HAARP: Grund für Extrem-Wetter – Jetstream-Veränderung – quadratische Wolken! (Videos)

Hinter den Wetterextremen in vielen Teilen der Welt steckt eine Veränderung der so genannten Strahlströme (Jetstreams).

Sie mäandern in Höhen zwischen etwa 8.000 und 12.000 Metern um die Erde und zogen bisher recht ausgeglichen und ruckelfrei dahin. In letzter Zeit wurde die Amplitude der Wellen aber größer.

Hoch- oder Tiefdruckgebiete hängen fest

Statt weiterzuziehen, bleibt ein Wellenbogen gelegentlich über einer Region hängen. Hoch- oder Tiefdruckgebiete hängen in solchen Fällen darin fest, so dass sich das mit ihnen verbundene Wetter oft wochenlang nicht ändert.

Die Folge sind Extremwetterlagen wie Hitze- oder Kältewellen, anhaltende Stürme oder besonders niederschlagsreiche oder trockenen Phasen.

Die Pendelbewegung dieser Luftströmungen, die hoch über unseren Köpfen in Höhen zwischen acht und zwölf Kilometern um die Erde mäandern, ist u.a. verantwortlich dafür, ob tropische oder arktische Luft in unsere Breiten gelangt.

Bislang zogen die Jetstreams recht ausgeglichen und ruckfrei dahin, doch seit einigen Jahrzehnten kommt es immer häufiger zu Störungen im langsamen Schwingen der Jetstreams.

In den vergangenen Jahren wurde die Amplitude der Wellen größer und Wellenbögen bleiben manchmal ungewöhnlich lange über einer Region stehen. Dann hängen Hoch- oder Tiefdruckgebiete an einer Stelle fest.

Stau im Jetstream stoppt Pendelbewegung

Warum das passiert, haben Klimatologen der Universität Chicago jetzt an Hand mathematischer Modelle herausgefunden. Demnach kann es in den Strömungsbändern (Jetstreams) – ähnlich wie auf Autobahnen – zu „zähfließendem Verkehr“ oder Stau kommen, was zur Folge habe, dass die Pendelbewegung stoppt, berichten die Forscher.

Als Folge sind dann Wetterextreme, darunter Kälte- oder Hitzewellen und niederschlagsreiche oder trockene Phasen zu beobachten (Erdveränderungen: Grund für Extremwetter – Im Jetstream herrscht Stau (Videos)).

 

Wettermanipulation: Der Traum könnte zum Alptraum werden

Sintfluten, Hagelunwetter, Hurrikane, Tornados: Sie zu beeinflussen ist ein alter Menschheitstraum. Heute ist er teilweise Wirklichkeit. Doch die Wetterbeeinflussung wird auch für militärische Zwecke missbraucht.

Sollte es möglich sein, Wettersysteme, die Verwüstung und Tod bringen, zu stoppen? Sie umzulenken aufs offene Meer, in unbewohnte Gebiete, oder über «feindliches Territorium»? Ist dieses Szenario Traum oder Alptraum?

Tatsache ist: Der Mensch beeinflusst Klima und Wetter. «Mehr oder weniger unbewusst hat der Mensch das Wetter global modifiziert», erklärt Heinz Wanner, von 2001 bis 2007 Direktor des Nationalen Forschungsschwerpunktes Klima: «Vor allem durch den Ausstoss von Treibhausgasen und Aerosolen, durch Entwaldung und das Verbauen grosser Flächen.» Dadurch hat sich die Atmosphäre erwärmt. Sie enthält mehr Energie. Und mehr Energie bedeutet heftigere Entladung von Unwettern.

Was tun? Nebst der unbewussten Wettermanipulation versucht der Mensch längst, bewusst ins Wettergeschehen einzugreifen. Beispiel: Die Hagelrakete. Ihre Explosion setzt Silberjodid in der Gewitterzelle frei. Sofort kondensiert an den winzigen, Eiskristallen ähnlichen Silberjodidpartikeln Wasserdampf. Regentropfen entstehen (Chemtrail-Paukenschlag: Schockierende Behauptung über „freigegebene Dateien“ enthüllen HAARP-Wetterkontrollschema (Video)).

Die Gewitterwolke regnet im Idealfall aus, bevor sich grosse Hagelkörner bilden. «Grossflächige Versuchsreihen der ETH Zürich mit russischen Hagelraketen über dem Emmental konnten wissenschaftlich jedoch keine Wirkung nachweisen», weiss Heinz Wanner. Heute hört man den dumpfen Knall von Hagelraketen in der Schweiz kaum mehr.

Dennoch werden bis heute in über 30 Ländern Wolken mit Silberjodid-Eiskeimen «geimpft». In der Regel versprühen Flugzeuge die Kondensationskerne möglichst grossflächig in potenziellen Unwetter-Wolken. Das taten auch US-Truppen ab 1966 über Vietnam und Laos. Ziel des ersten «Wetterkriegs» der modernen Geschichte: Die gegnerischen Nachschubwege entlang des Ho-Chi-Minh-Pfades im Regen und Morast versinken lassen.

