Kurkuma: Goldener Honig – ein unbezahlbares Heilmittel

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Wusstest du, dass die Mischung von Kurkuma und Honig ein Heilmittel ergibt, welches reich an Nährstoffen und sehr effizient bei der Bekämpfung von Grippesymptomen ist. Es hilft auch gegen Gelenkschmerzen.

Gerade auf englischsprachigen Internetseiten liest man derzeit viel von einer Wunderwaffe gegen Erkältung, die gleichzeitig das stärkste, natürliche Antibiotikum überhaupt sein soll. „Golden Honey“ – wertvoller Honig und Kurkuma.

Kurkuma ist ob seiner tollen Färbeeigenschaften und dem feinen Aroma nicht nur in der orientalischen und asiatischen Küche ein beliebtes Gewürz. Doch, es wird auch in zahlreichen Medikamenten verwendet, da es eine entzündungshemmende und antioxidative Wirkung hat.

Gelenkprobleme, Schmerzen, Cholesterin oder Bluthochdruck werden gemildert und bei Darmproblemen und Atemwegserkrankungen soll es lindernd und gar vorbeugend wirken. In der tibetanischen Medizin schwört man seit Jahrhunderten auf Kurkuma.

In Kombination mit hochwertigem Honig, kalt geschleudert und unbehandelt wie man ihn vom Imker oder in Bio-Qualität erhält, soll Kurkuma als Golden Honey oder goldener Honig das Hausmittel bei beginnender Erkältung sein. Und auch wenn sie voll im Gange ist, wirkt die Golden Honey-Kombination (Kurkuma – von der Gelbwurz zum Zahnweiß).

Auch Honig hat eine entzündungshemmende, antibiotische Wirkung, vor Jahren haben kanadische Forscher sogar ermittelt, dass Honig bei einer chronischen Nebenhöhlenentzündung Antibiotika schlagen kann. Daher sollen beide Naturprodukte zusammengemixt das stärkste natürliche Antibiotika sein, das es gibt. Ohne die ganzen Nebenwirkungen des chemischen Produktes.

Kurkuma ist ein weltweit bekanntes Gewürz, dessen gelbe Farbe sehr augenfällig ist und das dem Essen einen ganz besonderen Geschmack verleiht. Wenn man Kurkuma mit Bienenhonig mischt, enthält man ein wunderbares Heilmittel, über das wir dich heute informieren möchten (Heilig und heilend – Öl von Kurkuma).

Ursprünglich aus Asien stammend, ist Kurkuma inzwischen auch bei uns immer häufiger vorzufinden. Das liegt daran, dass dieses Gewürz sehr gesund ist.

Es wirkt nicht nur stark entzündungshemmend, sondern ist auch reich an Antioxidantien und anderen wichtigen Nährstoffen. Sie helfen dabei, verschiedenen Krankheiten vorzubeugen oder diese zu bekämpfen.

Medizinskandal Alterung

In der Gastronomie sorgt Kurkuma für guten Geschmack und eine schöne Farbe. Es wird jedoch auch schon seit alters her in vielen Kulturen als Heilmittel verwendet, um Schmerzen und verschiedene Beschwerden zu lindern.

Ein altes Heilmittel, das in letzter Zeit wieder bekannt und beliebt wurde, ist Kurkuma mit Bienenhonig. Dies ist eine wirkungsvolle Kombination, die wegen ihrer hohen Konzentration an Nährstoffen den Körper stärken und die Gesundheit bewahren kann (Natürliches Cortison: Kurkuma hat eine starke antientzündliche Wirkung (Video)).

Warum ist Kurkuma mit Bienenhonig ein so gutes Heilmittel?

Kurkuma mit Bienenhonig wirkt entzündungshemmend, antioxidativ und schmerzstillend. Deshalb hilft dieses Heilmittel dabei, verschiedenste Beschwerden zu lindern.

Anschließend betrachten wir die gesundheitsfördernden Eigenschaften der beiden natürlichen Substanzen etwas genauer.

Positive Eigenschaften von Kurkuma

Der aktive Inhaltsstoff von Kurkuma ist Curcumin. Er ist es, der dem Gewürz seine charakteristische Farbe und auch die wunderbaren gesundheitsfördernden Eigenschaften verleiht.

Curcumin wirkt entzündungshemmend und schmerzstillend. Es hilft, Schmerzen zu lindern und die Freisetzung von Entzündungsmediatoren zu verhindern.

Die enthaltenen Antioxidantien wirken ähnlich wie Vitamin C und E. Sie verhindern, dass freie Radikale gebildet werden, die chronische Krankheiten wie Krebs und frühzeitiges Altern bewirken können (Kurkuma: Trinke “Goldene Milch” nachts für erstaunliche Ergebnisse am Morgen!).

