„Matrix“-Szenario: Leben wir in einer Simulation?

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Alles bloß virtuell? In Science-Fiction-Werken wie „Matrix“ oder „Simulacron“ leben wir alle nur in einer Simulation. Ob das technisch überhaupt machbar und wahrscheinlich ist, haben nun Forscher untersucht. Ihr Ergebnis: Der Aufwand, um so viele intelligente Wesen und ihre Denkleistung und Umwelt überzeugend zu simulieren, wäre selbst für eine weit fortgeschrittene Zivilisation gigantisch – und das Resultat nicht fehlerfrei.

Wie real sind unsere Welt, der Kosmos und alles darin? Ist unser Universum nur eine Holografie – eine Projektion zweidimensionaler Felder und Parameter? Oder leben wir womöglich sogar in der Computersimulation einer kognitiv und technisch weit überlegenen Zivilisation? Über diese Frage debattieren Menschen schon seit Jahrhunderten und auch in der Science-Fiction finden sich unzählige Varianten dieses Szenarios.

Der Philosoph Nick Bostrom sieht es als nahezu unvermeidlich an, dass eine fortgeschrittene Zivilisation simulierte Welten erschafft – sofern sie sich nicht vor Erreichen der nötigen technologischen Fähigkeiten selbst auslöscht. Der SpaceX-Gründer Elon Musk bezifferte auf einer Konferenz im Jahr die Chance, dass wir real sind, sogar nur auf eins zu einer Milliarde (Der Hollywood-Code: Die esoterische Bedeutung hinter Neos Befragungsszene in der Matrix (Videos)).

Wie wahrscheinlich wäre ein simulierter Kosmos?

Eine neue Wahrscheinlichkeits-Abschätzung haben nun Alexandre Bibeau-Delisle und Gilles Brassard von der Universität Montreal durchgeführt. Anders als frühere Ansätze untersuchen sie in ihrem mathematischen Modell auch die Möglichkeit, dass unsere Denkprozesse und Interaktionen mit der Umwelt über Quantencomputer und Quantenoperationen simuliert werden.

„Wie viele Dinge in der Computerwissenschaft muss auch die Idee, dass unsere Welt eine Simulation sein könnte, im Licht der Fortschritte im Quantencomputing neu überdacht werden“, konstatieren die Forscher. „Unsere gesamte Physik allein mit klassischen Ressourcen nachbilden zu wollen, erscheint kaum machbar.“ Sie prüfen zudem, welcher Energieaufwand nötig wäre und ob simulierte Wesen auch ihrerseits Simulationen durchführen könnten.

Erste Anforderung: Intelligente Wesen simulieren

Eine erste wichtige Frage wäre, wie viel Rechenleistung nötig wäre, um allein die Leistung der menschlichen Gehirne zu simulieren. Die Rechenleistung eines Gehirns von rund 1,4 Kilogramm variiert zwischen 1014 und 1016 Operationen pro Sekunde“, erklären die Forscher. Rein theoretisch könnte man – entsprechende Technologien vorausgesetzt – Rechenkapazitäten von bis zu 1050 Operationen pro Sekunden und Kilogramm erreichen.

Wenn eine Zivilisation weit genug fortgeschritten ist, um mindestens einen Milliardsten Teil der in Materie gespeicherten Energie in Rechenleistung umzuwandeln, dann könnten sie mit nur einem Computer von der Masse eines Gehirns die Entwicklung von 1,4 mal 1025 virtuellen Gehirnen simulieren, wie die Wissenschaftler erklären (Verbotenes Wissen: Die 5. Herzkammer als Notausgang aus der Matrix).

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Zweite Anforderung: Interaktionen und Naturgesetze

Doch die virtuellen Gehirne allein reichen nicht aus: Eine Simulation muss auch alle Interaktionen der simulierten Wesen mit ihrer Umwelt erfassen und auch alle Prozesse, die sich aus den simulierten Naturgesetzen ergeben.

