Deutsche Politiker planen die Polizei abzuschaffen: Bald gilt Faustrecht und Bürgerkrieg auf unseren Straßen 

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In Deutschlands bevölkerungsreichstem Bundesland Nordrhein Westfalen ist der Sturm bereits angekommen, im politischen Berlin scheint man ihn offenbar nur als laues Lüftchen wahrzunehmen. Duisburg ist fest in arabischer Hand. Besonders kritisch ist es im Duisburger Stadtteil Marxlohe. Hier versucht die Polizei verstärkt gegen operierende Clans vorzugehen und erhält mittlerweile von arabischen Großfamilien Morddrohungen per E-Mail.

Bald werden die Zustände so sein, wie in zahlreichen französischen Metropolen und in den USA. Brennende Häuser und Autos, geplünderte Geschäfte und Menschen, die sich aus Angst nicht mehr aus den Häusern trauen. Von Frank Schwede

Die Polizei von Duisburg tut wirklich alles, um ihre Bürger zu schützen. Seit einem halben Jahr schon, versucht sie mit aller Härter und Null-Toleranz-Taktik gegen die kriminellen Machenschaften arabischer Clans vorzugehen.

Nach der Festnahme zweier 18jähriger Clanmitgliedern im Mai, die unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung und Nötigung gesucht wurden, gingen bei der Polizei E-Mails mit Todesdrohungen ein.

In einer, vom 22. Mai 2020, fordert der unbekannte Absender die Polizei dazu auf, sich aus dem Stadtteil Marxloh zurückzuziehen – außerdem drohte er mit einem Anschlag. Die Rheinische Post zitierte den genauen Wortlaut der Mail:

„Betreff Allahu Akbar, Duisburg-Marxloh ist unser Stadtteil. … Wir verbieten allen Ungläubigen, unseren Stadtteil zu betreten. Alle Polizisten, Journalisten und auch andere Ungläubige werden wir mit Waffengewalt vertreiben oder töten. Bei uns gilt nur die radikale Scharia. Wir haben uns 2000 Stück AK-47 Sturmgewehre mit genügend Munition aus der Türkei und Russland beschafft. Allahu Akbar, tötet alle Ungläubigen.“

Bis heute konnte der Absender der E-Mail nicht ermittelt werden, weil er für den Versand eine Plattform verwendet hat, die Mail-Adresse und Identität verschleiert. Der Stadtteil Duisburg-Marxloh ist somit zu einem Staat im Staat geworden, weil mittlerweile eigene Gesetze und Regeln gelten, die mit aller Härte geschützt werden. Polizei und auch andere Behörden stehen vor einem Problem, dass in den meisten deutschen Medien kaum mit einer Silbe erwähnt wird, weil die Mainstream-Medien von einer völlig weltfremden politischen Ideologie bestimmt werden.

Mittlerweile vermeidet es die Polizei, so gut es geht, die Häuser zu betreten. Zu groß ist die Gefahr hier für die Beamten, dass sie von Mitgliedern der Clanfamilien eingekesselt werden könnten.

Zwar konnten die Beamten in den letzten Monaten einige Erfolge erzielen, doch ist selbst für kleine Einsätze oft eine ganze Hundertschaft erforderlich, wie in einem Fall, als eine Gruppe von 200 Personen versucht hat, die Festnahme von Straftätern zu verhindern.

 

Straßenkampf statt 3. Weltkrieg

Der Mob und das Faustrecht scheinen nicht nur in den USA das Ruder übernommen zu haben, sondern auch in Deutschland und vielen anderen Ländern Europas. Es wird bald der Tag kommen, an dem niemand mehr freiwillig in den Polizeidienst treten wird, weil die Gefahr für Leib und Leben einfach zu groß ist.

Vielleicht aber wird es bald sowieso keine Polizei mehr geben, die ihre Bürger vor dem wütenden Mob schützt, vielleicht soll auf diese Weise die Bevölkerungsreduktion erfolgen – Straßenkrieg statt 3. Weltkrieg.

