Diese Frau kämpft jahrelang gegen Blutkrebs – bis sie Kurkuma nimmt

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Kaum zu glauben: Eine Frau kämpft jahrelang aussichtslos gegen Krebs – bis sie beginnt, täglich Kurkuma zu sich zu nehmen. Nun geht es ihr so gut wie nie.

Es sah lange nicht gut aus für Dieneke Ferguson. Bei der Londonerin wurde bereits 2007 eine aggressive Form von Blutkrebs diagnostiziert. Die Jahre darauf musste sie nicht nur drei Chemotherapien und vier Stammzelltransplantationen über sich ergehen lassen, sondern hatte täglich starke Schmerzen.

Frau geht es wegen ihrem Blutkrebs immer schlechter – doch dann findet sie Kurkuma

Nichts half – stattdessen streute der Krebs der heute 67-Jährigen und verursachte schlimme Rückenschmerzen sowie einen zweiten Tumor. Die Ärzte gaben ihr nicht länger als fünf Jahre zu leben.

Mit dieser Aussicht im Hinterkopf hatte sie nichts mehr zu verlieren – und begann, täglich acht Gramm Kurkuma in Tablettenform zu sich zu nehmen. Auf diese Idee kam sie 2011 zufällig bei einer Recherche im Internet.

Der darin enthaltene Stoff Curcumin gibt der Pflanze seine intensive gelb-orange Färbung und gilt in der ayurvedischen Medizin seit Langem als bewährtes Heilmittel. Doch die Tabletten sind teuer, so muss die Britin alle zehn Tage etwa 55 Euro hinblättern, um wieder genug Nachschub zu haben.

Dennoch ist es Ferguson das wert – seitdem sie schließlich mit der Einnahme begonnen habe, gilt sie als symptomfrei und es sollen kaum mehr Krebszellen vorhanden sein. Mit dem gelben Pulver konnte sie am Ende ihren Krebs stoppen (Frau nutzt hoch dosiertes Kurkuma – gegen ihre chronischen Muskelschmerzen – mit Erfolg).

Ohne Chemo, ohne Medikamente: 67-Jährige lebt jetzt beschwerdefrei

Eine medizinische Sensation – das finden auch ihre Ärzte. So schreibt ihr behandelnder Arzt Dr. Abbas Zaidi im “British Medical Journal Case Reports” begeistert: “Soweit wir wissen, ist das der erste Bericht, in dem Curcumin eine solch positive Reaktion in einer so fortgeschrittenen Erkrankung bewirkt hat – und das auch noch ohne jegliche konventionelle Therapie.”

Medizinskandal Krebs

Ist Kurkuma bei Krebs eine vielversprechende Hoffnung?

Das Gewürz Kurkuma wird auch als gelber Ingwer bezeichnet, da es in Form und Farbe an die beliebte Wurzel erinnert. Das Fleisch ist jedoch viel stärker gelb gefärbt – das ist eine der typischen Eigenschaften des Gewürzes.

Der Aktivstoff Curcumin ist der Grund für die gelbe Färbung. Ursprünglich stammt der Gelbwurz aus Südasien und wird heute auch in den Tropen gezüchtet (Kurkuma kann bei Reizdarm helfen und heilt viele Störungen der Verdauung).

In der indischen Küche wird Kurkuma schon mindestens seit 4000 Jahren als Gewürz verwendet und ist bis heute von dort nicht wegzudenken. Auch zu dieser Zeit ahnten die Menschen schon, welche heilende Wirkung von der Wurzel ausgeht. Die Wurzel hat – wenn sie frisch verspeist wird – einen sehr starken, fast schon brennenden Geschmack, der oft als unangenehm empfunden wird.

Das getrocknete Pulver hingegen ist eher mild und angenehm schmackhaft. Aber nicht nur als Gewürz, sondern auch zum Färben von Speisen wird Kurkuma schon lange verwendet und wurde früher als „billiger Safranersatz“ verstanden (und gehandelt). Heute werden Lebensmittel wie Curry, Senf, Kurkumareis und Teigwaren mit Hilfe des Aktivstoffs eingefärbt.

In der Forschung, auf Kongressen und in wissenschaftlichen Artikeln wird seit Jahren die therapeutische Wirkung von Curcuma und den Einfluss auf die Gesundheit diskutiert. Die Ergebnisse der Studien im Rahmen der Krebsforschung, die später noch besprochen werden, bringen interessante und signifikante Fakten ans Tageslicht, die Hoffnung wecken (Kurkuma-Limonade kann Depressionen natürlich und besser behandeln als Prozac).

