
2004 sichteten Piloten der US Navy erstmals Tic Tac-förmige UFOs. Seither wird spekuliert, ob es sich bei den Objekten um fortschrittliche Technologie handelt, die vor wenigen Jahren von der Navy als Patent angemeldet wurde.
Ein ehemaliger Geheimdienstspezialist der US Air Force hat nun behauptet, dass die Objekte in Wahrheit hochklassifizierte Raumschiffe der US Air Force seien und 2004 erstmals im Rahmen einer Übung erprobt wurden, mit dem Ziel zu testen, welche Spuren die Technologie auf nicht eingeweihte Militärkreise hinterlässt.
Das Manöver vor der Küste von San Diego erinnert sehr stark an die belgische UFO Welle von vor dreißig Jahren. Wird also schon seit Jahrzehnten Geheimtechnologie der Schwarzer Projekte auf diese Weise getestet? Von Frank Schwede
Um den Sinn dieser Frage besser verstehen zu können, muss man wissen, dass die Technologie sogenannter „Schwarzer Projekte“ nur einem engen Kreis eingeweihter Mitglieder des Militärs und der Herstellerfirmen bekannt ist, weil es sich hier schließlich um hochklassifizierte Technologie handelt.
Um einen genaueren Einblick in diese Technologie erlangen zu können, muss man also über einen Freigabecode verfügen. Nur auf diese Weise ist es möglich, die gesamte Geheimtechnologie der vergangenen siebzig Jahre bis heute vor den Augen der Öffentlichkeit unter Verschluss zu halten. Offiziell existiert diese Technologie also nicht.
Wer so ein Objekt am Himmel beobachtet, sieht nach Meinung sogenannter Experten entweder einen Wetterballon, den Planeten Venus oder atmosphärische Störungen. Geheimtechnologie gibt es nicht und gab es nie – darauf haben sich schließlich auch die meisten Autoren der UFO Literatur geeinigt.
Aber auch Technologie, die es offiziell nicht gibt, kann man nicht zu Hundertprozent vor den Augen der Bevölkerung verstecken. Es gibt immer jemand, der etwas sieht, der Fragen stellt, der nach Antworten sucht und der sein Wissen mit der Öffentlichkeit zu teilen versucht.
Schnell mussten deshalb schon vor mehr als siebzig Jahren die passenden Antworten gefunden werden, wobei natürlich der Schutz der Geheimtechnologie im Vordergrund stand und auch heute noch steht. Doch die teils kruden Erklärungen ließen bei zahlreichen Beobachtern schon bald den Verdacht aufkommen, dass hier bewusst etwas verschwiegen wird.
Viele Kritiker haben sich schon damals nicht mit den Erklärungen von UFO-Organisation und dem Militär zufriedengegeben – also musste bald ein Weg gefunden werden, Skeptiker in der Öffentlichkeit mundtot zu machen (Physiker: Das »Tic-Tac-UFO« kam aus der Zukunft).



Der Verschwörungstheorie folgt nun die „Bücherverbrennung“
Der Begriff Verschwörungstheorie ist dabei zu einer bis heute gut funktionierenden Allweckwaffe geworden. Immer dann, wenn die Bevölkerung geheime Dinge nicht erfahren soll, diese dann aber doch durch das Internet an die Öffentlichkeit gelangen, spricht man von einer Verschwörungstheorie.
Doch längst schon reicht dieses „Brandmal“ nicht mehr aus, um die Menschheit an der Suche nach der Wahrheit zu hindern, weil man auch in den zuständigen Stellen schon erkannt hat, dass denunzieren alleine nicht mehr ausreicht, um die Wahrheit unter Verschluss halten zu können. Heute wird die Wahrheit unter Zensur gestellt und umgehend aus dem Netz entfernt.
Im Dritten Reich nannte man das Bücherverbrennung, heute spricht man von digitaler Bücherverbrennung, denn es ist die gleiche Vorgehensweise, indem der Versuch unternommen wird, Wissen in Verbindung mit der Wahrheit durch Lügen und Legenden vor der Öffentlichkeit geheim zu halten.
Die Zensur von Informationen ist immer das erste sichere Zeichen dafür, dass hinter den Informationen, den sogenannten Verschwörungstheorien, entweder die ganze oder ein Teil der Wahrheit steckt – denn wären die Informationen tatsächlich nur Unsinn, könnte man sie ja unkommentiert im Netz stehen lassen und dem Leser die Entscheidung selbst überlassen, ob er die Informationen für die Wahrheit hält oder nicht. Besonders in der gegenwärtigen Coronakrise wird die staatliche Zensur deutlich sichtbar.
Doch zurück zum Thema. Am 29. November 1989 erregten dreieckige Flugkörper in Belgien für weltweites Aufsehen. Bald schon sprach man hier von einer belgischen UFO Welle, die von November 1989 bis weit in das Jahr 1992 anhielt.