„Wenn sie nur Welten erzeugen wollen, in denen intelligente Wesen leben und interagieren, wäre es vorteilhaft, Naturgesetze zu wählen, die zwar Intelligenz zulassen, aber die Kosten für eine Simulation der Umwelt minimieren“, schreiben Bibeau-Delisle und Brassard.

Wenn eine Zivilisation aber eine virtuelle Welt erschaffen möchte, deren physikalische Gesetze denen in der Realität entsprechen, dann wäre der Aufwand ungleich größer: „Es wäre extrem aufwändig, diese Umwelt dann bis in das kleinste mikroskopische Niveau zu simulieren“, erklären die Forscher.

Die Rechenleistung dafür wäre ihren Berechnungen nach so hoch, dass nicht einmal eine maximale Rechendichte ausreichen würde, um eine größere Anzahl von Individuen bis in diese Details hinein zu simulieren.

Allerdings wäre es denkbar, dass die Simulatoren die Komplexität variabel anpassen: Führen Menschen gerade Experimente durch, die eine hohe Detailtiefe erfordern, beispielsweise bei quantenphysikalischen Tests oder astronomischen Erkundungen, dann wird die „Auflösung“ erhöht. Ist unsere Aufmerksamkeit gerade nicht auf solche komplexen Prozesse gerichtet, kann die Detailtiefe heruntergefahren werden.

Das Problem der rekursiven Simulationen

Ein weiterer Faktor könnte den Rechenaufwand für eine Weltsimulation erheblich steigen lassen: Wenn die simulierten Wesen ihrerseits beginnen, Computer zu nutzen und eigene Simulationen durchzuführen. Dann müssen die Computer der realen Ebene nicht nur die Simulation der ersten Ebene unterhalten, sondern auch deren Simulationen – und so weiter. Diese rekursiven Simulationen würden die nötigen Rechenkapazitäten exponentiell ansteigen lassen (Schöne simulierte Matrix: Wissenschaftler glauben, dass wir in Wahrheit Spieler in einem virtuellen Universum sind).

„Noch dramatischer wird es, wenn die simulierte Zivilisation große Mengen Rechenkapazität auch für verschiedene andere Zwecke nutzt – zusätzlich zu ihren eigenen Simulationen“, erklären Bibeau-Delisle und Brassard. Dann könnte die Rechenleistung der realen Zivilisation nicht mehr ausreichen, um eine große Zahl in virtuellen Individuen zu simulieren.

„In Abwesenheit zusätzlicher Belege ist daher der die Menge der simulierten Wesen ein guter Richtwert für die Wahrscheinlichkeit, dass wir in einer Simulation leben“, so die Forscher.

„Wahrscheinlichkeit weit unter 50 Prozent“

Ähnlich wie bei der berühmtem Drake-Gleichung, mit der man die Wahrscheinlichkeit für die Existenz außerirdischer Zivilisationen errechnen kann, lassen sich all diese Faktoren auch für eine Weltsimulation zusammenfassen. Bei dieser Berechnung kommen Bibeau-Delisle und Brassard zu dem Schluss: Die Chance, dass wir in einer nur virtuellen Welt leben, ist eher gering und liegt in jedem Fall weit unter 50 Prozent.

„Die Hauptfaktoren für diese geringe Wahrscheinlichkeit sind der enorme Aufwand um die Umwelt einer Zivilisation überzeugend zu simulieren, die unvermeidlich unperfekte Effizienz jeder Computeroperation und die Tatsache, dass Simulationen rekursiv sein können“, schreiben die Wissenschaftler.

Fehlende Aliens sind verdächtig

Allerdings gibt es einen Faktor, der doch dafür sprechen könnte, dass wir in einer Simulation leben: die Tatsache, dass wir noch immer kein außerirdisches Leben oder deren Sonden entdeckt haben. „Wenn wir in einer Simulation mit vereinfachter Physik leben, werden wir solchen Sonden niemals begegnen“, so Bibeau-Delisle und Brassard. Denn eine solche Simulation würde sich den Aufwand sparen, weit entfernt von der simulierten Erde weitere Wesen zu erschaffen.

