Sind Waldbrände der Dritte Weltkrieg für die «Klima-­Mobilisierung»?

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Die Schweizer ExpressZeitung berichtet: Europaparlament, Strassburg. Am Rednerpult des Hohen Hauses steht ein kleines Mädchen mit Zöpfen, das aussieht wie Pippi Langstrumpfs kleine Schwester und den Abgeordneten die Welt erklärt: Greta Thunberg belehrt die Parlamentarier, wie zerbrechlich die Zivilisation sei, dass sie auf wackeligen Fundamenten stehe, dass wir eine unumkehrbare Kettenreaktion in Gang gebracht hätten, «die wahrscheinlich zum Ende der Zivilisation führen wird».

Gemeint ist natürlich die vernichtende Wirkung des angeblichen «anthropogenen Klimawandels», widerlegt in mehreren Studien. «Ich möchte, dass Sie in Panik geraten […], ich möchte, dass Sie sich so benehmen, als würde Ihr Haus brennen.»

Aber wo Gefahr ist, wächst das Rettende auch: «Es sei denn, dass permanente und vorher nie gesehene Veränderungen in allen Bereichen der Gesellschaft stattgefunden haben.»

Donnerwetter – wo hat sie das nur her? Tatsächlich klingt alles, was Greta sagt und tut, nach einem dramatischen Monolog aus einem ausgeklügelten Drehbuch. Und tatsächlich gibt es dieses Drehbuch. Geschrieben wurde es schon 3 Jahre zuvor von der US-amerikanischen Psychologin Margaret Klein Salamon, Gründerin einer Organisation namens «Die Klimamobilisierung» (The Climate Mobilization).

Salamons im Jahr 2016 erstelltes Strategiepapier «Wie man die Öffentlichkeit in den Notfallmodus führt – Eine neue Strategie für die Klimabewegung» (Originaltitel: «Leading the Public into Emergency Mode: A New Strategy for the Climate Movement») ist der Plan zur Verbreitung der Klimahysterie – 3 Jahre, bevor Greta ihre befremdlichen Reden halten und «Fridays for Future» Europa erobern sollte.

Die Autorin gehört einem Netzwerk von Klimapropheten an und ist quasi die «Psychostrategin» der Bewegung. Zu diesem Netzwerk gehören bekannte Figuren wie der frühere US-Vizepräsident Al Gore, die Schriftstellerin Naomi Klein, der New-York-Times-Kolumnist Thomas Friedman, aber auch Organisationen wie Greenpeace, Friends of the Earth sowie «Extinction Rebellion», eine Klimasekte, die bizarre Blutrituale auf öffentlichen Plätzen veranstaltet. Wie bereits nachgewiesen, sind diese extrem einflussreichen Gruppen und Personen allerdings auch nur «Bauchrednerpuppen» der Hochfinanz (Die UNO gibt zu, dass das Pariser Klimaabkommen ein Betrug war – kann globale Abkühlung in aller Stille real werden?).

Frau Salamons Todesprogramm

Die Verteufelung des Kohlendioxids ist in etwa so sinnvoll, wie Wasser zu verteufeln. Denn da CO2 bei jedem Lebensprozess von Mensch und Tier entsteht, steht am Ende dieses Programms der Exitus von allem und jedem: kein CO2-Ausstoss, keine Mobilität, keine Wirtschaft, keine Produktion, kein Leben, lautet das Selbstmordprogramm. Es ist nichts anderes als der Versuch, die Menschheit am eigenen Untergang mitarbeiten zu lassen.

Denn dann entstehen wirklich «unfassbar hohe wirtschaftliche Schäden», wie der YouTuber Rezo in seinem berühmten Video vom 18. Mai 2019 sagte («Die Zerstörung der CDU»), gehen tatsächlich ganze Landstriche unter, machen sich Hunderte Millionen Menschen auf den Weg, wird Krieg geführt und massenhaft gestorben, und unsere Kinder und Enkel werden keine Zukunft mehr haben. Nicht einmal ausatmen darf man dann mehr, ja, selbst verwesen ist im Prinzip verboten, denn auch dabei entsteht CO2 – das im Übrigen dringend von den Pflanzen gebraucht wird.

