Stargates: Risse im Raum-Zeit-Kontinuum als Fenster in andere Welten

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Laut Aussage des Parapsychologen Jean Grimbriard gibt es auf der Erde mindestens 40 Tunnel und Höhlen, die in andere Welten führen. Doch auch auf den  Weltmeeren vermutete man Orte, die uns mit anderen Raum-Zeit-Kontinuen verbinden.

Historiker glauben, dass alte irdische Zivilisationen wussten, wo sich solche Portale befinden und wie sie aktiviert werden und dass eine Weltmacht verhindert, dass die Existenz und die Orte der Stargates bekannt werden. Von Frank Schwede

Ein Sternentor wäre eine wunderbare Möglichkeit, ohne Zeit- und Kraftaufwand andere Galaxien und Planeten zu besuchen. Aber so einfach, wie man sich das in der Phantasie vorstellt und wie es oft auch in Science Fiction Filmen gezeigt wird, sind Reisen dieser Art nicht.

Viele Historiker glauben, dass alte Zivilisationen genau wussten, an welchen Orten sich Sternentore befinden, von denen auf der Erde insgesamt dreizehn existieren sollen. Das geht auch aus zahlreichen Mythen und Legenden hervor, die sich kausal nicht erklären lassen, weil sie dem Wissen der Schulwissenschaft widersprechen.

Nehmen wir als Beispiel die Legende von Plutos Tor, das so heilig war, dass es nur den Hohepriestern gestattet war, durch dieses Tor zu treten. Die Hohepriester haben eine Göttin namens Cybele verehrt, die die Wächterin des Tores war. Jeder, der durch dieses Tor schreiten wollte, um durch Raum zu Zeit reisen zu könnte, musste Cybele vorher um Erlaubnis bitten.

Heute stellen wir uns die Frage, ob Plutos Tor tatsächlich ein Sternentor war und ob es möglicherweise noch heute existiert. Es soll an diesem Ort auch möglich gewesen sein, Bekanntschaft mit geheimnisvollen Wesen zu machen. Sternenwesen und Götter, die durch dieses Portal auf die Erde traten.

Auch am sagenumwobenen Untersberg im Berchtesgadener Land soll es in zahlreichen Höhlen Sternentore geben. Eine Reihe von Höhlenbesuchern hat berichtet, dass sie an diesem Ort in ein Zeitloch gefallen sind und erst nach Tagen, Wochen oder sogar Monaten wieder das Tageslicht erblicken konnten.

Ist das nur ein Mythos oder leiden diese Menschen möglicherweise unter einem Realitätsverlust? Viele alternative Forscher wollen wissen, dass Götter und alte Zivilisationen Portale schufen, um entfernte Planeten zu besuchen.

Doch wer waren die Götter? Erich von Däniken behauptet, dass sie in Wahrheit Prä-Astronauten waren, außerirdische Zivilisationen, die bereits über das nötige Wissen der interstellaren Raumfahrt verfügten. (Stargate-Projekt: Einmal Jupiter und zurück – das faszinierende wie außergewöhnliche Leben eines Remote Viewers (Video))

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Das Wissen alter Zivilisationen

Nahezu alle alten Völker beschrieben in alten Schriften Verbindungen zu fernen Welten. In Machu Picchu in Peru steht eine der wohl berühmtesten Bauten der Inkas: der Tempel Three Windows. Wie schon der Name verrät, verfügt die Tempelanlage über drei trapezförmige Fensteröffnungen in der steinernen Tempelanlage.

Das besondere an diesen Fenstern und an der Ausrichtung des Tempels ist, dass das Licht der Sommersonnenwende, das über die Berge kommt, durch diese drei Fenster einfällt, da es sich hier um ein Symbol der Schöpfungsgeschichte der Inkas handelt.

Die Geschichte der Inkas sagt, dass die Kinder (die Gebrüder Ayar vom Sonnengott Viracocha) durch drei mystische Öffnungen in einem Berg in die Welt traten und die Inka-Zivilisation hervorbrachten.

