Das mysteriöse Alaska-Dreieck: Über 16.000 Vermisste, verborgene Pyramiden und künstliche Unterwasserstrukturen (Videos)

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Das sogenannte Alaska-Dreieck ist ein bisher wenig erforschtes Land, das außer für die ursprüngliche Natur des hohen Nordens auch für rätselhafte menschliche Aktivitäten und verschwundene Flugzeuge bekannt ist.

Wie der Name schon andeutet, passieren dort offenbar ähnlich unerklärliche Dinge wie im bekannteren Bermuda-Dreieck.

Zum Beispiel verschwand dort 1972 ein Flugzeug mit zwei damals bekannten Politikern (Hale Boggs und Nick Begich) in der Nähe von Juneau. Nach 39 Tagen hat man die Suche aufgegeben.

Es gab Gerüchte und Spekulationen, dass das Verschwinden des Flugzeuges ein Anschlag gegen den Abgeordneten Boggs gewesen sein könnte, da er 1963/64 Mitglied der Warren-Kommission zur Aufklärung des Attentats auf Präsident John F. Kennedy gewesen war.

Im Unterschied zu den meisten Mitgliedern dieser Kommission glaubte Boggs allerdings nicht an die Einzeltäter-Theorie und ermittelte weiter.

2005 sind weitere 20 Personen in dieser Gegend verschwunden, worüber damals auch CNN einen grösseren Bericht ausgestrahlt hatte. Insgesamt sind dort seit 1988 mehr als 16.000 Personen verschwunden – mehr als irgendwo sonst in den USA.

Außerdem berichten Zeugen immer wieder von unheimlichen Tönen und Stimmen, die von weit her zu kommen scheinen, und die die einheimischen Tlingit auf böse Wesenheiten zurückführen. Oder sind ähnlich wie vermutlich beim Bermuda-Dreieck energetische Anomalien, ein Stargate oder ein Portal in andere Dimensionen im Spiel?

Hinweise auf gigantische Unterwasserpyramiden und Spuren einer versunkenen Hochkultur vor der Küste Alaskas

Einen weiteren Anhaltspunkt für eine mögliche Parallele zum Bermuda-Dreieck könnte in der Verbindung der Region mit einer untergegangenen Hochkultur wie der von Atlantis bestehen. So hatte etwa Charles Berlitz Atlantis auf den Bahamas lokalisiert, und damit innerhalb des Bermuda-Dreiecks (Unbekannte Botschaft von Atlantis an der Großen Pyramide von Gizeh entdeckt (Videos)).

Mithilfe von Google Earth wurden mittlerweile seltsame Unterwasserstrukturen vor der Küste Alaskas und in unmittelbarer Nähe der Südspitze des Alaska-Dreiecks gefunden, die zum Teil stark nach Pyramiden aussehen:

Die YouTuber vom Kanal Thirdphaseofmoon veröffentlichten ein Video mit der Entdeckung vor Chichagof Island im Südosten Alaskas.

Der Hobby-Forscher fragt sich, ob es sich dabei um die Spuren einer untergegangenen Zivilisation handeln könnte: „Wir sind gerade dabei, herauszufinden, was das ist. Es sieht fast so aus, als hätte es das gleiche Muster wie die Pyramiden von Gizeh“  (Napoleons mystische Erfahrung in der Großen Pyramide von Gizeh (Videos)).

Außer solchen Pyramidenformen fielen dem YouTuber auch mehrere Linien unter Wasser auf, die direkt von der Küste zu den auffälligen Strukturen führen: „Sind es eine Art antike Straßen? Einige glauben sogar, dass es Atlantis sein könnte.“

Ob solche immer wieder auf Google Earth gemachten Funde tatsächlich das sind, wonach es aussieht, müsste vor Ort erforscht wären, um technische Fehler oder Sinnestäuschungen auszuschließen, aber es sollen in den letzten Jahren auch andernorts Unterwasserpyramiden einer unbekannten Zivilisation gefunden worden sein.

Neben den seltsamen Unterwasserstrukturen soll es in Alaska auch eine unterirdische Pyramide an Land geben, die sogar die älteste der Welt sein könnte. Die investigative Journalistin Linda Moulton Howe hat darüber detailliert in einem Interview berichtet (Internationale Forscher verblüfft: Über der Antarktis öffnete sich am 28. Mai 2018 ein Stargate (Video)).

Befinden sich die ältesten Pyramiden der Welt in Alaska?

Die Welt ist voller mysteriöser Bauwerke, die auf eine Zeit vor der Geschichtsschreibung zurückgehen. Und selbst über diejenigen, mit denen wir vertraut sind – wie die Pyramiden von Ägypten oder Mexiko –, wundert man sich, wie die Menschen des Altertums solche großartigen Monumente errichten konnten.

