
Wer sich näher mit der Ermordung John F. Kennedys beschäftigt, wird sehr bald feststellen, dass der Präsident nicht von einem irren Einzeltäter erschossen wurde, sondern dass es sich um einen Staatsstreich, einen Putsch der Kennedy-Administration handelt.
Kennedy wurde durch den ehemaligen US Verteidigungsminister James Forrestal in die geheime Flugscheibentechnologie der Nazis eingeweiht. Forrestal und Kennedy eint ein gemeinsames Schicksal. Sie verloren ihr Leben offenbar an verbotenes Wissen. Von Frank Schwede
UFOs sind ein heißes Eisen. Jeder, der sich mit dem Thema beschäftigt, wird das wissen. Denn nur hinter den wenigsten Sichtungen stecken tatsächlich Aliens. In Wahrheit handelt es sich um irdische Geheimtechnologie, die mittlerweile mehr als 80 Jahre alt ist.
Geheimdienste, wie die CIA und die mächtige Majetic-12-Gruppe schützen dieses Geheimnis. Selbst US Präsidenten bekommen nicht so leicht Zugang zu den Informationen. Die Akte hat die höchste Klassifizierung.
Die Majestic-12-Gruppe, die für den Schutz der hochklassifizierten Technologie eingerichtet wurde, entwickelte sich im Laufe ihrer Geschichte zu einer betrügerischen Regierungsbehörde. Das wusste auch US Präsident Dwight D. Eisenhower. Er wusste, wer hinter MJ-12 steckt und er warnte Kennedy, dass diese Gruppe eine Bedrohung für die amerikanische Freiheit und Demokratie ist.
Kennedy nahm die mahnenden Worte ernst und ging dem Geheimnis auf die Spur. Durch James Forrestal hatte Kennedy bereits viel über UFOs erfahren und er wollte noch mehr erfahren.
Doch ohne Erfolg. Als John F. Kennedy kurz vor dem Erfolg stand, indem er die CIA am 12. November 1963 zwang, klassifizierte Informationen über UFO-Technologie zur Verfügung zu stellen, wurde er zehn Tage später auf offener Straße erschossen.
John F. Kennedy war eng mit James Forrestal befreundet. Mehr noch. Forrestal war so etwas wie ein Mentor für Kennedy. Als Forrestal 1949 selbstmordgefährdet in eine Klinik eingeliefert wurde und kurze Zeit starb, wurde Kennedy aus dem Informationspool komplett ausgeschlossen.
Forrestal starb auf mysteriöse Weise. Insider vermuten, dass sein Tod im Zusammenhang mit der Operation Highjump steht. Nachdem Forrestal mit einigen Leuten über die Operation gesprochen hat, wurde er zum Rücktritt gezwungen.
Hatte Forrestal etwas erfahren, was nicht für seine Ohren bestimmt war? Drohte er mit seinem Wissen an die Öffentlichkeit zu gehen? Bis heute fehlen die nötigen Antworten auf diese Frage (Was wissen Geheimdienste tatsächlich über das UFO- und Alien-Phänomen? Ein Blick in die Stasi- und KGB-Akten).




Verdächtige Kratzspuren am Fensterrahmen
Kurz vor seinem Tod behauptete Forrestal, dass es jemand aus dem Weißen Haus auf ihn abgesehen habe, woraufhin der Verteidigungsminister in ein psychiatrisches Krankenhaus eingewiesen wurde. Dort soll er sich laut der offiziellen Version aus dem 16. Stockwerk der Klinik in den Tod gestürzt haben.
Allerdings wurde diese Theorie bald darauf angezweifelt, da sich an dem fraglichen Fenster Kratzspuren befanden, die den Hinweis geben, dass Forrestal möglicherweise nicht freiwillig gesprungen ist.