Kaum jemand von uns kann sich vorstellen, wie ein Sternentor funktioniert, wo doch selbst die Wissenschaft an der Existenz solcher Portale zweifelt. Nachdem die alten Zivilisationen aufgrund einer verheerenden Katastrophe, die sich vor Tausenden von Jahren ereignet hat, ausgelöscht wurden, ist auch das Wissen über die Sternentore verlorengegangen.

Doch nur weil wir uns nicht vorstellen und erklären können, wie ein Stargate genau funktioniert, heißt das noch lange nicht, dass sie nicht existieren.

Um die Frage, was ein Stargate ist, besser beantworten zu können, müssen wir zunächst einmal versuchen zu klären, wie ein Sternentor überhaupt funktioniert.

Für zahlreiche Wissenschaftler, darunter auch Albert Einstein, handelte es sich bei einem Stargate um ein klassisches „Schwarzes Loch“. Der Kinoklassiker Das Schwarze Loch zeigt auf geradezu eindrucksvolle Weise, wie am Ende der Spirale Mutter Erde in ihrer ganzen Pracht auf ihre Heimkömmlinge aus dem Kosmos wartet.

Doch die entscheidende Frage, was sich hinter so einem Schwarzen Loch tatsächlich verbirgt, bleibt auch hier nahezu unbeantwortet. Eine Reihe von Wissenschaftlern glaubt, dass ein Schwarzes Loch ein neutraler Raum ist. Ein Raum, in dem weder Zeit noch Entfernung oder Geschwindigkeit eine Rolle spielt, geschweige, dass sie überhaupt existiert.

Viele Forscher sehen darin sogar das Geheimnis der interstellaren Raumfahrt und die Antwort auf die Frage, wie UFO-Besatzungen in Nullzeit von einem Planeten zum anderen reisen. Mittlerweile aber gilt die Tatsache als gesichert, dass ein Stargate einem Wurmloch sehr ähnlich ist.

Der Physiker John Archibald Wheeler fand in seinem Raum-Zeit-Konzept heraus, dass Wurmlöcher einen Superraum bilden, in dem weder Raum noch Zeit existieren. Alle Ereignisse in dieser geradezu phantastischen Welt sind nahezu zeitlos, sie vollziehen sich also im Augenblick des Geschehens. Wheeler:

„Im Superraum wäre die Frage, was geschieht danach, inhaltlos. Die Worte vorher, nachher und beinahe hätten hier keine Bedeutung mehr und von einer Anwendung des Begriffs Zeit im üblichen Sinne könnte überhaupt nicht mehr die Rede sein.“ (Sind Stargates imaginäre Portale, die uns den Zugang zu anderen Welten, Dimensionen und Bewusstseinsebenen öffnen?)

260.000 hochentwickelte Zivilisationen in der Milchstraße

Ein Schwarzes Loch ist laut einer Theorie des neuseeländischen Wissenschaftlers Roy P. Kerr rotierende, verdichtete Materie bereits zerstörter Himmelskörper, die mit unvorstellbarer Schwerkraft und extrem hoher Geschwindigkeit rotieren – ähnlich wie ein Wasserstrudel.

Kerrs Theorie zufolge besitzen diese Löcher Öffnungen, die durchaus als Navigationskorridor für Reisen genutzt werden könnten – doch die Frage, ob das auch im Praktischen möglich ist, bleibt zu klären.

 

Verfügten außerirdische Zivilisationen bereits über Kenntnisse, die es ihnen ermöglichten, derartige Reisen zu unternehmen? Astrophysiker gehen von der Vermutung aus, dass allein in unserer Milchstraße rund 260.000 hochentwickelte Zivilisationen leben, von denen wir nicht einmal ansatzweise eine Ahnung haben.

Die Erde verfügte möglicherweise in der Vergangenheit tatsächlich einmal über zahlreiche Sternentore – viele davon könnten durchaus noch aktiv sein. Doch kann man ein solches Portal mit bloßem Auge sehen oder wandelt man hier möglicherweise durch eine unsichtbare Wand plötzlich in eine andere Dimension?