In Minneapolis, wo der 46jährigen Schwerverbrecher George Floyd bei einem Polizeieinsatz ums Leben kam, wurde vor wenigen Tagen der Anfang gemacht. Hier haben Mitglieder des Stadtrates mit Vetomehrheit beschlossen, das Minneapolis Police Department abzuschaffen.

Das bedeutet, dass ganz Minneapolis bald ohne Polizeischutz ist. Die halbe Stadt liegt sowieso in Schutt und Asche, weil hier seit dem Floyds Tod das Gesetz der Gesetzlosen gilt und Gewalt und Zerstörung zum traurigen Alltagsbild gehören.

Das hat natürlich auch Auswirkungen auf die lokale Wirtschaft. Viele Ladenbesitzer haben nach den Ausschreitungen aufgegeben und auch große Firmen planen, ihren Standort zu verfolgen. Den Anfang machte bereits der Polymer-Spezialist 7-Sigma Inc. Eigentürmer Kris Wyrobek kündigte gegenüber Star Tribune an, sein niedergebrannten Betrieb anderswo wieder aufbauen zu wollen. Wörtlich sagte Wyrobek:

„Sie haben unsere Leute nicht geschützt, sie haben uns allein gelassen!“

Als der wütende Mob ein angrenzendes Apartment-Gebäude in Brand gesetzt hatte, griff das Feuer bald auch auf die Produktionsstätte von 7-Sigma Inc. über, die völlig niederbrannte. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr trafen erst ein, als es bereits zu spät war, obwohl laut Wyrobek das Fire Department in Reichweite war. Doch ohne Polizeibehörde wird bald auch keine Feuerwehr mehr ausrücken.

Auslöser dieses ganzen Wahnsinns sind die Rassismusvorwürfe gegen die Polizei nach dem Tod von George Floyd. Proteste gegen die Polizei sind nicht nur in den USA wie ein Flächenbrand ausgebrochen, auch in zahlreichen Ländern Europas, darunter auch in Deutschland, sind Linksautonome auf die Straße gegangen und haben offen die Fäuste erhoben. Das heißt, auch hierzulande werden die Rufe nach einer Abschaffung der Polizei immer lauter.

So wurden etwa in Bielefeld vor wenigen Wochen Polizisten mit Plakaten angeprangert, rassistisch zu sein. Die Texte auf den Plakaten waren in deutscher und englischer Sprache verfasst. Zu lesen stand da: „Rassistische Polizeigewalt hat Gesichter.“

Die Polizei unter Generalverdacht

Die auf den Fotos gezeigten Beamten waren zu einem Polizeieinsatz am 6. Juni 2020 im Bielefelder Stadtteil Kesselbrink gerufen worden. Hier nahmen sie die Personalien von sechs Personen auf, die sich laut grölend an einem Kiosk aufhielten. Ein wegen Drogendelikt bekannter Asylbewerber aus Burkina-Faso schlug und trat um sich, bis er von den Beamte überwältigt und zu Boden gebracht werden konnte, wo er anschließend fixiert wurde.

Tags darauf zogen 500 Menschen durch die Bielefelder Innenstadt und demonstrierten gegen die Festnahme des jungen Mannes. Der Vize-Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei in Ostwestfalen-Lippe, Patrick Schlüter sagte dazu:

„Man kann ja wohl nicht verlangen, dass Polizisten ihre Maßnahmen nicht durchsetzen, weil der vermeintliche Täter einen Migrationshintergrund hat.“

Das neue Anti-Diskriminierungsgesetz sieht vor, dass niemand aufgrund seines Geschlechts, der ethnischen Herkunft, der Religion und Weltanschauung diskriminiert werden darf. Im Grunde genommen bedarf es dieses Gesetz gar nicht, denn die Anordnung steht ohnehin im Artikel 3 des Grundgesetzes.

Neu ist hier, dass künftig nicht mehr die Person, die sich in ihren Rechten verletzt sieht, Beweise vorlegen muss, sondern dass künftig die Beamten beweisen müssen, dass sie nicht aus niederen Beweggründen, etwa rassistisch, gehandelt haben.

