Die Geheimnisse der ägyptischen Pyramiden und Nikola Tesla (Video)

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Die Idee, dass Zivilisationen von einem primitiven Zustand einen fortschrittlicheren erreichten, ist ein Trugschluss. Wenn man den Unsinn aufgibt, der von Evolutionisten und Vorurteilen propagiert wird, und sich die historischen Bezüge und Erkenntnisse gut anschaut, und zwar mit unvoreingenommenem Geist, so trifft man auf die Geschichte einer Zivilisation, die hochentwickelte Technologien verwendet hat.

Abgesehen von den Alten Ägyptern, zeigen die Maya und die Sumerer, dass sie Lehren und Wissenschaftszweige wie Elektrizität, Elektrochemie, Elektromagnetismus, Metallurgie, Hydrogeologie, Medizin, Chemie und Physik in erheblichem Umfang eingesetzt haben.

Und die Elektrizität wurde effizient erzeugt, diese Technologie wurde weit verbreitet im Alten Ägypten verwendet. Die Bagdad-Batterie und die ersten Bogenlampen wurden zu dieser Zeit verwendet. Doch war war die Stromerzeugung oder die zur Verfügung stehende Energie im Alten Ägypten begrenzt.

Eine sorgfältige Untersuchung der ägyptischen Geschichte zeigt sofort die Raffinesse und perfekte Ausleuchtung der Räume innerhalb der Tempel. Kein Ruß hat sich in den Gängen der Pyramiden und Gräbern gefunden, weil diese Gebiete und diese Räume mit Elektrizität beleuchtet wurden.

Und die Reliefs und Steingravuren zeigen, dass die Ägypter Handfackeln verwendeten, die durch kabellose Stromquellen angetrieben wurden. Die Bogenlampe im Leuchtturm von Alexandria zum Beispiel, wurde verwendet, und das ist einfach der Beweis dafür, dass Strom im Alten Ägypten verwendet wurde.

Die erforderliche Energie, die den Leuchtturm von Alexandria 24 Stunden am Tag speisen konnte, war nur durch eine regelmäßige Stromquelle verbunden. Die Pyramiden von Ägypten waren gigantische Kraftwerke, also Anlagen, die elektrischen Strom produzierten (Die Pyramiden von Gizeh: Die Halle der Aufzeichnungen (Videos))

  1. Die Außenhülle der Großen Pyramide war mit weißem Tuffstein, also Kalkstein, bedeckt, und zwar war sie so dicht gebaut, dass nicht einmal eine Rasierklinge zwischen die Blöcke passen konnte. Der weiße Kalkstein enthielt kein Magnesium und hat hohe Isolationseigenschaften. Und diese Isolationseigenschaften verhinderten, dass der Strom im Inneren unkontrolliert nach außen dringen konnte und verloren ging.

 

  1. Die Steinblöcke, die zum Bau der Pyramide verwendet wurden, waren aus einer anderen Form von Kalkstein, welcher ein Kristall enthält, und welcher ein extrem guter elektrischer Leiter ist und eine kleine Menge Metall beinhaltete, die für maximale Kraftübertragung geeignet ist. Das Innere der Pyramide, und ebenso die Schächte, wurden mit Granit ausgekleidet. Granit ist eine leicht radioaktive Substanz und ermöglicht die Ionisierung der Luft. Und wenn wir uns ein isolierendes Elektrokabel anschauen, dann sehen wir, dass leitende Stoffe und Dämmstoffe zum Isolieren in der gleichen Weise wie in den Pyramiden noch heute verwendet werden.

 

  1. Die leitfähigen und isolierenden Eigenschaften der Pyramiden sind ein Beispiel für einwandfreie Technik, jedoch ist eine Energiequelle zur Stromerzeugung erforderlich. Klar, das Gizeh-Plateau, auf welchem die Pyramiden stehen, ist voll von unterirdischen Wasserkanälen. Die Pyramiden erheben sich über diese Kalksteinschichten, und die Räume zwischen ihnen sind voll von Wasser. Diese speziellen Gesteinsschichten, die Strom nach oben übertragen, da sie unterirdisch Wasser an die Oberfläche tragen, sind heute als Grundwasserleiter bekannt. Und der hohe Volumenstrom des Nil, der damals genau dort lang floss, gibt durch diesen Grundwasserleiter einen elektrischen Strom an das umliegende Grundwasser und ist heute auch als Physiostrom bekannt. Die unterirdischen Kammern, einschließlich der unten gelegenen Königinnenkammer, sind aus Granit und sie sind ein elektrischer Leiter, denn das Gestein ist durch die Physioelektrizität beeinflussbar und leicht geladen, und ist deshalb dort verbaut worden.

Dieser elektrische Strom wird direkt zu den oberen Teilen der unterirdischen Teile der Pyramiden durchgeführt. Das elektromagnetische Feld, das sich am Boden der Pyramide bildet, wird in konzentrierter Form in die oberen Schichten der Pyramiden übertragen. Und auf der Spitze der Pyramiden gab es einen Schlussstein aus Gold – ein ausgezeichneter elektrischer Leiter (Was wird verheimlicht? Neue Hinweise auf Funde eines Tempels und einer Pyramide in Ägypten (Videos)).

