Suizid im Angesicht von Corona: „Mir reicht es… Corona-Staat: Ohne mich!“ Treibt die Politik die Bürger in den Freitod?

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Existenzängste, Sorge um Angehörige – Wie kann man das alles schaffen? Manche sehen nur noch einen Ausweg: Selbstmord.

Verzweiflung, Existenzängste, Sorge um Angehörige. Neben dem finanziellen Druck, der die Corona-Krise auf die Bevölkerung verübt, kommt bei vielen noch eine psychische Belastung hinzu. Wenn der Druck zu groß wird, sehen manche der Betroffenen nur noch einen Ausweg: Selbstmord.

Ein 39-Jähriger ließ sich von einem Zug überfahren. Er hatte Angst, mit dem aus China stammenden SARS-CoV-2 infiziert zu sein. Ein 23-Jähriger stürzte sich aus dem Fenster. Er hatte seinen Job verloren. Ein 53-Jähriger hinterließ einen Abschiedsbrief, in dem es hieß: „Mir reicht es… Corona-Staat: Ohne mich!“ Er hängte sich auf.

Während der Corona-Krise sind Psychologen und Seelsorger mehr denn je gefragt. Fast die Hälfte aller Anrufe drehten sich im April um Corona, berichtete „RBB“. Bettina Schwab von der Telefonseelsorge Berlin e.V. erzählte in Anbetracht der COVID-19-Pandemie über die Existenzängste der Anrufer, deren Ängste um Angehörige und die Befürchtung, „das nicht mehr zu schaffen“.

Die Hilfesuchenden beschäftigen sich mit der Frage, ob und wie sie überhaupt aus ihrer hoffnungslosen Situation wieder herauskommen können. Einige von ihnen denken über Selbstmord nach.

„Corona-Alarm“ herrscht auch beim Berliner Krisendienst des Caritasverbandes, heißt es in einem RBB-Beitrag. Die Hilfesuchenden seien nicht unbedingt diejenigen, die an COVID-19 erkrankt seien. „Die überwiegende Vielzahl sind Menschen, die sich Sorgen machen“, gibt Benjamin Ochel zu bedenken.

Kontaktbeschränkungen, soziale Distanzierung und das „Schmoren im eigenen Saft“ bringe die Menschen an ihre Grenzen. Treten noch Existenzängste und Sorgen hinzu, könnten dies der letzte Tropfen sein, der das Fass zum Überlaufen bringt, sagte Schwab.

Für Menschen, die Unterstützung – sowohl finanziell als auch psychisch – benötigen würden, seien durch die Kontakteinschränkungen viele Dinge, die das Leben noch lebenswert erscheinen ließen, weggefallen. Nachdem die Tagesstruktur zusammengebrochen sei, komme bei ihnen „ganz schnell die Verzweiflung und große Not“, sagte Ochel (COVID-19-Pandemie: Der globale Lockdown – eine todbringende Farce und ein teuflischer Plan der globalen Eliten).

Rechtsmediziner spricht von „Teil einer Welle“

Michael Tsokos ist Professor für Rechtsmedizin an der Berliner Charité. Auf seinem Tisch landen „Corona-Suizide“. Allerdings tragen diese Todesfälle nicht das Virus SARS-CoV-2 in sich. Bei ihnen handelt es sich um psychisch vorbelastete und kranke Patienten, die den Druck nicht mehr ausgehalten haben. „Wir sehen im Sektionssaal Suizide, wie wir sie vorher noch nicht gesehen haben, nämlich mit der Motivation aus dem Leben zu scheiden, weil man Angst vor einer Erkrankung hat“, sagte Tsokos.

Seit Mitte März gebe es diese Suizid-Opfer. Für Tsokos ist dies eine beunruhigende und „dramatische Entwicklung“, zumal die Rechtsmedizin als ein „Seismograf der Gesellschaft“ gelte. Weder bei Grippe, noch bei Krebs, HIV oder anderen Erkrankungen hätte es eine derartige Situation gegeben.

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Der Hinweis auf das Tatmotiv ergebe sich aus der „psychologischen Autopsie“, genauer gesagt aus den polizeilichen Ermittlungsakten, den Aussagen der Angehörigen der Opfer und den Abschiedsbriefen der Verstorbenen. Sie lassen keinen Zweifel am Selbstmord aufkommen.

Die acht Suizide, die er bislang untersucht habe, könnten nach Tsokos Ansichten der „Teil einer Welle“ sein. „Ich denke, die große Welle der Suizide werden wir in der zweiten Hälfte des Jahres sehen, wenn die wirtschaftlichen Folgen auf´s Tableau kommen.“

Die Verstorbenen hätten durch eine „apokalyptische Überzeichnung“ einiger Virologen und Gesundheitsexperten, die sodann von den Medien aus dem Zusammenhang gerissen wiedergegeben würden, einfach Angst vor dem Tod gehabt.

