Göttliche Maße: Wurde die Cheops-Pyramide von Aliens erbaut? (Video)

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Die Cheops-Pyramide ist seit jeher von Mythen umgeben. Schon die alten Griechen glaubten, dass in den Pyramiden – die schon damals bereits etwa 2000 Jahre alt waren – Geheimnisse verborgen waren.

Der griechische Geschichtsschreiber und Völkerkundler Herodot berichtete, dass Cheops seine eigene Tochter zur Prostitution gezwungen habe, um das Bauwerk überhaupt finanzieren zu können. Woher er das zu wissen glaubte, ist unklar.

Nach ihm kamen noch zahlreiche andere Historiker und Forscher, die über den riesigen Bau rätselten. Ahmed-al Maqrizi (ca. 1442 n.Chr.) soll berichtet haben, dass die alten Ägypter die Steine erst auf herkömmliche Weise formten, sie dann aber mit Hilfe eines geheimnisvollen Blatts schweben ließen und sie so an Ort und Stelle brachten.

Auch ein Rabbi hat im zwölften Jahrhundert geschrieben, dass die Pyramiden „mit Hilfe von Zauberei“ erbaut worden sind.

Besonders erstaunlich ist jedoch, dass Forschergruppen auch in neuerer Zeit immer wieder versucht haben, kleinere Ausgaben der Pyramide nach alt hergebrachten Methoden nachzubauen. Alle scheiterten.

Daraus ergibt sich die durchaus logische Frage: Haben die alten Ägypter ihre Pyramiden wirklich ohne fremde Hilfe erbaut? (Darum sind alle bisherigen Spekulationen um den Pyramidenbau von Gizeh Unsinn!)

Wurden die Pyramiden von Außerirdischen erbaut?

Bis heute gibt es nur Mutmaßungen darüber, wie die Ägypter die Steine an Ort und Stelle und vor allem so weit nach oben gebracht haben. Aber neben diesen rein praktischen Fragen, überrascht die Cheops-Pyramide auch noch mit zahlreichen mathematischen Rätseln.

Aufsehen erregte Charles Piazzi Smyth, der herausfand, dass die Maßeinheit „Pyramidenzoll“ mit dem englischen Inch fast übereinstimmt. Er meinte deshalb, es müsse sich um eine göttliche Maßeinheit handeln.

Smyths Theorien erweckten erst Begeisterung, später wurde er dafür scharf kritisiert, da seine Forschungsarbeiten offenbar nicht korrekt durchgeführt worden waren.

Die Pyramide ist außerdem absolut genau auf die vier Himmelsrichtungen ausgerichtet, und die Seitenlängen sind bis auf wenige Millimeter übereinstimmend. Allein diese Perfektion ist erstaunlich. Die Pyramide ist so exakt, dass man mit ihrer Hilfe sogar Land vermessen kann.

Das stellten Wissenschaftler im Dienste Napoleons zu ihrem Erstaunen fest. Außerdem ist die Cheops-Pyramide genauso weit vom Mittelpunkt der Erde entfernt, wie vom Nordpol.

Erich von Däniken meinte deshalb 1989 in seinem Buch „Die Augen der Sphinx“, dass Außerirdische die Pyramide entweder erbaut haben oder zumindest dabei geholfen haben (Der Ursprung des grossen Sphinx und die Atlantisforschung (Video)).

Auch Robert Bauval fand Hinweise auf den Einfluss von Aliens. Er schrieb 1994 in seinem Buch „The Orion Mystery“, dass die Lage der Pyramiden und ihre unterschiedliche Größe genau der Lage und Größe der drei Sterne Alnitak, Alnilam und Mintake im Sternbild Orion entspricht und die Entlüftungsschächte in den Pyramiden auf die Kulminationspunkte der Sterne ausgerichtet seien.

Der Autor Wayne Herchel veröffentlichte dann 2003 eine Analyse der Sphinx, die zeigt, dass sie vollkommen dem Sternbild des Löwen entspricht und außerdem noch einen besonderen Winkel zum hellsten Stern des Sternzeichens hat (Sphinx: Die mystische „Halle der Aufzeichnungen“ (Videos)).

Er geht sogar so weit, dass er davon überzeugt ist, dass alle Gebäude des alten Ägypten entlang des Nils gemeinsam den Sternenhimmel darstellen. Der Nil ist quasi ein Bild der Milchstraße auf der Erde.

Andere Ufologen fanden weitere merkwürdige Übereinstimmungen zwischen den Maßen der Pyramide und unserem Weltall. Die Abstände zwischen den drei großen Kammern der Pyramide entsprechen z.B. den Abständen zwischen Erde, Mars und dem Asteroidenring Phaeton.

Es scheint, als gäbe es unendlich viele Hinweise darauf, dass die Cheops-Pyramide nicht von Menschenhand erschaffen wurde – oder dass die Menschen zumindest tatkräftige Hilfe bekommen haben.

Kannten die alten Ägypter die Lichtgeschwindigkeit?

Die Seite terra-mystica.jimdo.com berichtet wie folgt:

Wenn man die Lichtgeschwindigkeit betrachtet und sie mit der nördlichen Breite der Cheops-Pyramide in Dezimalgrad gemessen vergleicht, so erhält man mit 299.792,458 dieselbe Ziffernfolge – alles nur Zufall?

Die Spitze der Cheops-Pyramide zeigt in den Koordinaten der nördlichen Breite genau dieselben Zahl an, wie sie auch die Lichtgeschwindigkeit in Meter/Sekunde aufweist, nämlich 299.792,458. Doch wie konnten die alten Ägypter vor rund 4.500 Jahren diese wichtige physikalische und astronomische Naturkonstante überhaupt kennen, wo wir sie doch selbst erst seit Mitte des 20. Jahrhunderts so exakt berechnen konnten?

