Cluster-Kopfschmerzen: Der präventive Genozid 

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Bislang gibt es diese Formulierung nicht in den völkerrechtlichen Strafbüchern, dort findet sich nur der Genozid. Dieser Ausdruck besagt, daß eine Gruppe von Menschen, die ein rassisches, religiöses oder weltanschauliches Merkmal verbindet, von einer anderen Gruppe getötet („ausgemerzt“) wird, was dabei häufig von der Mehrheit der Bevölkerung toleriert oder gar offen gefordert wird. Von Micro Dosus.

Der Genozid wird als besonders verwerfliche Handlung gesehen, kein moderner Staat könnte heute offen einen Genozid fordern oder durchführen. Der Balkan-Krieg, praktisch die erste Amtshandlung der damals eben erst an die Macht gekommenen, angeblich pazifistischen Grünen, wurde begründet, indem man Serbien Genozid an Bevölkerungsgruppen vorwarf, der „mit allen Mitteln zu stoppen“ sei.

Für einen Genozid gibt es also zwei definierende Merkmale:
1. Viele Tote, welche
2. ein verbindendes (gemeinsames) Merkmal aufzeigen, welches die Massenmörder als „schlecht“ definieren.

Da es in der Geschichte der Menschheit etliche Genozide gab, ja das Alte Testament den Genozid gar feiert als Mittel zur Eroberung, fallen einem sofort ausreichend Beispiele ein:

Moslems, die jüdische und christliche Minderheiten töten, Christen, die muslimische und jüdische Minderheiten töten, Juden, die nicht-jüdische Minderheiten töten, Großbauern, die Indianer vertreiben und töten, Weiße, die schwarze Minderheiten töten, Schwarze, die weiße Minderheiten töten…. immer angestachelt von der Vorstellung, daß die Menschen mit diesem Merkmal „böse“ seien und „ausgemerzt“ werden müssen.

Um den präventiven Genozid zu erläutern, welcher vor unseren Augen, täglich und an vielen Stellen der Welt abläuft und uns dabei ziemlich gleichgültig lässt, werde ich auch gleich ein Beispiel anführen, aber wir wollen uns erst noch das verbindende Merkmal finden und denken an die Einnahme von Psilocybin.
Soviel mir bekannt ist, steht nirgendwo auf der Welt auf die Einnahme von Psilocybin die Todesstrafe, wer es also bis dahin geschafft hat, fällt aus der Betrachtung raus.

Genozide an Essern des Fleisches von Gott gab es unzählige, in den letzten Jahrhunderten, speziell in der Schweiz und natürlich auch im Rest von Europa, überall dort, wo die Zauberpilze wachsen.

Aber die offene Inquisition, das offene Ermorden unbewaffneter, friedlicher, empathischer „Pilzesser“ zur zwangsweisen Aufrechterhaltung einer grausamen Weltanschauung oder Religion, ist in Europa vorbei. Nicht, weil die Menschenjäger genug gehabt hätten, sondern weil die Mehrheit der Bevölkerung dem Treiben ein Ende setzte und damit das „humanistische Zeitalter“ einläutete.

Die Einnahme von Psilocybin ist nicht das gemeinsame Merkmal, sondern was die Menschengruppe, die wir uns ansehen wollen, verbindet ist, daß ihnen die Einnahme drastisch mit ihrem Leben helfen würde.

Sie werden aktiv von der Einnahme abgehalten und bevor sie die Chance haben, Psilocybin einzunehmen, begehen sie Selbstmord.

Dieses „aktive Fernhalten von Psilocybin“ benenne ich „präventiven Genozid an potentiellen Essern der Heiligen Pilze“.

Die Bibel berichtet von Ur-Christen, welche lieber als den Römern in die Hände zu fallen, kollektiven Selbstmord begangen haben. Auch das ist ein Genozid obgleich es sich um Selbstmord handelt. Wird eine Gruppe von Menschen in eine aussichtslose Lage gebracht, so daß sie Selbstmord begehen, sind alle Merkmale eines Genozids gegeben.

„Präventiv“ ist dieser Genozid, weil dieses „aktive Fernhalten“ von Psilocybin, höchstoffiziell von Politik und Mehrheitsbevölkerung unterstützt, verhindern soll – und sei es durch den Tod -, daß die Menschen in Kontakt mit dem Heiligen Geist des Zauberpilzes, dem Psilocybin, kommen.

Kommen wir also zu meinem zentralen Beispiel: Menschen mit Cluster-Kopfschmerzen (Das politische Instrumentalisieren von Fake News – Psilocybin und Zauberpilze).

Es handelt sich bei Cluster-Kopfschmerzen um die heftigsten Kopfschmerzen überhaupt. Dank dem präventiven Genozid hat die Pharmaindustrie in den letzten 20 Jahren eine Reihe von Medikamenten und Therapien entwickeln können, die mit teilweise erheblichen Nebenwirkungen kurzzeitig Linderung verschaffen.
Da diese Menschen manchmal mehrfach am Tag heftigste Schmerzattacken erleiden, eignen sie sich ideal für die Pharmaindustrie: Sie sind bereit, alles auszuprobieren und die Krankenkassen lassen richtig viel Geld springen, um diesen „geplagten Menschen zu helfen“.

Gar nicht wenige dieser Menschen wählen den Freitod, weil sie die unerträglichen Schmerzen im wahrsten Sinne des Wortes nicht mehr ertragen und die Medikamente nur unzureichend wirken oder unerträgliche Nebenwirkungen erzeugen.