Im Dezember 2009 beobachteten die Einwohner Norwegens ein mysteriöses Phänomen. Am Nachthimmel erschien eine riesige Lichtspirale, die die Form eines schwarzen Trichters hatte, der den gesamten Himmel bedeckte. Nach einer Viertelstunde war der unheimliche Spuk wieder vorbei.

Viele verängstigte Einwohner des Landes wählten in dieser Nacht die Rufnummer des Wetterzentrums und wollten wissen, was da am Himmel los ist. In einer später veröffentlichten Erklärung hieß es, dass es sich um den gescheiterten Test einer ballistischen Rakete Russlands handelte, was von russischer Seite nie bestätigt wurde.

Es gibt sogar Hinweise, dass die gleiche Spirale ein Jahr später auch in Australien zu sehen war. Ob es tatsächlich einen Zusammenhang gibt, konnte bis heute nicht geklärt werden, jedoch wird vermutet, dass es sich bei dem Phänomen um eine magnetische Anomalie unbekannten Ursprungs gehandelt hat. Möglicherweise wurde ja genau an dieser Stelle ein Wurmloch geöffnet.

Wissenschaftler vermuten, dass aus sich kreuzenden Ley-Linien ein eigenes Magnetfeld entsteht, ein Art Vortex. Als Vortex bezeichnet man im Allgemeinen eine sich drehende Struktur, einen Wirbel, ähnlich wie ein Tornado. Magnetfelder sind sogar dazu in der Lage, kreisförmige Strukturen zu bilden.

Viele alternative Forscher glauben, dass Portale dieser Art auf der ganzen Welt zu finden sind – vor allem in den großen Weltmeeren, wie im Bermuda Dreiecke oder im Teufelsmeer vor der Küste Japans.

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Es wir angenommen, dass sich auch unter dem Golf von Aden ein Portal befindet, das möglicherweise noch immer von außerirdischen Zivilisationen verwendet wird, um die Erde zu besuchen.

Interessant ist, dass seit 2009 eine internationale Militäroperation im Persischen Golf läuft, an der zahlreiche Länder beteiligt sind, darunter auch Deutschland.

Von vielen Seiten wird aber vermutet, dass diese Operation nur eine vorgeschobene Erklärung ist, um das Portal zu kontrollieren. Allerdings sind aus dieser Region bisher keinerlei Vorfälle bekannt, dass Schiffe oder Flugzeuge auf mysteriöser Weise verschwinden, wie das im Bermuda Dreieck oder im Teufelsmeer der Fall ist (Antikes Stargate in Ägypten: Abu Ghurab ist einer der geheimnisvollsten Orte der Erde – steht hier die Wiege der Menschheit? (Videos)).

Das Geheimnis des Bermuda Dreieck

Warum im Bermuda Dreieck derartige Ereignisse in der Vergangenheit gehäuft aufgetreten sind, darüber wird bis heute spekuliert. Es wurden sogar Theorien über Antischwerkraft-Verschiebungen aufgestellt.

Es wird in diesem Zusammenhang behauptet, dass es eine ganze Reihe an Orte auf der Erde gibt, wo die Gesetze der Schwerkraft und der magnetischen Anziehung nicht so funktionieren, wie sie es eigentlich sollten.

Auch der Schriftsteller und Anomalistiker Ivan T. Sanderson hat sich mit den Vorkommnissen im Bermuda Dreieck und in der Teufelssee beschäftigt. Sanderson und sein Team fanden heraus, dass sich die meisten dieser Zwischenfälle auf sechs Gebiete von ungefähr der gleichen ellipsenförmigen Gestalt konzentrieren, die zwischen dem 30. und 40. nördlichen und südlichen Breitengrad liegen. Dazu gehören eben auch das Bermuda Dreieck und das Teufelsmeer.

