Geldstrafe für Impfverweigerer? Zahl offenbar größer als im Mainstream dargestellt – tausende Corona-Fälle trotz vollständiger Impfung

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Die Impfungen geraten aktuell offenbar stärker ins Stocken, als es Mainstreammedien darstellen. Viele Menschen erscheinen nicht zu ihrem Zweittermin, wobei die Zahlen zwischen den Ländern variieren. Offizielle bringen nun eine Geldstrafe für die Betroffenen ins Spiel.

Wer den Verlautbarungen des Mainstreams traut, muss in diesen Tagen den Eindruck gewinnen, die „Impfkampagne“ laufe auf Hochtouren. Beinahe täglich wird verkündet: So und so viel Prozent sind geimpft. So und so viele haben die erste Impfung erhalten und so weiter.

Doch offenbar entspricht dies nur bedingt den Tatsachen. Während im Staatsfunk und in anderen Medien jene, die keine Impfung wünschen, praktisch gar nicht vorkommen oder stigmatisiert werden, scheint deren Zahl tatsächlich höher zu sein als gedacht.

So werden mittlerweile viele Zweittermine abgesagt, wie die Bild berichtet. In Mecklenburg-Vorpommern nehmen demnach um die 40 Prozent der zunächst Impfwilligen ihren zweiten Termin nicht wahr, in Berlin wären es immerhin bis zu zehn Prozent. Wohlgemerkt: Dies sind Menschen, die zunächst eine Impfung wollten, nun jedoch lieber Abstand davon nehmen. Auch in Hausarztpraxen steige deren Zahl nach Informationen des Deutschen Hausärzteverbandes.

Der Trend ruft nunmehr Offizielle auf den Plan, die der Situation unter anderem mit Geldstrafen beikommen wollen. So brachte etwa der Präsident des Berliner Deutschen Roten Kreuzes Mario Czaja im rbb eine Strafzahlung in Höhe von 25 bis 30 Euro ins Spiel.(Über 90 Prozent immun? Dr. Bhakdi erklärt, warum die Impfung unnötig ist – „diese Entdeckung muss um die Welt gehen“ (Video zensiert von Youtube))

Czaja meint:

„Wir erleben leider seit einigen Wochen, dass zunehmend Menschen sich nicht abmelden, obwohl sie einen Termin in den Impfzentren haben. Das ist ziemlich unsolidarisch denen gegenüber, die schneller einen Termin haben wollen.“

Nach Ansicht des Leiters des Impfzentrums des Klinikums Stuttgart Markus Rose sind die Impfkampagne und die wiedergewonnene Freiheit dafür verantwortlich, dass vielen Menschen eine Corona-Impfung nicht mehr so dringlich wie bisher erscheine. Man müsse daher „alles tun, die aktuellen Impfangebote zu nutzen, möglichst viele Mitmenschen umgehend zu impfen und die Verbreitung des Virus zu stoppen“, so Rose in der Bild.

Ähnlich sieht es auch die Grünen-Abgeordnete im Berliner Abgeordnetenhaus Silke Gebel. Über eine Geldstrafe für Menschen, die ihren zweiten Impftermin ohne Absage sausen lassen, könne man „sicherlich nachdenken“, so die Politikerin gegenüber dem Inforadio.(„Sie sind Versuchskaninchen!“: Slowakischer Ex-Ministerpräsident gegen Corona-Impfung bei Kindern – Todesfälle unter Piloten häufen sich)

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Grund für die Absagen sei, dass man es Impfwilligen nicht leicht genug mache. So hätten etwa Alleinerziehende bisher nicht die Möglichkeit, ihre Kinder zu einem Termin mit ins Impfzentrum zu nehmen, so Gebel weiter.

Die Überlegung, dass dies angesichts verschwindend geringer Fallzahlen und meist leichter Krankheitsverläufe stattdessen auch mit einer zunehmenden Skepsis an der Sinnhaftigkeit des Impfens liegen könnte, spielte für die Grünen-Politikerin dagegen keine Rolle.

