Verbotene Archäologie: Metallröhren von Qaidam – außerirdisch oder menschlich? (Video)

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Die Metallröhren von Qaidam bleiben bis heute ein Rätsel und zählen zu den so genannten OOparts (Out of Place Artefacts) und sind Gegenstände, die nicht mit der offiziellen Geschichte der Menschheit zusammenhängen.

Die geheimnisvollen Metallröhren wurden auf ein Alter von 150.000 Jahren beziffert und befinden sich in einem Hügel nah dem Baigong-Berg. Die metallischen Röhren führen zum Qinghai-Salzsee und deren Funktion konnte wegen fehlender wissenschaftlicher Untersuchungen nicht erklärt werden.

Bei der Entdeckung solcher und vergleichbarer Gegenstände, die sich nicht wissenschaftlich erklären lassen, nimmt die anerkannte Wissenschaft rasch Abstand von einer Erforschung und das ist bedauerlich.

Metallröhren im Jahr 2001 entdeckt

Im Jahr 2001 untersuchte ein Geologenteam den Baigong-Berg in dem sich drei Höhlen befinden. Die karge Gegend rund um den Qinghai-Salzsee, der einer der größten Salzseen der Erde ist, wird von Nomaden bewohnt und ist ansonsten menschenleer. Die Geologen wurden auf die Gegend aufmerksam als sie merkwürdige spitze Steine vor dem Baigong-Berg entdeckten, die aus der Erde ragten und machten dabei eine sagenhafte Entdeckung.

Bei einer Untersuchung der Steine stellten die neun Wissenschaftler der Expedition mysteriöse Metallröhren fest, die offenbar in die Erde eingelassen worden waren. Von dem Fund total perplex führte ihre weitere Forschung in eine der Höhlen und dort entdeckten sie weitere Metallröhren.

Die Metallröhren von Qaidam sind in dicke Steine integriert und bahnen sich ihren Weg entlang der Decke wie moderne Rohrleitungen. Ein paar dieser Metallröhren sind 40 Meter lang und führen vom Höhleneingang bis zur Mitte der Höhle.

Auf dem Berg selbst hatte das Geologenteam ebenfalls Metallröhren entdeckt, die tief in das Gestein hineingetrieben wurden. Rund um diese Entdeckung fanden sie allerlei Metallteile verstreut in der Gegend und diese schienen fluchtartig liegen gelassen worden zu sein. Einige Metallröhren von Qaidam führten in den Qinghai-Salzsee und das konnten die Wissenschaftler nicht erklären.

Basierend auf ihrer Entdeckung brachten die Geologen ein paar Beweisstücke der Metallröhren von Qaidam zur Stadtverwaltung der Stadt Delingha. Der verantwortliche Amtsleiter veranlasste eine Analyse durch eine Gießerei. Die Ingenieure stellten fest, dass die Röhren zu 30 Prozent aus Eisenoxid mit einem erheblichen Anteil an Siliziumoxid und Kalziumoxid bestanden.

Acht Prozent des Materials konnten nicht bestimmt werden. Das Alter der Metallröhren von Qaidam wurde durch das Geologische Institut Peking mit dem sehr genauen Thermolumineszenz-Verfahren auf 150.000 Jahre datiert, wobei die Röhren den Angaben nach künstlich geschaffen wurden (Ein Hammer stellt die Wissenschaft vor Rätsel: Archäologen schätzen ihn auf 400 Millionen Jahre (Videos)).

 

Pyramiden mit Rohren verbunden

Weiters behaupten Forscher, neben Rohren auch eine Pyramidenstruktur direkt am Ufer eines Salzsees entdeckt zu haben. Es wird berichtet, dass einige der Baigong-Rohre mit drei Höhlen im Berg Baigong verbunden sind. Es wird berichtet, dass diese Höhlen innerhalb der Vorderseite des Berges Baigong vorkommen. Die Mündungen der beiden kleineren Höhlen sind zusammengebrochen. Nur die größte Höhle, die 6 Meter hoch ist, kann betreten werden. Die vage Ähnlichkeit der Spitze des Berges Baigong mit einer Pyramide war Gegenstand von Spekulationen.

Interessanterweise berichtete eine der größten staatlichen Zeitungen in China – People’s Daily –  über eine Untersuchung von 2007, bei der ein Forscher der chinesischen Erdbebenbehörde berichtete, einige der Rohre seien hochradioaktiv.

Den Tests zufolge konnten 8 Prozent des Materials in den Rohren nicht identifiziert werden. Der Rest der Zusammensetzung der Rohre umfasst Eisenoxid, Siliziumdioxid und Calciumoxid. Siliziumdioxid und Calciumoxid sind Produkte, die nach einer langen Wechselwirkung zwischen Eisen und dem umgebenden Sandstein erhalten wurden, die den Forschern das Alter der Rohre mitgeteilt hat.

Zheng Jiandong, Mitglied der China Earthquake Administration (CEA), sagte einer lokalen Zeitung, dass die Röhren Hinweise auf Radioaktivität zeigen. Jiandong glaubt, dass das eisenreiche Magma aus den Tiefen der Erde aufgestiegen sein könnte und die Eisenrisse in den Röhren verfestigt hat.