Dieser Abschnitt ist in unserer Zeit leider nicht mehr da, d.h., dass die Pyramide durch den Verlust ihrer Spitze ihre benötigte Struktur, also die einwandfreie Geometrie, verloren hat. Dieser Goldschlussstein erleichterte die Bildung für einen leitenden Pfad für die Übertragung von negativen Ionen zur Ionosphäre, und auf diese Weise wurde ein Strom erzeugt.

Wie kann der genannte Effekt dazu dienen, dass elektromagnetische Felder und das Feld auf dem Boden durch die Hilfe eines Grundwasserleiters zu bewegen ist? Ganz einfach. Eine identische Form der Technologie, die vor 5.000 Jahren und davor in Ägypten verwendet wurde, wurde von Nikola Tesla, dem Erfinder von elektrischer Energie im frühen 19. Jahrhundert verwendet, durch einen Turm, den er in den USA errichtet und eingesetzt hat.

Tesla war der Erfinder von so grundlegender elektrischer Technologie, die auf Wechselstrom basierte, wie zum Beispiel dem Elektromotor, Radio, Laser und Radar, und ist gleichzeitig für die Übertragung von Ton und Bildern zwischen den Kontinenten noch heute verantwortlich, was der Wardenclyffe-Turm zeigte. Zwischen 1901 und 1917 hat er ihn erfolgreich gebaut und eingesetzt.

Er benutzte für diese Technik eine externe Stromquelle, und hat auch drahtlose Energieübertragung verwendet. Tesla hatte seinen Turm über einem Grundwasserleiter gebaut, und dabei die negativen Ionen aus dem Grundwasser in den Turm ge- bzw. entladen (Pyramiden von Ägypten: Beweise dafür, dass die Steinblöcke gegossen und nicht abgebaut wurden (Video)).

Die elektromagnetische Energie, die in Teslas berühmtem Turm verwendet wird, ist identisch mit dem elektromagnetischen Feld, welches bei dem für die gesetzte Position und dem Bau der Pyramiden an dieser Stelle entscheidende Faktoren waren. Und beide Systeme erzeugen und übertragen negative Ionen ohne die Notwendigkeit für elektrische Kabel (Die älteste Überlieferung zu den Pyramiden von Gizeh und die Atlantis-Verbindung).

Also, zu welchem Zweck haben die Alten Ägypter Strom genutzt? Reliefs zeigen deutlich, dass die Ägypter Lampen vom Typ der Handbirne damit gespeist haben, und zwar von einer kabellosen Stromquelle. Diese Lampen erinnern sehr an Nikola Teslas Beschreibung, um zu zeigen, dass ein Wechselstrom sicher war. Auf der Weltausstellung in Chicago 1893 übertrug Tesla elektrischen Wechselstrom durch den Körper, um eine Glühbirne, die er in der Hand hielt, ohne Elektrokabel zu beleuchten.

Dieses Relief zeigt eine Art WLAN-Antenne. Die Ägypter verwendeten Antennen und kabelfreie Energie für drahtlose Kommunikation. WLAN ist natürlich ein moderner Begriff, aber es ist zu sehen, dass auf der linken Seite ein in den Stein gravierter Sender mit einem Empfänger dargestellt wird. Diese Daten zeigen, dass die Ägypter ein freies, kabelloses lokales Gebietsnetzwerk hatten, was für Kommunikationszwecke genutzt wurde.

Dieses Relief zeigt eine Art Garnproduktionsstätte. Die Fäden, die die Ägypter für ihre Stoffe verwendeten, wurden so fein, wie von heutigen Maschinen hergestellt. Die Ägypter hatten auch elektrische Energie für ihre Webereien (Russische Wissenschaftler über das Geheimnis der Pyramiden von Gizeh (Videos)).

Es zeigte sich, dass viele Goldgegenstände, die aus dem Alten Ägypten bis heute gefunden und erhalten worden sind, in der Tat sehr fein vergoldet waren. Und solch perfekte vergoldete Oberflächen, wie bei diesen Stücken, erforderten definitiv den Einsatz von elektrischem Strom.

Die elektromagnetischen Messungen, die rund um die Große Pyramide bis heute gemacht wurden, zeigen ein identisches Feld, wie zum Beispiel das eines Blitzes, der durch ein Gewitter entsteht, und es befindet sich ein leistungsfähiges elektromagnetisches Feld um die Pyramide herum. Das kann man heute noch sehen, und es kann durch ein einfaches Experiment beobachtet werden.

Beim Stehen auf der Spitze einer Pyramide kann man mit einer Flasche, die in ein feuchtes Tuch eingewickelt ist, sehen, wie die Funken weg von der Flasche austreten, als wäre man auf einer Hochspannungsspule.

Die Pyramiden wurden nicht als Gräber gebaut. Obwohl die Pyramiden immer als Gräber der Pharaonen interpretiert wurden, gibt es in der Tat keine Inschriften jeglicher Art, in den Fluren, in den Schächten oder Gängen der Großen Pyramide, denn dort kroch niemand herum, sondern es deutet auf ein Funktionsgebäude hin, und nicht auf ein Mausoleum.

