Das Geheimnis des Rhesusfaktors: Wie viel Alienblut fließt durch unsere Adern?

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Blut transportiert nicht nur Sauerstoff, um wichtige Lebensfunktionen aufrecht zu erhalten, im Blut befinden sich auch zahlreiche wichtigen Informationen, etwa unser Erbgut, das wiederum Aussagen über unsere Persönlichkeit liefert.

Eine wichtige Rolle bei der Zusammensetzung unseres Blutes spielt der Rhesusfaktor. Wussten Sie beispielsweise, dass er bei 85 Prozent aller Menschen ist er positiv ist, in diesem Fall enthalten die Blutzellen ein Antigen.

Bei 15 Prozent fehlt dieses Antigen. Sie sind negativ. In Europa liegt der Wert sogar bei 18 Prozent, die meisten dieser Menschen leben im spanischen Baskenland und in Frankreich.

Man sagt sogar, dass rhesusnegative ein Geheimnis in ihrem Blut tragen, dass sich 6500 Jahre zurückverfolgen lässt – bis in das alte Sumeria und Babylon. Man sagt auch, dass es sich um königliches Blut handeln soll, dessen Geheimnis noch heute im Heiligen Gral schlummert.

Was aber unterscheidet positiv von negativ und wo hat diese besondere Blutgruppe seinen tatsächlichen Ursprung? Eine Frage, die nicht so leicht zu beantworten ist, weil es viele unterschiedliche Theorien dazu gibt und die Schulwissenschaft bisher keine davon stützt. Von Frank Schwede.

Der US amerikanische Buchautor und Ufologe Nick Redfern schreibt in seinem 2016 erschienen Buch Das Blut von Aliens – Was der Rhesusfaktor uns über unsere außerirdische Herkunft sagt, dass Rh negativ möglicherweise das Ergebnis von Genexperimente einer außerirdischen Rasse sei.

Das klingt zunächst einmal phantastisch, weil sich gegenwärtig noch nicht einmal die Hälfte der Bevölkerung vorstellen kann, dass es überhaupt Leben außerhalb unseres Planeten gibt, geschweige, dass fremde Wesen auf die Erde kommen sind, um unser Blut zu panschen. Wie soll das gehen?

Weiter glaubt Redfern, dass es sich bei Trägern dieser Blutgruppe um ganz besondere Menschen handelt, nämlich um eine Spezies, die von ETs dazu geschaffen wurden, als Sklaven zu schuften. Etwa in riesigen Bergwerken unter Tage, um Gold und andere edle Mineralien abzubauen. Passiert sein soll das vor mehr als 100.000 Jahren, als der Mensch noch in den Kinderschuhen gesteckt hat. Also ganz am Anfang der Evolutionsgeschichte (Dies sind die Blutlinien der Anunnaki-“Götter” (Videos)).

Nick Redfern geht also von der Theorie aus, dass dem Prototyp Mensch, zumindest einem Großteil davon, völlig neues Blut mit veränderten Genen übertragen wurde, um etwa einen neuen Charakter zu schaffen, zwecks der Ausbeutung zu einem unterwürfigen Individuum. Klug genug um zu schuften, aber zu dumm zum rebellieren. Aus diversen genetischen Experimenten soll irgendwann diese Blutgruppe entstanden sein.

Der Autor vermutet in diesem Zusammenhang sogar, dass der Mensch über einen Zeitraum von rund 100.000 Jahren regelrecht zur „Laborratte“ experimentierfreudiger ETs wurde. Grausame und selbstsüchtige Individuen, die möglicherweise noch heute die Erde beherrschen.

Redfern vermutet, dass Experimente dieser Art tatsächlich auch heute noch stattfinden, möglicherweise stehen sie sogar im Zusammenhang mit den zahlreichen Entführungen der vergangenen siebzig Jahre, die nach Aussage zahlreicher Whistleblower sogar mit Genehmigung der Regierung der Vereinigten Staaten stattgefunden haben sollen. Deshalb ist sich Redfern auch im Klaren darüber, dass niemand diese Experimente jemals zugeben würde. Auch heute nicht.

Der Autor stell sich in diesem Zusammenhang auch die Frage, ob Rh-negative Menschen möglicherweise eine weltweite Bedrohung darstellen, weil seiner Meinung nach bisher zu wenige Forschungsergebnisse vorliegen, die eine klare Aussage liefern, inwieweit sich Menschen mit dieser Blutgruppe tatsächlich körperlich und psychisch von der übrigen Bevölkerung unterscheiden.

Später behauptet Redfern in seinem Werk sogar, dass Außerirdische bewusst RH-negative züchten, um die Erde zu infiltrieren, um eine Art Untergrundarmee zu schaffen, deren Sinn darin besteht, die Bevölkerung zu manipulieren und zu kontrollieren. In diesem Fall haben sich die Sklaven von gestern zu den Herrschern von heute entwickelt. In meinen Augen eine sehr gewagte Theorie.