Eine der jüngsten Entdeckungen fand aufgrund einer umfangreichen Eisschmelze in Alaska statt. Dort entdeckte eine Gruppe von Forschern weitere Pyramiden, die mit der Zeit untergingen und tief im Eis verborgen waren. Es wird gesagt, dass diese Pyramiden ab jetzt die ältesten der Welt sein könnten.

Es wurden zwei dieser verborgenen Strukturen entdeckt, und die Bauweise ähnelt derjenigen der großen ägyptischen Pyramiden. Die Forscher sagen, diese seien zufällig gefunden worden, und sie sind auch zu Forschungszwecken fotografiert worden (Das Geheimnis von Schall und 110 Hz-Frequenz: Die Cheops-Pyramide wurde mithilfe von Levitation errichtet (Videos)).

Die Pyramiden wurden zuerst von einem Geologen-Team entdeckt, die auf einer Wanderexpedition durch die herrliche Landschaft Alaskas unterwegs waren. Sie fanden heraus, dass zu dieser Zeit nur der obere Teil einer Pyramide freigelegt worden war. Als sie die Gesteinsformation untersuchten, kamen sie fast augenblicklich zu der Schlussfolgerung, dass es sich nicht um eine natürliche Formation handelt. Sie stellten fest, dass die Felsen ähnlich wie andere alte Megalithen und die berühmten altägyptischen Pyramiden, sorgfältig aufeinander gestapelt worden waren.

Nach dieser Entdeckung führte ein geplanter unterirdischer Atomtest in China zu weiteren Enthüllungen über die geheimnisvollen Pyramiden. Die Wissenschaftler sammelten eine große Anzahl seismischer Daten über das Gebiet, um sicherzustellen, dass der unterirdische Atomtest sicher ist. Dies führte dazu, dass sie die Existenz der zwei Pyramiden bestätigten, die tief unter dem Schnee Alaskas begraben waren. Sie deuteten auch an, dass die Pyramiden größer waren als die Große Pyramide von Gizeh.

Diese Entdeckung der Pyramiden hat einige Leute überrascht, aber ihre Existenz war für anthropologische Forscher wie Linda Moulton Howe keine Überraschung. Die Ureinwohner Alaskas haben lange Zeit über die Existenz von Pyramiden in der Region gesprochen, die in ihrer uralten Mythologie eine zentrale Rolle spielen.

Sie beschreiben die Pyramide als ein dem Bermuda-Dreieck ähnliches Gebiet, das von einem bösen Geist namens Kushtaka kontrolliert wird, der verlorene Reisende festhält, die zu nahe an den Pyramiden wandern  (Göttliche Maße: Wurde die Cheops-Pyramide von Aliens erbaut? (Video)).

Linda Moulton Howe: „Die alte Pyramide von Alaska ist real“

Einige sagen, die Pyramiden in Alaska seien ein Schwindel, während andere behaupten, sie seien echt.

Laut Whitley Strieber von Unknown Country berichtete Linda Moulton Howe erstmals über einen merkwürdigen Fund in Alaska: eine scheinbar vergrabene Pyramide, etwa 80 Kilometer von Mount McKinley entfernt.

Sie berichtet, dass „das Objekt anscheinend sehr alt ist und sowohl von einer unbekannten Kultur gebaut als auch vergraben wurde“, und dass sie größer als die Cheops-Pyramide ist.

Die Pyramide befindet sich angeblich im sogenannten Alaska-Dreieck.

Die Existenz der Pyramide könnte immer noch ein „Geheimnis“ sein, wenn nicht 1992 eine Fernsehübertragung von „Channel 13 aus Anchorage“ gesendet worden wäre, in der die „Entdeckung“ von „Geologen“ und anderen „Wissenschaftlern“ einer unterirdischen Pyramide erwähnt wurde, die um ein Vielfaches größer als die Cheops-Pyramide ist.

Die Entdeckung erfolgte aufgrund eines geplanten chinesischen Untertage-Atomtests und der Entscheidung dieser Wissenschaftler, eine ganze Reihe von Geräten aufzustellen und die seismischen Informationen zu verwenden, um ein bestimmtes Gebiet in Alaska zu „kartieren“. Als Ergebnis davon entdeckten sie die unterirdische Pyramide.

Der Grund dafür, warum wir seit 2012 davon Kenntnis haben, ist, weil sich ein pensionierter Militärangehöriger zur Zeit der Ausstralung in Alaska (zusammen mit all seinen Kameraden an seiner Basis) befand und sie sah. Er wartete 20 Jahre und erzählte dann Linda Moulton Howe von der Website Earthfiles.com darüber (Die geheime Paläophysik der Großen Pyramide und der militärischen Anlage bei Gizeh (Videos)).

