe des Weltraumteleskops IRAS ein großes und bisher unbekanntes Objekt in unserem Sonnensystem entdeckt worden sei.

Auch in den darauffolgenden Jahren ebbten Meldungen dieser Art nicht ab. Allerdings, wurden sie tags darauf plötzlich wieder dementiert. Und spätestens seit 1989 herrscht zu diesem Thema eine absolute Nachrichtensperre.

Mich erinnert diese Vorgehensweise sehr stark an das leidige UFO-Thema. Auch hier wurde in der Vergangenheit immer wieder gemeldet und kurze Zeit später dementiert.

Auch UFO-Forscher verschwanden in der Vergangenheit zu Duzend auf der Werde auf nimmer Wiedersehen, wurden entweder ermordet oder starben auf mysteriöse Weise an einer Krankheit. Für mich haben Nibiru und die UFOs ein gemeinsames Geheimnis.

Wissenschaftler sehen in diesem Planetensystem, den sie ganz wissenschaftlich Planet X nennen, nur einen „Braunen Zwerg“. Der Name Nibiru fällt zumindest in seriösen Fachkreisen nicht, denn mit esoterischem Gedöns will sich hier niemand abgeben.

Eine große Zahl an Wissenschaftler bestreiten sogar bis heute, dass es diesen geheimnisvollen Planeten überhaupt gibt. Also, alles bloß dummes Geschwätz von durchgeknallten Esoterikfreaks, die einen zu tiefen Zug aus der Wasserpfeife genommen haben? Wie schon beim Thema UFO, lässt sich auch hier keine klare Linie ziehen, da sich auch in diesem Fall Fakten und Fiktion miteinander zu vermischen scheinen. Und genau das ist ja das Ziel von Verschwörungstheorien.

 

Nibiru und das Volk der Mayas

Spätestens im Jahre 2006 sollen nach mir vorliegenden Informationen auch Hobbyastronomen auf der Südhalbkugel auf diesen mysteriösen Planeten aufmerksam geworden sein. Plötzlich war da eine winzig rote Sonne neben der Zentralsonne im Teleskop zu sehen, die da eigentlich nicht hingehört.

Von 2010 an soll dieser seltsame kleine Winzling zuweilen auch mit bloßem Auge sichtbar sein. Im Oktober 2010 schließlich gab die NASA offiziell bekannt, dass es einen 12. Planeten in unserem Sonnensystem gibt.

Doch etwas ist seltsam. Der britische Astronom John B. Murray will schon im Jahre 1999 etwas Ungewöhnliches am Himmel beobachtet haben. Einen bis dato unbekannten Himmelskörper in einer Entfernung von 30.000 bis 50.000 astronomischen Einheiten von der Sonne entfernt. Ob es sich auch in diesem Fall um Nibiru gehandelt hat, kann Murray weder bestätigen noch dementieren.

Seinen offiziellen Platz soll Nibiru zwischen Mars und Jupiter haben. Hier zieht er gegenläufig seine Bahn. Wie wir alle noch aus der Schule her wissen, kreisen bekanntlich alle Planeten, auch die Erde, in der gleichen Richtung um die Sonne. Nur Nibiru nicht. Er läuft entgegen der Richtung und er benötigt 3600 Jahre für eine Umlaufbahn.

Auch das Volk der Mayas wusste von der Existenz dieses Planeten. Und genau das war auch der Grund, weshalb die Mayas von einem Weltuntergang am Ende ihres Kalenders im Dezember 2012 sprachen. Weil, laut den Berechnungen der Mayas, genau am 21. Dezember 2012 Nibiru wieder eine Umlaufbahn erreicht haben soll. Und das bedeutete für die Mayas die Apokalypse. Doch die Erde drehte sich auch nach dem 21. Dezember 2012 weiter. Haben sich die Mayas vielleicht um fünf Jahre verrechnet? Oder sind hier am Ende ganz andere mystische Kräfte im Spiel?