CO2 ist «der Sauerstoff» der Pflanzen, die damit wiederum Nahrungsmittel für Mensch und Tier produzieren. Die Klimasekten und -propheten stellen diese Tatsachen jedoch auf den Kopf: Angeblich bewegt sich die Menschheit durch ihren CO2-Ausstoss «auf den Tod von Milliarden von Menschen, Millionen von Arten und den Zusammenbruch der organisierten Zivilisation zu», schreibt Salamon in ihrem Strategiepapier und fordert mit der Verteufelung des CO2 eigentlich genau das – allerdings nicht ohne vorher im grossen Stil abzukassieren (Geheimwaffe Wetter: Waldbrände 2010 in Russland on demand?).

Dieser Totalangriff auf die Menschheit ist denn auch der wirkliche Grund, Angst zu bekommen – und nicht die sogenannte Klimakatastrophe. Die angebliche Graswurzelorganisation «Climate Mobilization» verlangt, die Emission aller sogenannten Treibhausgase innerhalb von 10 Jahren um 100 Prozent zu senken, also auf null. Was nichts anderes ist als ein Todesprogramm.

«Der Klimawandel ist unser Dritter Weltkrieg» Joseph Stiglitz, ehemals Chefökonom der Weltbank, in der britischen Zeitung Guardian mit der Forderung, die CO2-Emissionen zu reduzieren.

Wie fehlgesteuerte Ameisen

In ihrem Strategiepapier findet man zum Beispiel schon die Formulierung: «Stellen Sie sich vor, Ihr Haus brennt!» 3 Jahre später sollte Greta nachplappern: «Ich will, dass Ihr handelt, als wenn Euer Haus brennt, denn das tut es. […] Ich will, dass Ihr in Panik geratet […]» Kurz: Salamons Papier ist so etwas wie die «Betriebsanleitung» für die kleine Schwedin und die gesamte «Fridays for Future»-Bewegung.

Arrogant und zynisch will die Psychologin Salamon mithilfe der künstlich erzeugten Aufregung die Menschen dazu bringen, wie fehlgesteuerte Ameisen aufopferungsvoll am eigenen Untergang zu arbeiten. Das heisst: am Autogenozid. Was man dazu braucht, ist ganz einfach – den Notfallmodus: «In diesem Papier möchte ich das Konzept des Notfallmodus vorstellen. Ich will darlegen, dass das Ziel der Klimabewegung darin bestehen muss, die Öffentlichkeit aus dem Normalbetrieb in den Notfallbetrieb zu führen» (Hervorhebung im Original).

Vorbild: Zweiter Weltkrieg

Und das tun Greta, Rezo, die FfF-Demonstranten und auch die sogenannten Klimaforscher heute, 3 Jahre später, denn ja auch. Mit Panik habe das allerdings nichts zu tun, so Salamon, denn während Panik die Menschen lähme, mache sie der «Notfallmodus» erst richtig produktiv. So möchte sie auch keine totale Angstlähmung von Staat und Gesellschaft, sondern im Gegenteil: die totale Mobilmachung. Ihr Vorbild: der Zweite Weltkrieg, in dem die amerikanische Gesellschaft in kürzester Zeit total umgekrempelt und zu Höchstleistungen angetrieben worden sei.

Damals seien alle Hände «an Deck» gewesen, schwärmt sie: «Im Kampf für ihr Land opferten junge Männer ihr Leben. Frauen strömten zur Herstellung von Kriegsmaterial in die Fabriken. Im Namen des Krieges haben Wissenschaftler und Universitäten enorme Anstrengungen unternommen, die zu enormen technologischen und intellektuellen Durchbrüchen führten.

Um einem ,Kriegsjob ́ nachzugehen, wurden mehr als 10 Prozent der Bevölkerung umgesiedelt – oft über Landesgrenzen hinweg, und mehr als 40 Prozent des Gemüses wurden zu Hause in ,Siegesgärten ́ angebaut. Während dieses mehrjährigen Notfalls haben es die USA auch geschafft, ihre Infrastruktur, Bildung, Gesundheitsversorgung und Kinderbetreuung aufrechtzuerhalten, in einigen Fällen sogar zu erweitern, und in grossem Umfang die Grundbedürfnisse der zivilen Wirtschaft zu erfüllen. Soldaten und Zivilisten mussten die harte Arbeit mit ihrer Freizeit und ihren Beziehungen in Einklang bringen. Das ganze Land war jedoch von nationaler Motivation und Energie erfüllt.» (Der Klimaschwindel fällt in sich zusammen, indem neue wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass menschliches Handeln praktisch keinen Einfluss auf die globalen Temperaturen hat).

