Muss die Geschichte der alten Griechen umgeschrieben werden? C14-Datierung zur Altersbestimmung möglicherweise falsch

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Archäologen und Paläontologen berufen sich zur Altersbestimmung gerne auf das radioaktive Isotop Kohlenstoff-14 (C14). Dass diese Methode fehlerhaft sein kann, haben japanische Wissenschaftler schon vor drei Jahren festgestellt, nachdem sie herausgefunden haben, dass Blitze in der Erdatmosphäre zu Kernreaktion führen können, die unter anderem auch C14 entstehen lassen.

Laut Nature fanden die Wissenschaftler nach einem Wintersturm am 6. Februar 2017 an der japanischen Küste heraus, dass Blitze aus normalen Stickstoff-Atomen in der Luft auch C14 erzeugt hatten. Von Frank Schwede

Bisher sind Wissenschaftler immer von der Vermutung ausgegangen, dass C14 ausschließlich durch kosmische Strahlung in der Atmosphäre entsteht. Anhand von Messungen konnte nun ermittelt werden, dass C14 auch durch Blitze entstehen kann, wenn bei einem Blitz, die von den Gammastrahlen aus den Stickstoff-Atomen herausgeschlagenen, schnellen Neutronen immer wieder mit den Atomen der Gase in der Luft zusammenstoßen.

Rund 96 Prozent der verlangsamten Neutronen bleiben im Kern eines weiteren Stickstoffatoms stecken und schießen dabei ein positiv geladenes Proton aus dem Kern heraus. Im Rahmen dieses Prozesses wird der Stickstoff-Atomkern in ein radioaktives C14-Isotop umgewandelt.

Diese Entdeckung könnte für die Archäologie und Paläontologie weitreichende Folgen haben. Bisher nämlich haben Wissenschaftler die Altersdatierung archäologischer Funde in der Regel mithilfe der C14 Datierung bestimmt. Da organisches Material C14 speichert, wurde bisher die Zerfallszeit zur Altersbestimmung von fossilen Funde nach dieser Methode bestimmt.

Denn sollte sich nun herausstellen, dass etwa infolge von Blitzen hohe Konzentrationen an C14 entstehen, würde das zwangsläufig bedeuten, dass die Radiokohlenstoffdatierung nicht zur radioaktiven Altersbestimmung von kohlenstoffhaltigen, organischen Materialien geeignet ist und alle bisherigen Dateirungen einer erneut Prüfung unterzogen werden müssten.

Auch Forscher der Österreichischen Akademie der Wissenschaften haben jüngst die C14 Datierung im Rahmen einer Studie zur griechischen Antike auf den Prüfstand gestellt. In einer kürzlich herausgegebenen Pressemitteilung heißt unter anderem:

„Eine bislang unerreichte Datierungspräzision durch neue C-14 Daten stellt das bisherige griechische Periodisierungssystem in Frage.“

Das würde laut der Studie bedeuten, das bisher als gesichert geglaubte historische Ereignisse wie etwa die Entstehung der griechischen Stadtstaaten, die Erfindung des griechischen Alphabets, griechischen Kolonisation oder das Zeitalter Homers vielleicht bis zu 150 Jahre früher datiert werden müssten (Der C14-Crash: Alle Altersdatierungen sind möglicherweise falsch).

Muss die Geschichte der alten Griechen umgeschrieben werden?

Die Studie wurde im Rahmen eines internationalen Forschungsprojekts erstellt, das unter der Leitung von Stefanos Gimatzidis vom Österreichischen Archäologischen Institut der ÖAW stand. Die Autoren der Studie schreiben dazu im Fachjournal PLoS ONE;

„Die Befunde erfordern eine radikale Revision der griechischen Zeitordnung. Wichtige historische Ereignisse sowie die Entstehung zahlreicher Innovationen in der Philosophie, Literatur und politischen Organisation müssen demnach 50 bis 150 Jahre früher datiert werden.“   .  