Generelle Anwendungsgebiete von Kurkuma:

-Verbesserung der Symptome von Arthritis und Muskelschmerzen
-Bekämpfung von verschiedenen Erregern wie Sarcina, Gaffkya, Corynebacterium, Clostridium sowie verschiedene Pilztypen
-Schutz des Gehirns
-Stärkung des Immunsystems
-Stärkung und Schutz der Leber
-Vorbeugung und Reduktion verschiedener Krebsarten

Positive Eigenschaften des Honigs

Honig wird weltweit aufgrund seines süßen Geschmackes und seiner zahlreichen heilenden Eigenschaften geschätzt (Professor für Krebsmedizin: “Kurkuma hemmt nachweislich Krebserreger in jedem Stadium” (Video)).

Dieses Bienenprodukt verfügt über antiseptische, stärkende, beruhigende, abführende, harntreibende und bakterizide Eigenschaften. In jahrelanger Forschung wurde die Nützlichkeit und Wirkung des Bienenhonigs erwiesen.

Dieser ist als das beste natürliche Antibiotikum bekannt. Es wurde nachgewiesen, dass Honig verschiedene Arten von Mikroorganismen zerstören kann (Diese Frau kämpft jahrelang gegen Blutkrebs – bis sie Kurkuma nimmt).

Honig kann jedoch auch bei folgenden Beschwerden angewendet werden:

-Erkältungs- und Grippesymptome, sowie auch bei verstopfter Nase und Halskratzen
-Aufbau der Immunabwehr des Körpers, um schädliche Bakterien und Viren zu vernichten
-Vorbeugung und Behandlung von Infektionen
-Beschleunigung der Wundheilung der Haut
-Regulierung der Darmflora
-Verbesserung der Verdauung und Beruhigung von Magengeschwüren

Medizinskandal Krebs

Wie wird Kurkuma mit Bienenhonig zubereitet?

Die Kombination von Kurkuma mit Bienenhonig ist in der Naturmedizin auch unter dem Namen: „goldener Honig“ bekannt.

Es handelt sich hierbei um ein natürliches Heilmittel, welches stark entzündungshemmend wirkt. Außerdem stärkt es die Abwehrkräfte und unterstützt die Behandlung von verschiedenen Krankheiten (Gesundes Tandem: Mit Kurkuma und Ingwer gegen Krebs, Entzündungen und mehr).

Kurkuma mit Bienenhonig ist ideal, um Grippe- und Erkältungssymptome sowie Gelenkschmerzen zu lindern.

Zutaten:

100 g Bio-Bienenhonig
1 Esslöffel Kurkuma (15 g)

Anleitung:

Je 100 Gramm (Bio-)Honig werden mit einem Esslöffel Kurkumapulver verrührt bis eine homogene Mischung entsteht. Diese kannst du dann in einem Schraubglas bei Zimmertemperatur aufbewahren.

Empfohlene Dosis

Um die Symptome von Grippe und Erkältungen zu behandeln empfehlen wir, am ersten Tag jede Stunde einen halben Teelöffel der Mischung zu nehmen und dann die Dosis auf einen halben Teelöffel alle zwei Stunden zu verringern (Multi-Aktionspotenzial: 100 gesundheitsfördernde Eigenschaften von Kurkuma).

Falls die Mischung zu süß sein sollte, kann das Heilmittel auch mit einem Glas Wasser verdünnt werden.

Dieses Heilmittel sollte im Falle einer Gallenentzündung nicht eingenommen werden, da Kurkuma Kontraktionen der Gallenblase verursachen kann.

Bei Atemwegserkrankungen wird empfohlen eine ganze Woche lang 3 Esslöffel täglich einzunehmen.

Fazit:

Die Kurkuma-Wurzel, also deren Inhaltsstoffe können noch weitaus mehr. Denn das enthaltene Curcumin ist in vielerlei gesundheitsfördernd. Es reguliert die Verdauung, hilft bei Hautproblemen, reguliert die Darmtätigkeit, bringt den Körper in Schwung, reinigt das Blut, etc. Es soll sogar Krebs verhindern können (Die Forschungslage zur Wirkung von Kurkuma gegen Krebs (Video)).

In jedem Fall tut man seiner Gesundheit nur Gutes, wenn man Kurkuma in sein Gewürzregal stellt und es regelmäßig benutzt.

Literatur:

Codes Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Die Natur-Apotheke: 500 Rezepturen für die ganze Familie

Workshop Würzen – Gewürz-Know-how für Einsteiger und Profis mit über 200 raffiniert einfachen Rezepten

Kurkuma: Kleine Wunderwurzel, große Wirkung

Quellen: PublicDomain/bessergesundleben.de/muhvie.de am 17.05.2019

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