
terra-mystica.jimdofree.com berichtet: Das Weiße Haus hat bestätigt, dass zur Zeit „unerklärliche gesundheitliche Vorfälle“ untersucht werden, bei denen zwei US-Beamte in dem Gebiet um Washington Opfer einer Krankheit wurden, die verblüffenderweise große Ähnlichkeit mit dem sogenannten »Havanna-Syndrom« aufweist, welches amerikanische Diplomaten und Agenten in Kuba zwischen 2016 und 2019 erlitten – und nicht erklärt werden konnte.
Bei dem »Havanna-Syndrom« handelt es sich um ein mysteriöse Phänomen, bei dem feindliche »Schallwaffen« in Verdacht stehen und erst im August 2017 von der US-Regierung als solches erkannt wurde – ganze neun Monate nach dem ersten Vorfall.
Bisher gab es keine offizielle Erklärung dazu und obwohl bereits das FBI, die US-Nachrichtendienste sowie US-Geheimdienste ihre Ermittlungen aufgenommen hatten, konnten sie keinerlei Hinweise darauf finden, was die Ursache oder die Quelle für diese rätselhaften Symptome sind.
Nun berichtete CNN am vergangenen Donnerstag, dass zwei solche Angriffe möglicherweise auch auf US-Boden stattfanden und diese Fälle jetzt ebenfalls Teil der Untersuchung werden.
Einer fand im November letzten Jahres statt und traf einen Beamten aus dem nationalen Sicherheitsrat, der über ein plötzliches seltsames Unwohlsein klagte, als er sich in der Nähe der Ellipse aufhielt, der großen ovalen Rasenfläche auf der Südseite des Weißen Hauses.
Der andere ereignete sich im Jahr 2019 und betraf eine Beamtin des Weißen Hauses, die in einem Vorort von Arlington in Washington mit ihrem Hund spazieren ging.
In dem damaligen Medienbericht hieß es, die Schmerzen wären genau dann eingetreten, als sie gerade an einem geparkten Wagen ging, aus dem ein Mann ausstieg, der an ihr vorbeilief.
„Ihr Hund begann zu zucken. Dann spürte sie es auch: ein hochfrequentes Pfeiffen in ihren Ohren, starke Kopfschmerzen und ein Kribbeln an der Seite ihres Gesichts“, heißt es in dem Bericht.

Zwar würden diese beiden Zwischenfälle deutliche Parallelen zum Havanna-Syndrom aufweisen, dennoch warnen die US-Behörden davor, zu voreilige Rückschlüsse zu ziehen und abzuwarten, bis ihre Untersuchungen zu diesen und den anderen Fällen abgeschlossen sind.
© Fernando Calvo für terra-mystica.jimdofree.com am 07.05.2021
terra-mystica.jimdofree.com berichtet:
Kuba: Gehirn-Anomalien bei Schallangriff-Opfern bestätigt
Nach einer neuen Untersuchung jener US-Diplomaten, die in Havanna von rätselhaften »Schallwaffen« attackiert worden sein sollen, konnten die Wissenschaftler signifikante Anomalien in ihren Gehirnen bestätigen.
Dieses mysteriöse Phänomen der »Schallwaffen« wurde erst im August 2017 von der US-Regierung als solches erkannt – ganze neun Monate nach dem ersten Vorfall.

Bisher gab es keine offizielle Erklärung dazu und obwohl bereits das FBI, die US-Nachrichtendienste sowie US-Geheimdienste ihre Ermittlungen aufgenommen haben, konnten sie keinerlei Hinweise darauf finden, was die Ursache oder die Quelle für diese rätselhaften Symptome sind.
Diese Schallwaffen-Angriffe sollen direkt in den Hotelzimmern der US-Diplomaten erfolgt sein und riefen eine Reihe von Symptomen hervor, darunter Hörverlust, Tinnitus, Schwindel, Gleichgewichtsprobleme, visuelle Beschwerden, Kopfschmerzen, Müdigkeit, kognitive Probleme sowie Schlafstörungen. Aus diesem Grund zog die US-Regierung Anfang Oktober vorerst 60 Prozent ihres Botschaftspersonals aus Kuba ab und forderte ihre Bürger auf, Reisen in das Land zu meiden, was die Beziehungen zwischen beiden Ländern deutlich verschlechterte.
Im Dezember 2017 bestätigten verschiedene US-Behörden schließlich, dass Ärzte bei einigen Opfer der Schallangriffe Veränderungen in jenen Abschnitten der Weißen Substanz (WS) entdeckt hätten, die dafür verantwortlich sind, dass verschiedene Teile des Gehirns miteinander kommunizieren können.
Im März 2018 behaupteten Informatiker von der University of Michigan wiederum, dass sie die Quelle dieser quälenden Töne in der Kombination verschiedener Ultraschallquellen sehen.
Nun haben Wissenschaftler der University of Pennsylvania die Betroffenen noch einmal untersucht und konnten bestätigen, dass die Gehirne der Opfer im Vergleich zu einer Kontrollgruppe „signifikante Unterschiede“ aufweisen. Allerdings, ob diese Unterschiede direkt von diesen vermeintlichen »Angriffen« verursacht wurden oder nicht, bleibt weiterhin unklar. Bis jetzt wartet man darauf, dass die kubanische Regierung den Fall endlich abschließend aufklärt.
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Dr. Mitchell Joseph Valdes-Sosa, Leiter des Cuban Neuroscience Center, hat inzwischen die US-Untersuchung eingeleitet und zugegeben, dass er hinsichtlich der verwendeten Methodik Bedenken hat.
„Der beunruhigendste Aspekt ist der Versuch, diese Ergebnisse mit einem nicht spezifizierten »richtungsweisenden Phänomen« zu verknüpfen“, sagte er der NBC News. „Die Forschungen in diesem Bereich wurden, von der Paranoia des Kalten Krieges angetrieben, geheim gehalten.“
Das US-Außenministerium hat inzwischen erklärt, dass es die neuen Forschungen zur Kenntnis genommen hat und „die Diskussion der medizinischen Fachwelt über dieses unglaublich komplexe Thema begrüßt“. „Die oberste Priorität des Ministeriums bleibt die Sicherheit und das Wohlbefinden ihrer Mitarbeiter“, erklärt das Ministerium.
© Fernando Calvo für terra-mystica.jimdofree.com am 27.07.2019
Literatur:
Die geheime Raumfahrt
UFOs: Sichtungen seit 1945 (Typenkompass)
DAS OMNIVERSUM: Transdimensionale Intelligenz, hyperdimensionale Zivilisationen und die geheime Marskolonie
Verschlusssache UFOs