Zusammen mit Bernhard Weninger vom Institut für Ur- und Frühgeschichte der Universität Köln wurden im Rahmen dieser Studie zum ersten Mal die gesamten griechischen geschichtswissenschaftlichen Zeitraster mit präzisen Radiokarbondaten überprüft.

Das hierbei verwendete Probenmaterial stammte aus der nordägäischen Fundstätte Sindos. Für Archäologen ist der Ort aufgrund zahlreicher importierter Keramikgefäße aus unterschiedlichen Regionen Griechenlands von großem Interesse, da sie eine Korrelation der regionalen Chronologiesysteme  möglich machen.

Neben der archäologischen Methode der Altersbestimmung von Ablagerungen, die Stratigraphie, ist nach Worten von Stefanos Gimatzidis nun auch eine zuverlässige statistische Modellierung der Radiokarbondaten möglich. Gimatzidis:

„Häufig leidet die Anwendung der Methode der C14-Datierungen unter der Schwierigkeit, dass die vom C14-Labor tatsächlich erreichte hohe Messgenauigkeit in der archäologischen Anwendung gar nicht benutzt werden kann. So hat man in der Archäologie regelmäßig zwar sehr präzise C14-Messungen zur Hand, die aber nach Korrektur der Schwankungen des atmosphärischen C14-Gehalts leider allesamt nur eine oft lange Liste von möglichen Datierungen bieten, typischerweise mit einer Streuung im Rahmen von 100 bis 300 Jahren.“ (Evolutionslügen: 500 Meter unter der Erde – riesige Dinosaurier-Fußabdrücke an Höhlendecke entdeckt)

Wenn sich Natur- und Geisteswissenschaft die Hand reichen

Laut der Autoren profitiere diese Studie außerdem von einer ausgesprochen ungewöhnlichen Situation. Zum einen bietet die C14-Kalibrationskurve bei der Auswertung der C14-Daten von Sindos von vornherein eine sehr hohe chronologische Genauigkeit, zum anderen wird sie ergänzt, durch eine zielgerichtete Entnahme von gut datierbaren Tierknochenproben aus einem sehr langen Profil mit Siedlungsgeschichten der frühen Eiszeit. Das bedeutet, durch die Kombination von Radiokarbondaten und Keramik lassen sich Datierungsfehler leichter dezimieren. Gimatzidis:

„So ergänzen sich die Vorteile der Methode in diesem Fall zugunsten einer für diese Periode bislang unerreichten Datierungspräzision. Die neuen Befunde bewirken nicht einfach eine Umdatierung einzelner Ereignisse oder Funde, sie legen eine neue Lektüre der antiken Geschichte nahe.“.

Das könnte bedeuten, dass etwa die Veröffentlichung und Verbreitung des Alphabets ein wesentlich längerer Prozess war als bisher angenommen, was heißt, dass dies möglicherweise schon im 9. Jahrhundert vor Christi geschah.

Die Autoren der Studie gehen sogar davon aus, dass in diesem Zeitfenster möglicherweise auch die Konzeption der homerischen Epen datiert sein könnte, worauf unter anderem einige Verse auf einem Trinkgefäß in Pithekoussai auf Ischia hindeuten, sowie auch der Beginn der griechischen Kolonisation, die zur gleichen Zeit  gemeinsam mit der phönizischen Expansion die Globalisierung des Mittelmeers vorantrieb. Stefanos Gimatzidis zeigte sich in diesem Zusammenhang begeistert über die Kombination zweier sonst so unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen und sagt:

„Oft werden Natur- und Geisteswissenschaften als Gegensätze gesehen. In unserer Arbeit ergänzen sie sich sogar.“

Die Frage, die sich in diesem Zusammenhang stellt, sollte da wohl lauten, ob nicht bald die gesamte Geschichte der Erde überarbeitet werden sollte. Vieles will hier oft nicht zusammenpassen, wurde aber irgendwann im Laufe der Geschichte von den Geschichtsschreibern passend gemacht.