Apokalypse hin oder her. Eins jedenfalls ist schon jetzt sicher: Nibiru sorgt derzeit im Internet für so allerlei Gesprächsstoff und die Gerüchteküche brodelt entsprechend mächtig. Und da, wo Gerüchte im Umlauf sind, herrscht in der Regel auch Angst. Und mit Angst kann man mächtig viel Geld verdienen. Das wissen natürlich auch Buchautoren. Und bei denen klingelt seit Jahren schon die Kasse.

Denn Nibiru lässt auch bei Autoren mächtig die Tinte fließen. Viel Lesestoff gibt es seit Jahren schon zu diesem Thema auch im Buchformat. Doch sollte man, wie in allen Lebensbereichen, auch mit diesen Informationen entsprechend kritisch umgehen.

Gerade beim Thema Apokalypse hat man ja immer den Geschmack von Action und Abenteuer auf der Zunge – allerdings nur, solange sich die Erde auch nach der Katastrophe weiter dreht. Gerne erinnert man sich in diesem Zusammenhang an Katastrophenfilme bekannter Hollywood-Regisseure a la Roland Emmerich.

Doch einen Unterschied macht das schon. Hier lehnt man sich bequem in den Fernsehsessel zurück und genießt einfach nur. Weil man ja weiß, es handelt sich ja nur um eine Hollywood-Inszenierung. Die Welt da draußen ist nicht wirklich in Gefahr.

Wenn aber nun Hollywoodstoff plötzlich dem Leser als bare Münze verkauft wird, sieht das schon ein bisschen anders aus. Dann nämlich schießt der Adrenalinspiegel plötzlich mächtig in Höhe, weil man ja in diesem Moment weiß, dass ist keine Hollywoodklamotte mehr, dass ist bitterer Ernst. Besonders wenn sich hinter dem Lesestoff ein vermeintlicher Wissenschaftler als Autor verbirgt.

Sachbücher haben schließlich immer einen wissenschaftlichen Background. Doch man darf in diesem Fall natürlich nicht vergessen, auch sogenannte Wissenschaftler können sich einmal irren und nicht jeder Wissenschaftler ist zudem seriös. Auch in Wissenschaftskreisen gibt es zahlreiche schwarze Schafe, die gerne mit den Ängsten der Mitmenschen spielen und sich gleichzeitig kräftig ihren Geldbeutel füllen, indem sie Bücher schreiben, die nur ein Ziel verfolgen, eine möglichst hohe Auflage zu verkaufen.

Zugegeben, die Informationen rund um Nibiru klingen besorgniserregend und sind ganz bestimmt nichts für zarte Gemüter. Glaubt man nämlich den Meldungen tatsächlich, so nähert sich Nibiru mit rasendem Tempo der Erde. Und glaubt man dazu den Geschichtsaufzeichnungen, brach jedes Mal auf der Erde die Hölle aus, wenn dieser Planet der Erde nahe war.

Wenn das also alles so stimmt, ist es wirklich kein Wunder, dass Regierungen auf der gesamten Welt alles unternehmen, um die Weltbevölkerung vor diesen schrecklichen und besorgniserregenden Informationen zu schützen. Ronald Shimschuck hält diese Praxis aber für unverantwortlich. Er ist der Meinung, dass die Weltöffentlichkeit ein Recht auf ehrliche und umfassende Information hat. Besonders dann, wenn es um das Leben aller Menschen auf der Erde geht.

 

Weltuntergang oder Neuanfang?

Die Regierung der Vereinigten Staaten ist da aber anderer Meinung und löschte Shimschucks Informationen im Netz. Wussten die Regierungsvertreter in diesem Fall, dass es sich um dummes Geschwätz handelt oder versuchen sie seither eine Panik in der Öffentlichkeit zu vermeiden?

Immerhin, Shimschuck ist nicht irgendjemand. In Fachkreisen jedenfalls ist er kein unbeschriebenes Blatt. Er arbeitete schon für führende Unternehmen wie Lockheed, Boeing und schließlich auch für die NASA. Kein Wunder also, dass seine Aussagen Gewicht im wissenschaftlichen Zirkel haben. Und nicht nur da. Auch in der breiten Öffentlichkeit stoßen seine Informationen zu diesem Thema auf offene Ohren.