Nach Ansicht des Autors haben Rh-negative oft sehr ähnliche psychische Merkmale, beispielsweise zweigen sie ein großes Interesse an wissenschaftlichen Themen, aber auch die paranormalen Fähigkeiten sollen nach Aussage Redferns weit über dem Durchschnitt der übrigen Bevölkerung liegen.

Auch andere Autoren, wie etwa Dean Henderson, gehen von der Vermutung aus, dass RH-negative einer elitären Blutlinie angehören, die häufig unter Monarchen und Staatsoberhäuptern zu finden ist.

Henderson spekuliert in diesem Zusammenhang mit dem Gedanken, dass es sich bei dieser Blutlinie um die Nachfahren der Nephilim, der berühmten „Gefallenen Engel“ aus dem Buch Genesis handelt (Alienblut und die Sache mit dem Rhesusfaktor: UFO-Forscher glaubt, dass Außerirdische in die Evolution eingegriffen haben (Videos)).

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Sie kamen auf die Erde um Menschen zu machen

Die Legende der „Gefallenen Engel“, die auf die Erde kamen und Menschen schufen, zieht sich wie ein roter Faden durch unsere Geschichte. Bei den „Gefallenen Engeln“, soll es sich laut einer alten Überlieferung um Riesen gehandelt haben, die einst vom Mars auf die Erde kamen, um nach dessen Zerstörung auf der Erde ein neues Reich zu gründen. Das weiß unter anderem auch William Henry, Autor von Lost Secrts oft he Watchers (Schöpfungsgeschichte: Die „Gefallenen Engel“, der Mensch und die Legende der Riesen vom Mars (Video)).

Wörtlich sagt Henry:

„Seit mehr als hundert Jahren denken Mythologen über diese Idee nach, dass die „Gefallenen Engel“ vom Mars auf die Erde kamen.“

Henderson geht in seinen Theorien, wie bereits schon zahlreiche andere Autoren vor ihm, von der Theorie aus, dass es sich bei den „Gefallenen Engeln“ möglicherweise um die Rasse der Anunnaki handelt.

Ob nun Götter oder „Gefallene Engel“, wie auch immer wir diese Spezies auch nennen, meiner Meinung handelt es sich in diesem Fall um ein und dieselbe Gruppe, möglicherweise eine alte außerirdische Rasse, die irgendwann in grauer Vorzeit die Erde erobert hat, als ihr Heimatplanet zerstört war (Die Anunnaki und ihre Blutlinien: Sternenfeuer – das Gold der Götter).

Um das Fortbestehen ihrer Rasse zu sichern, verwandelten sie schließlich die Erde in ein Genlabor, bei dem sicherlich auch das eine oder andere Experiment buchstäblich in die Hose gegangen ist.

Die ETs setzten dabei hochentwickelte Technologie ein, um bestmögliche Ergebnisse bei ihrer Arbeit zu erzielen, was ihnen später dann ja offenbar auch gelungen ist. Auf der ganzen Erde finden wir noch heute genügend Beweise dieser Hochtechnologie, doch das meiste davon wird geschickt vor den Augen der Öffentlichkeit verborgen gehalten. Weil der Menschheit noch immer die alten Märchen erzählt werden.

Tatsache ist, dass diese ET-Rasse eine frühere humanoide Lebensform, die sie auf der Erde vorfanden, in zahlreichen Versuchen genetisch weiterentwickelt hat.

Die Spur führt in diesem Fall im wahrsten Sinne des Wortes wie eine Blutspur um den gesamten Globus. Von Ägypten, zu den Sumerern und Babyloniern bis hin zu den Urvölkern Europas.

Ich denke, dass die ET-Rasse möglicherweise eine ausgesprochen primitive humanoide Lebensform auf der Erde vorfanden und ich denke auch, dass diese Spezies auch heute noch auf diesem Entwicklungsstand wäre, wenn es keine außerirdische Intervention gegeben hätte. Von dieser Vermutung geht auch Redfern in seinem Werk aus.

In diesem Zusammenhang erhebt sich die Frage: Wer waren die Götter wirklich und warum haben sie vor mehr als 100.000 Jahren die Herrschaft auf der Erde übernommen? Aber die wohl wichtigste Frage lautet: Herrschen sie auch heute noch über uns?

Redfern behauptet, dass es vorwiegend RH-negative Menschen seien, die am Schalthebel der Macht sitzen, etwa in Regierung und Adel. Und das Erstaunliche daran ist nach Worten des Autors, dass sie bis heute die Machtposition inne haben. Von dieser Theorie geht auch Dean Henderson aus.

Dass heißt, dass die Götter oder ETs, wie auch immer wir sie nennen wollen, sich die Herrschaft bis zum heutigen Tage gesichert haben. Sie haben vor Äonen ein Volk aus Herrschern und Untertanen geschaffen und sich ihr Überleben auf der Erde auf diese Weise gesichert.