Die moderne Wissenschaft zeigt nun, dass es oft einfach nichts nützt, etwas zusammenzufügen, was per tu nicht zusammenpassen will. Wie wird an diesem Beispiel sehen, hat sich in den letzten 50 Jahren die Wissenschaft trügerisch zu Hundertprozent auf die C14-Datierung verlassen – nun ist die Forschung in einer völlig anderen Realität angekommen, was zwangsläufig eine Neuorientierung zur Folge hat.

Bleiben sie aufmerksam!

Literatur:

Kolumbus kam als Letzter: Als Grönland grün war. Wie Kelten und Wikinger Amerika besiedelten. Fakten, Funde, neue Theorien

Welten im Zusammenstoss

Die Erde im Umbruch: Katastrophen form(t)en diese Welt. Beweise aus historischer Zeit

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 25.06.2020

About aikos2309

9 comments on “Muss die Geschichte der alten Griechen umgeschrieben werden? C14-Datierung zur Altersbestimmung möglicherweise falsch

    1. @ Shanson
      Schon seltsam mit der Historie. Da verschwinden einfach mal paar Jahrhunderte, die man an anderer Stelle wieder einfügt.
      Darüber schreibt auch ein Heribert Illig, der sich mit seinen chronologiekritischen Arbeiten einen Namen gemacht hat. So gab es z. B. keinen Karl den Großen und auch keine Saxenkriege. Alles erfunden in den Schreibstuben der Klöster, die Geschichte erfunden haben, natürlich nach entsprechenden Vorgaben.
      Mit Grand Tartaria meinst du wohl die Mongolenreiche, die sich von Dschingis Khan bis Timur Tamerlan, in verschiedener Größe
      immer wieder bildeten. Die Mongolen waren große Krieger, haben schließlich China erobert und die Yuan Dynastie eingeführt.
      Jahrhunderte zuvor kamen die Hunnen nach Westeuropa, angeblich auch ein großes Reitervolk In Wirklichkeit waren es die Saxen,
      die hunnischen Saxen und sie kamen aus dem Weltenraum.

      http://elifonaot.q32.de/cms/doku.php?id=de:pub:2009:20090420:start

      Ausschnitte daraus und das trifft auch gut die aktuelle Thematik zum Rassismus:

      Es gab und gibt also gar keine Rassen. Diese eigentlich erfreuliche Tatsache wird man allerdings nicht so leicht als geschichtliche Wahrheit unter die Leute bringen können, denn zu viele ideologische Parteien von allen Seiten leben prächtig vom Rassismus und noch besser vom Antirassismus, den man dann auch noch mit dem Antisemitismus vermengt, obwohl es nie Semiten gab, weder hebräische noch arabische. Wenn abscheuliche Fußballzuschauerrowdies, sogenannte Hooligans, Spieler der gegnerischen Mannschaft übel beschimpfen und diese Spieler sind zufällig Angehörige eines anderen Volkes, also sagen wir Schweizer oder Franzosen, so wird das sofort zum Rassismus hochgespielt und gewinnt eine gefährliche, politische Dimension, obwohl, selbst wenn man der herkömmlichen falschen Rassentheorie folgen würde, Deutsche, Schweizer, Franzosen usw. ja der “gleichen Rasse” angehören würden, wenn es eben “Rassen” gäbe und es sich somit gar nicht um Rassismus handeln kann. So sehr also das Verhalten der Hooligans und Gewalttäter zu verurteilen ist, die Erhebung dieses Verhaltens zum Rassismus angesichts der Tatsache, daß es keine Rassen gibt und gab, ist politisch gewollt und genauso skandalös.

      Unsere Fernsehsender berichten, man höre und staune, daß unter den Rocky Mountains 1500 “weltraumkriegssichere” Bunker gebaut wurden und weitere im Bau sind. Warum? Wird die Erde als Festung kommender Weltraumkriege ausgebaut? Zur Verteidigung des Hunnenabgottes und seiner Leute?