1972 bewies der amerikanische Starjournalist Seymour Hearsh, dass die US-Luftwaffe im Vietnamkrieg mehr als 2600 Wolkenimpf-Einsätze geflogen hatte. Internationale Proteste führten 1976 zur Verabschiedung der UNO-Resolution 31.72. Diese verbietet die Wetterbeeinflussung und Umweltveränderung zur Kriegsführung. 1978 wurde sie auch von der US-Regierung ratifiziert.

«Resolution 31.72 hat Militärs verschiedener Länder indes nicht daran gehindert, Forschungsprojekte zur Wettermanipulation weiter voranzutreiben», sagt der amerikanische Autor und Wissenschaftspublizist Nick Begich. In Alaska recherchiert der Sohn eines ehemaligen US-Kongressabgeordneten seit mehr als zehn Jahren über das «High Frequency Active Auroral Research Program», kurz «HAARP» (HAARP & Chemtrails: Wetter-Modifikation ist keine Verschwörungstheorie – und die Regierungen wissen das! (Videos)).

Offiziell dient dieser Antennenwald bei Gakona, Alaska, der Erforschung des Sonnenwinds, des Nordlichts und deren Auswirkung auf die Kommunikation. Doch weltweit mehren sich kritische Stimmen. Auch Nick Begich ist überzeugt: «HAARP dient der experimentellen Wetterbeeinflussung.»

Plasmaphysiker Bernard Eastlund, der für den Aufbau der Anlage massgeblich verantwortlich war, bestätigt in einer Sendung des Discovery Channels, die auch im Schweizer Fernsehen ausgestrahlt wurde, das gewaltige Energiepotential von HAARP: «Zurzeit können bis zu drei Millionen Watt erzeugt werden.»

Diese Energie reicht aus, um die rund 100 Kilometer über dem Boden gelegene Ionosphäre auf einer Fläche von einem Quadratkilometer auf 28’000 Grad zu erhitzen, rechnet Autor Nick Begich nach: «Und genau dies ist der Zweck der Anlage. Sie haben herausgefunden, dass jede Menge Wärme erzeugt wird, wenn man Radiowellen in einer bestimmten Frequenz gebündelt nach oben richtet.»

Diese Hitzeeinwirkung kann die Ionosphäre in einem Gebiet mit 50 Kilometer Durchmesser und die darin enthaltenen Luftströmungen anheben – auch den Jetstream. «Die Idee, den Jetstream zu bewegen, ist phänomenal», sagt Begich.

«Wer hätte gedacht, dass Menschen so etwas können. Das Problem ist aber, dass wir das System nicht beherrschen. Eine Änderung hier führt zur Katastrophe dort.» Sorgen bereitet dem Autor auch, dass die gleichgeschaltete HAARP-Anlage Radiowellen über die Ionosphäre an jeden beliebigen Ort der Erde schicken kann. Gemäss weiteren Kritikern wird in Gakona, Alaska auch in Frequenzbereichen experimentiert, die Einfluss auf die menschliche Psyche nehmen können. Ein Horrorszenario?

«Das ist die Kriegsführung des 21. Jahrhunderts», lautet Begichs bittere Antwort. «Deshalb haben bereits verschiedene Länder gegen HAARP Protest eingelegt. Und deshalb muss die Resolution 31.72 unbedingt in Kraft bleiben.»

Doch Nick Begich ist alles andere als optimistisch. Die letzten drei Verteidigungsminister der USA hätten sich allesamt für einen Ausstieg aus dem UN-Abkommen eingesetzt. «Früher oder später schaffen sie es.» Zudem seien im US-Kongress ganz aktuell Bemühungen im Gang, einen «Ausschuss für Forschungen und Operationen im Bereich der Wettermodifikation» ins Leben zu rufen (Die Monsanto-Chemtrail-Connection: Fernseh-Meteorologe bestätigt – „Das Militär sprüht“ (Videos)).

(Der NASA-Astronaut Reid Wiseman twitterte 2014 dieses Foto, das er heute von der Internationalen Raumstation gemacht hat. Die Geräte im Vordergrund sind Sonnenkollektoren, die die Station mit Strom versorgen. Eine ungerade quadratische Wolke fließt in Kamtschatkas Vulkanfeld)

Sonnenkraftwerks-Satelliten

Vielleicht gibt es in absehbarer Zeit noch andere Methoden, unsere Atmosphäre gezielt aufzuwärmen: Sonnenkraftwerks-Satelliten (“Wir schießen Billionen-Watt-Laser in den Himmel” – Top-Wissenschaftler gibt Wettermodifikation im Fernsehen zu (Video)). Bereits seit den 60er Jahren entwickelt die NASA solche Satelliten und hat mit Ross N. Hoffman erforscht, in wie weit diese Kraftwerke im All auch zur Wetterbeeinflussung geeignet sein könnten.

Erinnerungen an die Waldbrände in Griechenland und Kalifornien 2018 (High-Tech Energiewaffen: Erneute Brände in Kalifornien und 9/11 (Videos)) werden wach (Der Tiefe Staat holt zum Endschlag aus: Kamen bei den Waldbränden in Griechenland Energiewaffen zum Einsatz? (Videos)).