Impfung im Freizeitpark oder 150-Euro-Gutschein

Die Impfzentren werden wohl im Herbst geschlossen. Darauf haben sich die Gesundheitsminister der Länder geeinigt. Doch manche werden weiterhin gebraucht, sagt beispielsweise der Senat in Berlin. Politiker machen mitunter kuriose Vorschläge gegen die Impfmüdigkeit.

Bis zum Herbst wollen die Gesundheitsminister der Bundesländer die Impfzentren schließen. Darauf haben sie sich am Montag verständigt, wie das RedaktionsNetzwerk Deutschland (rnd) meldet. An ihren Eingängen bilden sich keine Warteschlangen mehr; Kliniken und Hausärzte impfen; viele Termine für eine Impfung zum Schutz vor Corona werden nicht wahrgenommen.(Die Covid „Delta Variante“ ist nur ein schicker Name für Impfverletzungen?)

Nach einer Stichprobe des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in Sachsen wurden vom 8. bis zum 15. Juni von mehr als 60.000 Terminen für eine Zweitimpfung in Impfzentren nur 53.000 genutzt. In Niedersachsen hätten sich von April bis Juni 44.500 Menschen gegen eine geplante zweite Injektion entschieden. In Mecklenburg-Vorpommern schwankte im gleichen Zeitraum der Anteil der Absagen von Terminen in Impfzentren sogar zwischen 15 und 40 Prozent.

Das DRK Berlin widerspricht der Behauptung einer Impfmüdigkeit. Auch sind die Impfzentren in der Hauptstadt „weitestgehend ausgelastet“. Der Senat startet aber dennoch eine Informationskampagne, damit das Impfinteresse der Berlinerinnen und Berliner nicht nachlässt. Immerhin wurden wochenweise bis zu einem Fünftel der Termine abgesagt.

Angesichts von Meldungen über Corona-Erkrankungen nach oder gar trotz Impfung fordert die pflegepolitische Sprecherin der Grünen im Bundestag, Kordula Schulz-Asche, gegenüber rnd: „Diejenigen, die verunsichert sind, müssen durch gezielte Information und Aufklärung über die Wirkung und Sicherheit der Impfstoffe informiert werden.“

Und sie fordert außerdem, dass die Impfzentren geöffnet bleiben. Es bleibe das Ziel, eine Rate von 70 Prozent bei den Zweitimpfungen in der Bevölkerung zu erreichen. Das DRK unterstützt diese Forderung: „Eine Herdenimmunität ist noch längst nicht erreicht. Deshalb darf in den Anstrengungen nicht nachgelassen werden.“ (Offizielle Daten aus Großbritannien: in 6 Monaten mehr Menschen an Impfung gestorben als in 15 Monaten an Covid)

Von der FDP kommt ebenfalls Unterstützung. „Um der Ausbreitung der Delta-Variante entgegenzuwirken, müssen wir so schnell wie möglich den Impffortschritt voranbringen“, sagte die Gesundheitspolitikerin Christine Aschenberg-Dugnus von der Fraktion im Bundestag. Sie fügt zwei Vorschläge hinzu. Wie in den USA oder in Griechenland könnten Anreize fürs Impfen gegeben werden, beispielsweise mit Gutscheinen über 150 Euro. Oder der Termin findet in einem Freizeitpark oder im Naturkundemuseum statt, wo die Geimpften sich den Rest des Tages amüsieren können.

Man wird immer noch krank – Tausende Corona-Fälle trotz vollständiger Impfung

Mehr als 17.000 doppelt Geimpfte wurden nach „vollständigem Immunschutz“ positiv auf das Coronavirus getestet. Das teilte das Bundesgesundheitsministerium auf RT DE-Anfrage mit. Das Robert Koch-Institut will die Zahlen zu solchen „Impfdurchbrüchen“ und ihre Folgen künftig im Lagebericht vermerken.

Noch nie gingen für ein Medikament so viele Meldungen von Verdachtsfällen auf Nebenwirkungen beim zuständigen Paul-Ehrlich-Institut (PEI) ein wie für die COVID-19-Impfstoffe. Fraglich ist neben der Sicherheit der bedingt zugelassenen mRNA- und Vektorvakzine weiterhin ihre Wirksamkeit.