„Dass wir bisher keine Hinweise auf extraterrestrische Zivilisationen detektiert haben, könnte daher als überzeugendstes Argument für die Simulationstheorie gewertet werden“, konstatieren die Forscher.

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Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?

Whistleblower

Quellen: PublicDomain/scinexx.de am 11.03.2021

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About aikos2309

23 comments on “„Matrix“-Szenario: Leben wir in einer Simulation?

  1. Es ist eine falsche Annahme, daß alle Menschen komplexe Ki-Hologramme sind. Vermutlich sind 90 % der Menschen programmierte Wesen ohne echtes Bewußtsein. Es sind Statisten für die 10% echte Menschen die unter uns weilen. Die Erde wäre demnach nichts anderes als eine riesige Holodeck-Simulation wie bei der Serie Star Trek.

      1. Glauben Sie wirklich daran, daß 7 Milliarden „Menschen“ auf der Erde existieren.? Wie ich zuvor geschrieben habe sind mehr als 90% der Leute nicht echt. Es sind Programmierte Hologramme bzw. Künstliche Wesen die nur ihre Bestimmung erfüllen. Was meinen sie warum es der Elite (echte Menschen) egal ist wenn bei zusätzlich geplanten Kriegen Millionen „Menschen“ getötet werden. Der Ort in dem wir uns befinden scheint eine Art Labor zu sein.Große Konzerne testen hier ihre Waffen,Impfstoffe und Biologische Waffen.

    1. Das untere wuede zumindest ihre psychopathisxhes wesen Erklaeren.

      Es erinnetrt an die serie Westworld.

      Wobei das alles fuer mich noch nicht total sinn macht.

      Es kann auch manipulation
      beeinflussung, lindoktrination, mindcontrol, midfuck sein.

  2. Es gibt die Annahme, daß die Quantenphysik durch das Beobachter-Phänomen dem Maß an Realitätsausgestaltung Grenzen auferlegt : Demnach müssen in unserer Simulationshypothese nur die Aspekte real und „berechnet“ werden, die angeschaut werden. Das geschieht auch in einem Videospiel: Nur der sichtbare Ausschnitt wird berechnet,… alles andere fällt unter den Tisch. Noch bemerkenswerter soll aber sein, daß es angeblich auf Quantenebene zu Fehlerkorrekturen kommt, was auch einem Programmierparadigma entspricht. Tatsächlich ist die Rechenpower in einer Singularität und Superposition UNENDLICH groß. Begrenzungen sind klassische Konzepte ! Man braucht also weder Beobachter-Reduktionen, noch Fehlerkorrekturen, um Rechenleistung zu sparen. Die Frage nach der Simulation ist in etwas äquivalent zum, Idealismus-Problem: Ist alles nur Geist oder Illusion ? Braucht es Materie, um uns die Welt vorzugaukeln ? Können wir in einem Traum beweisen, daß die dort wahrgenommene Materie nicht existiert ? Ist der Unterschied zw. Traum/Simulation und Realität wirklich fundamental ?

    1. @DrNo

      Ich zitiere mal aus dem Buch „Biophotonen – das Licht in unseren Zellen“ von Marco Bischoff aus dem Kapitel „Wheelers Quantenschaum“:

      „Auf der Ebene des Quantenschaums existieren die drei Dimensionen des Raumes nicht mehr. Die Oszillation der Quantenfluktuationen sind so stark, daß das Gewebe von Raum und Zeit zerrissen wird, was zu einer kontinuierlich aufgenommenen und wieder abreißenden Verbindung zwischen weit voneinander entfernten Regionen des Raums führt. Wheelers Bild dafür ist die Existenz von dauernd auftauchenden und wieder verschwindenden „Wurmlöchern“, die eine ständig wechselnde Verbindung zwischen Blasen des Quantenschaums schaffen. Die Wurmlöcher spannen nicht den normalen dreidimensionalen Raum auf, sondern einen „Überraum“. Durch sie wird jeder Punkt des Raums, der in der gewöhnlichen Raumzeit ganz bestimmte Distanzen von anderen Punkten besitzt, ständig mit jedem anderen Punkt des Raums verbunden, und zwar auf eine Art, in der räumliche Distanzen und die Zeit, die für eine Verbindung benötigt wird, bedeutungslos werden.