Das könnte weitreichende Konsequenzen haben. Bleiben wir mal beim beschrieben Fall der Duisburger Araberclans. Gehen etwa Einsatzkräfte aufgrund von Gefahr im Verzug gegen arabische Clans vor, könnten diese künftig behaupten, aus rassistischen Motiven festgesetzt worden zu sein – die Beamten wären nun in der Pflicht, das Gegenteil zu beweisen (Für das Auswärtige Amt gibt es das deutsche Volk nur in Anführungszeichen – Islamisierung Deutschlands: Hunderte Moslems beten vor IKEA – Clan-Gewalt weiter auf dem Vormarsch).

Das bedeutet, die Polizei ist künftig bei der Festnahme krimineller Migranten einem latenten Rassismusvorwurf ausgesetzt, was bald auch in Deutschland dazu führen wird, dass auch in anderen Großstädten arabische Clans und Migranten das Gewaltmonopol übernehmen werden.

Ich gehe in diesem Punkt sehr stark von der Annahme aus, dass das Rassimus-Problem durch den Tod von George Floyd konstruiert wurde, um der Gewalt, vor allem in Metropolen, auf der ganzen Welt Toren und Türe zu öffnen und um eine Rechtfertigung zu haben, die Polizei abzuschaffen, die die Bevölkerung vor solchen Gewalttätern schützt.

Beim Thema systemischen Rassismus bei der Polizei sprechen wir also eher von einem Mythos als von der Realität. Laut einer Analyse des Philadelphia Police Department aus dem Jahre 2015 ist die Wahrscheinlichkeit für einen unbewaffneten Afroamerikaner, von einem weißen Polizisten getötet zu werden, geringer als umgekehrt.

In Seattle haben mittlerweile linksradikale Antifa-Aktivisten ganze Stadtteile besetzt und unter ihre Kontrolle gebracht. US Präsident Donald Trump forderte Bürgermeister Jenny Durkan auf, umgehend Maßnahmen zu ergreifen – doch die weigert sich bisher, stattdessen verteidigt sie sogar die autonome Zone (Erzbischof unterstützt Trump: Pandemie und Proteste sind “freimaurerische” und “Tiefer Staat” Pläne, um seine Wiederwahl zu verhindern).

Nach Angaben der Polizei, werden Geschäftsleute und andere Personen, die in der autonomen Zone ein Unternehmen haben oder dort leben, von der Antifa erpresst. Das ist unter anderem auch auf Videoaufnahmen zu sehen, wo eine Person aus dem besetzten Stadtteil geworfen wird.

Die Besatzer fordern unter anderem die Abschaffung des Seattle Police Departement, die Freilassung aller Gefangenen, die wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt festgenommen wurden und ein Ende der Immunität der Polizei.

Die Welt steht unter linker Kontrolle. Das beweist aktuell auch das Vorgehen der Onlineplattform YouTube, die nur wenige Stunde nach den Ausschreitungen in Stuttgart die bewegende Sprachnachricht eines schockierten Polizisten gelöscht hat, der das Geschehen vor Ort realitätsnah beschrieben hat (Bürgerkrieg bald auch in deutschen Städten? Stuttgarts Krawallnacht – wie Politiker und Medien den Terror umdeuten).

Die Nachricht, die der Blogger Boris Reitschuster auf seinem Blog hochgeladen hat, wurde bereits von Millionen Menschen gehört und sie widerspricht in vielen Punkten den Berichten der Mainstream-Presse. Gelöscht wurde das Video mit der Begründung, dass es sich bei der Aufnahme um Hate Speech handelt und gegen die Community-Richtlinien verstößt. Das Video wurde laut Reitschuster in weniger als 24 Stunden rund 30.000 Mal aufgerufen.

Seehofer lässt Polizisten im Regen stehen

Die taz-Kolumnistin Yaghoobifarah hatte in ihrem Beitrag Mitte des Monats behauptet, Polizisten gehörten auf eine Mülldeponie. Dort fühlten sie sich am wohlsten, weil sie unter ihresgleichen seien. Seehofer hatte vollmundig eine Strafanzeige gegen die Schreiberin angekündigt, jetzt knickt er – wie so oft – ein.