      Die Tatsache, daß man im Dritten Reich abgestürzte Ufos nachgebaut hat und sie bezeichnenderweise “Haunebu”, eine Verdrehung von “Hunnenbau”, genannt hat, hat dazu geführt, daß ein Heer von rechten V-Leuten und von esoterischen Magazinen und angeblichen Ufo-Magazinen, für die die seit Jahrhunderten bestehende Anwesenheit und Sichtung von Raumfahrzeugen stets und immer mit Rosswell oder dem Dritten Reich beginnt, in unverantwortlicher Weise behauptet, es hätten sich Leute aus dem Dritten Reich mit Ufos in der Antarktis, in Neuschwabenland, abgesetzt. Du liebe Güte!!!! Angesichts der Tatsache, daß sich in unserem Erdraum mehrere außerirdische Gruppen unerbittlich bekämpfen, und unablässig über die Antarktis und Arktis einfliegen, hätten diese Leute mit ihren nachgebautenen Primitiv-Ufos keine zwei Tage überleben können, sie wären außerdem heute 120 und 130 Jahre alt und hätten in den 70 Jahren seit Kriegsende ganz sicher mal “bäh” oder “buh, hier bin ich” gesagt.

      1. Grand Tartaria war ein empire und existierte bin 1900 Jahrhundert. Es gibt auch unzählige Videos darüber, nur leider auf Englisch, oder Russisch, aber nichts auf deutsch! Und darum drehte sich auch der Napoleon Krieg, der erste und der zweite Weltkrieg! Unzählige Städte weltweit wurden zerstört. 1811, man vermutet es, gab es eine weltweite schlammflut, die Millionen Menschen das Leben kostete, diese wurde wahrscheinlich durch eine Energiewaffe in Tunguska „heutige Russland“ ausgelöst! Unsere Geschichte ist eine Lüge

        https://youtu.be/14tMbRo3tNI

      2. Hier ist ein CIA Dokument aus dem Jahr 1957

        Oder nehmen wir die Frage der Geschichte, die zusammen mit Religion, Sprache und Literatur den Kern des kulturellen Erbes eines Volkes bildet. Auch hier haben sich die Kommunisten schamlos eingemischt. Zum Beispiel erließ das in Moskau sitzende Zentralkomitee der Kommunistischen Partei am 9. August 1944 eine Anweisung, die das Parteikomitee der Partei Tartar aufforderte, “eine gründliche Überarbeitung der Geschichte Tartarias vorzunehmen, um die Mängel und Fehler eines Series zu beseitigen.” nationalistischer Charakter, der von einzelnen Schriftstellern und Historikern im Umgang mit der Tartarischen Geschichte bestimmt wird. ” 12 In geordneten Worten sollte die Tartarische Geschichte neu geschrieben werden – seien wir ehrlich, sollte gefälscht werden -, um Hinweise auf große russische Aggressionen zu beseitigen und die Tatsachen des tatsächlichen Verlaufs der Tartarisch-russischen Beziehungen zu verbergen. Und das war kein Einzelfall. In jedem muslimischen Gebiet der UdSSR haben Historiker auf Befehl der kommunistischen Partei die Geschichte neu geschrieben, um die Fakten so zu verfälschen, dass die Russen immer in einem guten Licht erscheinen. Unnötig zu erwähnen, dass Geschichten, die die Tatsachen wahrheitsgemäß darstellen, zurückgezogen und zerstört wurden, so dass den voreingestellten und zukünftigen Generationen von Muslimen für immer die Chance verweigert wird, die wahren Tatsachen ihrer vergangenen Nationen zu erfahren.

        Auf diese website kannst du weiterere Informationen über Grand Tartaria erfahren
        http://www.targeted-individuals.com/tartaria/4594493002

  1. Hallo !
    Zur C14 Datierung hatte ich ja letztens schon m . Meinung Kund getan .

    Deshalb ,wieder mal was , was nicht so ganz Passt .!:

    Ich werde jetzt dazu über gehen , bei evtl. Corona Tests ein Schriftstück bei mir zu führen ,welches die ausschließliche Nutzung meiner DNA Rachenprobe , nur den angegeben Datensammlungen zur Feststellung der Covid 03- 19 RNA Stücke zu Verwenden ist .