Steuersatz 94 Prozent

Toll. Aber das ist ja noch nicht alles. Sondern natürlich haben die Menschen nicht nur ihre Zeit und ihre Kräfte geopfert, sondern auch ihr Geld: «Die Bürger haben ihre verfüg- baren Barreserven in Kriegsanleihen investiert. Insbesondere wurden auch die Steuern deutlich erhöht, am meisten von den Gutverdienern, die eine hohe ,Siegessteuer ́ mit der höchsten Progression in der Geschichte der Vereinigten Staaten gezahlt haben. Der oberste Steuersatz der Bestverdiener lag 1942 bei 88 Prozent und erreichte 1944 einen Rekord von 94 Prozent.» Ein feuchter Traum auch für jeden falschen Klimapropheten. «Autofahren zum Spass war verboten, das Autorennen ,Indy 500 ́ wurde ausgesetzt und eine nationale Geschwindigkeitsbegrenzung von 35 Meilen pro Stunde eingeführt.» Für ein «Autoland» wie Deutschland wäre das eine Katastrophe. Daneben seien umfassende Lohn- und Preiskontrollen eingerichtet worden, «um die Inflation zu bekämpfen». Mit anderen Worten will diese Frau mithilfe der Klimadiskussion

-die Menschen in Angst und Schrecken versetzen,

-sie lenk- und kontrollierbar machen, Millionen für eine Art «Klimamobilisierung» auf die Strasse bringen,

-Ressourcen und Lebensmittel rationieren, die Produktion umstellen,

-den Markt aushebeln und die Preise kontrollieren,

-Menschen umsiedeln und entwurzeln,

die Steuern bis zum Anschlag hochschrauben,

-die Menschen auf diese Weise enteignen, Autofahren, Fleischessen und andere «klimaschädigende» Gewohnheiten verbieten und anderes mehr.

Kurz: ein Notstandsregime, das sich für die nächsten Jahrzehnte im «Kriegszustand» wähnt – bis zum Exitus, darf man annehmen. Übrig blieben dann Salamon und ihre Cliquen, und zwar reicher als jemals zuvor. Denn schliesslich wollen all die spendablen Milliardäre, die hinter den Klimaorganisationen stecken, ja auch eine Rendite (Die NASA gibt zu, daß der Klimawandel natürlich ist und von der Sonne verursacht wird).

(Die Aktivistengruppe «Extinction Rebellion» aus Margaret Klein Salamons Klimanetz­werk verbreitet mit drastischen Aktionen Angst und Schrecken vor einer kommenden Auslöschung («Extinction») der Menschheit durch die angebliche Klimakatastrophe. Ist das der «Notfallmodus», den sich Salamon in ihrem Strategiepapier wünscht?)

Ein neues Pearl Harbor?

Aber wie könnte man das schneller be- werkstelligen, fragt Salamon in ihrem «Strategiepapier»? Wäre es nicht zum Beispiel gut, wenn «ein katastrophales Ereignis» eintreten würde, «das als Katalysator dient – ein neues Pearl Harbor», wie es vor den Attentaten des 11. September 2001 in einem Strategiepapier eines US-Thinktanks hiess, der damit bereits im Jahr 2000 die Anschläge des 11. September vorwegnahm? Der angebliche Überraschungsangriff der Japaner auf die US-Marinebasis Pearl Harbor 1941 war das Ticket für den Eintritt der USA in den Zweiten Weltkrieg gewesen. Und nach dem «neuen Pearl Harbor» des 11. September 2001 konnten vor al-lem die Kriege, die der erwähnte Thinktank schon seit Jahren gefordert hatte, endlich geführt werden, insbesondere gegen Afghanistan und den Irak.

Und siehe da: Auch Salamon findet Gefallen an dem Gedanken an ein «neues Pearl Harbor». Denn 1941 habe der Überraschungsangriff auf Pearl Harbor den amerikanischen Isolationismus beendet (den es ja auch in Sachen Klima gibt) und das Beispiel «für ein Amerika im Notfallmodus» geliefert. Das heisst: ein Amerika in der totalen Mobilmachung. «Der Überraschungsangriff auf Pearl Harbor veranlasste die Vereinigten Staaten, auf den Knopf zu drücken, um die Stimmung umkippen zu lassen und in den Notbetrieb zu wechseln – auf eine unglaublich kraftvolle, produktive Art und Weise», schwelgt Salamon.