Dieser Umstand sei auch für den Rechtsmediziner neu. Denn normalerweise habe man als Suizidgefährdeter Angst vor dem Leben, vor dem Weiterleben mit einer schweren Erkrankung. „Aber hier hat jemand Angst vor dem Tod und geht deshalb den Weg des Todes. Das ist etwas ganz Neues.“

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Aus Angst vor einer COVID-19-Erkrankung würden sich die Menschen das Leben nehmen. Insoweit spricht Tsolkos von „Ungewissheitsintoleranz“, der Angst vor dem Ungewissen. Er appelliert: „Die Pandemie-Kommunikation muss besonnener, beruhigender geführt werden. Sonst werden wir am Ende des Jahres eine Übersterblichkeit sehen, nicht durch Covid-Erkrankungen, sondern durch Suizid- und Alkohol-Tote.“

Bei keiner andere Krankheit habe er zuvor so etwas gesehen. Angst scheint hier die Haupttriebfeder zu sein – und damit zu einem Gutteil auch die Panik, die von Medien und interessierten politischen Kreisen geschürt wird (Deutschland: „Covid-19 nicht gefährlicher als Grippe“ – Aufruf für Ausstieg aus Lockdown).

„Wahrscheinlichkeit für Rückschläge“

Auf niemanden trifft dies mehr zu als auf Ober-Fürchtemacher Karl Lauterbach, der schon während des Shutdowns nicht müde wurde, die allgegenwärtige Katastrophe zu beschwören – und jetzt, unverdrossen, die Lockerungen madig macht und wiederum Angst schürt.

Lautstark kritisiert er jetzt das Corona-Management von Bund und Ländern: Er hoffe, die bisherigen Erfolge gegen die Seuche gerieten nicht in Gefahr und die aufgehobenen Beschränkungen müssten nicht wieder eingeführt werden, sagte der SPD-Gesundheitsexperte der „Passauer Neuen Presse„. Doch die „Wahrscheinlichkeit für einen Rückschlag“ steige.

Viel zu schnell hätten Bund und Länder die Beschränkungen gelockert. „Mit dem Rückzug des Bundes aus dem Krisenmanagement ist der Eindruck entstanden, dass wir den Höhepunkt der Pandemie bereits überschritten haben. Wir sind jetzt in einer gefährlichen Zwischenphase“, so Lauterbach. Die Landkreise, die jetzt die Überwachung des Infektionsgeschehens übernehmen sollen, seien mit dieser Aufgabe überfordert.

Mosern, meckern, miesepetern

„Es wäre besser, wir hätten einheitliche Regelungen“, so der SPD-Politiker laut „des Nachrichtenagentur“. Lauterbach hatte vor zu weitgehenden und zu schnellen Aufhebungen der Corona-Beschränkungen gewarnt.

Und dann immer wieder dasselbe Mantra, typisch für Panik-Karl mit den verrückten Fliegen: Deutschland sei nicht ausreichend auf die Lockerungen vorbereitet. Es fehle immer noch die Einführung einer Corona-App, um die Infektionsketten nachvollziehen zu können. Auch mangele es an medizinisch hochwertigen Masken. Und es gebe nach wie vor keine gute Strategie für Corona-Tests.

Es gibt kaum mehr Neuinfektionen, ein verschwindender Bruchteil der Bevölkerung ist aktuell noch von Corona betroffen – doch wenn man auf Karl Lauterbach hört, ist dennoch alles zu spät. Kurzum: Deutschland ist verloren, rette sich wer kann. Und sei es in den Freitod.

Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?

Whistleblower

Quellen: PublicDomain/epochtimes.de am 18.05.2020

About aikos2309

4 comments on “Suizid im Angesicht von Corona: „Mir reicht es… Corona-Staat: Ohne mich!“ Treibt die Politik die Bürger in den Freitod?

  1. Derzeit haben wir ja mehr Corona-Experten, als Corona-Erkrankte 🙂
    In meinem relativ großen Bekanntenkreis ist niemand infiziert. Diese wiederum haben auch einen Bekanntenkreis, die auch nicht infiziert sind. ;-).
    Ein guter Bekannter von mir ging wegen Halsschmerzen zum Arzt. Diese Halsschmerzen hat er jährlich. Der Arzt mutmaßte Corona. Daß der Arzt ihn als Patient verloren hat liegt auf der Hand. Das alles ist Verarsche mit System. Ich denke, daß was ganz perverses geplant ist.

  2. Eine andere Sicht auf Atemwegs- und Lungenerkrankungen, Lungenfibrose, Lungentumore, Lungenembolien sowie chronische Entzündungen von Organen und Lungen:

    https://www.windwahn.com/2019/03/15/infraschall-und-vibroakustisches-syndrom-altbekannte-phaenomene-in-neuem-zusammenhang/

    Anliegen der Autorin ist es, auf Zusammenhänge mit physikalischen Umwelt-Phänomenen wie Infraschall und/oder Körperschall im Sinne eines Vibroakustischen Syndroms (VAD) oder auch Windturbinensyndrom hinzuweisen und dies in die differentialdiagnostischen Überlegungen mit aufzunehmen Mitglied Deutscher Berufsverband klinischer Umweltmediziner.”
    .
    .