In einer Kolumne der extrem links ausgerichteten taz hat die iranisch-stämmige Kolumnistin Yaghoobifarah einer Vielzahl der etwa 320.000 deutschen Polizisten per se eine faschistische Grundtendenz unterstellt: »Schließlich ist der Anteil an autoritären Persönlichkeiten und solchen mit Fascho-Mindset in dieser Berufsgruppe überdurchschnittlich hoch.«

Die sich selbst als nichtbinär bezeichnende und seit vielen Jahren unter Depressionen leidende Yaghoobifarah legte aber noch nach. Sollte die Polizei gänzlich abgeschafft werden, so bliebe dann ihrer Ansicht nach nur ein Betätigungsfeld übrig: »die Mülldeponie.« Dort, »wo sie wirklich nur von Abfall umgeben sind.« Denn: »Unter ihresgleichen fühlen sie sich bestimmt auch selber am wohlsten.«

Das nichtbinäre Yaghoobifarah setzt mit derlei Worten deutsche Polizisten mit Abfall gleich. ALLE 320.000 Polizisten in diesem Land. Unabhängig von Hautfarbe, Haarfarbe, Religion, sexueller Ausrichtung, ethnischen Hintergrund.

Bundesinnenminister Seehofer (CSU) als oberster Dienstherr der Polizisten in diesem Land hat ihnen gegenüber eine Fürsorgepflicht. Der, so scheint es zunächst, will er auch nachkommen. Lauthals und vollmundig kündigt er an, dass er sich vor seine Polizisten stellt, sie schützt und mit einer Strafanzeige gegen das nichtbinäre Yaghoobifarah ein Zeichen setzen will.

Aber Seehofer wäre nicht Seehofer – oder auch Drehhofer, wie er in den sozialen Medien genannt wird – wenn er nicht wieder einknickte. Heute lässt er alle fast 320.000 Polizisten im Regen stehen: er hat seine Strafanzeige zurückgezogen

Was zählt, ist der gesunde Menschenverstand

Wir stehen vor einem Scheidepunkt, wie ich bereits schon in vorangegangenen Beiträgen schrieb – und jeder einzelne von uns muss jetzt gegen diesen Wahnsinn aufstehen und ihn stoppen. Hass bleibt Hass, Gewalt bleibt Gewalt – egal von welcher Seite. Ob von rechts oder von links.

Es gibt weder guten noch bösen Hass, es gibt weder gute noch schlecht Gewalt. Da können linke Gutmenschen noch so viel feilen – die Tatsache wird sich dadurch nicht ändern.

Linke Politiker versuchen sich weiter auf clevere Weise aus der Verantwortung zu stehlen – doch deren Weltbild ist auf eine große Lüge, auf Täuschung und auf eine eigene Moral gebaut. Das Geschäftsmodell der Demokraten in den USA ist ein prädestinierendes Beispiel dafür.

Friedennobelpreisträger Barack Obama hat mithilfe unzähliger Kriege den gesamten Mittelstand in den USA ausradiert und in die Armut getrieben. Donald Trump, der den Schaden zu reparieren versucht, indem er dem Mittelstand seine Würde zurückgeben will, wurde von den Demokraten nicht nur zur Hassfigur erklärt, sondern die Demokraten haben es mittlerweile sogar geschafft, dass das Land nahezu unregierbar geworden ist (Die Vereinten Nationen (UN) löschen Pro-Antifa-Tweet).

In Frankreich herrschen unter der Präsidentschaft von Emanuel Macron nahezu die gleichen Zustände. Die friedlichen Proteste der Gelbwesten wurden mit massiver Gewalt durch Spezialeinheiten zerschlagen, doch über den wütenden Migrantenmob hält der Präsident schützend seine Hand, weil linkskommunistische Moral nun mal nichts mit der allgemeingültigen Moral zutun hat, denn die ist politisch nicht korrekt und wurde zu Hate Speech erklärt.

Links und rechts sind lediglich Instrumente der politischen Spaltung nach dem Prinzip teile und herrsche – was am Ende zählt, ist der gesunde Menschenverstand, doch der scheint einigen Herrschaft in Berlin abhanden gekommen zu sein.

Bleiben Sie aufmerksam!

Literatur:

Geplanter Untergang: Wie Merkel und ihre Macher Deutschland zerstören

Merkels Flüchtlinge: Die schonungslose Wahrheit über den deutschen Asyl-Irrsinn!