Man muss allerdings erwähnen, dass die heutigen anhand der Satellitenaufnahmen angezeigten Breitenangaben nicht ganz präzise sind, da sie nicht aus der absoluten Senkrechten erstellt wurden und somit die Pyramidenspitze nicht exakt über den ausgewiesenen Breitengrad liegt.

Dennoch weicht es lediglich um gerade mal ca. 75 Millionstel Grad (8,30 Meter) ab, wie Martin Wagner auf seiner Webseite informiert. Wäre es möglich, dass diese Abweichung sogar bewusst einkalkuliert wurde?

Vor 4.600 Jahren lag die Spitze der Cheops-Pyramide aufgrund des Kontinentaldriftes noch 90 Meter weiter südlicher. Das hieße, dass erst in rund 400 Jahren der exakte Wert der Lichtgeschwindigkeit von 299.792,458 erreicht wird – sofern der allgemein angenommene Kontinentaldrift Afrikas tatsächlich 2,0 cm pro Jahr nach Norden beträgt.

Soll dies ein Hinweis an eine spätere, fortschrittliche Zivilisation sein, der diese Korrelation zwischen der Cheops-Pyramide und der Lichtgeschwindigkeit auffällt und die diese Abweichung richtig interpretiert?

Es wäre nämlich theoretisch denkbar, dass die Erbauer der Pyramide auf ein Ereignis hinweisen wollen, dass zu jenem Zeitpunkt eintreten wird, sobald die Koordinaten der Cheops-Pyramide mit der Lichtgeschwindigkeit in exakter Übereinstimmung stehen. Um welches Ereignis es sich jedoch handeln könnte, kann nur spekuliert werden.

Napoleon fürchtete den Geist des Pharao

Als besonders geheimnisvoll gilt die Königskammer der Cheops-Pyramide mit ihrem Sarkophag, der aus einem einzigen Granitblock gehauen wurde. Er ist über zwei Meter lang und fast einen Meter breit und damit so groß, dass er mit Sicherheit vor Ort und Stelle bearbeitet wurde (Napoleons mystische Erfahrung in der Großen Pyramide von Gizeh (Videos)).

Als Napoleon bei seinem Ägypten-Feldzug die Pyramiden besuchte, war er 29 Jahre alt und noch ein junger, recht übermütiger General voller verrückter Einfälle. Einmal entschloss er sich dazu, eine Nacht in diesem Sarkophag zu verbringen.

Am nächsten Morgen war er ziemlich mitgenommen. Er wollte zwar nicht darüber sprechen, was in der Nacht passiert ist, aber er ließ den Sarkophag einige Zentimeter verschieben. Offenbar dachte er, dass ihm damit seine Magie genommen wird.

Das Erlebnis war jedoch so beeindruckend, dass er es sein ganzes Leben nicht vergessen konnte. Erst kurz vor seinem Tod wollte er endlich darüber sprechen. Er begann zu reden, stoppte dann aber und sagte: „Das glaubt mir sowieso kein Mensch.“

Was hatte Napoleon in dieser Nacht erlebt? Wir werden es nie erfahren, aber Napoleon war nicht der einzige, der sich in den Sarkophag gelegt hat.

Auch der deutsche Ingenieur und Ägyptologe Axel Klitzke (68) verbrachte 2006 einige Stunden in diesem Sarg aus Granit und gab dabei einen summenden Ton von sich. Der Sarkophag begann zu vibrieren, es wirkte, als würde sich sogar die ganze Königskammer zu einem Resonanzkörper verwandeln.

Als er sich zu einem anderen Zeitpunkt noch einmal hineinlegte, hatte er ein völlig anderes Erlebnis, und er geht heute davon aus, dass jeder Mensch dort seine eigenen Erfahrungen macht.

„Insgesamt kann man aber sagen, dass die Pyramidenplaner ein Wissen besessen hatten, welches uns heute trotz unseres wissenschaftlich-technischen Fortschritts vor große Rätsel stellt.“ (Die Große Pyramide in Gizeh und Noahs Arche: Der globale Geist und der Aufstieg der Zivilisation! Teil I)

Zu den vielen konkreten und teilweise mathematisch begründeten Hinweisen gesellen sich auch immer wieder Gerüchte. So soll man in Ägypten in einem der Königsgräber auch die Mumie eines Außerirdischen gefunden haben.

Der Alien soll 160 cm groß gewesen sein und einen Schädel mit sehr großen und dominanten Augenhöhlen haben. Auch in anderen Gräbern habe man Alien-Mumien gefunden.

Das alte Ägypten war offenbar bereits vor über 4000 Jahren ein beliebtes Reiseziel, damals – so scheint es – hauptsächlich für Außerirdische.

Literatur:

Verborgenes Geheimwissen: Hochtechnologie im alten Ägypten

Ancient Aliens Seasons 1-6

Das Geheimnis der Pyramiden [2 DVDs]

DIE PYRAMIDEN VON BOSNIEN. Mitten in Europa stehen die größten Pyramiden der Welt [erweiterte Neuausgabe der Limited Edition]

Video:

Quellen: PublicDomain/ASV am 25.07.2018

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3 comments on “Göttliche Maße: Wurde die Cheops-Pyramide von Aliens erbaut? (Video)

  1. Göttliche Maße: Wurde die Cheops-Pyramide von Aliens erbaut?

    Natürlich es kann ja nicht anders sein,schließlich ist der Mensch ja zu blöd dazu

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