Diese E-Mail eines Zuhörers von Coast-to-Coast-am an earthfiles.com enthält weitere Details:

Liebe Frau Howe:

Ich bin ein pensionierter Marinekapitän, und diente während meiner 25-jährigen Karriere als Navigator/Kommunikator, taktischer Koordinator, Missionskommandant in drei aktiven Diensten und bei den Naval Air Reserve Patrol Squadrons. Ich war sowohl Executive Officer als auch Commanding Officer von zwei Reserveeinheiten. Ich habe einen Bachelor-Abschluss in Luft- und Raumfahrttechnik von Ga Tech, einen Master-Abschluss in Ozeanwissenschaften von der Fla Atlantic Univ und bin ein professioneller Ingenieur.

Ich fand Ihr Interview über die Alaska-Pyramide sehr interessant. Nachdem ich zwei Einsätze in Adak mit meiner Navy Patrol Squadron verbracht hatte, interessierte ich mich immer für Artikel über Alaska. Ich habe zwar kein spezifisches Wissen über das Thema Pyramiden, aber nachdem ich mir das Interview angehört und die mit C2CAM verknüpften Informationen gelesen hatte, tat ich Folgendes:

  1. Meldete mich bei Google Earth an. 
  1. Verband eine Linie zwischen Mt. McKinley und Nome. 
  1. Stellte meine Höhe über dem Boden auf 15.000 bis 20.000 Fuß [ca. 4,5 bis 6 Kilometer] ein.
  1. Überquerte die Linie von Südost nach Nordwest in Richtung Nome und suchte nach Anomalien, die mir aufgefallen sind. Dabei suchte ich gezielt nach „nicht natürlichen“ Merkmalen wie geraden Linien oder „nicht natürlichen“ geometrischen Formen. 

Ungefähr 50 Meilen [ca. 80 Kilometer] nordwestlich von Mt. McKinley, genau nördlich der Verbindungslinie mit Nome, fand ich eine quadratische Form, die am Boden sehr deutlich zu sehen war. Das Gebiet ist eine flache Ebene ungefähr 1.950 Fuß [knapp 600 Meter] über dem Meeresspiegel.

Die Färbung der Anomalie ist dunkelgrün und es scheint keine Oberflächenstruktur zu geben. Dies ist eine sehr einsame Gegend im Zentrum des Staates. Die Färbung unterscheidet sich jedoch deutlich von der unmittelbaren Umgebung. Es gibt andere Bereiche in der Nähe, die die gleiche Farbe haben, aber unregelmäßig geformt sind. Das Gebiet, das mir aufgefallen ist, ist ein klares „Quadrat“.

Ich gehe davon aus, dass wenn sich etwas unter der Oberfläche befindet, die Flora an der Oberfläche beeinflusst werden kann, die irgendwie die Form (Abmessungen) einer darunter liegenden Struktur widerspiegelt. Vielleicht ist es ein thermisches Differential, das das Wachstum oder eine andere chemische/physikalische Wirkung begünstigt. Ich habe keine andere Möglichkeit, als die quadratische Anomalie zu beobachten.

Ich leite Ihnen zur Überprüfung zwei JPEG-Dateien weiter, die ich mit Google Maps erstellt habe. Eine der JPEG-Dateien weist eine Referenz Breite/Länge auf, die 0,37 Meilen [ca. 600 Meter] von der Anomalie entfernt ist. Diese Referenz Breite/Länge ist bei 63°18’Nord und 152°32’ West. Die rote Linie südlich der Referenzposition und der Anomalie ist die Verbindungslinie zwischen Mt. McKinley zu Nome.

1) Google Maps-Bild des „Quadrats“

Das zweite JPEG zeigt die Anomalie, die mit den von mir erstellten Linien umrahmt ist und die vier Seiten des Quadrats im Einzelnen aufweist, sowie die Linien, die die vier Eckenwinkel halbieren, und die Linien, die die vier Seiten halbieren. Diese Linien entsprechen alle einem Quadrat mit einer Basis von 1.510 Fuß [ca. 460 Meter] auf einer Seite, und wie Sie sehen, passen sie perfekt zu der quadratischen grünen Anomalie im ersten JPEG. Sie können das, was ich getan habe, duplizieren, indem Sie einfach die Referenz Breite/Länge bei Google Earth eingeben, wo Sie die Anomalie sehen werden. 