Steht Forrestals Tod möglicherweise im Zusammenhang mit der mysteriösen Operation am Südpol? Ich bin mir hundertprozentig sicher. Was wir über die bis heute geheimnisvolle Operation wissen, ist, dass es hier zum Einsatz exotischer Waffen-Technologie kam, die von deutscher Seite eingesetzt wurde. Von Nationalsozialisten, die sich kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs in die Antarktis abgesetzt haben.
Bis heute wird von offizieller Seite behauptet, dass es sich hier lediglich um eine Verschwörungstheorie handelt. Wenn es tatsächlich nur eine Verschwörungstheorie ist, warum dann die aufwendige Militäroperation kurz nach Ende des Zweiten Weltkriegs als die US Wirtschaft am Boden lag durchgeführt?
Da stellt sich doch unweigerlich die Frage, warum die USA derartig viel Geld und militärische Manpower investierten, um in die entlegenste Gegend der Erde zu reisen. Noch seltsamer ist allerdings, dass die Operation bis heute Verschlusssache ist.
Was wir wissen, ist, dass mehr als 70.000 Fotos während der insgesamt 220 Flugstunden angefertigt wurden und dass bei dieser Operation zahlreiche Piloten bei Flugzeugabstürzen ums Leben kamen.
Kurz nach seiner Ankunft zurück in den USA wurde Admiral Richard Byrd, unter dessen Leitung die Operation stand, ins Pentagon zitiert, wo es zu einer Unterredung mit Verteidigungsminister James Forrestal kam. In einer anschließenden Presseerklärung war zu lesen:

„Admiral Byrd erklärte heute, dass es für die Vereinigten Staaten geboten war, unmittelbare Verteidigungsmaßnahmen gegen feindliche Regionen zu initiieren.“
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Erst viel später war die Rede davon, dass der Feind fliegende Objekte waren, die mit atemberaubender Geschwindigkeit von Pol zu Pol unterwegs waren. Wer aber waren diese Feinde? Außerirdische? Wohl kaum. Und was hat Forrestal von Admiral Byrd erfahren?
Immer wieder wurde von Whistleblowern behauptet, dass sich deutsche Nationalsozialisten kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs in die Antarktis abgesetzt haben. Gab es wirklich deutsche Basen in der Antarktis?
Hatten die Nazis einen Plan in der Antarktis?
Berichten zufolge hatte Adolf Hitler vor Beginn des Zweiten Weltkriegs Erkundungen zu den Polen eingeleitet. 1938 soll unter dem Kommando von Alfred Ritscher ein Forschungsschiff namens „Schwabenland“ in die Antarktis aufgebrochen sein.
Weiter heißt es, die Besatzung habe hier ein Stück Land in Besitz genommen. Offiziell plante man hier eine Walfangflotte aufzubauen, um unabhängig von Rohstoffimporten zu sein. Man benötigte das Walfett, um Nitroglyzerin für Waffensprengstoff daraus herzustellen.
Hatten die Nazis tatsächlich einen Plan oder ist die Legende nichts anderes als Seemannsgarn? Laut Informationen des Ex- NASA-Raumfahrt-Ingenieur Clark McClelland sollen sich unter den tausend früheren NS-Wissenschaftlern und Technikern, die Teil der Operation Paperclip waren, auch Spione der antarktischen NS-Exilgruppe befunden haben, deren Aufgabe es offenbar war, den militärisch-industriellen Komplex zu unterwandern.
James Forrestal stand der Truman Regierung kritisch gegenüberstand. Und dann gibt es ja noch das Gerücht, dass Forrestal kurz vor seinem Tod behauptet haben soll, dass es jemand aus dem Weißen Haus auf ihn abgesehen hat, woraufhin er in die psychiatrische Klinik eingewiesen wurde und kurze Zeit später den Tod fand.

In einer erst vor wenigen Jahren veröffentlichten FBI Akte ist von einem mysteriösen Brief die Rede, der am 9. März 1952 an das FBI geschickt wurde. Der Name des Absenders war geschwärzt.