      Durch ständig erscheinende und wieder verschwindende Wurmlochverbindungen gehen auch Signale, durch die eine unmittelbare, überlichtschnelle Kommunikation zwischen allen Raumregionen entsteht. Diese Signale wirken wie die Nervenimpulse in einem riesigen kosmischen Gehirn, so daß das Universum auf der Ebene des Überraums, wie der englische Astrophysiker Sir James Jeans einmal sagte, „wie ein einziger riesiger Gedanke“ erscheint.“

      Und DAS ist es meines Erachtens. – Das ALL-EINE ist in seine eigene Illusion -hervorgerufen durch seine von mir bereits mehrfach erläuterte traumabasierte Bewusstseins- und Persönlichkeitsspaltung- eingewoben, verwoben – es findet ALL-ES -seine gesamte illusionäre duale Welt der scheinbaren Vielfalt- nur und ausschließlich in seinem Gehirn statt – es ist seine Vorstellungswelt und die scheinbare Materie ist nichts anderes als seine ureigene ver-dichtete Energie, die aber eben auch nur scheinbar undurchdringlich und fest ist, da sie nicht anderes ist als in diesem Vakuum durch Kraftwirbel zusammengehaltene Atome – wobei sogar die Atome meines Erachtens ebenfalls bereits hoch- bis höchstverdichtete Energie ist, was wir ja bei der durch Kernspaltung herbeigeführten freigesetzten Energie sehen.

      Das ist auch wirklich meines Erachtens sehr gut erklärt in dem Buch „Das Buch der Wahrheit und der Liebe Gottes“, BoD-Verlag, das zwar teilweise sehr kompliziert geschrieben ist und in dem man das eine oder andere auch vernachlässigen kann, aber darin ist eben auch diese Quinta Essentia zu finden für die, die sie finden wollen.

      Aus der Zeitschrift „Extrasens“ vom März 2003 (von der Europäischen Gesellschaft für Bioenergetik Extrasens e. V.) zitiere von den Seiten 6 und 7 Folgendes, das ebenfalls diese Sicht meines Erachtens bestätigt:

      „Die Naturwissenschaft hat nicht nur lange zwischen lebender und toter Materie unterschieden, sondern dem Menschen als einzigem Lebewesen ein Bewusstsein zugestanden. Die Physik aber beweist, dass alles reine Energie und Schwingung ist – auch die Materie.
      Ein so namhafter Physiker wie etwa Carl Friedrich von Weizsäcker und viele moderne Quantenphysiker mit ihm sehen das gesamte Universum als einen sich ganzheitlich entwickelnden, lebendigen Organismus, in dem die Materie bis in den subatomaren Bereich hinein beseelt ist. Demnach hat auch ein Atom ein Bewusstsein. Oder ein Elektron oder ein Proton.
      Wissen Sie was? Wenn sich hier bei uns ein Elektron bewegt, oder was auch immer ein Elektron macht, weiß das im selben Augenblick auch jedes Elektron in der Andromedagalaxie, unserer Nachbargalaxie, 1,18 Millionen Lichtjahre von uns entfernt. Liefe dies „nur“ mit Lichtgeschwindigkeit ab, so brauchte diese Informationsübertragung 1,18 Millionen Jahre.
      Wir haben zwar aufgrund unserer Erfahrung eine gewisse Vorstellung von Materie, ahnen aber nichts von der Intelligenz, die dahintersteckt. Fast ist das Universum ein – Vakuum. Das trifft auch auf unsere Erde zu: Würde unsere Erde ihren leeren Raum verlieren, weil alle Elektronen verschwinden, so bliebe ein Materieball mit der Querschnittsfläche eines Sportplatzes übrig.
      Unser Körper besteht zu 99,999 % aus Vakuum. Würden wir diese Leere aus unseren Körpern entfernen, so bliebe von uns nichts Sichtbares mehr übrig, wir wären 20 x 1 Nanometer groß. Danach bestehen wir in der Hauptsache nicht aus der Materie der Zellen, sondern aus der Kraftwechselwirkung im Vakuum.
      Es gibt also fast nichts Festes, was Materie aufbaut. Was wir Masse nennen, sind Energiewirbel im Vakuum.