Die Flugkörper vollführten aberwitzige Manöver, durch die sie der belgischen Luftwaffe immer entkommen konnten. Niemand konnte sich diese extremen Beschleunigungs- und Höhenunterschiedsverhältnis erklären. Nicht nur das Militär sah sich einem schier unlösbaren Rätsel gegenübergestellt, sondern auch Wissenschaftler.
Diese Objekte wurden aber nicht nur Belgien gesichtet, sondern auch in anderen Ländern, darunter auch in Russland. Woher kamen diese Objekte so plötzlich, wer steuerte sie und welche Absichten steckten dahinter? Zahlreiche UFO-Organisationen sprachen von einer Art Massenpsychose, andere wieder von Radarstörungen aufgrund meteorologischer Effekte oder man unterstellte den Beobachtern, einen Ultraleichtflieger nicht von Hochtechnologie unterscheiden zu können.
Tatsächlich aber handelte es sich in diesem vorliegenden Fall um den Test hochklassifizierter Geheimtechnologie, aus dem in den 1980er Jahren entwickelten Aurora-Projekt, das Teil des SDI-Programms ist und gegenwärtig noch immer als das am strengsten klassifizierte Luft und Raumfahrtentwicklungsprogramm der Vereinigten Staaten gilt (Die UFO-Verschwörung: Lügen, Legenden, Wahrheit).

Man will schließlich zeigen, was man hat
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Im Rahmen von Aurora wurde unter anderem auch das in Belgien erstmals im großangelegten Stil getestet dreieckige, nuklear betriebene Luft- und Raumschiff entwickelt, dass von den Internetmedien als TR-3B bezeichnet wird. Ob die Bezeichnung tatsächlich stimmt, wage ich an dieser Stelle zu bezweifeln, doch bleiben wir der Einfachheit halber dabei.
Die TR-3B arbeitet mit dem Antigravitationseffekt auf Basis eines Magnetfeld-Störers. Bei diesem Verfahren rotiert Plasma mit hoher Energie durch einen Beschleunigungsring. Eine Technologie, von der die Welt bis heute nichts weiß – und ich gehe einmal von der Vermutung aus, dass dies auch eine Weile noch so bleiben wird, wenn sich die Dinge so entwickeln, wie ich denke, dass die Welt gerade zu einer Autokratie, einer Weltherrschaft zusammenschmilzt.
Diese Technologie, die heute längst durch eine wesentlich moderne ersetzt wurde, wurde schließlich nie zu friedlichen Zwecken gebaut, was natürlich einer von vielen Gründen ist, weshalb man sie der Öffentlichkeit bis heute verschweigt.
Nur kann man natürlich nicht etwas Hundertprozent geheim halten, was durch die Luft fliegt und dabei selbstverständlich von vielen Menschen gesehen wird – und im Grunde genommen wollen die verantwortlichen Betreiber, dass das geschieht, sie wollen die Reaktion der Menschen erleben, sie wollen erfahren, wie sie darauf reagieren, dass ist schließlich der Kick dabei – nach dem Motto: Ach wie gut dass niemand weiß, dass ich Rumpelstilzechen heiß.
Natürlich ging es den Verantwortlichen des Aurora-Projekts bei der Belgien-Show in erster Linie darum, zu erfahren, wie die neue Wunderwaffe von dem nichteingeweihten belgischen Militär wahrgenommen wird. Belgien war gewissermaßen die Feuerprobe der TR-3B, hier konnte sie ihre Luftüberlegenheit Hundertprozentig unter Beweis stellen.
Das heißt aber auch, man hat zwar gezeigt, was man hat, aber trotzdem nicht öffentlich gemacht, indem man bis heute abstreitet, im Besitz dieser Technologie zu sein. Und genau das ist der Trick bei der Sache. So funktioniert Geheimhaltung.
So ähnlich war das auch 2004, als am 10. November 2004 Piloten der US Navy von mehreren merkwürdigen Flugobjekten berichteten, die sich in der Nähe von San Clememte, westlich von San Diego nahe der Küste im Luftraum aufhielten.




Die Objekte bewegten sich auf einer Höhe von rund 8.535 Metern mit einer Geschwindigkeit von 255 km/h. Der Radaroperateur Kevin Day war vor allem von dem merkwürdigen Flugverhalten der Objekte fasziniert. Da war wieder der plötzliche aber kontrollierte Sinkflug von 18.288 Meter auf nur knapp 50 Meter über dem Meeresspiegel, ohne dass man dabei einen Überschallknall hören konnte – so war das auch vor dreißig Jahren in Belgien.
Dass es sich bei diesen Objekten nicht nur um Radarechos gehandelt hat, sondern dass es real existierende Fluggeräte waren, bestätigte später auch der kommandierende Offizier der Fliegerstaffel Black Aces, David Fravor. Fravor und sein Team nahmen im Auftrag der Besatzung des Flugzeugträgers USS Princeton im Rahmen eines Trainingsfluges die Verfolgung der geheimnisvollen Objekte auf.