In dem Brief heißt es, dass Forrestal über einen Zeitraum von zwei Wochen Opiate verabreicht wurden. Ob wissentlich oder unwissentlich, ist nicht bekannt. Wörtlich heißt es in dem Schreiben:
„Im Brundidge Ryan Crime Report (eine Fernsehsendung) sagte ein (geschwärzt), er habe gedacht, dass er in naher Zukunft beweisen könne, dass James V. Forrestal in den Wahnsinn getrieben wurde, in dem er zwei Wochen lang täglich zwei Gramm Opium und zwei Gramm eines anderen Betäubungsmittels über seinen Kaffe erhielt.
Er sagte, das würde jeden Mann dazu bringen, Selbstmord zu begehen. Ich habe an (geschwärzt) geschrieben, aber bisher keine Antwort erhalten. Würden Sie mir bitte mitteilen, ob Zweifel bestehen, dass Forrestal Selbstmord begangen hat? Ich würde auch gerne wissen, ob die Einnahme dieser Betäubungsmittel für die vorgeschriebene Zeitdauer die besagte Reaktion hervorruft. Bitte senden Sie die Antwort an die oben angegebene Adresse.“
Am 18. März antwortete das FBI dem Briefeschreiber und teilte ihm lediglich mit, dass das Schreiben an das Drogendezernat weitergeleitet wurde. Bis heute ist nicht klar, ob Forrestals Telefonanlage tatsächlich abgehört wurde oder ob der Verdacht seinem paranoiden Zustand geschuldet war – wobei ja noch nicht einmal fest steht, ob Forrestal tatsächlich paranoid war, oder ob er nur für geisteskrank erklärt wurde oder durch ein ihm tatsächlich verabreichtes Mittel paranoid wurde.
Tatsache ist: wer sich in den Vereinigten Staaten mit dem Thema UFOs befasst, vor allem in der Zeit kurz nach dem Zweiten Weltkrieg, braucht ein schnelles Pferd. Diese Erfahrung musste nach Forrestal schließlich auch John F. Kennedy machen.
Nachdem Kennedy im November 1960 zum Präsidenten der Vereinigten Staaten gewählt worden war, wurde er vom scheidenden Präsident Eisenhower vor der Gefährlichkeit der Majestic-12-Gruppe gewarnt. Schließlich gab Eisenhower ihm private Ratschläge, wie man am besten auf klassifizierte Informationen der mächtigen Gruppe zugreifen kann (Seltsame Enthüllungen über den Pseudo-„Whistleblower“ Corey Goode (Videos)).

Was wir wissen, ist, dass Kennedy nicht locker ließ, mehr über die MJ-12 und die Vorgänge im Rahmen der geheimen Reverse Engineering-Programme zu erfahren, die in streng geheimen und von der CIA kontrollierten Einrichtungen wie der Area 51 durchgeführt wurden.
Was wir auch wissen, ist, dass Kennedy durch Forrestal in das Geheimnis der Flugscheiben bereits eingeweiht wurde, dass er offenbar auch Kenntnisse über Nazi-Flugscheiben hatte, die im Rahmen der Operation Paperclip kurz nach Ende des Zweiten Weltkriegs erbeutet wurden.
Die Frage ist, drohte bereits schon Forrestal mit seinem Wissen an die Öffentlichkeit zu gehen. Musste Forrestal deswegen sterben und fürchtete man nun, dass auch Kennedy dieses Wissen preis geben könnte?
Nachdem Kennedy am 11. November 1963 mit Nikita Chrutschow eine Einigung über eine gemeinsame sowjetisch-amerikanische Weltraum- und Mondmission erzielt hatte, gelang es dem Präsidenten endlich die MJ-12-Gruppe und die CIA zu zwingen, die gewünschten UFO-Informationen herauszurücken.
Ich denke, dass es sich bei diesen Informationen im Wesentlichen um Nazi-Flugscheiben ging. Und dass es sowohl bei der CIA als auch in den Akten der MJ-12-Gruppe eine ganze Menge an Informationen dazu gibt.