Auf mehrfache Nachfrage teilte nun das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) der Autorin mit: Bis einschließlich 11. Juni habe das Robert Koch-Institut (RKI) 17.409 positiv Getestete erfasst, die bereits zweimal geimpft waren und die 14 Tage bis zum „Aufbau des vollständigen Impfschutzes“ überstanden hatten.

„Impfdurchbrüche“ auch bei Jüngeren

Wie viele dieser positiv Getesteten an COVID-19 erkrankt oder gestorben sind, ließ BMG-Sprecher Sebastian Gülde offen. Das RKI wolle diese Zahlen demnächst einmal wöchentlich in seinen Lageberichten veröffentlichen, stellte es in Aussicht. Es differenzierte die positiv getesteten Durchgeimpften aber nach Lebensjahren. Demnach waren von den 17.409 Betroffenen 60 Personen jünger als 18 Jahre, 6.371 Personen waren zwischen 18 und 59 Jahren alt und 11.001 weitere Personen älter als 60 Jahre.

Dass mehr Ältere trotz Komplett-Immunschutz als COVID-19-Fälle in die Archive des Robert-Koch-Instituts (RKI) eingingen, dürfte daran liegen, dass die Gruppe zuerst geimpft wurde. Die vielfach von Experten in einigen Medien postulierte Überlegung, die Impfungen wirkten nur bei älteren Menschen mit schwachem Immunsystem schlechter, bestätigen diese Zahlen jedenfalls nicht. Mehr als ein Drittel war demnach jünger als 60 Jahre.

Diese trotz Komplettimpfung positiv Getesteten hatten also mindestens 14 Tage vor dem Stichtag, spätestens am 28. Mai, ihre zweite Dosis erhalten. An diesem Tag hatte das RKI insgesamt knapp 13,68 Millionen doppelt geimpfte Personen gemeldet. Später erhielten 0,13 Prozent von ihnen demnach einen positiven PCR-Befund.

Die ersten Zweitimpfungen verzeichnete das RKI in seinem Lagebericht vom 18. Januar 2021. Die ersten Positivfälle mit vollständigem Immunschutz konnten demnach erstmals 14 Tage später, am 1. Februar, aufgetreten sein. Von diesem Tag an bis zum 11. Juni kamen laut Institut bundesweit insgesamt 1,49 Millionen neue Positivfälle hinzu. Somit waren knapp 1,2 Prozent dieser Betroffenen komplett geimpft und hatten ihre zweiwöchige „Karenzzeit“ abgesessen.

Im Vergleich mit der Gesamtbevölkerung ergibt sich Folgendes: In dem Erfassungszeitraum steckten sich der Zählweise des RKI zufolge 1,8 Prozent aller Einwohner Deutschlands mit dem Virus an, sie wurden jedenfalls positiv getestet. Damit lag der Positiven-Anteil in der Gesamtbevölkerung mit 1,8 Prozent etwa 14-mal höher als jener in der Gruppe der vollständig Immunisierten mit 0,13 Prozent.

 

Fälle tauchen nicht im Sicherheitsbericht auf

Bereits vor mehr als einem Monat, am 13. Mai, hatte der Journalist Boris Reitschuster auf Nachhaken in der Bundespressekonferenz eine Antwort vom BMG zu „Impfdurchbrüchen“ erhalten. Demnach verzeichneten die Behörden bis zu einem unbekannten Stichtag, vermutlich Ende April, insgesamt 57.146 positiv Getestete. Von ihnen waren 44.059 einmal und 13.087 zweimal geimpft. Insgesamt 2.707 dieser Betroffenen, 4,7 Prozent, verstarben demzufolge an oder mit COVID-19.

Bei knapp zwei Dritteln der einmal Geimpften und 38 Prozent der zweimal Geimpften war ein Erkrankungsbeginn mitgeteilt worden. Bei Ersteren betrug die Sterberate laut BMG 4,6 Prozent, bei Letzteren 5,1 Prozent. Allerdings konnte das BMG damals noch nicht sagen, bei wie vielen Erkrankten und Verstorbenen die letzte Dosis zwei Wochen oder länger zurücklag – wer also eigentlich nach heutiger Expertenmeinung einen „vollständigen Impfschutz“ aufgebaut gehabt haben müsste.