    Einer Erfassung meiner DNA ,widerspreche ich hiermit Ausdrücklich !

    Denn das ist der Hauptgrund ,warum das Theater ,eingeführt wurde !

    Sie Gesamt Erfassung der Menschheit ,auf DNA Ebebe !

    Das wird bald mit irgendeiner Crypto Währung Verbunden , und der Zuteiler entscheidet über Dein Level .!

    Ficxx Sie ,solange es noch geht !!!

    Bald ist Schluss mit Vor Geplänkel !

    Bey I

  2. Wenn schon die Geschichte des zwanzigsten Jahrhunderts eine Herausforderung darstellt, dann kommt es auf die übrigen Geschichtsfälschungen auch nicht mehr an. Wer braucht so etwas? Wem nützt es? Es folgt die Einleitung aus …

    Was war mit der Menschheit in diesen 300 Jahren los?
    https://www.dzig.de/Was-war-mit-der-Menschheit-in-diesen-300-Jahren-los

    Geschichtsbücher gaukeln uns eine fortschreitende Entwicklung vor, die es so nicht gegeben haben kann. Wie vermessen ist es, so etwas zu behaupten? Oder entspricht es unserer Natur, nach einer Traumatisierung Gedächtnislücken zu haben?

    Geschichte wird stets von Siegern geschrieben. Was aber, wenn es keine Sieger, sondern nur Verlierer gab? Dann war geraume Zeit niemand da, der neben Atmen und Trinken, Essen und Kinder kriegen noch nennenswerte kulturelle Interessen pflegen wollte.

    Als die große Flut sich verzogen und alle Gebäude beschädigt hatte, kamen junge Leute auf die Idee, das Land wieder zu besiedeln. Sie staunten, wie hoch der Wasserstand war. Nur die Spitze der Gizeh-Pyramide blieb von den reißenden Fluten unbeschädigt, wie auf Fotos noch heute gut zu erkennen ist. Die anderen waren halt unter Wasser. Ist doch leicht zu verstehen, oder?

    SYNESIS-Magazin Nr. 6/2007 | Gernot L. Geise: Besonderheiten der Chephren-Pyramide

    Die jungen Leute fanden es lustig und nannten sich fortan “Ägypter”. Inzwischen sind sie alt geworden und wissen immer noch nicht, wer die Pyramiden gebaut hat und welchem Zweck sie ursprünglich dienten.

    Es gefiel ihnen, einem Gebäude mit Kopf ein Paar Pfoten zu verpassen, damit die Touristen was Ordentliches zum Anfassen haben. Trümmer liegen ja heute noch mehr als genug herum. An Baumaterial mangelte es nie, die Transportwege sind verhältnismäßig kurz.

    Liebe Leute! Wie lange noch lasst ihr euch von den Archäologen in den Leitmedien verschaukeln? Ein bißchen Nachdenken hilft, um die typischen Zerstörungen an Gebäuden zu sehen, die nur durch fließendes Wasser entstehen können.

  3. Danke an Shanson und die anderen Kommentatoren für ihre Informationen.

    Der Tenor ist, die Geschichte wurde gefälscht und das nicht zuwenig. Und warum und wozu? Cui Bono? Wem nutzt das? Von George Orwell stammt die Aussage: “Wer die Vergangenheit beherrscht, beherrscht die Zukunft. Wer die Gegenwart beherrscht, beherrscht die Vergangenheit.”
    Da liegt des Pudels Kern.

    1. Such nach „ Orphan Train“ nach der Schlammflut (Mud Flood) „Reset“ wurden die Städte weltweit Menschenleer.

      Die Illusion der Freiheit wird so lange andauern, wie es sich lohnt, die Illusion weiterzuführen. An dem Punkt, an dem die Illusion zu teuer wird, um sie aufrechtzuerhalten, werden sie einfach die Kulisse niederreißen, sie werden die Vorhänge zurückziehen, sie werden die Tische und Stühle aus dem Weg räumen und Sie werden die Ziegelsteinmauer auf der Rückseite des Theaters sehen.“ – Frank Zappa

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