Wie Kurkuma (Curcuma) Krebs vorbeugen kann

Vorsorge ist besser als Nachsorge – das denkt man sich insbesondere im Hinblick auf Krebserkrankungen. Zu diesem Thema gibt es eine interessante Statistik: In Indien fällt die Quote folgender Krebsarten im Vergleich mit den Vereinigten Staaten von Amerika um ein zehnfaches niedriger aus: Brust-, Prostata-, Dickdarm- und Lungenkrebs.

Wissenschaftler weisen in diesem Zusammenhang auf die Ernährungsweise, die tägliche Verwendung des Gewürz Kurkuma im Essen, der indischen Bevölkerung hin. Fest steht, dass diese Zahlen signifikant sind und Anlass zur weiteren Forschung geben.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die entzündungshemmende Wirkung von Kurkuma. Für die Entstehung von Krebs sind Entzündungen ausschlaggebend. Langfristige Entzündungen im Körper können dauerhaft negativen Einfluss auf die Gesundheit haben und zu Krebs führen. Diese Entzündungen können mit Hilfe der Kurkuma Krebstherapie nachgewiesenermaßen bekämpft bzw. sogar verhindert werden.

Weitere krebsverursachende Faktoren sind die Schädigung der DNS sowie die Unterbrechung von Zellsignalwegen. In verschiedenen Studien konnte belegt werden, dass Kurkuma auf diese Faktoren einwirkt und auf diese Weise als Prophylaxe eingesetzt werden kann.

Eine offizielle Empfehlung über den Verzehr und die Dosis gibt es bislang nicht, auch nicht im Hinblick auf die Kurkuma-Wirkung auf die Haut (Multi-Aktionspotenzial: 100 gesundheitsfördernde Eigenschaften von Kurkuma).

Medizinskandal Alterung

Kurkuma Heilwirkung bei Prostatakrebs und Brustkrebs

Die Kurkuma Heilwirkung auf alle Krebsarten konnte in einer Studie der University of Texas unter der Leitung von Prof. Dr. Bharat B. Aggarwal nachgewiesen werden. Der Wissenschaftler betont, dass es keine Krebsform gebe, die nicht auf den Aktivstoff im beliebten indischen Gewürz Kurkuma reagiere. Prostata- und Brustkrebs erhalten zur Zeit im Rahmen der Krebsforschung und im Zusammenhang mit Curkuma besondere Beachtung.

Der Prostatakrebs entwickelt sich normalerweise nur sehr langsam und kann – sofern noch keine Metastasierung stattgefunden hat – durch Ernährungsumstellung und eine zum Positiven veränderte Lebensweise im Zaum gehalten werden.

Zur Unterstützung dieser Lebensweise wird Kurkuma eingesetzt, was die Vermehrung und Teilung von Krebszellen verhindern kann. Auch in Deutschland – an der Ludwig-Maximilian-Universität in München – konnte die krebshemmende Wirkung von Kurkuma nachgewiesen werden.

Unter Leitung von Frau Dr. Beatrice Bachmeier fand das Forscherteam heraus, dass durch den Aktivstoff bei Brustkrebspatientinnen das Vorkommen von Metastasen in der Lunge eingeschränkt werden konnte (Wunderwaffe Kurkuma zur Fettverbrennung).

Die richtige Dosierung von Kurkuma bei Krebs

Wissenschaftler sind sich heute darüber einig, dass eine tägliche Dosis von bis zu acht Gramm Curcuma als Nahrungsergänzung unbedenklich sind. Für die Kurkuma Krebstherapie können schon 400 bis 800 mg pro Tag wirkungsvoll sein. Die Wirkung von Kurkuma kann durch die Zugabe von einem Prozent Piperin, das ist ein Bestandteil in schwarzem Pfeffer, noch verstärkt werden (Kurkuma: Trinke “Goldene Milch” nachts für erstaunliche Ergebnisse am Morgen!).

Daher weckt die erstaunliche Geschichte von Dieneke Ferguson Optimismus bei vielen Forschern.

Die EINZIGE Krebs Patienten Heilung

Literatur:

Codes Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Die Natur-Apotheke: 500 Rezepturen für die ganze Familie

Workshop Würzen – Gewürz-Know-how für Einsteiger und Profis mit über 200 raffiniert einfachen Rezepten

Kurkuma: Kleine Wunderwurzel, große Wirkung

Quellen: PublicDomain/merkur.de/herbano.com am 26.11.2018

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