Eine leere Steinkiste wurde in einer Kammer (die Archäologen nennen sie “Königskammer”) auf der Mittelachse der Pyramide gefunden, und sie behaupteten, dass diese den Sarkophag des Pharaos enthielt, aber da dieser gestohlen worden war, war der Steinbehälter nun leer.

Aber eine gründliche Prüfung der Abmessungen des Steins und des gebrochenen Stücks sowie die Position an dem besonderen Ort, an dem dieses Gebilde installiert wurde, offenbart eine andere Sachlage, denn dies ist genau die Stelle, wo der fehlende Teil der leitenden Struktur der Pyramide gewesen sein muss, um das prinzipielle System zum Laufen zu bringen.

Das ganze Design beruht also darauf, dass dieser Leiter genau dort sein sollte und sein musste. Wenn ein supraleitendes Material hier installiert wird, könnte die Pyramide genug Strom für ganz Ägypten herstellen, und dieser Supraleiter wird auch in den biblischen Überlieferungen als “Bundeslade” genannt, in der die 10 Gebote waren, und war damals auch schon gut bekannt in Ägypten und darüber hinaus. Diese Tatsache ist bis in die Antike gedrungen. Die Überlieferungen über die Maße der Bundeslade stimmen mit den Abmessungen dieser Steinkiste überein (Die „vierte Gizeh-Pyramide“ in Abu Roasch – ist sie vor 12.000 Jahren explodiert? (Videos)).

Der Prophet Moses aus der Bibel wurde vom Pharao aufgenommen, und nach historischen Aufzeichnungen wurde er in das Amt des Administrators wegen seiner überlegenen moralischen Werte, seiner Intelligenz und Fähigkeiten erhoben (Unbekannte Botschaft von Atlantis an der Großen Pyramide von Gizeh entdeckt (Videos)).

Eine der Phasen seiner Lehren, war die Lehre aller Geheimnisse von Ägypten und das Wissen von Energie. Zusätzlich zu ihren anderen Eigenschaften gibt es auch verschiedene Hinweise, dass die Bundeslade als Kondensator diente, und dass dies die Quelle der ägyptischen Energie war.

Es ist bis heute überliefert, dass der Prophet Moses die Bundeslade mit sich genommen hatte, als er aus Ägypten floh. Und nach den historischen Referenzen war dies einer der Gründe, warum der Pharao Moses jagte. Und bis zum letzten Moment bemühte er sich um jeden Preis darum, Moses zu fangen, denn der Pharao war sich ebenso über die Bundeslade bewusst, wie, dass alle Herrlichkeit und Pracht Ägyptens ohne den elektrischen Strom verloren wäre.

Historische Verweise zeigen auch, dass die ägyptische Zivilisation während der Regierungszeit von Ramses II., der zur gleichen Zeit wie der Prophet Moses lebte, ihren Höhepunkt erreichte. Aber diese Zivilisation ist in weniger als zehn Jahren nach Ramses II. zusammengebrochen, und Gizeh wurde sogar aufgegeben. Und die Stadt – einst das Zentrum einer Zivilisation – blieb lange menschenleer, bis sich die nächste Dynastie dort niedergelassen hat.

Waren die Ägypter die einzige Gesellschaft, die drahtlose Technologie oder elektrische Energie nutzten? Nein, die Reliefs der Maya und der Assyrer sprechen von ähnlichen Techniken, und enthalten auch Informationen darüber. So wurde die gleiche Technik in ihren Pyramiden und Bauten angewandt.

All diese Informationen zeigen deutlich, dass es keine primitiven Menschen und Gesellschaften in der Vergangenheit gab, wie die Evolutionisten uns glauben machen wollen. In Bezug auf die Zivilisationen haben wir mehr der weniger entwickelte Gemeinden nebeneinander zu einer Zeit in der Geschichte gehabt (Bau der Pyramiden: Steinbearbeitung im alten Ägypten zwischen Kupfermeißeln und Plasmastrahlen).

Eine Gesellschaft, die vor tausenden von Jahren existierte, genoss weltweit eine weit fortgeschrittene Technologie im Vergleich zum Leben im 20. Jahrhundert. Und dies zeigt uns, dass die Entwicklung, die heute zu uns führt, nicht Teil eines evolutionären Prozesses ist, sondern mit anderen Worten, dass es keinen linearen Fortschritt von einem primitiven Niveau der Zivilisation zu einem weiterentwickelten in der Geschichte gibt.

Dafür gibt es keine Garantie, und das ist der Beweis.



Literatur:

Wissen in Stein – Das Geheimnis der Pyramiden Ägyptens und Mittelamerikas [2 DVDs]

Ancient Aliens Seasons 1-6

Das Geheimnis der Pyramiden [2 DVDs]

DIE PYRAMIDEN VON BOSNIEN. Mitten in Europa stehen die größten Pyramiden der Welt [erweiterte Neuausgabe der Limited Edition]

Video:

Quellen: PublicDomain/maki72 für PRAVDA TV am 08.12.2019

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