Die Radikalisierung unserer Jugend: Entwickelt sich Fridays For Future zu einer neuen FDJ?

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Die Zukunft liegt bekanntlich in den Händen der Jugend, schließlich sind sie die Architekten der Welt von morgen sind. Mit einem unverdorbenen Blick auf das Weltgeschehen, versuchen junge Menschen schon früh sich in Politik und Gesellschaft einzubringen und mitzubestimmen.

Greta Thunbergs Bewegung Fridays For Future ist das jüngste Beispiel. Aktuell ist es ruhig geworden um die Aktivistengruppe, doch in vielen Städten und Gemeinden nähren sich die Anzeichen, dass sich in absehbarer Zeit die FFF-Bewegung ähnlich wie die FDJ in der DDR zu einer Jugendorganisation der Antifa entwickeln könnte. Von Frank Schwede

In einem aktuellen Tweet sympathisieren FFF-Aktivisten offenkundig mit der Antifa und Migrantifa. Sie beschuldigen die Polizei, dass sie diskriminiert, mordet und prügelt. Die Polizei ihrerseits hat den Tweet aufmerksam gelesen, zur Kenntnis genommen und auch gesichert, um mögliche rechtliche Schritte zu prüfen. Wie es aus Kreisen der Polizei heißt, wurde der Vorgang an die Kriminalpolizei-Inspektion Weimar weitergeleitet.

Ähnliches twitterten auch FFF-Aktivisten in Nordrhein-Westfalen, etwa in Dortmund und Köln, wo Mitglieder der Bewegung nicht verstehen wollen, warum man Polizisten nicht ungestraft anspucken und sie zu Müllmännern erklären darf. Dass es sich hier um Einzelfälle handelt, ist natürlich nicht auszuschließen, was aber sicher ist, ist, dass es sich hier um Hetze und um Aufruf zur Gewalt handelt (So funktioniert Indoktrination der Kinder – Schüler spricht über Klima-Pflichtveranstaltung Fridays for Future (Video)).

In Anbetracht dieser Tweets ist nicht auszuschließen, dass sich die Fridays For Future-Bewegung künftig zu einer Art Jugendorganisation der Antifa entwickelt könnte. Sollte das zutreffen, braucht in Zukunft wohl niemand darauf hoffen, dass irgendetwas davon im Verfassungsschutzbericht zu lesen sein wird oder dass eine Staatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren wegen Hetze und Gewaltaufrufen eröffnen wird. Denn mittlerweile ist auch unser Justizapparat auf links gedreht.

Die Ernennung der ehemaligen SED-Funktionärin Barbara Borchardt zur neuen Verfassungsrichterin zeichnet den gegenwärtigen politischen Zustand unseres Landes in seinen schillerndsten Farben. Borchardt hatte in der Vergangenheit mehrfach den Mauerbau verteidigt, zum 50. Jahrestag des Mauerbaus hatte Borchardt in einem gemeinsamen Positionspapier mit weiteren Abgeordneten der Linkspartei sogar behauptet, dass die Entscheidung zum Bau der Mauer für die Sowjetunion und die DDR 1961 ohne vernünftige Alternative gewesen sei und dass die Mauer den Frieden für Europa gesichert habe.

Verfassungsschutz-Präsident Thomas Haldenwang hat die Ernennung Borchardts als unerträglich bezeichnet und auch CSU-Generalsekretär Markus Blume betonte in seiner Rede, dass eine Verfassungsfeindin nicht gleichzeitig Hüter der Verfassung sein könne (NGOs: So bereichern sich die Führungscliquen).