Doch Shimschuck ist bei weitem nicht der einzige Wissenschaftler, der sich Sorgen um unseren Planeten macht. Auch der Klimatologe Dr. Ethan Trowbridge ist davon überzeugt, dass da gerade etwas sehr Gravierendes auf der Erde passiert und dass diese Geschehnisse etwas mit diesem geheimnisvollen Planeten zutun haben.

Trowbridge hält nämlich die derzeitige Klimaveränderung auf der Erde für einen Effekt, der der Annäherung von Nibiru zuzuschreiben ist und nichts mit der Umweltverschmutzung und dem Ausstoß von CO2 zutun hat.

Trowbridge weiß auch, dass Nibiru in absehbarer Zukunft einen sehr großen Einfluss auf den atmosphärischen Zustand der Erde haben wird. Und genau das veranlasst ihn zu dem Fazit, dass die Erde unter fürchterlichen Konsequenzen zu leiden haben werde.

So wird nach Worten Trowbridges die Antarktis die erste Region auf der Erde sein, die diese Auswirkungen deutlich zu spüren bekommen wird.

Besonders schlimm wird es laut den Berechnungen des Klimatologen auf der südlichen Hemisphäre werden. Nach Worten Trowbridges hat das damit zutun, dass Nibiru einen verlängerten elliptischen Orbit hat, der relativ zu unserer südlichen Hemisphäre steht. Trowbridge wörtlich:

„Nibiru wird Teile der Welt vollständig zerstören und unbewohnbar machen.“

Auch der Astronom David Meade ist sich sicher, dass da etwas Gewaltiges auf uns zukommt. In seinem Buch „Planet X – The 2017 Arrival“ kommt Meade zu dem Schluss, dass Nibiru spätestens im Herbst von seinem Kurs abkommt und die Erde zerstören wird. Auch will Meade Nibiru bereits mit bloßen Augen gesehen haben. Auf seiner Website „Planet X News“ schreibt er dazu:

„Man kann ihn nur schwer sehen, aber es gelingt am besten von Südamerika aus.“

Zahlreiche Leser halten Meades Buch für übertrieben, ja sogar für esoterischen Schwachsinn, weil sie der Meinung sind, dass der Autor seine angeblichen Fakten mit religiösen Zitaten aus der Bibel vermischt hat und man aufgrund dieser Tatsache Glaube von Wissenschaft nur schwer voneinander trennen kann.

Allein aufgrund dieser Tatsache, könne man keine einzige Zeile aus diesem Buch für glauben. Andere Kritiker gehen sogar noch weiter, sie behaupten, dass der Spuk um Nibiru reine Geschäftemacherei sei, denn besonders die reichen Bürger nehmen die Sache offenbar sehr ernst.

 

In vielen Ländern der Erde werden seit Jahren schon unterirdische Bunker gebaut, die vor der Gefahr aus dem All schützen sollen.

Für renommierte Wissenschaftler jedenfalls sind die Theorien um Nibiru reine Hirngespinste. Viel mehr noch: auch sie halten diesen Planeten schlicht für nicht existent, vielmehr für eine Sage.

Man muss dazu wissen, Nibiru ist der babylonische Mythos von der Entstehung der Welt und wird als Himmelserscheinung beschrieben. Allerdings geht in diesem Fall nicht eindeutig daraus hervor, ob es sich nun um einen Planeten oder gleich um eine ganze Planetenkonstellation handelt. Und wie das nun einmal mit Mythen ist, sie können müssen nicht stimmen.

Auch die NASA hält in einer offiziellen Erklärung die Mär um Nibiru für ein Märchen und erklärt dazu, dass keine Anzeichen für ein derartiges Objekt vorlägen. Auch andere Wissenschaftler vertreten diese Auffassung und glauben weder an Nibiru noch an einen bevorstehenden Weltuntergang. In diesem Fall könnte das Fazit vielleicht lauten: die Menschen brauchen ganz einfach Dramen, um von den tatsächlichen Problemen und Ängsten auf der Erde abgelenkt zu werden.