Und sie bekennt: «Entsprechend dem Ausmass der Bedrohung wollen wir Amerika aufwecken. Wir wollen ,Amerika aufwecken ́, um das Ausmass der Bedrohung und die Notwendigkeit der Mobilisierung zu erkennen, wie Amerika unmittelbar nach den Angriffen auf Pearl Harbor aufwachte und die Notwendigkeit des Zweiten Weltkriegs erkannte.» Mit anderen Worten hört sich das so an, als würden Salamon und ihre Kreise eine Art «Klima-Pearl-Harbor» herbeisehnen oder planen, irgendein katastrophales (Natur-)Ereignis, das die westlichen Nationen traumatisieren und in den Notfallmodus bringen könnte, um sie in die Notstandsgesellschaft zu steuern (Schwache Sonne: Klimaschock – Kleine Eiszeit für 2020 bis 2053 vorausgesagt).

Und schon ist es da

Bereits im August 2019 brannte das Haus dann! Das wollte man dem Publikum zumindest weismachen. Am 22. August twitterte der französische Präsident Emmanuel Macron als stünde er im Direktkontakt mit Frau Salamon: «Unser Haus brennt. Der Amazonas-Regenwald – die Lunge, die 20 Prozent des Sauerstoffs unseres Planeten produziert – brennt. […]». Am 24. August 2019 erlitt die Bild-Zeitung eine Panikattacke und bildete auf einer ganzen Titelseite ein Satellitenbild von einem brennenden Südamerika ab. Headline: «Hier erstickt unsere Erde!»

Wenige Tage später wurde daraus: «Unsere Lunge brennt» (Bild-Zeitung, online, 28.08.2019), «Die Lunge der Erde brennt» (Aargauer Zeitung), «Die grüne Lunge der Erde brennt» (Tag24, 28.08.2019), «Am Amazonas brennt die Lunge der Erde» (Augsburger Allgemeine, online, 25.08.2019). Und natürlich durfte auch Heiko Maas nicht fehlen: «Rettet den Amazonas, rettet die Grüne Lunge der Welt.»

Fake News aus dem Urwald

Und bei so viel Systempanik durften natürlich auch die Systemkünstler nicht fehlen: «Sänger und Schauspieler, darunter Madonna und Jaden Smith, tauschten Fotos in sozialen Medien aus, die von zig Millionen Menschen gesehen wurden», schrieb das US-Magazin Forbes am 26. August 2019. «,Die Lungen der Erde stehen in Flammen ́, sagte der Schauspieler Leonardo DiCaprio. ,Der Amazonas-Regenwald produziert mehr als 20 Prozent des weltweiten Sauerstoffs ́, twitterte Fussballstar Cristiano Ronaldo.»

Dazu veröffentlichten die selbst ernannten Urwaldexperten dramatische Bilder von brennenden Wäldern. Aber siehe da: alles Fake News! Die Fotos waren «nicht wirklich von den Feuern und viele waren nicht einmal vom Amazonas», enthüllte Forbes. Und: «Das Foto, das Ronaldo geteilt hat, wurde 2013 in Südbrasilien, weit entfernt vom Amazonas, aufgenommen. Das Foto, das DiCaprio und Macron geteilt haben, ist über 20 Jahre alt.» Tatsächlich war der Fotograf sogar schon gestorben. «Das Foto, das Madonna und Smith geteilt haben, ist über 30. Einige Prominente haben Fotos aus Montana, Indien und Schweden geteilt.»