      Buddha:
      Materie ist Leere, Stoff ist nichts.

      Zen-Formel aus dem 14. Jh.:
      Materie ist Leere und Leere ist Materie:

      Platon:
      Wirkliche Existenz besitzt nicht Materielles, sondern enthält den Bauplan des Materiellen, die Form, die Idee.

      Und Demokrit schließlich sagte vor 2400 Jahren:
      Nur scheinbar hat ein Ding eine Farbe, nur scheinbar ist es süß oder bitter, in Wirklichkeit gibt es nur Atome und den leeren Raum.

      Aufgrund all dessen wissen wir: Die Wechselwirkungen von Elektronen untereinander, von Photonen und Quanten und ihren Wellen, getragen vom Vakuum und moduliert und gesteuert durch unser Bewusstsein, bestimmen nahezu alle Ergebnisse in der Welt – und in uns selbst.“

      Und ich füge meinerseits noch hinzu, dass alle -auch die kleinste- Materie nur scheinbar Materie ist. – Es ist alles die durch den Allgeist des ALL-EINEN ver-dichtete Urenergie des ALL-EINEN, in die es sozusagen selbst mit seinem Geist und seiner Seele, seinem Denken und Fühlen, eingezogen ist – darin wohnt und sein illusionäres Leben lebt – wie es in dem Buch „Das Buch der Wahrheit und der Liebe Gottes“, BoD-Verlag, auch beschrieben ist.

      ALL-ES, das ALL-EINE ist, wie ich es bereits mehrfach beschrieben habe, durch seine traumbasierte Bewusstseins- und infolgedessen Persönlichkeitsspaltung „nur“ von sich selbst getrennt – ist eine multiple Persönlichkeit, die sich in allem selbst gegenübersteht, nur mit sich selbst interagiert auf allen Ebenen seines Seins – und dieses eben unbewusst durch seine Spaltungskrankheit.

      Wäre diese Bewusstseins- und Persönlichkeitsspaltung des ALL-EINEN geheilt, würde all diese Bewusstseins- und Persönlichkeitsspaltung beendet. – Das ALL-EINE wäre sich dann seines ganzen in Wahrheit ungeteilten ALL-EINEN SEINS bewusst und könnte dann mit sich selbst eine neue er-dichtete Welt im SOWOHL-ALS-AUCH-Bewusstsein mit sich selbst kreiieren und darin einziehen/wohnen ohne sich jemals nochmal Böses anzutun – da es ja dann sich bewusst wäre im Ganzen wie in all seinen Teilwesen, dass es all-es ist, was je war, ist und sein wird und es sich alles selbst antut.

      Warum wird dieses Wissen -eben auch bereits quantenphysikalisch wie astrophysikalisch erkannt- nicht Mainstream-Wissen? – Warum wird es den Menschen vorenthalten?
      Das habe ich auch schon erläutert. – Weil die Seite derselben Medaille, der durch die Spaltung der jeweils gegensätzliche Part und so eben dann auch der „böse“ Part zufiel, dadurch in seinem in diesem noch Baby-Kleinkind-Bewusstsein oder eher -Unbewusstsein zutiefst in seiner Liebe verletzt wurde, dadurch in seinen psychopathischen Höss und dann seine Rachsucht verfiel – es sucht und braucht eine/n Schuldige/n und findet ihn/sie in dem in der Quelle verblieben Teil derselben Medaille, der aber an dieser Krankheit auch keine Schuld trägt. – Es geschah einfach so und hätte auch umgekehrt sein können.