Erst dreizehn Jahre später gelangten die Aufzeichnungen von dem US Navy-Pilot Chad Underwood an die Öffentlichkeit. Underwood sagte später in einem Interview gegenüber Intelligencer News-Website: „Es sah eben aus wie ein Tic-Tac am Himmel.“
Die Aufnahmen zeigen ein linsenförmiges Objekt, deshalb auch die Bezeichnung Tic-Tac-UFO, das keinem bisher bekannten konventionellen Flugzeug entspricht. Denn es fehlen in diesem Fall Tragflächen, Triebwerke und Hitzesignaturen auf dem Radar und auch die Flugmanöver sprechen auch in diesem vorliegenden Fall gegen bisher bekannte konventionelle Kampfflugzeuge (Die große UFO-Offenlegung geht weiter – sind Oktopusse außerirdische Lebensformen? (Videos)).
Auf das Überraschungsmoment kommt es an
Jetzt behauptet ein Geheimdienstspezialist der US Army namens Mike Turber, dass diese Objekte hochklassifizierte Technologie der US Army sei, die man damals bewusst getestet habe, weil man wusste, dass die Navy an diesem Tag ein Übung in dem besagten Gebiet abhielt. Auch hier schien es den Verantwortlichen um das Überraschungsmoment gegangen zu sein.
Die Aufnahmen der besagten Raumschiffe fanden im Rahmen von Trainingsflügen statt. Nicht nur der US Air Force, sondern auch dem Hersteller, ging es vordergründig darum, die Überwachungs- und Abfangfähigkeit der Marine zu testen und zu sehen, wie die Marine und Nationen anderer Länder auf diese Objekte und deren Manöver reagieren würden.
Tuber will erfahren haben, dass möglicherweise Lockheed Martin oder Northrop Grumman für den Bau der Raumschiffe in Frage kommt. Bei Geheimtechnologie ist allerdings immer so eine Sache, oftmals sind sogar unterschiedliche Firmen am Bau solcher Superprojekte beteiligt, damit es so wenig Mitwisser wie möglich gibt.


In diesem Fall bedeutet das, dass die einzelnen Teile bei verschiedenen Herstellern gefertigt werden, sodass niemand am Ende weiß, für welches Projekt genau die Teile bestimmt sind.
Mike Turber behauptet, dass sämtliche Funkkommunikationsdaten zwischen der USS Nimitz und der Besatzung eines am Manöver beteiligten Marine-Hochseeaufklärungsflugzeugs von zwei nicht identifizierten Zivilisten beschlagnahmt wurden.
Das nährt natürlich den Verdacht, dass es sich bei diesem Manöver möglicherweise tatsächlich um eine Art verdeckte Operation seitens der US Air Force gehandelt hat, wobei die Beschlagnahme der Akten und Radaraufzeichnungen dazu dienten, Spuren zu verwischen.
Das würde auch den Umstand erklären, dass es im Anschluss der Luftoperation kein sogenanntes Debriefing gab, wie es sonst üblich ist, wenn es bei einem Trainingsflug zu einer Begegnung mit einem unbekannten Objekt kommt.
Chad Underwood sagte in dem Interview, dass er aufgrund seiner Geheimhaltungs- und Sicherheitsfreigabe für gewöhnlich Zugang zu solchen Informationen hatte. Das würde in diesem Fall heißen, dass der Freigabecode noch ein paar Stufen höher angesetzt war, dass selbst die Mitarbeiter nicht eingeweiht wurden, die für gewöhnlich über eine Geheimhaltungsfreigabe verfügen.
Unterwood selbst ist noch heute erstaunt über das Verhalten der Navy in dieser Angelegenheit. Deshalb glaubt er auch nicht an ein Geheimprojekt seitens der USA. Wörtlich sagte Unterwood dazu:
„Wenn es also ein Geheimprojekt gewesen wäre, so hätte man mich üblicherweise informiert und mir erklärt, dass ich nicht darüber reden dürfe. Das ist aber nicht passiert. (…) Deswegen glaube ich persönlich nicht, dass es ein Geheimprojekt war, es sei denn, es war so geheim, dass auch ich nicht befugt war, irgendetwas darüber zu erfahren.“
Wenn sie mehr zu diesem Thema erfahren möchten, lesen Sie dazu auch mein neues Buch Die UFO Verschwörung Lügen, Legenden, Wahrheit. Dort erfahren sie alles, was Geheimdienstkreise und das Militär in den zurückliegenden siebzig Jahren unternommen haben, um Geheimtechnologie vor den Augen der Öffentlichkeit zu verstecken.
Bleiben Sie aufmerksam!
Literatur:
Die geheime Raumfahrt
UFOs: Sichtungen seit 1945 (Typenkompass)
DAS OMNIVERSUM: Transdimensionale Intelligenz, hyperdimensionale Zivilisationen und die geheime Marskolonie
Verschlusssache UFOs
Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 28.04.2020