Berichte aus der Flammenhölle

«Weltweit verschlingen Flammen unsere Wälder», unkte Die Zeit (online, 27.08.2019). «Meterhoch schlagen Feuer in die Höhe. Auf Tausenden Quadratkilometern lodern Bäume. Rauchwolken ziehen über weite Teile Südamerikas», beschwor das Blatt die Apokalypse herauf. Neben Brasilien meldeten auch süd- amerikanische Länder wie Bolivien und Paraguay immer mehr Brände, so die Hamburger «Journalisten». «Auch in Brasiliens Nachbarländern Bolivien, Peru und Paraguay brennen die Wälder», pflichtete Die Welt bei (online, 25.08.2019). Und auch Bild behauptete in seiner Panikgeschichte vom 24. August: «Am stärksten betroffen sind Brasilien, Bolivien und Paraguay.» Erstaunlich. Denn am 25. August standen zwei deutsche Auswanderer namens Lia und Chris Grunow auf einem hohen Gebäude in San Bernardino, Paraguay, und sagten: «[…] wir sind hier in der Flammenhölle […], das einzige Problem dabei ist, dass es kein einziges Feuer zu sehen gibt.»

Höchstens eine kleine Rauchfahne, wie man sie hier immer wieder mal sieht, wenn jemand Gartenabfälle verbrennt. «Wir haben im Internet Berichte gesehen über die Waldbrände in Südamerika, und da war eine Karte dabei, offenbar mit Satellitendaten, und ganz Paraguay war rot.» 

Lichtjahre von der Realität entfernt

Die Bild-Zeitung hatte ihr Titelbild von Südamerika zusätzlich noch mit Flammen aufgehübscht, sodass es einem schon ganz warm am Hosenboden wurde. Aber schaute man vor Ort nach, wie die Grunows, sah man praktisch nichts: «In der Realität, wenn wir jetzt mal hier in die Gegend gucken, ist hier so gar kein Feuer. Es ist herrlich blauer Himmel, es ist wunderschönes Wetter, ganz am Horizont kann man erahnen, dass der eine oder andere vielleicht gerade mal irgendwie einen kleinen Haufen Gartenabfälle verbrennt. Und wenn wir das jetzt von Paraguay wissen, dann möchte ich gerne wissen, was ist denn in Brasilien wirklich los […], die Karte suggeriert, dass offenbar fast ein Drittel von Brasilien gerade in Flammen steht, und das ist Lichtjahre von der Realität entfernt.»

Das Ganze erkläre sich so, dass die Satellitenkarte ein verzerrtes Bild der Realität wiedergebe. Wenn der Satellit irgendwo eine Rauchfahne entdecke, dann könne das als grosser roter Punkt abgebildet werden. Und wenn nun viele Menschen ihre Gartenabfälle verbrennen, «dann ist ganz Paraguay plötzlich rot und damit scheinbar eine Flammenhölle. Denn die Punkte sind nicht massstabsgetreu. […] Wenn es nach der Karte geht, müssten wir uns hier heute fühlen wie eine Thüringer Rostbratwurst auf dem Grill.» Aber wie man sieht, kann der Satellit nicht zwischen der Art der einzelnen Feuer unterscheiden. So werden beispielsweise auch brennende landwirtschaftliche Flächen als dicker roter Punkt dargestellt und von den Medien als «Waldbrand» gewertet. Den roten Punkten sieht man es eben nicht an, was da brennt. Viele «Waldbrände» sind also ohnehin gar keine Waldbrände. Aber egal – ob Wald oder Agrarflächen: Alles wird in einen Topf geworfen.

Klima­ Pearl­-Harbor?

Wie gesagt: Die Klimastrategin Salamon empfand Gefallen an dem Gedanken an ein «neues Pearl Harbor». Und nun versuchte man die «Waldbrände» genau in diesem Sinne zu nutzen: «Der Rauch der Feuer, die derzeit im Amazonas-Regenwald brennen, deckt ungefähr die Hälfte von Brasilien ab. Wir sind in einem Klimanotfall», twitterte der Meteorologe und Klima-Lobbyist Eric Holthaus. Geschickt formuliert: Denn der Rauch dehnt sich ja viel weiter aus als die Feuer trotzdem dürfte er kaum die Hälfte Brasiliens bedecken.

Die Logik: Zwar gebe es immer wieder Brände im Regenwald, aber richtig schlimm können sie nur durch die Klimaerwärmung werden, wenn der Wald so richtig austrocknet – wobei gar nicht klar ist, ob sich das Amazonas-Gebiet im Rahmen des Klimawandels wirklich erwärmt oder etwa abkühlt. Denn die sogenannte Klimaerwärmung beruht ja auf einem globalen Durchschnittswert, bei dem die grössten Flächen nicht berücksichtigt werden können, nämlich die Ozeane und die Urwälder. Ganz einfach, weil dort Messstationen fehlen.