 

Angela Merkel: „So ist Politik eben manchmal!“

Der Vorsitzende der AfD in Mecklenburg-Vorpommern und Fraktionsvize im Bundestag, Leif-Erik Holm, nutzte im Rahmen einer Befragung im Bundestag die Gelegenheit, Bundeskanzlerin Angela Merkel nach ihrer Meinung zur Wahl Borchards zu fragen. Nach einigem Hin und Her antwortete Merkel:

„Das Ergebnis im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern ist nicht umfassend befriedigend – aber so ist Politik eben manchmal, dass man auch zu Resultaten kommt, die nicht umfassend gut sind.“

Das die Bundesrepublik gerade gewaltig auf links gekrempelt wird, dürfte mittlerweile so gut wie jeden aufmerksamen Beobachter aufgefallen sein. Dass linke Hetze, linker Hass und linke Gewalt nicht nur toleriert, sondern offenbar auch noch begrüßt wird, haben uns die letzten Tage und Wochen auf deutliche Weise gezeigt. Und das nicht allein nur in Deutschland, sondern nahezu auf der ganzen Welt und im Besonderen in den USA.

Fridays For Future könnte sich in Anbetracht der gegenwärtigen politischen Lage im Land im schlimmsten Fall zu einer neuen FDJ entwickeln, mit klaren politischen Zielen, die nichts mehr mit Demokratie zu tun haben werden. Der Begriff Demokratie wird also neu bewertet und definiert werden müssen, denn Demokratie, wie wir sie bisher kannten, gibt es nicht mehr.

Das erklärte neue Ziel ist eine kulturmarxistische Weltordnung, die sich gerade im Begriff des Aufbaus befindet. Besonders deutlich zeigt sich das, wie mehrfach berichtet, in den USA. Das Land befindet sich inmitten des wohl brutalsten Wahlkampfs in der Geschichte des Landes, der sich mittlerweile zu einem Kulturkampf entwickelt hat, weil die Demokraten durch die Hintertür bürgerliche Werte gegen eine uniforme Kultur ersetzen.

Die Parole lautet: Linksgedrehte Mainstream-Medien versus bürgerlich, konservative Stimmen. Das hat in den letzten Wochen zu einer nie da gewesenen Zensur des Internets im Land geführt. Allein YouTube hat in den vergangenen Wochen 25.000 Kanäle gesperrt und Hundertausende Videos gelöscht.  Die Internetplattform Twitch hat sogar auf unbestimmte Zeit US Präsident Donald Trump gesperrt, mit der Begründung, dass Trump ein hasserfülltes Verhalten an den Tag legt.

Auch Facebook-Gründer Mark Zuckerberg hat angekündigt, künftig politische Aussagen stärker zu zensieren, darunter auch, oder vielleicht sogar im Besonderen, Aussagen des US Präsidenten, weil die schließlich nach dem allgemeingültigen Narrativ politisch nicht korrekt sind.

Zuckerberg reagiert damit auf den Druck zahlreicher großer Konzerne, die Werbepartner seiner Plattform sind, diese wiederum beugen sich dem Druck linker Organisationen und NGOs.

Linke NGOs setzten Konzerne und Internetplattformen unter Druck

Um das verstehen zu können, muss man wissen, dass sogenannte Nicht-Regierungs-Organisationen gerne als Bürgerinitiativen getarnt auftreten, um mit gezielten Kampagnen und organisierte Demonstrationen Druck auf Konzerne ausüben, indem sie etwa zu einem Werbeboykott aufrufen. Viele dieser Konzerne, die auf ihre Reputation bedacht sind, reagieren natürlich ausgesprochen sensibel und beugen sich dem linken Druck, weil ihnen oft gar nichts anderes übrig bleibt, wenn sie überleben wollen.

Die Exekutive dieser Kampagnen sind linksextreme Bewegungen wie die Antifa und zahlreiche Pseudo-Intellektuelle, die durch NGOs und ihren bezahlten Medien aufgehetzt und in Stimmung gebracht werden, um den Druck auf der Straße durch organisierte Proteste auf Konzerne zu erhöhen, die sich wiederum dem Druck beugen, indem sie Facebook & Co drohen, zukünftig keine Werbung mehr zu schalten, wenn das Internet nicht „gesäubert“ wird.

