Erneute Sichtung unbekannter Objekte über dem Bodensee und das Ringen um die Freigabe geheimer UFO-Akten

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Vor wenigen Tagen, am 25. Oktober, gelangen UFO-Jäger Michael Müller wieder interessante Aufnahmen. Diesmal in Bodenwald am Bodensee. Wie man unschwer erkennen kann, hat das Objekt hat einen zigarrenförmigen Korpus, der sich deutlich gegen die Sonne spiegelt, ebenfalls gut zu erkennen ist der Plasmawirbel um das Schiff herum. Die Aufnahmen finden Sie am Ende des Artikels.

In einem Facebook-Post kann Müller nur darüber spekulieren, ob es sich um irdische oder außerirdische Technologie handelt – denn sowohl das eine als auch das andere ist möglich.

Ähnliche Fragen beschäftigen auch Beobachter in der Debatte um die Veröffentlichung bisher geheimer UFO-Akten und Fotos in den USA und Großbritannien. Hier zwei interessante Beispiele. Von Frank Schwede

Mittlerweile hat die National Security Agency (NSA) bestätigt, dass sie im Besitz von brisantem UFO-Material ist, vieles wurde bereits freigegeben und durch den Blog The Black Vault, das weltweit größte privat geführte Archiv freigegebener Dokumente,  in den letzten 24 Jahren veröffentlicht. Viele weitere Akten befinden sich aber bis heute unter Verschluss, sie sind klassifiziert aus Gründen der nationalen Sicherheit.

2009 versuchte The Black Vault erstmals an zusätzliches UFO-Material der Defense Intelligence Agency (DIA) zu gelangen, nachdem die Organisation bereits 1996 Hunderte Aufzeichnungen zur Veröffentlichung erhielt. Doch für die gesondert klassifizierten Seiten ist nicht die DIA zuständig, sondern die NSA – doch die lehnte 2012 das Gesuch ab mit der Begründung, dass die Informationen streng geheim seien und die nationale Sicherheit gefährdeten.

Im Oktober vergangenen Jahres versuchte The Black Vault einen zweiten Anlauf, um vielleicht doch noch an die streng geheimen Dokumenten zu gelangen – vor wenigen Wochen dann lehnte die NSA das Gesuch erneut ab.

Begründet wurde die erneute Ablehnung mit einem speziellen Zitat in der Executive Order 13526, die die besagten Akten als Geheimdienstdokumente klassifiziert – das vor dem Hintergrund der Tatsache, dass bereits Tausende UFO-Fälle bekannt und dokumentiert sind, die von den Intelligence Community längst freigegeben und veröffentlicht wurden.

Also: welch brisanter Inhalt befindet sich in den besagten fünf streng klassifizierten Seiten, von denen die Öffentlichkeit nichts erfahren darf? Möglicherweise irdische Geheimtechnologie?

Eine ähnliche Situation gibt es aktuell auch in Großbritannien. Hier versucht das britische Verteidigungsministerium die Freigabe von sechs Farbfotos der UFO-Sichtung von Calvine im schottischen Hochland aus dem Jahre 1990 um weitere 50 Jahre zu verschieben, wie jüngst das britische Boulevardblatt The Sun berichtete (Titelbild: Ein koloriertes Bild der angeblichen UFO-Sichtung im Jahr 1990)

Wurde in Calvine Geheimtechnologie getestet?

Die Sichtung von Calvine ist eine der am besten dokumentierten UFO-Sichtung in Großbritannien. Nach Ablauf der üblichen dreißigjährigen Sperrfrist müssten die Aufnahmen eigentlich am 1. Januar 2021 der Öffentlichkeit freigegeben werden (Bodensee, Schwarzes Meer: Mysteriöse Wasserwirbel und Lichtschiffe weisen auf große Veränderungen auf der Erde hin und sind der Beginn einer neuen Ära (Video)).

Zwei Wanderer aus Perthshire beobachteten 1990 das rautenförmige Schiff, das zehn Minuten lang über dem schottischen Hochland in niedriger Höhe mäanderte;  bevor das Objekt senkrecht in Höhe schoss griff einer der Männer geistesgegenwärtig zur Kamera und drückte auf den Auslöser.

Auf einer Aufnahmen, die durch den britischen UFO-Ermittler Nick Pope koloriert wurde, ist ein Kampfflugzeuge in niedriger Höhe zu erkennen, was darauf schließen lässt, dass das Militär entweder Kenntnis von dem Objekt bekommen hat oder dass es sich möglicherweise um Geheimtechnologie handelt, die von dem Militärjet eskortiert wurde.

Laut Pope soll es den Behörden trotz umfangreicher Untersuchungen nicht gelungen sein zu klären, was für ein Objekt das war. Die UFO Community befriedigt das nicht wirklich, sie ist zu Recht frustriert, weil sie den Calvine-Zwischenfall für den faszinierendsten in der Geschichte des Landes hält.