Über Twitter stand Holthaus schon vor Jahren mit der Klimaalarmistin Margaret Klein Salamon in Verbindung, die das Konzept des Klima-Pearl-Harbor in ihrem Strategiepapier quasi erfunden hat. In einem Artikel bezeichnete sie Holthaus als «brillanten Wissenschaftler». Auf Facebook postete Klein Salamon ein Video mit dem Titel «Erklärung des Klimanotstands jetzt!» von ihrer Klimaputschisten-NGO «The Climate Mobilization» («Die Klimamobilisierung»).

Schliesslich betonte bereits Salamon, dass es gut sei, wenn Menschen «grosse Angst verspüren, unter Schlaflosigkeit leiden» und «ihr Leben überdenken […], das ist eigentlich eine gute Sache.»

Mit anderen Worten plädiert Salamon dafür, die Menschen zu traumatisieren, um sie zu steuern. Eine alte Technik, die eigentlich andauernd angewendet wird, beispielsweise auch in Bezug auf den 11. September 2001. Auf Salamons Sozialmedien-Seiten kann man Aussagen lesen wie «Wir brauchen eine Revolution, um das zu überleben» oder «Wo ist die CO2-Steuer?».

Wenn wir also in den nächsten Monaten oder Jahren mit weiteren grossen Natur- oder Wetterkatastrophen konfrontiert werden, sollten wir darauf achten, was die Ursachen sind und wie diese Katastrophen benutzt werden, um uns per «Notfallmodus» in den totalen Klimastaat zu treiben.

In diesem Zusammenhang kann man gar nicht oft genug zitieren, was auch Greta sagte: «Wir leben in einer seltsamen Welt, wo niemand es wagt, über unsere aktuellen politischen Systeme hinauszuschauen – obwohl klar ist, dass die Antworten, die wir suchen, nicht in der Politik von heute gefunden werden können.»

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Literatur:

Durch globales Chaos in die Neue Weltordnung

Geboren in die Lüge: Unternehmen Weltverschwörung

Die Eroberung Europas durch die USA: Eine Strategie der Destabilisierung, Eskalation und Militarisierung Eine Strategie der Destabilisierung, … und komplett überarbeitete Neuausgabe

Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?

Quelle: PublicDomain/ExpressZeitung am 03.04.2020

About aikos2309

One thought on “Sind Waldbrände der Dritte Weltkrieg für die «Klima-­Mobilisierung»?

  1. Das ganze Theater um Waldbrände hörte auf als der Verdacht bestätigt wurde Brandstifter in Australien und Amazonien waren die Verursacher.

    Durch Corona hat der Verbrauch fossiler Energie massiv abgenommen. Ein größeres Szenario der “CO2 Einsparungen” kann sonst nicht erreicht werden.
    Die ganze CO2 Spinnerei erweist sich auch jetzt als unsinnig, weil der CO2 Gehalt von den geringen Anteil, den die Menschheit CO2 Kreislauf verursacht nur etwa 2% ausmacht. 98% allen CO2 in der Luft stammen von Bakterien Tieren Pilzen und Vulkanismus. Die Jetzt erzwungene Einsparung ist völlig unsichtbar. Beweis dass der ganze Klimakram absurd ist. Nachts gibt es nur CO2 Erzeuger am Tag CO2 Erzeuger und CO2 Verbraucher – allem voran die Algen. bis 90% allen gebildeten Sauerstoffs stammen von Algen.
    Dieser Unsinn der CO2 Geißelung muss beendet werden. Auf dieser Webseite https://co2-betrug.lima-city.de habe ich schon vor 10Jahren geschrieben, dass der CO2 Gehalt der CO2 der Luft ein Spiegel der Temperatur der Regentropfen ist.
    Darauf hat der Mensch keinen Einfluss.
    So ist der CO2-Gehalt der Luft die Folge der Erwärmung und nicht die Ursache. Nur die Sonne regelt den CO2 Gehalt der Luft – andere Einflussfaktoren gibt es nicht.Der Milliardenschaden, der der Menschheit von den Klimascharlatanen zugefügt wird, ist lähmend. Der Klimawahn muss gestoppt werden.
    Ende der Einfügung – es ist schrecklich Recht zu haben aber machtlos den Scharlatanen ausgeliefert zu sein.

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