Ticken wir noch richtig? Warum die Uhren falsch gehen

Wer einen Radiowecker hat, musste in letzter Zeit die Erfahrung machen, dass er nicht zuverlässig geweckt wurde. Die Uhren gingen falsch. So mancher verspätete sich. Was steckt dahinter?

Wenn wir später zurückblicken auf eine goldene Zeit, in der der Strom tatsächlich aus der Steckdose kam, werden wir sagen: Am Anfang waren die Radiowecker. Damit fing es an. So wird es uns in einem Artikel auf der Achse des Guten erzählt. Was fing an? Warum gingen die Uhren falsch?

Es fing die bittere Zeit an, in der wir uns daran gewöhnen mussten, dass unsere Stromversorgung nicht mehr sicher ist. Vielleicht schmunzeln wir jetzt noch über die Radiowecker, die wir für nicht so wichtig halten, aber sie sind die ersten Anzeichen eines »schleichenden Aushöhlungsprozesses unserer elektrischen Versorgungssicherheit«.

Von den Radioweckern wird es auf komplexe Maschinensteuerungen und Prozessleittechnik übergreifen und die Betreiber von Anlagen, die auf Netzsicherheit angewiesen sind, wird es veranlassen, in ein sicheres Drittland auszuwandern oder wieder zurückzukehren zu einer Netzversorgung, wie wir sie vor der Energiewende kannten.

Das Netz wird derzeit nicht mehr „frequenzstabil“ gehalten. Auf heise.de wird das erklärt: Der Ausfall der Radiowecker entsteht, weil wir uns auf 50 Hz Netzfrequenz nicht mehr so recht verlassen können, auch wenn wir uns »noch« im ungefährlichen Bereich bewegen, wie man uns zusichert.

Einige, zum Glück »noch« nicht über Leben und Tod entscheidende Geräte verweigern unter solchen Bedingungen jetzt schon den Dienst. Je mehr unser Netz abhängig wird von Sonne und Wind, je mehr wir also mit Schwankungen rechnen müssen, desto größer ist die Gefahr, dass die Frequenz nicht stabil bleibt (Einstein`s Irrtum: Schluss mit der Relativitätstheorie – jetzt! (Videos)).

Falls es sogar zu einem Stromausfall – zu einem Blackout – kommt, dann sind die Folgen nicht absehbar. Hadmut Danisch schreibt auf seinem Blog: »Neulich gab es in Berlin Stromausfall. Sogar einige Male. Die Feuerwehr konnte nicht mehr ausrücken, weil sie da erst gemerkt haben, dass man die Tore der Feuerwache ohne Strom nicht öffnen kann.«

Die tagesschau hatte von dem Dorf Waanrode, 50 Kilometer östlich von Brüssel, berichtet. Da war es passiert: Die Uhren hatten verrückt gespielt (Zeitreisender erzählt aus dem Jahre 2030 (Videos)).

In dem Fall war es auf Umbaumaßnahmen eines Transformatorenhauses der örtlichen Elektrizitätswerke zurückzuführen. Man hatte einen Stromgenerator hinzugefügt und die elektrische Spannung angepasst, damit der Generator nicht kollabiert, wenn plötzlich die Solaranlagen anspringen.

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Literatur:

Viele Welten: Hugh Everett III – ein Familiendrama zwischen kaltem Krieg und Quantenphysik

Der Denver-Plan: Vertragmit der Zeit

Nationale Sicherheit – Die Verschwörung: Streng geheime Projekte in Technologie und Raumfahrt

Die Nutzbarmachung der Nullpunktenergie

Quellen: PublicDomain/freiewelt.net am 15.03.2018

Weitere Artikel:

Zeitreisender erzählt aus dem Jahre 2030 (Videos)

Einstein`s Irrtum: Schluss mit der Relativitätstheorie – jetzt! (Videos)

Chrononautik: Schiffe auf dem Zeitmeer – Utopie und Realität der Zeitmaschine

Dokumente bestätigen: Die Glocke war eine geheime „Wurmloch-Zeitmaschine“! (Video)

Neue Fakten: Das Montauk-Projekt – Experimente mit der Zeit (Videos)

Griff in den Überraum: Die Wahrheit über das Montauk-Projekt und Philadelphia-Experiment …

Griff in den Überraum: Die Wahrheit über das Montauk-Projekt und Philadelphia-Experiment … (Teil 2)

CERN: Physiker haben eine nukleare Reaktion entdeckt, die sie erst geheimhalten wollten – wegen ihrer Zerstörungskraft

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One thought on “Ticken wir noch richtig? Warum die Uhren falsch gehen

  1. Die Netzspannung sehe ich jeden Tag auf einem in China produzierten Steckdosen-Spannungsmesser, der sehr genau anzeigt. Durch Belastungsunterschiede sieht man, daß die Spannungswerte ständig schwanken (müssen). So beträgt die Netzspannung wie vor Jahren nicht mehr 220V (wie sie sein sollte) sondern schon grenzwertige 240V. Die Netzfrequenz mißt man in der Regel zu Hause nicht. Jedoch wird diese Frequenz von 50Hz auch nicht immer stabil sein und schwanken, was zu Ungenauigkeiten führt. Uhren die über die Netzfrequenz gesteuert werden sind jedenfalls nicht allzu genau. Quarzuhren mit Schwingquarz sind sehr genau und haben kaum Abweichung. Besser sind noch Funkuhren, die das DCF77-Signal von Mainflingen bei Frankfurt am Main empfangen, da braucht man sich um Genauigkeit und zweimal im Jahr die Zeit umstellen keine Gedanken mehr machen.
    Und was die lästige und gesundheitsschädliche Umstellungsprozedur von Normalzeit in Sommerzeit und umgekehrt angeht, so sind uns (man hinkt ja in Deutschland ständig hinterher) einige Länder wie z.B. die Russen weit voraus. Dort wurde diese hirnlose Zeitumstellung, die sich schon lange als ineffektiv erwiesen hat, schon abgeschafft.

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