Gegenwärtig deutet alles darauf hin, dass Internetgiganten wie Google, Facebook und Twitter eine Anti-Trump-Agenda gestartet haben, um eine Wiederwahl des Präsidenten zu verhindern. Da es schließlich um Werbeeinnahmen in Milliardenhöhe geht, können die Internetgiganten oft gar nicht anders, als sich diesem Druck zu beugen.

Nichtregierungsorganisationen, die unter anderem von Milliardären wie George Soros und Bill Gates wie Unkraut gesät werden, haben längst die Weltherrschaft übernommen und versuchen maskiert durch die Hintertür ihre kulturmarxistische Weltordnung zu installieren, in der jeder Bürger weiter Sklave sein wird. Denn hier geht es schließlich nicht um Freiheit, sondern um Macht und Kontrolle.

Kinder und Jugendliche sind die Hauptzielgruppe von NGOlern wie Soros. Mit ihrem dreckigen Geld finanzieren diese Leute alles, was ihnen hilft, ihre Ziele näher zu kommen. Bewegungen wie Fridays For Future mögen vielleicht harmlos aussehen, weil sie sich schließlich für den Erhalt der Umwelt einsetzen, für Gerechtigkeit und Freiheit.

Doch die hier angesprochenen Werte sind nur Methapern und somit Teil eine Mogelpackung. Junge Menschen, die auf der Suche nach ihrer eigenen Identität sind, sind aufgrund ihrer fehlenden Lebenserfahrung in der Regel anfällig für Projekte, die nach außen angeben, sozial und zum Wohle von Mensch und Umwelt zu sein.

Doch der Schein trügt. NGOs arbeiten mit den psychologischen Werkzeugen und Mechanismen von Sekten wie Scientology. Sekten sind wie Spinnen, wenn sie ihre Beute erstmal im Netz haben, geben sie sie nicht mehr frei.

Mitglieder von Sekten werden nach ihrem Beitritt umerzogen und radikalisiert, nur Menschen, die innerlich zentriert sind, widerstehen dieser Gehirnwäsche. Dasselbe passiert gegenwärtig mit unserer Gesellschaft, sie wird von linken Medien und  Politikern auf die neue kulturmarxistische Weltordnung vorbereitet und dazu gehört, alte Werte und Traditionen abzulegen und sie zu vergessen.

Milliardäre wie George Soros und Bill Gates haben in den letzten Jahren sehr viel Geld in die Medien gepumpt, um das sie die Pläne ihrer Weltordnung in die Tat umsetzen können. Das ist, wie vielfach immer wieder gerne vom Mainstream behauptet, keine Verschwörungstheorie.

Diese Pläne sind gegenwärtig so offensichtlich wie nie zuvor. Wer jetzt noch nicht erkannt hat, wohin die Reise geht, dem ist wohl auch in Zukunft nicht mehr zu helfen.

Bleiben sie aufmerksam!

Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?

Geboren in die Lüge: Unternehmen Weltverschwörung

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 04.07.2020

About aikos2309

4 comments on “Die Radikalisierung unserer Jugend: Entwickelt sich Fridays For Future zu einer neuen FDJ?

  1. Wenn Multimilliardäre beginnen die Welt für sich zu beanspruchen- und die Politik zu unterlaufen mit ihrem vielen Geld, dann nehme man diesen Burschen das Geld weg, dann wollen wir sehen wie viel diese nachdem noch an Macht beanspruch können.

  2. Unabhängigkeitstag in Chicago: Unbekannte schießen eiskalt in die Menge – 13 Tote, darunter zwei Kinder und neun Minderjährige

    https://www.epochtimes.de/politik/welt/unabhaengigkeitstag-in-chicago-unbekannte-schiessen-eiskalt-in-die-menge-13-tote-darunter-zwei-kinder-und-neun-minderjaehrige-a3284148.html

    Am Wochenende wurden mindestens 67 Menschen bei Demonstrationen in Chicago anlässlich des Unabhängigkeitstages angeschossen. 13 Menschen starben, darunter neun Minderjährige und zwei Kinder, berichtete Fox32.

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