      Die Prägung dieses Teils ist eben Abspaltung, ist eben die Schuldzuweisung für ihr vermeintliches von der Urquelle, der Urmutter, Verstoßensein in die Diaspora des Landes Nod (Not), ihres vermeintlichen Nichtgeliebtseins durch diese.

      Das ist das Urproblem, das es zu heilen gilt, wenn es denn zu heilen geht, da die Mr.- und Mrs. – Hyde- Seite sich offenbar in ihrem Hoss- und Rachewohn aus ihrer Urverletzung heraus verloren hat. – Da müsste dann schon die Anbindung seitens der sogenannten Urquelle erfolgen durch m. E. ein von ihr inszeniertes kollektives Erwachen, sofern sie sich selbst inzwischen von ihrer Bewusstseins- und Persönlichkeitsspaltung geheilt hätte oder hat.

      Seufz‘.

      1. @DrNo

        Das finde ich gut. – Ich habe mir auch nicht ohne guten Grund die Mühe gemacht, das alles aus den Quellen abzuschreiben. 😉

  3. Die gesamte illusionäre Welt des ALL-EINEN ist diese Matrix, in die es mittels seiner Bewusstseins- und Persönlichkeitsspaltung selbst verstrickt ist – denn es gibt nichts außer dem ALL-EINEN – es ist all-es was je war, ist und sein wird. – Es gibt auch kein Außerhalb von ihm.

    U. a. Quelle: „Das Buch der Wahrheit und der Liebe Gottes“, BoD-Verlag.

  4. spiegel.de/politik/deutschland/trotz-corona-cdu-politiker-klaus-peter-willsch-feiert-party-mit-zahlreichen-gaesten
    ………….
    swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/tuebingen/schnelltest-aktualisiert-tuebingen-100.html
    ………….
    aptiv.com/insights/article/satellite-architecture-basics
    ……………
    eifeler-presse-agentur.de/2021/03/theater-live-stream-kaspers-oma-in-gefahr/

    ………….rtl.de/cms/aufreger-in-den-niederlanden-hier-stellen-kinder-nackten-erwachsenen-fragen-im-tv-4720742.html
    ……………….
    https://youtu.be/-5frgOWYX6M

  5. Es gibt nicht mal die Lichtgeschwindigkeit, und die ist die Basis der Teilchenphysik. Das Licht vom Pluto bräuchte 6 Stunden zur Erde. Wenn wir ihn beobachten, stünde er in Wirklichkeit 90 Grad weiter auf der Ekliptik. Er müßte einen gewaltigen Lichtbogen hinter sich herziehen.
    Um die Ecke schauen kann niemand. Geschweige, daß seine Entfernung je hätte festgestellt werden können.
    Die Sonne soll 8 Minuten weiter stehen als wie sie sehen. Nach Einstein schauten wir immer in die Vergangenheit. Wäre es so, könnte das Innere der Sonne gar nicht unterscuht werden, denn auch wenn man mit der Nase draufstößt, muß dann Licht von Sonne zum Auge noch immer eine Strecke zurücklegen, und die kostet Zeit.

    Der Sternemhimmel wäre völlig verschroben, nichts wäre da, wo wir etwas sehen. Das ließe sich überhaupt nicht untersuchen.

    Wir führen ein Leben in übereinander gelegten Matrizen. Wenn man die Märe von der Lichtgeschwindigkeit und der Relativtät der Zeit erkannt hat, folgen noch andere, die sich allerdings immer leichter durchbrechen lassen.

    Der Glaube an Einsteins Relativitätstheorie hat uns von der Wirklichkeit entfremdet.

