Erde könnte unter »galaktischer Quarantäne« stehen

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Eine internationale Gruppe von Wissenschaftlern hat sich vergangene Woche in Paris getroffen, um darüber zu diskutieren, wieso wir noch nicht auf außerirdisches Leben gestoßen sind.

Die Frage, ob wir allein im Universum sind, bleibt eines der größten philosophischen Rätsel unserer Zeit und obwohl es eigentlich unvorstellbar erscheint, dass unsere eigene Zivilisation die einzige im Universum sein soll, spricht die Tatsache, dass wir noch keine Spuren fremdes intelligentes Leben gefunden haben, für diese Möglichkeit – doch ebenso gibt es Argumente für das Gegenteil.

Das Fermi-Paradoxon, das den Widerspruch zwischen der wahrscheinlichen Existenz außerirdischer Zivilisationen und der Tatsache, dass wir immer noch nie einer begegnet sind, aufzeigt, scheint nahezulegen, dass es entweder keine Außerirdischen gibt oder dass sie so selten sind, dass es unwahrscheinlich ist, dass wir ihnen jemals begegnen würden. Aber was wäre, wenn es eine andere Erklärung gäbe?

Bei einem Treffen der Organisation »Messaging Extraterrestrial Intelligence« (METI) am 18. März in Paris diskutierte eine Gruppe von Wissenschaftlern die möglichen Gründe, warum wir noch nicht auf außerirdisches Leben gestoßen sind.

Die Diskussion konzentrierte sich stark auf das, was als »The Great Silence« (Deutsch: Das große Schweigen) bezeichnet wird – ein Modell, das sich um die Idee dreht, dass Außerirdische zwar wissen, dass es uns Erdlinge gibt, sich aber entscheiden, keinen Kontakt mit uns aufzunehmen.

„Vielleicht beobachten Außerirdische die Menschen auf der Erde, so wie wir Tiere in einem Zoo beobachten”, wird METI-Präsident Douglas Vakoch auf EarthSky.org zitiert, der die dazu passende Frage stellte: Wie könnten wir diese »galaktischen Zoobesucher« dazu bringen, sich uns zu zeigen?

Dieses Gedankenspiel wurde von den Wissenschaftlern sogar noch einen Schritt weiter getrieben und spekuliert, dass die Erde vielleicht sogar buchstäblich unter Quarantäne stehen könnte und sich deshalb alle raumfahrenden, außerirdischen Zivilisationen von uns fernhalten.

„Es wäre möglich, dass Außerirdische eine galaktische Quarantäne verhängt haben, weil sie erkannt haben, dass es für uns kulturell schädigend wäre, wenn wir etwas über sie erfahren”, sagte Jean-Pierre Rospars, Co-Vorsitzender von METI (Verbotenes Wissen: Ist der Mensch das Ergebnis eines genetischen Experiments durch Außerirdische? (Videos)).

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Zum Thema außerirdische Intelligenz im Allgemeinen fügte er hinzu:

„Die kognitive Evolution auf der Erde zeigt einerseits zufällige Merkmale und folgt doch gleichzeitig vorhersehbaren Pfaden. Wenn wir die regulären und zufälligen Komponenten in einem Bezug miteinander betrachten, können wir das wiederholte und voneinander unabhängige Auftauchen intelligenter Arten im Universum erwarten.

Und wir sollten erwarten dürfen, unter günstigen Bedingungen überall mehr oder weniger ähnliche Formen von Intelligenz zu finden. Es gibt keinen Grund zu der Annahme, dass der Mensch die höchstmögliche kognitive Stufe erreicht hat.

Auf der Erde könnten sich in Zukunft höhere Stufen entwickeln und woanders im Universum könnten sie bereits erreicht worden sein.”

Tatsächlich wird diese Hypothese schon seit vielen Jahren diskutiert und ist gar nicht so abwegig. Denn eine außerirdische Zivilisation, die uns technisch und geistig weit überlegen ist, hätte keinerlei Nutzen, uns zu kontaktieren.

Sie könnte uns jedoch völlig unbemerkt unter Beobachtung nehmen, um uns zu studieren – oder unser Handeln zu kontrollieren.

Ein Eingreifen in unsere technische Entwicklung hingegen würde zu viele Risiken bergen, denn unser aktueller geistiger Stand ist noch viel zu primitiv, um ihre Technologie ausschließlich zu friedlichen und lebenserhaltenden sowie -fördernden Zwecken zu nutzen (Alien-Implantate: Es gibt belegbare Fälle! – Online-Katalog erstellt (Videos)).