Statt die Pharmaindustrie mit Krankenkassen-Billionen zu päppeln und diese leidenden Menschen zum Vorwand des Vermögenstransfers zu nehmen, könnten die geplagten Menschen selber Zauberpilze züchten oder günstige Thortrüffel kaufen – und von diesen extremen Schmerzen befreit leben. Ohne negative Nebenwirkungen und ohne die Notwendigkeit von Krankenkassen.

Hunderte, weltweit tausende Menschen werden jährlich in den Selbstmord getrieben, indem man Ihnen nicht nur die Informationen vorenthält, sondern auch noch die Helfern mit dem Strafrecht verfolgt.

Diejenigen, die diesen Leidenden tatsächliche, nachhaltige Hilfe bringen und dafür nur einen verschwindend kleinen Bruchteil der Kosten der Pharmamafia verursachen, werden als „bösartige Drogendealer“ verfolgt und existenziell vernichtet (Drogenpolitischer Hexenwahn).

Psilocybin enthaltende Magic Mushrooms wurden und werden teilweise immer noch von einer Phalanx an Mainstream-Medienlügnern als angebliche Auslöser von „Selbstmorden“ bezeichnet. Dabei wurde wissenschaftlich klar erkannt: Die Suizidrate ist in der Gruppe derjenigen, die Psilocybin einnehmen ist deutlich geringer, etwa halb so hoch wie die der Gruppe, die keinerlei Kontakt zu Psychedelika hat. Heilige Pilze verhindern Selbstmorde – leider nicht alle.

Alkohol, im Gegensatz dazu, erhöht die Selbstmordwahrscheinlichkeit, ebenso wie alle Suchtmittel und auch LSD. Das möchte ich hier noch einmal ganz deutlich betonen: LSD und Psilocybin sind zwei völlig unterschiedliche Stoffe und die unsägliche Gleichmache – nicht unerheblich durch das Marketing niederländischer Smartshops befeuert – muß aufhören.

Eine beträchtliche Anzahl, schwer zu schätzen, 50% – 90% könnte durch die Einnahme von Psilocybin dauerhaft Schmerz-frei und glücklich leben.

Die Kriminalisierung der Heiligen Pilze seit 1998 in Deutschland hat sicher tausenden Menschen das Leben gekostet, zig tausenden Menschen den Ausweg aus extremen Schmerzen abgeschnitten und dafür der Pharmaindustrie einige hundert Milliarden Euro Mehreinnahmen beschert.

Das „aktive Fernhalten“ extrem leidender Menschen von einer Substanz, die ihnen wieder Lebensfreude bringen kann, Schmerz-Freiheit, Glück und ein normales, selbstbestimmtes Leben und dabei lieber die betroffnen Menschen tot sieht, als daß sie zu „Anhängern Teonanacatls“, zu Essern Christi, des Fleisches von Gott würden, erfüllt alle Merkmale eines Genozides, welcher verhindern soll, daß die Gruppe der Psilocybin-Konsumenten stetig steigt und der Welt vor Augen führt, mit welcher Grausamkeit sie regiert wird.

Wer Angst hat, Thortrüffel zu essen, der hat es wegen einer medialen Hetzkampagne sonder gleichen, die, würde sie gegen andere Minderheiten gerichtet, aller Orten empörte Protest hervorrufen würde.

Aber wenn es gegen die Esser des Teonanacátl geht, dann stört sich kaum jemand dran, wenn haltlose Vorwürfe und grobe Lügen zu einer Hetze aufgebaut werden und selbst so mancher Kiffer und XTC-Konsument beteiligt sich gerne an der Lügen-Hetze, wenn es gegen Pilzfreunde geht (Natürliche Mikrodosierung von Psilocybin)

Jeder normal denkende Mensch müsste sich eigentlich sagen: „Probiere ich mal – schaden kann’s nicht. Ob es hilft, werden wir sehen!“
Ich hoffe sehr, daß dieser Text von vielen Menschen mit Cluster-Kopfschmerzen gelesen wird!

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Quellen: PublicDomain/Micro Dosus am 01.10.2019

About aikos2309

3 comments on “Cluster-Kopfschmerzen: Der präventive Genozid 

  1. Interessant, ich habe öfters diese Kopfschmerzen, Magnesium Öl über die Haut aufnahme und ein Vitachip auf die Stirn nach Ca. 30min. stellt sich eine Verbesserung sind nur schwach wahrnehmbar. Ohne Magnesium wirkte es manchmal überhaupt nicht. Ich bin mir sicher, dass man mit einer Nano GaNs Lösung von Keshe Plasma Tech. als Pad auf die Stirn eine gleiche Wirkung erzielen kann. Zur Vorbeugung empfehle ich Magnesium einzunehmen. MMS sollte auch bei starken schmerzen helfen, ich weis aber nicht ob es bei Kopfschmerzen funktioniert.

  2. He , zum Alten Testament . Wie immer wird nur ein Teil der Geschichte erwähnt ! Es geht wohl um die Kanaaniter . Wäre nett wenn man die ganze Geschichte bringt , nämlich das die Geistig bereits tot waren weil sie Kinder in Massen dem Götzen Baal opferten . Und alle machten mit . Wie die Nachfahren , die Phönizier , auch . Also wer im “Staatlichen Religionsprozedere” Kinder opfert , den würd ich auch ausrotten ! Ohne Gnade und ohne Gewissensbisse ! Und das mit Abraham war ein Test der Treue . Kein Kind wurde geopfert . Inzwischen hab ich auch bemerkt wie aus der Bibel ständig scheinbar negatives zitiert wird während man den Rest weglässt . Das ist dann auch gelogen . Erst alles lesen und kapieren und dann “Meinung” kundtun .

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