Die Menschheit erlebt gegenwärtig den Höhepunkt der Spaltung der Gesellschaft, die Temperatur ist gewissermaßen auf dem Siedepunkt. Wie werden die Menschen mit einer weiteren Verschärfung dieser Situation umgehen?

Es wird sicherlich zu weiteren Gewaltexzessen kommen, die Unterdrückung durch die Herrscher geht durch Bewusstseins- und Sprachkontrolle und durch soziales Mobbing weiter, aber wird die Menschheit eine weitere Zunahme der Spaltung ertragen und was haben die ETs, ich nennen sie an dieser Stelle einmal die Wächter der Erde, für eine Vorsorge des Überlebens ihrer Schützlinge getroffen?

Die Antwort auf diese Frage könnten möglicherweise die Hybriden liefern, jene Kinder, die in jüngster Zeit im Rahmen der zahlreichen Entführungen gezüchtet wurden. Haben sie vielleicht bereits schon verbesserte Gene, wird diese Hybridrasse die Herrschaft der Erde übernehmen?

Viele davon sitzen durchaus schon Machtpositionen in Politik und Wirtschaft. Sie unterscheiden sich im Aussehen nicht wesentlich vom Rest der Bevölkerung. Nur ihre Gene sind etwas anders als die der übrigen Menschen. Doch welche Veränderungen wurden vorgenommen?

Sind die Hybriden psychisch widerstandfähiger als der Rest der Menschheit – oder sind sie bereits skrupellose Roboterwesen? Diese Fragen führen uns zwangsläufig zum Thema Transhumanismus.

Ein Ziel des Transhumanismus ist die Unsterblichkeit, auch die Götter sahen sich einst als unsterbliche Wesen auf dem Thron der Schöpfung. Doch der Transhumanismus stellt noch viel weitere wichtige Weichen, vor allem in Richtung Künstliche Intelligenz.

Bis heute weiß niemand, wer hinter dem Transhumanismus wirklich steckt, sind es vielleicht die Nachkommen der Götter, die vor mehr als 2.000 Jahren Menschen machten? Sind sie in unserer jüngsten Geschichte zurückgekehrt, um ihr Werk zu vollenden oder zu perfektionieren?

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Es tun sich in diesem Zusammenhang viele Fragen auf, doch die wichtigste Frage dürfte wohl lauten: Wollen wir die Antworten überhaupt wissen und vor allem, wie geht der Großteil der Bevölkerung damit um?

Ich denke, dass ein die Mehrheit der Menschen die Antworten nicht wissen will, die wollen nichts davon hören, was ihr Weltbild zum Einsturz bringt. Viele Menschen reagieren sogar gereizt bis aggressiv, wenn sie aus ihrem Alltagsdenken gerissen werden, weil sie den schönen Traum der tausend Lügen einfach weiterträumen möchten.

Bleiben Sie aufmerksam!

Literatur:

Die geheime Raumfahrt

UFOs: Sichtungen seit 1945 (Typenkompass)

DAS OMNIVERSUM: Transdimensionale Intelligenz, hyperdimensionale Zivilisationen und die geheime Marskolonie

Verschlusssache UFOs

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede am 07.08.2019

About aikos2309

7 comments on “Das Geheimnis des Rhesusfaktors: Wie viel Alienblut fließt durch unsere Adern?

  1. Und wenn es gar kein Weltall gibt, verpufft dieser ganze Artikel einfach so im Nichts. Denn es könnte durchaus genauso sein. Einfach nur heiße Luft oders anders ausgdrückt: ein falsche Fährte, eine Schimäre, ein Konstrukt vom Widersacher höchstpersönlich. Nur um die Menschlein an der Nase herumzuführen.

  2. Ich besitze die Blutgruppe 0-Negativ, stelle keinerlei Seltsamkeiten oder Unempathien in mir fest, bin kein Feind der Menschen, habe nicht die Absicht andere beherschen zu wollen…, usw.
    Allerdings habe ich eine angeborene Nähe zu Naturwissenschaften, Mathe, Psychologie, Philosophie und alle Dinge die sich um das Erkennen der Welt drehen… Das gleiche gilt für meine Töchter, ebenfalls 0-Negativ.
    Noch ein Punkt, ich habe in meinem Leben immer, ausnahmslos, wie sich dann im Laufe der Zeit heraus stellte, nähere Kontakte zu Menschen, die ebenfalls diese Blutgruppe haben, gefunden…

  3. ich bin 0 RH negativ und ich bin anders. -punkt- Was es damit auf sich hat, habe ich bis heute nicht herausbekommen, aber es ist so, dass ich mich am besten mit anderen RH negativen verstehe und das ich einige ungewöhnliche Eigenschaften habe.
    Und ja, es ist so, dass das englische Königshaus 0 neg züchtet.
    Und ja, ich hätte meine Fähigkeiten durchaus einsetzen können um viel Geld zu verdienen und in der Wirtschaft ganz oben mitzuspielen, aber ich habe mich entschieden, dass es vor allem wichtig ist, ein Mensch zu werden.

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