Und in diesem Punkt dürften wir bei außerirdischen Beobachtern sicher noch den Status eines kriegerischen Primaten einnehmen, denn ein Blick in die Nachrichten zeigt, dass unsere Spezies noch weit davon entfernt ist, friedlich Seite an Seite mit anderen ethnischen  Gruppen zu leben und selbst gegenüber der Natur keinerlei Rücksicht zeigt.

Wie können wir also erwarten, dass Außerirdische sich uns zu erkennen geben, wenn wir hier tagtäglich beweisen, dass wir noch nicht mal in der Lage sind, mit unserer eigenen Spezies klarzukommen?! (Menschen und Tiere gegen Hochtechnologie: Handelsabkommen zwischen Grey-Aliens und der US-Regierung? (Videos))

Literatur:

Die geheime Raumfahrt

UFOs: Sichtungen seit 1945 (Typenkompass)

DAS OMNIVERSUM: Transdimensionale Intelligenz, hyperdimensionale Zivilisationen und die geheime Marskolonie

Verschlusssache UFOs

© Fernando Calvo für Terra-Mystica.Jimdo.com am 30.03.2019

About aikos2309

6 comments on “Erde könnte unter »galaktischer Quarantäne« stehen

  1. Zitat:
    „Es wäre möglich, dass Außerirdische eine galaktische Quarantäne verhängt haben, weil sie erkannt haben, dass es für uns kulturell schädigend wäre, wenn wir etwas über sie erfahren”(…)

    Eine Zivilisation, die gegen das vermutlich einfachste Gebot des Universums “Du sollst nicht töten” verstößt kann für mögliche außerirdische Beobachter nur abstoßend wirken. Diese kleine überspannte hochmütige Spezies Mensch, die schlimmste Kriege gegeneinander führt, geführt hat, die über nukleare Waffen verfügt die diesen Planeten mehrfach auslöschen könnten – diese Spezies sollte sich besser so gut wie möglich verbergen anstatt im Universum nach etwas zu was ihr selbst völlig abgeht – Intelligenz.

  2. Die Betreiber der Menschenfarm behindern nach Kräften jeglichen Fortschritt. Was andere Spezies in einem Jahr schaffen, dauert bei uns Jahrhunderte. Die Lebensspanne von 120 Jahren ist einfach zu kurz! Auch eintausend Jahre sind zu wenig!

    Selbst die Orientierung am nationalen Denken beharrt auf dem Ausbeutungsmodell durch Staaten. Die ursprünglich ausbeutungsfrei lebenden Arier und Germanen sind bis heute geistig und genetisch kastriert. Siehe http://www.GeorgKausch.de

    Die Existenz außermenschlicher Spezies auf der Erde und im übrigen Sonnensystem wird nur noch gedeckelt, aber nicht mehr geleugnet. Der im Artikel beschriebene Denkansatz ist unsinnig, weil er die Betreiber der Menschenfarm ausblendet!

  3. Warum sollte man mit etwas höher entwickelten Tieren (Mensch) Kontakt aufnehmen wollen. In der Regel bringt der Mensch nichts Gutes. Er unterdrückt ständig Andere und will sie beherrschen, beutet diese aus (die wahre Religion ist nur Geld), schadet Anderen wo es nur geht, bringt sie aus niederen Beweggründen um und trägt Parasiten und Krankheiten in sich. Jeder (technische) Fortschritt, der Zahlungsunabhängig von Konzernen bedeutet (z.B. freie Energie), wird mit allen Mitteln verhindert und die Erfinder z.Teil umgebracht. Der Mensch soll immer unter Kontrolle und Beobachtung gehalten werden und ist durch Gesetze und Verbote in seiner Freiheit behindert. Der geistig kranke kleine und im Geld fast erstickende Teil in der Pyramide ganz oben muß die Masse beherrschen, damit er selbst alles tun und lassen kann, ohne selbst bestraft zu werden. Und der Mensch ist ja selbst schuld, glaubt an irgendwelche Götter und läßt sich leicht verführen bzw. das Gehirn vernebeln, zudem wird man mit allen Mitteln Dumm gehalten.
    Die Außerirdischen wissen das bestimmt… 🙂

  4. Sollte es einer solch überlegenen Spezies nicht möglich sein zu erkennen, dass das Gros der Menschheit, seitens der Machthaber dieses Planeten, dahingehend konditioniert sind, zwar fleißig/eilfertige, aber überwiegend tumbe Arbeitsdrohnen zu sein, die möglichst das Maul halten und die man probat mit Zucker, Brot und Peitsche bei der Stange hält?

  5. Tut sie ja auch. Da gibt es einen Clip von Bastlern, welche auf einem Gelände freigabe für ihre Hobbyrakete bekamen. Die blieb dann bei ca. um die 100 km stecken. Unversehrt!
    Andere mit schlechten Inhalt zerbersten eben mal…

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