    Wichtig für alle behandelnden Ärzte mit sehr wenig Zeit:
    “Klinische Relevanz – was sieht der Arzt/Therapeut?”:

    Vorab ist zu unterscheiden zwischen kurzfristigen und langfristigen Reaktionen sowie zwischen reversiblen und irreversiblen Schädigungen.
    Er sieht einen Patienten mit einem zuerst diffusen Beschwerdebild:

    Schlafstörungen, Schwindel, Konzentrationsstörungen, Sehstörungen, Kopfschmerzen,Unwohlsein, Tinnitus oder Tinnitusverstärkung, Übelkeit, Ohrdruck. Dazu zunehmend Unsicherheitsgefühl, Ängste und depressive Verstimmung. Es kann zu EEG-Veränderungen kommen. Später kommen hinzu Atemnot infolge Atemdepression, Bluthochdruck, Sauerstoffmangel, Durchblutungsstörungen, restless legs, Herzrhythmusstörungen, Belastungsdyspnoe, massivepsychische Störungen mit erhöhtem Aggressionspotential, Depression und sozialer Isolation, Epilepsie, Lungenblutungen, Schlaganfall, Schlafapnoesnydrom, Kardiomyopathie, Perikard-hypertrophie, Autoimmunerkrankungen wie Lupus erytematodes, Schilddrüsendysfunktion, Herz-klappenverdickung, erhöhte Thrombozytenaggregation, fokale Lungenfibrose sowie Karzinome insbesondere im Lungenbereich.

    Wichtig sind die teilweise ausgeprägten psychischen Symptome. Diese Aufzählung umfasst die Symptome des Windturbinensyndroms bzw. des Vibroakustischen Syndroms, codierbar als T52.G. = Schäden durch Vibration (42, 43, 70).
    Bisher ist noch keineeinheitliche Terminologie gefunden, teilweise überlappen sich die Syndrome. Das Vibroakustische Syndrom (VAD) wird durch Dr. Alves-Pereira 2007 benannt (43), das Wind-turbinensyndrom von Dr. Nina Pierpont 2009 (70). Voraussichtlich wird es mittelfristig zu einer Art Score kommen, um die Krankheit zu diagnostizieren, ähnlich wie bei der Fibromyalgie, und die beiden Syndrome zu einem zusammengefasst
    .
    Oft nehmen die Beschwerden kontinuierlich zu, oft sogar am Wochenende. Wenn der Patient in den Urlaub fährt, können die Beschwerden reversibel sein und beginnen dann nach der Rückkehr. neu. Man kann diese leicht missinterpretieren als Burnout-Erschöpfung. Im weiteren Verlauf sind die Beschwerden nicht mehr reversibel, sondern münden in manifeste irreversible Erkrankungen. Abhängig ist dies von der Expositionsdauer, diese ist entscheidend!!
    Was geschieht im Hintergrund?
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    “Das Vibroakustische Syndrom (VAD) wird durch Dr. Alves-Pereira 2007 benannt (43), das Windturbinensyndrom von Dr. Nina Pierpont 2009 (70). Voraussichtlich wird es mittelfristig zu einer Art Score kommen, um die Krankheit zu diagnostizieren, ähnlich wie bei der Fibromyalgie, und die beiden Syndrome zu einem zusammengefasst.”

    “Durch den Einfluss von Infraschall wird möglicherweise, wie auch bei elektromagnetischen Feldern, ein chronischer Entzündungsprozess im Sinne der silent inflammation mit oxidativem Stress und Nitrostress unterstützt und dauerhaft unterhalten.”

  3. Ich habe mal die Sterbezahlen von 2012 – also vor Beginn des massiven Windradausbaus (beginnend etwa in 2013) – genommen, das waren in 2012 869.582 Sterbefälle jährlich/2382 Sterbefälle täglich und habe dann die künstliche, absichtlich herbeigeführte Erhöhung der Sterblichkeit nach 6 Jahren der Zwangsbeschallung ermittelt in 2018 – da hatten wir ja noch kein Corona – das Ergebnis ist mehr als erschütternd: ein Sterbeplus von 9,8 %, also laut Statista für 2018 954.872 Sterbefälle jährlich, 2616 Sterbefälle pro Tag. Im Vergleich Windkraft vs. Corona ist Corona vollkommen bedeutungslos, eigentlich gar nicht existent.

    (Windturbinen lösen ebenfalls Suizidalität aus, s. Studie von Nina Piermont „Windturbinensyndrom“)

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