Sanderson stellte gleich ein ganzes Netzwerk von Anomaliengebieten in Abständen von 73 Grad auf der ganzen Erde fest, die um den 36. nördlichen und südlichen Breitengrad zentriert sind. Fünf davon auf der nördlichen Halbkugel, fünf auf der südlichen einschließlich der Pole.

Sanderson kam schließlich zu dem Ergebnis, dass das Bermuda Dreieck deshalb einen so prominenten Status hat, weil es sich um eine vielbefahrene Wasserstraße handelt. Außerdem führen nahezu alle Transatlantikflüge über dieses Gebiet.

Laut Sandersons Theorie könnten die großen unterseeischen Gezeitenströme, die von verschiedenen Temperaturen beeinflusst werden, magnetische Wirbel erzeugen, welche den Funkverkehr, das Magnetfeld, vielleicht auch die Schwerkraft stören und im schlimmsten Fall, möglicherweise auch unter bestimmten Umständen, Schiffe und Flugzeuge zu einem anderen Punkt im Raum-Zeit-Kontinuum transportieren.

Allerdings können in diesen Gebieten auch noch anderen Formen von Anomalien auftauchen. Da hier, so Sanderson, Wirbel entstehen können, durch die materielle Gegenstände aus einem Raum-Zeit Kontinuum in ein anderes übertreten.

Denn neben dem bereits bekannten Verschwinden von Schiffen und Flugzeugen, kommt es in diesen Gebieten seit Jahrhunderten bis zur Gegenwart immer wieder zum plötzlichen Auftauchen fremdartiger Objekte, für die es ebenfalls keine logische Erklärung gibt. (Irak-Krieg und 9/11 nur Tarnung für „Kampf um das Stargate“ (Videos)).

Wie sie dort hinkommen, geschweige wo sie überhaupt herkommen. Zahlreiche UFO-Forscher sind sich mittlerweile einig bezüglich der Tatsache, dass die Gebiete um das Bermuda Dreieck und das Teufelsmeer Portale sind, durch die UFOs in unser Raum-Zeit-Kontinuum eintreten können.

Auf der ganzen Welt scheint sich die Zahl solcher mysteriöser Phänomene in den letzten Jahren gehäuft zu haben. Vielleicht aber ist die Menschheit auch nur sensibler geworden für derartige Phänomene und sucht jetzt verstärkt nach einer logischen Erklärung.

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Literatur:

Neue Erkenntnisse: Beweise für einen Besuch von Außerirdischen in vorgeschichtlichen Zeiten

DAS OMNIVERSUM: Transdimensionale Intelligenz, hyperdimensionale Zivilisationen und die geheime Marskolonie

Verschlusssache UFOs

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 05.05.2021

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9 comments on “Stargates: Risse im Raum-Zeit-Kontinuum als Fenster in andere Welten

  1. +++ geheime spacetravel -Formel geleakt +++

    Raum G
    ——— = ———- = USTC
    Zeit c ^2

    G Gravitationskonstante
    C Lichtgeschwindigkeit
    USTC Universal SpaceTime Coordinate

    note:
    C is not constant: use the local speed
    G is not constant: use the local gravity

    Travel procedure:

    1 enter the stargate-chamber

    2 type in the desired USTC at the stargate terminal

    3. press enter

    4. walk out of the target chamber ( for example „andromeda“ )

    5. enjoy new location , say hello to draconians

  2. Schön all die abgesägten Bäume im Hintergrund. Wie will man „andere Welten“ verstehen, wenn man noch nicht mal seine eigene kennt?

    1. @Uwe

      Dazu eine Buchempfehlung einer Physikerin abseits der MS-Physik:

      „Viva Vortex“ von Gabi Müller. – Ich bin ja mit der Physik an sich garnicht bewandert, bin eher analog rechtshirnlastig, aber das Prinzip habe ich dennoch verstanden.

      Für Physikbegabte ein sehr interessantes Buch – man kann von ihr auch bei yt Videos anschauen – einfach Gabi Müller eingeben – hier von ihr was zum Torus und zu neuen Physikansätzen:

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