Eigentlich hätte die Akte Calvine in wenigen Wochen, also am 1. Januar 2021, freigegeben werden müssen, nun ist die Veröffentlichung auf den 1. Januar 2072 verschoben. Das heißt, wenn die Akte dann freigegeben wird, werden die Augenzeugen längst tot sein. Deshalb lautet die berechtigte Frage: Was haben die Behörden in dieser Angelegenheit zu verbergen?

Interessant ist vor allem der Umstand, dass in der nachträglich bearbeiteten Fotodatei der Namen des Urhebers nicht vermerkt wurde. Gut, das kann aus Gründen des Datenschutzes erfolgt sein – doch ich denke, das wird nicht der einzige Grund sein. Handelt es sich bei den Urhebern der Fotos möglicherweise um einen Angehörigen des Militärs?

Eine von zahlreichen Journalisten eingereichte Beschwerde über das Zurückhalten von Dokumenten des Nationalarchivs wird aktuell untersucht, derweil sich das Nationalarchiv weigert, weitere Kommentare zu der Causa abzugeben.

Laut Nick Pope, der in der Vergangenheit selbst im britischen Verteidigungsministerium tätig war, seien die Fotos nicht gefälscht. Weitere Untersuchungen hätten gezeigt, dass das Objekt einen Durchmesser von rund 30 Meter hat.

Was auch immer die britische Regierung dazu veranlasst hat, die Fotos für weitere 50 Jahre unter Verschluss zu halten, zeigt, dass es sich hier offenbar um brisantes Material handelt, das möglicherweise beweisen könnte, dass es sich um irdische Technologie handelt, was ich in diesem Fall ebenfalls vermute.

Diese Aufnahme unterscheidet sich deutlich zu Fotos anderer UFO-Jäger, wie etwas Michael Müller. Müllers Aufnahme zeigt ein Objekt in sehr großer Höhe, das von einem Plasmawirbel umgeben ist, was auf exotische Technologie hinweist (Riesiges Mutterschiff als Wolke getarnt über Österreich gesichtet: Steht die Erde unter außerirdischer Beobachtung?).

Auf der Aufnahme von Calvine befindet sich das Objekt in geringer Höhe über dem schottischen Hochland  – das Kampfflugzeug im Hintergrund ist, denke ich mal, nicht zufällig in der Nähe.

 

Meine Vermutung ist, dass es sich hier um den Testflug eines britischen Geheimprojekts handelt, wofür man bewusst das dünn besiedelte schottische Hochland gewählt hat.  Wenn es sich hier nun tatsächlich um Geheimtechnologie handelt, wundert es nicht, dass der Sperrvermerk um weitere 50 Jahre verlängert wurde.

Alle UFO-Akten, die einen Sperrvermerk auf lange Zeit haben, beinhalten in der Regel irdische Geheimtechnologie, die man um keinen Preis öffentlich machen will. Das ist nicht nur in den USA so, sondern auch in anderen Ländern.

Bei dieser Technologie handelt es sich einerseits um Militärtechnologie, andererseits wird in diesen Projekten auch alternative Antriebstechnologie verwendet, die beispielsweise den Verbrennungsmotor überflüssig macht – auch diese Technologie darf bis heute nicht an die Öffentlichkeit. Es gibt also gleich eine ganze Reihe von Gründen, weshalb bis heute UFO-Technologie unter Verschluss gehalten wird. Die nationale Sicherheit ist nur einer unter vielen.

Bleiben Sie aufmerksam!

Literatur:

Die geheime Raumfahrt

UFOs: Sichtungen seit 1945 (Typenkompass)

DAS OMNIVERSUM: Transdimensionale Intelligenz, hyperdimensionale Zivilisationen und die geheime Marskolonie

Verschlusssache UFOs

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 29.10.2020

About aikos2309

4 comments on “Erneute Sichtung unbekannter Objekte über dem Bodensee und das Ringen um die Freigabe geheimer UFO-Akten

  1. Mit welcher Kamera sind diese Aufnahmen gemacht worden?
    Das ist ja eine grottenschlechte Darstellung für die heutige Zeit.
    Da kann man alles hinein interpretieren.

    1. Jedes UFO sieht verschwommen aus. Liegt an den elektromagnetischen Felden und dem Tatbestand, dass sie sich durch die Feldwirkung an der Genze des Raum-Zeit-Kontinuums befinden.

  2. @Jupp

    Bitte nicht meckern, soweit ich weiß ist das eine ganz normale Digi-Kamera. Kenne den Fotographen und er hat schon sehr, sehr viele Fotos gemacht. Zur Bildqualität: Diese Flugobjekte sind nun mal keinel Playboy Bunnys!

    Liebe Grüße, Ajalah

    1. Noch mal. Das hat mit irgendeiner Kamera und den Fähigkeiten des Fotografen überhaupt nichts zu tun. Es ist nun mal eine Tatsache, dass das elektromagnetische Wellencharakter des Lichtes durch die elektromagnetische Wirkung des Flugantriebes beeinflusst wird und für die Kamera verschwommen darstellt.

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