    1. Die „Matrix“ ist eine Paradoxie. Das Universum ist nicht paradox, einzig unser Glaube an die Paradoxien macht es dazu.

      Paradoxien ziehen immer weiterere Paradoxien hinter sich her.

      Ich sollte meine Texte 2 Mal lesen und nicht so schnell auf Absenden drücken ..

    2. @statist

      Vielleicht hat Einstein in seiner heutigen Inkarnation ja schon selbst neue Erkenntnisse gewonnen. – Wir müssen immer bedenken, wann der Mann gelebt und geforscht hat und auf welchen DAMALIGEN Grundlagen.
      Die Frage ist auch, ob es eben verschiedene Geschwindigkeiten parallel in verschiedenen Dimensionen gibt. – In einer Dimension gibt es vielleicht die Lichtgeschwindigkeit, im „Überraum“ gibt es dann möglicherweise die „Gedankengeschwindigkeit“ – eines muss das andere nicht ausschließen.

      Einstein hat ganz sicher nicht geforscht, um die Menschen von sich und einander zu entfremden – sein Ziel war das Gegenteil und das hat er auch gesagt.

      Weißt Du alles so genau? – Bist Du in dieser Forschung aktiv als Wissenschaftler? – Hast Du für Deine Aussagen belegte Quellen?

      „Nach Einstein schauten wir immer in die Vergangenheit. “

      Wir schauen im Grunde wirklich immer in die Vergangenheit. – In der jetzigen Sekunde sind wir zwar in der Gegenwart, doch bezüglich der gerade vergangenen Sekunde schauen wir bereits in die Vergangenheit. – Es gibt nur das JETZT der jeweiligen Gegenwart der gerade aktuellen Sekunde und in der nächsten Sekunde ist diese bereits Vergangenheit. – Alles schauen in die Zukunft ist in sofern Spekulation, Hochrechnung, Kalkulieren von noch nicht eingetretenen Möglichkeiten.

      1. @Uwe

        „Es gibt keinerlei „Geschwindigkeiten“, es gibt nur „Zeit““

        Hm – also wenn wir gehen, laufen, Autofahren, Radfahren, was auch immer, legen wir einfach nur Zeit zurück in allerdings wohl unterschiedlicher Geschwindigkeit – mal schneller, mal langsamer.

        Ich sehe Zeit als absolute ewige Konstante, die im ewigen Gleichschritt voran- und nie zurückschreitet. – Einzig unserer Wahrnehmung der Zeit kann unterschiedlich sein.
        In Anlehnung an Einsteins Erläuterung der Relativität der Zeit: „Wenn ich am Bahnhof sitze und auf den Zug warte, der dann womöglich Stunden Verspätung hat, kommt mir eine Stunde ewig lang vor. – Wenn ich mit etwas beschäftigt und darin vertieft bin, was mir Freude macht, kommt mir eine Stunde wie eine Minute vor.“

        Einstein hat andere Beispiele genommen, aber es läuft sinngemaß auf dasselbe hinaus. Nur unsere Wahrnehmung von Zeit ist relativ – die Zeit schreitet konstant voran Sekunde für Sekunde.

      1. Der znwiederlegbarate Beweis, das wir in einer Simulation Leben ist folgender:

        Fordere dich selbst oder andere auf alles was man denkt zu wissen oder zu glauben los zu lassen.

        Ihr werdet sehen das niemand das schaffen kann, ausser man verlässt die Simulation. 😇

  6. Nee Nee – keine Matrix.
    Wir leben in einer Zeitschleife und erleben immer wieder das Gleiche. Und zwar solange bis wir geläutert und bessere Menschen sind.
    Und jetzt BITTE – kann endlich mal jemand dieses verdammte Murmeltier zur Strecke bringen ???

    1. Das ist fuer mich total strange, dass es immer die gleichen vorausetzungen waeren zb das gleiche umfeld in das man reinkarniert.

      Teils gleiche erfahrungen die man. Macht.

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