„Manch einer wird denken – das ist Science-Fiction“, sagt Ross N. Hoffman. „Aber ich glaube daran, dass wir das Wetter werden kontrollieren können. Wir können die ganze Atmosphäre beeinflussen – das machen wir zwar jetzt auch schon – mit Industrie und Abgasen zum Beispiel. Oder mit jedem Flug über den Atlantik. Aus den Kondensstreifen werden Zirruswolken und die können der Anfang eines völlig anderen Wettergeschehens sein, als es sonst eingetreten wäre. Wir verändern also ständig die Atmosphäre.“

Sind bizarre quadratische Wolken der Beweis für Wetterkontrolle durch mysteriöses HAARP-Projekt?

Im Jahr 2015 zeigte YouTube-Kanal Sonofmabarker ein Video einer quadratischen Wolke von einem Düsenflugzeug gefilmt.

Der Erzähler sagte in einem Video: “Was würde so etwas in dem Wetterschema verursachen? Ich habe keine Erklärung dafür, es ist sehr seltsam.”

Ein Zuschauer sagte: “Man machte die Wolke am Himmel, einfach und klar. Es muss HAARP sein.” (Das globale HAARP-Netzwerk: Die neue Dimension des Schreckens (Videos))

Aber ein anderer fügte hinzu: “Das ist Schwachsinn. Es wurde Photo-shopped.”

Scott Brando, der die Debunking-Website Ufoofinterest.org betreibt, sagte: “Es ist kein Schwindel, sondern nur ein natürliches Phänomen.”

Das berüchtigte Hochfrequenz-Aktiv-Auroralforschungsprogramm (HAARP) wurde 1993 von der US-Regierung eingerichtet und von der US-Luftwaffe und der US-Marine betrieben.

Obwohl meist streng geheim, beschuldigen Kritiker HAARP, den Planeten zu zerstören.

Das US-Verteidigungsministerium hat angeblich versucht, alles vom Wetter bis zu Erdbeben zu nutzen und zu kontrollieren und sie als Waffen zu benutzen.

HAARP liegt auf einer US-Luftwaffenbasis in einem abgelegenen Teil von Alaska, weit entfernt von zivilen Augen, bis das militärische Engagement offiziell im Jahr 2014 endete.

Es wird jetzt von der University of Alaska Fairbanks in Gakona, Alaska, betrieben.

Laut offizieller Papiere wurde HAARP gegründet, um “die Ionosphäre zu analysieren und das Potenzial für die Entwicklung ionosphärischer Verbesserungstechnologie für Funkkommunikation und Überwachung zu untersuchen”.

Einige Forscher sind jedoch davon überzeugt, dass das Militär immer noch involviert ist, und es wurde wirklich gegründet, um zu erforschen, wie man künstliches Wetter als Waffe gegen andere Länder einsetzen und sogar Erdbeben oder Vulkane auslösen kann.

Das umstrittene Programm – von der USAF, der US Navy und Forschungsunternehmen – untersucht eine energetisch aktive Region der oberen Atmosphäre.

Viele, einschließlich des venezolanischen Anführers Huge Chaves, behaupten sogar, dass HAARP dazu verwendet werden kann, riesige Erschütterungen auszulösen, einschließlich des Erdbebens in Haiti 2010 (HAARP: Die ultimative Massenvernichtungswaffe – Wettermanipulation zu militärischen Zwecken (Videos)).

Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

S.O.S. Erde – Wettermanipulation möglich?

HAARP ist mehr (Edition HAARP)

Das Chemtrailhandbuch: Was sich wirklich über unseren Köpfen abspielt

Videos:

Quellen: PublicDomain/krone.at/lochmann-verlag.com/express.co.uk am 09.08.2018

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8 comments on “HAARP: Grund für Extrem-Wetter – Jetstream-Veränderung – quadratische Wolken! (Videos)

  1. Haarp

    Wenn das Wahr ist, was man in diesem Artikel zu lesen bekommt, dann muss man dem, oder deren Verursachern den Krieg erklären- und nichts weniger.

    1. Alles ist nicht wahr. CO2 Klimawandel ist eine LÜGE.
      Wettermanipulation durch Chemtrails und Haarp Realität. Einfach mal den Himmel beobachten. Sieht ein Blinder daß da was nicht stimmt!!!

  2. So laaangsam schwenken die Mainstream Medien auf das Thema ein. Der Westen betreibt Studien und China sprüht!?
    zeit.de/wissen/umwelt/2018-08/erderwaermung-geoengineering-klimawandel-schwebeteilchen-sonnenlicht-ernteausfaelle#comments

    1. “Klimawandel – Die Erderwärmung mit künstlichen Wolken aufhalten” – das was die Zeit als Zukunftsvision beschreibt ist seit Jahren bittere Realität.

  3. Kaum war HAARP 1989 fertiggestellt, ging es bereits wenige Jahre später schon los mit den ersten Anomalien z.B. El Nino in Südamerika.

    Ein Schelm wer böses dabei denkt.

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