Die Autorin hatte Mitte Mai zuerst beim Paul-Ehrlich-Institut (PEI) nachgefragt, warum die 2.707 nach einer Impfung an oder mit Corona Verstorbenen nicht in dessen Sicherheitsberichten auftauchen. Eine Antwort darauf gab es bislang nicht. Bis zum 30. April hatte das PEI 524 Todesfälle nach Impfung erfasst, bis zum 31. Mai waren es bereits 873 Verstorbene, also 349 Fälle mehr.

Außerdem verzeichnete der Bericht insgesamt 79.106 gemeldete Verdachtsfälle von Nebenwirkungen. Davon betrafen 8.134 Fälle „schwerwiegende Ereignisse“, die im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung auftraten. Das PEI selbst geht davon aus, dass es eine zusätzliche Dunkelziffer gibt. Verschiedenen Untersuchungen zufolge werden gewöhnlich etwa ein bis höchstens zehn Prozent von Arzneimittel-Nebenwirkungen gemeldet.

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RKI will „Impfdurchbrüche“ und ihre Folgen bald regelmäßig publizieren

Das PEI wies die Verantwortung von sich. Die Sprecherin erklärte sinngemäß, man könne nur Fälle erfassen, die dem Institut übermittelt würden und verwies an das Bundesgesundheitsministerium (BMG). BMG-Sprecher Hanno Kautz betonte damals, sein Ministerium habe die Zahlen vom RKI, dort müsse man anfragen. RKI-Sprecherin Susanne Glasmacher wiederum äußerte sich am 18. Mai nicht dazu. Sie beteuerte aber, ihre Behörde werde demnächst, „voraussichtlich noch in dieser Woche“, einen Bericht zu „Impfdurchbrüchen“ veröffentlichen.

Den versprochenen Bericht gibt es bis heute, gut einen Monat später, nicht. Auf Nachfrage sagte Glasmacher vergangene Woche, das RKI könne noch keinen Termin nennen. Die Autorin möge täglich in den (bis zu 25-seitigen) Lageberichten nachschauen. Dort werde man sich dann ebenfalls dazu äußern. Übermitteln werde sie den Bericht, so er denn erscheint, jedenfalls nicht. Immerhin versprach nun BMG-Sprecher Gülde:

„In Kürze werden die Daten zu den Impfdurchbrüchen routinemäßig einmal wöchentlich im Lagebericht des RKI veröffentlicht. Dabei werden auch weiterführende Analysen (wie Hospitalisierung, Verstorbene) zur Einordnung zur Verfügung gestellt.“

Warum aber die „Impfdurchbrüche“ und die damit verbundenen Todesfälle bisher keinen Eingang gefunden haben in die PEI-Sicherheitsberichte, erschließt sich damit noch immer nicht. Wenn das Vakzin in einigen Tausend Fällen nicht gewirkt hat, wäre dies eigentlich relevant für die Abwägung von Nutzen und Risiko.

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Quellen: PublicDomain/de.rt.com am 05.07.2021

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25 comments on “Geldstrafe für Impfverweigerer? Zahl offenbar größer als im Mainstream dargestellt – tausende Corona-Fälle trotz vollständiger Impfung

  1. Wenn man den Körper per mRNA so programmiert daß er ihn aktive! krankmachende Stoffe produziert, die Spikes, die das Endothel entzünden, das ja t-PA produziert, ist Krankheit, und zwar die die man angeblich verhindern wollte, wohl nicht zu überraschend.

    Oder?

    1. Ein paar Wochen oder Monate kann der Körper die Entzündungen irgendwie wegstecken. Aber dann kommt der Punkt, wo die Sache kippt und das Blut gerinnt, weil die gebildeten c-Antikörper die Prozesse hemmen, die die Entzündungen auflösen. Wenn dann noch der c Wildtyp aufkreuzt, kommt es zum Zytokinsturm: Exitus. Gleich mehrere Sensenmänner stecken also in der Plörre. Einer davon heißt ironischerweise covid19- Vollbild. Aber sie haben es alle freiwillig genommen. Was die magnetischen Nanos machen ,steht noch auf einem ganz anderen Blatt.