Was sind diese rätselhaften Rohre? Was war ihr Zweck? Sind ihre künstlichen Strukturen oder das Ergebnis der Natur? Wenn sie künstlich sind, wer hat sie vor 150.000 Jahren gebaut? Laut Forschern haben Menschen diese spezifische Region in den letzten 30.000 Jahren nur bewohnt, und innerhalb der bekannten Geschichte der Region waren die einzigen Menschen, die die Region bewohnten, Nomaden, deren Lebensstil weder für das Verlassen von Strukturen oder Gebäuden charakteristisch ist noch besaßen sie jegliches Wissen über Metallurgie. Aber wenn die Nomaden und Alten diese Rohre nicht geschaffen haben, wer dann? (Evolutionslügen: Rätselhafte Kataklysmen in der Vergangenheit und eine 250.000 Jahre alte Siedlung (Videos))

Konventionelle Archäologen und Wissenschaftler haben versucht, diese Strukturen zu erklären, was darauf hindeutet, dass es sich um ein Naturphänomen handelt. Yang Ji, Forscher an der Chinesischen Akademie der Sozialwissenschaften, glaubt jedoch, dass die Pyramide und ihre seltsamen Rohre möglicherweise von intelligenten Wesen gebaut wurden.

Laut einem Artikel aus dem Jahr 2003 in der Xinmin Weekly stellten chinesische Wissenschaftler mithilfe der Atomemissionsspektroskopie fest, dass die Baigong-Rohre organische Stoffe pflanzlichen Ursprungs enthalten. Darüber hinaus wurde in dem Nachrichtenartikel festgestellt, dass in Abschnitten dieser Felsformationen Baumringe gefunden wurden, die als fossile Bäume oder Baumwurzeln eingestuft wurden. Wie viele andere Aspekte der „Baigong-Rohre“ wird dieser Nachrichtenbericht jedoch weder von einer wissenschaftlichen Veröffentlichung noch von einer anderen zuverlässigen Primär- oder Sekundärquelle unterstützt, in der diese Ergebnisse detailliert diskutiert und dokumentiert werden (Prominenter Yale-Professor erklärt, dass Darwins Evolutionstheorie unwissenschaftlich ist (Video)).

 

Außerirdisch oder menschlich hergestellt?

Das Alter und die Zusammensetzung der Metallröhren von Qaidam lassen einen vermuten, dass die geheimnisvollen Röhren von Außerirdischen oder einem fortschrittlichen menschlichen Volk entwickelt und gebaut wurden.

Seit 30.000 Jahren sollen in der Region des Baigong-Berges und Qinghai-Salzsees schon Menschen, vor allem Nomaden, leben. Die Nomaden dürften wegen ihres einfachen Lebensstils nicht für die Metallröhren von Qaidam verantwortlich sein.

Die erste Theorie beschreibt Menschen aus der prähistorischen Zeit als Konstrukteure der Metallröhren. Sie sollen über Technologien verfügt haben, die nachfolgende Zivilisationen nicht beherrschten, weil sie verloren gingen.

Die zweite Theorie nennt Außerirdische als Erbauer der Metallröhren von Qaidam, doch für diese These wäre eine umfassende wissenschaftliche Untersuchung erforderlich. Rund um den Qinghai-See und dem Baigong-Berg finden sich verstreut mysteriös geformte Steine, die wie gebrochene Säulen aussehen.

Die Verbindung der Metallröhren von Qaidam zum Salzsee läßt vermuten, dass es sich um eine technische Anlage handelt, deren Zweck leider ungelöst bleibt. Im Jahr 2007 berichtete ein Geologe von der staatlichen Erdbebenbehörde Chinas gegenüber der Zeitung Peoples Daily ein interessantes Faktum: Ein paar Röhren weisen eine hohe Radioaktivität auf (Evolutionslügen: Immer mehr Experten distanzieren sich vom Darwinismus (Videos)).

 

Eine dritte Theorie beschreibt versteinerte Baumwurzeln als Ursache für die metallischen Röhren von Qaidam, doch dafür fehlen die Beweise. In der Nähe des Baigong-Berges auf einem Plateau wurde außerdem ein rätselhafter Wüstenkreis entdeckt für den der Autohersteller BMW im Rahmen einer Marketingaktion für ein neues Modell verantwortlich sein soll, doch nach Angaben der Nomaden seien dort niemals Baumaschinen gewesen, sondern Götter sollen den Kreis in den harten Wüstenboden gezeichnet haben.

Bis heute sind keine weiteren wissenschaftlichen Analysen zu den Metallröhren von Qaidam durchgeführt worden, weil die klassische Wissenschaft die Röhren mehr oder weniger für Humbug hält. Die Fragen rund um diese Metallröhren können nur gelöst werden, wenn die Wissenschaft die Entdeckungen intensiv untersuchen und versucht zu beantworten (Über 500 renommierte Wissenschaftler erklären gemeinsam, warum sie Darwins Evolutionstheorie ablehnen).

Literatur:

Kolumbus kam als Letzter: Als Grönland grün war. Wie Kelten und Wikinger Amerika besiedelten. Fakten, Funde, neue Theorien

Welten im Zusammenstoss

Die Erde im Umbruch: Katastrophen form(t)en diese Welt. Beweise aus historischer Zeit

Video:

Quellen: PublicDomain/thedarkweb.de/ancient-code.com am 10.08.2020

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One thought on “Verbotene Archäologie: Metallröhren von Qaidam – außerirdisch oder menschlich? (Video)

  1. Wer weiß – vielleicht sind das ja alles Reste eines riesigen, vor zigtausenden von Jahren auf der Erde bruchgelandeten Raumschiffs, das durch geologische Aktivitäten irgendwann von Fels und Gestein völlig eingeschloßen wurde.

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