Vielleicht aber sollte man den Weltuntergang auch aus einer ganz anderen Perspektive betrachten. Einem Untergang folgt bekanntlich immer ein Neuanfang. Und vielleicht fängt ja im Herbst tatsächlich etwas Neues auf der Erde an. Vielleicht steht ja der Menschheit sogar ein Neuanfang ganz besonderer Art bevor. Lassen wir uns einfach überraschen und…

Bleiben Sie wie immer aufmerksam.

Literatur:

DIE ANUNNAKI. Vergessene Schöpfer der Menschheit von Gerald R. Clark

Planet X auf Erdkurs: Umwälzungen auf der Erde von Mark Hazlewood

Überleben in Krisen- und Katastrophenfällen: Ein Handbuch für jedermann. Das Survival-Wissen der Spezialeinheiten von Lars Konarek

Video:

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede am 07.06.2017

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13 comments on “Das Geheimnis von Nibiru: Apokalypse, tote Wissenschaftler und viele offene Fragen (Video)

  1. ein selten so schlecht geschriebener artikel, m.e. von einem zeilenhonorierten bezahlschreiber quälend lang gestreckt, verfasst.
    inhaltlich vollkommener blödsinn, miserabel recheriert.
    nicht alles sollte man den lesern zumuten, das ist schlecht fürs gesamtbild.

  2. Wo hat dieser sogenannte Astronom seinen Titel her? Sollte ihn besser zrückgeben.

    1.: Wenn Nibiru bereits so nah wäre das er in 5 Monaten hier ist, würde man ihn SEHR SEHR SEHR DEUTLICH mit bloßem Auge sehen. Da könnte man nix verstecken

    2.: Wenn er bereits so nahe ist (wir gehen mal von aus da steil bewegt sich nicht mit mehrfacher Lichtgeschwindigkeit?) Hätte es die Oorwolke passieren müssen und hätte tonnenweise Kometen richtung Erde geschleudert. Wo sind die? (Ich meine wirklich viele nicht nur 2 oder 3).

    3.: Selbst der „Erfinder“ von Nibiru hat gesagt das eineWiederkehr von nibiru frühstens in 3000 Jahren zu erwarten sei.

  3. Das wir solch ein verrücktes Wetter haben, ist nichts anderes als Wettermanipulation. H.A.R.P, Chemtrails und andere Dinge. Wenn diese Dinge wieder verschwinden wären, dann könnte man bald wieder vernünftige Wetterprognose machen. Solange aber der Mensch das Wetter manipuliert, werden wir weiter solche Szenarien hier haben.

  4. Was möchte der Schreiber eigentlich mit diesem Artikel erreichen? Angst? Sorry aber schon alleine das Wort Apokalypse ist falsch übersetzt! Es bedeutet nicht Zerstörung sondern Enthüllung! Das klingt schon mal freundlicher 😉 Bitte keine Angst verbreiten denn Angst bedeutet Enge! Und diese erleben wir eh schon immer mehr im aussen, wir sollten aber frei und offen bleiben! Ich freue mich also schon auf die Apokalypse denn dann endlich werden die Dinge im Hintergrund endlich enthüllt werden!

  5. Die Mayas ,nein die haben sich nicht geirrt,012 damit meinten sie es fängt was neues an ….das heißt aber nicht das der Kalender da endet-vielleicht hat Gott Anunnaki auch so langsam die Schnutte voll und schmeißt mal eben ein paar Steinchen runter –

  6. Den Hype um Nibiru gibt es schon seit längerer Zeit. Nicht erst seit 2012. Mir ist das Thema seit 20 Jahren bekannt. Allerdings wusste und weiß ich nicht, was ich davon halten soll.

    Nachdenklich machte mich der Umstand, dass sogar ein brasilianischer Abgeordneter von Nibirus Rückkehr in einigen Monaten warnte. Hat er sich zu viel auf bedenklichen Websites rumgetrieben oder hat er tatsächlich nähere Informationen?

    https://steemit.com/deutsch/@jeanviete/eilmeldung-brasilianischer-abgeordneter-spricht-im-senat-ueber-nibiru-und-das-uns-nur-monate-bleiben

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