2) Google Maps-Bild des umrissenen „Quadrats“

Die rote Linie südlich der Referenzposition und die Anomalie ist die Verbindungslinie zwischen Mt. McKinley zu Nome. Die Länge jeder der vier Seiten entspricht 1.510 Fuß. Das Interessante an dieser Dimension ist, dass sie genau die doppelte Länge der Seiten der Großen Pyramide von Gizeh aufweist, die an einer Seite 755 Fuß [230 Meter] beträgt. Der Zufall ist gelinde gesagt interessant (Ist die bosnische Sonnenpyramide die älteste Pyramide der Welt? Pyramiden in Brasilien? (Videos)).

Hierdurch wäre diese quadratische Anomalie auf der Oberfläche 4x größer als die der Fläche der Basis der Großen Pyramide, was zumindest mit Ihrem Zeugen (Doug Mutschler) übereinstimmt, der über die unterirdische Pyramide – die angeblich während des unterirdischen chinesischen Tests am 22. Mai 1992 identifiziert wurde – sagte, dass sie viel größer war als die Große Pyramide in Gizeh.

Anmerkung der Earthfiles-Redaktion:

Vergleichen Sie das obige Google-Bild mit dem unteren Infrarot-Satellitenbild von 17 in Ägypten unterirdisch verborgenen Pyramiden, über die von der britischen BBC am 26. Mai 2011 berichtet wurde. Infrarot-Satellitenbilder haben 17 unterirdische verborgene Pyramiden und 3.000 alte Siedlungen in Ägypten entdeckt. Die von der NASA finanzierte Archäologin Sarah Parcak sagte dazu gegenüber der BBC: „Ich konnte nicht glauben, dass wir so viele Standorte finden konnten. Die Ausgrabung einer Pyramide ist der Traum eines jeden Archäologen.“

(Infrarot-Satellitenbild der 2011 in Ägypten entdeckten unterirdischen Pyramide im Zentrum des NASA-Bildes)

Dazu der pensionierte US-Marine-Kapitän:

Dieser Ort liegt in der Nähe der westlichen Grenze des Denali-Nationalparks; 150 km westlich von Talkeetna, der nächsten größeren Siedlung; und etwa 230 km sowohl von Anchorage als auch von Fairbanks entfernt. Daher ist es nicht folgerichtig anzunehmen, dass es in diesem Gebiet irgendeine Art von Landwirtschaft oder Forstbetrieb gibt, der irgendeine Art von geraden Linien oder rechteckigen Formen von Feldern oder Wäldern hervorbringen würde. 

Ich habe versucht, die Ausrichtung der Anomalie zu messen, und es scheint, als sei die Nordost-Seite mit 330°/150° nach Norden ausgerichtet. Ich weiß nicht, ob diese Zahl relevant ist. Bei der Überprüfung der magnetischen Deklination für den Bereich 63°N 152°W liegt die aktuelle Deklination jedoch bei etwa 18°Ost, was bedeutet, dass die heutige Richtung des magnetischen Kompasses dieser Linie nahe bei 312° liegt. Wenn man die historischen Aufzeichnungen aus dem Jahr 1900 betrachtet, lag die magnetische Deklination näher bei 29° Ost, was deutlich höher ist.

Dieser Deklinationsbereich ist auf die relativ große Nähe dieses Ortes zum magnetischen Nordpol zurückzuführen, dessen Position relativ stark zu rechtweisend Nord variiert. Es ist nicht unvorstellbar, dass die magnetische Deklination in der fernen Vergangenheit ein sehr hoher westlicher Wert war, was bedeutet, dass sich der Kurs des magnetischen Kompasses auf 360°N hätte nähern können, was darauf hindeutet, dass was auch immer die quadratische Anomalie verursachen könnte, sich zum Zeitpunkt ihrer Erschaffung am magnetischen Nordpol orientiert haben könnte. Wahrscheinlicher ist jedoch, dass, wenn sich unter der Oberfläche eine Struktur befindet, diese sich an einem astronomischen Merkmal wie einem bestimmten Stern orientiert (Der Untergang der atlantischen Zivilisation und Atlanter als Baumeister der Pyramiden in Ägypten).

Ich hoffe, dass diese Informationen für Sie von Interesse sind. Ich wäre gespannt, ob jemand anderes diese Anomalie entdeckt hat oder ob Sie der Meinung sind, dass weitere Untersuchungen erforderlich sind.

Literatur:

Wissen in Stein – Das Geheimnis der Pyramiden Ägyptens und Mittelamerikas [2 DVDs]

Ancient Aliens Seasons 1-6

Das Geheimnis der Pyramiden [2 DVDs]

DIE PYRAMIDEN VON BOSNIEN. Mitten in Europa stehen die größten Pyramiden der Welt [erweiterte Neuausgabe der Limited Edition]

Videos:

Quellen: PublicDomain/maki72 für PRAVDA TV am 23.01.2019

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