Die Getriebenen: Merkel und die Flüchtlingspolitik: Report aus dem Innern der Macht

Das Migrationsproblem: Über die Unvereinbarkeit von Sozialstaat und Masseneinwanderung (Die Werkreihe von Tumult)

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 25.06.2020

About aikos2309

7 comments on “Deutsche Politiker planen die Polizei abzuschaffen: Bald gilt Faustrecht und Bürgerkrieg auf unseren Straßen 

  1. www1.wdr.de/nachrichten/zeugnisuebergabe-corona-100.html

    n-tv.de/mediathek/magazine/fruehstart/Wir-haben-es-nicht-geschafft

    focus.de/regional/hamburg/vier-richtige-und-zusatzzahl-hamburger-klinik-chef-corona-infektionsrisiko-ist-so-gross-wie-ein-gewinn-im-lotto

  2. Statt Love, Peace and happiness gibt es Gewalt, Unterdrückung, Mord und Totschlag in Mordrhein- Vandalen. Sagt ja auch Irlmaier, dass sich dort der Kreis des Halbmondes schließt. Kein Wunder ist das das Ziel der russischen Armee. Drei Hauptstoßrichtungen und alle haben das gleiche Ziel. Ein Dank an die Befreier und die vielen Opfer die gebracht werden müssen.

  3. es ist ja auch so von der rothschild-soros-marionette und deutschenhasserin
    gewollt . dazu hat sie ja islamische messerfachkräfte + ISIS eingeladen .
    jeder dümmste bulle hätte das schon spätestens 2015 voraussehen
    können . merkel funktioniert eindeutig im sinne von kalergiplan,hootonplan,
    t.newman kaufmanplan, morgenthauplan ,b´nai b´rit plan, iluminaten +
    freimaurermafien .2018 knallten hier mehrmals 30schußmagazin AKI47
    nachts mitternächtlich als domestizierte spießersäue seelig schliefen
    und keine polizei in 500 m entfernung sich rührte . 3 ISIS typen (schwarze
    kluft + käppi) mehrmals am asylparasiten aufnahmelager . ich kriege mehr
    mit als diese hochmütigen deutschen spießer . sie haben in ihrem
    besserwessi – wohlstands-hochmut und ihrer unsolidarität ihren eigenen
    untergang verdient und wegen ihrer jahrzehntelangen schläfrigkeit zur
    moslemunterwanderung . jetzt ist alles zu spät ! HA HA HA HA !

  4. @teuschland abgebrannt

    Nimm’ aus der Masse die rd. 13 % heraus, die seit mindestens 2015 die Partei der Vernunft gewählt haben.
    Die anderen rund 87 % sind voll in der Verantwortung, denn es wusste jede/r und jede/r konnte sich informieren – ob jung, ob alt. – Und die meisten würden wieder genauso wählen – dumm bleibt dumm, da helfen keine Pillen – haben wir früher immer gesagt.

    Leider sitzen die rund 13 % mit auf der absaufenden Titanic und können nur noch hoffen, dass wohlgesinnte Außerirdische sie hier wegbeamen.

  5. an atar
    damit sie es wissen : mir hat schon die adenauer verräterregierung türken in den fabriken
    als konkurenten und steuernsparende reeder unsere schiffe ausgeflaggt und dem deutschen seemann philipinos vor die nase gesetzt . diese scheiß BRD war schon immer ein korruptes
    verrätersystem ! natürlich habe ich keine der SED II parteien gewählt aber gegen die blinde
    aufgeblasene wohlstandsdummheit domestizierter spießerschweine und ihre linksgrünen
    klugscheißergören kommt man als einzelkämpfer und dulder nicht gegen an .

  6. also wenn laut einer USprofessorin mit spatzenhirn mathematik rassistisch ist weil
    sie es nicht kapiert dann sind atombomben semitisch (von juden hauptsächlich
    entwickelt), rassistisch weil gegen die japaner und mercedes+volkswagen antisemitisch
    rassistisch weil sie den nazis dienten und keinen davidstern tragen . also man kann
    die zeitspezifische idiotie noch weiter tragen .

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