Aus einem CIA Dokument aus dem Jahr 1952 geht etwa hervor, dass das Flugscheiben-Projekt der Nazis seit 1941 betrieben wurde. Das berichtete Georg Klein, ein früherer Ingenieur in Albert Speers Ministerium für Bewaffnung und Munition.
Klein hat laut dem Dokument behauptet, dass er mit eigenen Augen den erfolgreichen Testflug in Prag Anfang 1945 beobachtet habe. Wörtlich heißt es in dem Dokument:
„Georg Klein, ein deutscher Ingenieur, gab kürzlich bekannt, dass „Fliegende Untertassen“, die von vielen Menschen für ein Produkt der Nachkriegszeit gehalten werden, tatsächlich schon 1941 in deutschen Flugzeugfabriken in der Entwicklungsphase waren. Klein sagt, dass er … am 14. Februar 1945 in Prag beim ersten experimentellen Flug einer Fliegenden Untertasse dabei war.“
Soweit der Auszug aus dem Protokoll. Der Mann, der über das Industrie-Imperium der SS und die Geheimprojekte wachte war Hans Kammler, Leiter von Bau- und Rüstungsprojekten.

Kammlers Deal mit der CIA
Clark McClelland behauptet, dass Kammler einen Deal mit den USA abgeschlossen hat. Wenn Kammler tatsächlich ein Geschäft mit den US-Militärs machen wollte, dann war der spätere CIA Direktor Allen Dulles sein Kontaktmann.
Bevor Dulles 1953 das Amt des CIA Direktors antrat, leitete er das Schweizer Hauptquartier des Office of Strategic Services. Dulles war während des Zweiten Weltkriegs als Spion in der Schweiz stationiert.
Als Kammler Ende 1945 verschwand, war bereits klar, wie der Krieg für Deutschland ausgehen würde. Möglich, dass Kammler in die Schweiz reiste, um mit Dulles einen Deal auszuhandeln. Und möglicherweise war die Flugscheiben-Technologie die Trumpfkarte. Immerhin hatte Kammler die Aufsicht über das Flugscheibenprojekt.
Die Werkstätte der Flugscheiben befand sich in den Skoda-Werken in Pilsen, 100 Kilometer von der tschechischen Hauptstadt entfernt. Zwar wurde in Jalta 1944 ausgehandelt, dass die Tschechoslowakei in die sowjetische Zone übergeht – doch es sollte anders kommen.
General George Patton marschierte mit seiner Armee in die Tschechoslowakei ein und übernahm bald darauf die Kontrolle über die Skoda-Werke mit samt den Geheim-Projekten. Wenige Wochen später erst übergaben die USA die befreiten Gebiete an die sowjetische Armee. Was ist während der Wochen geschehen?
Die einzige denkbare Erklärung ist, dass in dieser Zeit die gesamte Geheimtechnologie aus den Skoda-Werken in einer Nacht-und-Nebelaktion in die USA geschafft wurde, bevor sie durch die Sowjets in Besitz genommen werden konnte. Das war offenbar der Deal zwischen Kammler und Dulles.
Wenn meine Vermutung zutrifft, ist dieses Wissen nur einem engen Kreis von Mitarbeitern der CIA und der MJ-12-Gruppe bekannt gewesen. Und das wäre es auch heute noch, wenn es nicht die viele mutige Whistleblower gäbe, die mit diesen Informationen an die Öffentlichkeit gegangen sind.
Weder Forrestal noch Kennedy waren in dieses Wissen eingeweiht und mussten sterben, weil sie sich dieses verbotene Wissen aneignen wollten.
Auch der Exopolitiker Michael Salla kommt in seinem Buch Kennedy´s Last Stand zu dem Schluss, dass Kennedys Ermordung nicht auf das Konto eines verrückten Einzeltäters geht, sondern vielmehr das Ergebnis einer Verschwörung ist, an der die MJ-12-Gruppe und die Abteilung für Spionageabwehr der CIA beteiligt waren.




Die USA und der Tiefe Staat
Sallas Werk ist mittlerweile auch als Hörbuch erhältlich, dass mit freigegebenen Informationen zum Kennedy-Attentat aktualisiert wurde, die 2018 vom National Archiv veröffentlicht wurden.
Aus den freigebenden Informationen geht auch hervor, dass zwei Kommunikationsexperten der US Army versucht hatten, Kennedy vor einer Verschwörung zu warnen, schließlich aber wurden sie von ihrem Vorgesetzten zum Schweigen gebracht.
Die Dateien weisen auch auf ein 4. Deutsches Reich am Anschluss an Kennedys Wahlsieg im Jahre 1960 hin. Zusammenfassend kann man sagen, dass das Kennedy-Attentat ein Staatsstreich der MJ-12-Gruppe war, die der CIA und dem militärisch-industriellen-Komplex angeschlossen war, vor dem Eisenhower bereits in einer Rede warnte. Wörtlich sagte Eisenhower:
„Wir in den Regierungsräten müssen uns vor der Aneignung von unbefugtem Einfluss – ob beabsichtigt oder unbeabsichtigt – durch den militärisch-industriellen Komplex schützen… Wir dürfen es nie zulassen, dass die Macht dieser Kombination unsere Freiheiten oder unsere demokratischen Prozesse gefährdet.“
Nach Angaben verschiedener Quellen wurde die MJ-12-Gruppe 1969 international ausgeweitet, was zur Folge hatte, dass die USA seither fest in den Händen des Tiefen Staats ist, der sowohl nationale als auch internationale Eliten umfasst. Es wird vermutet, dass das Kennedy-Attentat eine Art Schlüsselfunktion hatte.
Auch Kennedys Bestreben war es, dieses Kartell zu zerschlagen. Übrigens wurde die Hörbuch-Ausgabe am 5. Januar veröffentlicht, also einen Tag vor den massiven Kundgebungen in Washington DC, die laut offizieller Version, aufgrund des Wahlergebnisses stattfanden.
Beobachter vermuten, dass auch hier der Tiefe Staat seine Finger im Spiel hatte, um Macht und Stärke nach außen zu demonstrieren. Salla sieht, wie auch viele andere Beobachter deutliche Parallelen zwischen Kennedy und Donald Trump und den Beziehungen zum Tiefen Staat (Präsident Trump unterzeichnete Gesetzesentwurf, um die Wahrheit über UFOs zu enthüllen).
Beide waren ungeliebte Kinder des Tiefen Staats und wurden von den Medien entsprechend behandelt. Beide konzentrierten sich auf eine internationale Zusammenarbeit zur friedlichen Lösung militärischer Konflikte, die vom Tiefen Staat stets abgelehnt wurden, um auf diese Weise weiter die Rüstungsindustrie zu stärken.
Und zu guter letzt nutzten sowohl Kennedy als auch Donald Trump Raumfahrtprogramme um Zugang zu klassifizierten Protokollen zu erhalten. Kennedy durch ein Joint Venture mit den Sowjets, Trump durch die Schaffung der Space Force und des Artemis-Programms.
Der Protest am 6. Januar hatte, wenn man so will, Symbolcharakter. Hier ging es um weit mehr als nur um Wahlbetrug. Es ging darum, den Tiefen Staat zur Strecke zu bringen und der Protest wirft gleichzeitig ein Licht auf den Putsch im Jahre 1963, der nicht nur die USA, sondern die gesamte Welt verändert hat.
Die Trump-Administration war somit ein zweites Bemühen, die Tyrannei des Tiefen Staats, die nach der Ermordung von John F. Kennedy ihren Anfang nahm, ein für allemal zu beenden. Noch ist nicht alle Tage Abend.
Auch wenn viele Beobachter nach der Vereidigung von Joe Biden die Hoffnung längst aufgegeben haben, ist die Welt noch nicht verloren. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.
Bleiben Sie aufmerksam!
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Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 29.01.2021