  2. liebe leute, liebe freunde,
    man versucht Leuten, Menschen Angst zu machen, erinnert Euch bitte daran, dass haben die „MACHTHABER“ immer gemacht, um Spaltung zu erzeugen,
    dazu lese mal – https://gedanken21.wordpress.com/2010/12/07/divide-et-impera/

    und noch was,
    eine Geldstrafe, für jene die sich nicht impfen lassen, können sie nicht machen,
    weil es gegen die MENSCHENRECHTE verstößt,
    und das sind GRUNDRECHTE, sie sind grundrechtlich verankert, in ALLER HERRN LÄNDER, VÖLKER, Nationen …..

    Also, lasst Euch keine Angst einjagen,
    sondern verweist darauf – https://www.un.org/depts/german/menschenrechte/aemr.pdf

    in diesem Sinne, alles Liebe, Friede sei mit Euch, Gottes Segen, seid behütet, geschützt, beschützt,
    GOTT zum Gruße,
    harald alias peacemaker

    1. Menschenrechte sind für Menschen. Als was agieren wir hier aber alle in diesem System? Als PERSON! Und fast alle glauben sie seien die Person. NEIN, die Person ist Fiktion und existiert nur auf dem Papier bzw. Personalausweis (und in den Köpfen der die Person „nutzenden“ Menschen). Informiert Euch über den Unterschied zwischen Mensch und Person! Der Film „Der Herr vom anderen Stern“ mit Heinz Rühmann verdeutlicht den Unterschied sehr anschaulich.

      1. Wollen Sie den Menschenausweis einführen? Und wer keinen Ausweis hat, ist der dann kein Mensch?

        „Person“ ist Latein und bedeutet: der Mensch in seiner spezifischen Eigenart als Träger eines einheitlichen, bewußten Ichs.

        Der Personalausweis ist nützlich zur Feststellung, ab sich ein Mensch z.B. illegal im Land aufhält.

        Außerdem lernt man Menschen auch persönlich kennen. Jeder kann mit dieser Vorstellungen etwas anfangen. Wenn wir „persönlich“ definieren – was meinen Sie damit? Wird die Definition immer schlechter sein als das Gewußte. Das endet in der Wortklauberei.

        Wörter haben oft mehrere Bedeutungen. Das ist in jeder Sprache so.

      2. @ Statist
        zuertsmal kommt Person abgeleitet aus dem griechischen „persona“ was Maske, durch die der Schauspieler „hindurchtönt“. Person und persöhnlich haben nichts gemein. Ich empfehle die Lektüre des juristischen Wörterbuches, bitte nachschlagen nach Person, Mensch, Fiktion, juristische Person und natürliche Person.

      1. Das einzige, was eine Maske kann, ist, die feuchte Aussprache zu stoppen. Das ist aber wie bekannt, nicht der Übertragungsweg von Viren, der über aerolsol läuft und ungehindert die großen MaskenPoren durchdringen, und vor allem durch den fingerbreiten Spalt zwischen Nasenflügel und Wange, wo 99,9% aller Maskenträger ihre ungefilterte Atemluft durchschummeln. Ich habe es ausprobiert: Wenn man die Maske an den Rändern abklebt und NUR noch durch die Membran atmet, bekommt man sofort nach 15 sek schwere Atemnot und muß das Experiment abbrechen. Die Maske ist ausschließlich als Angst-Trigger im C-Spiel.

    1. aha… boehringer wird jetzt also gelöscht….nunja, man kann eben keine Schäfchen in der Höhle des Wolfes beherbergen….

  3. plagiatsgutachten.com/blog/die-fabulierende-welt-der-annalena/
    ………..
    welt.de/politik/deutschland/article232275139/Kein-Islamismus-keine-Entschaedigung-Opferbeauftragter-daempft-Hoffnung.html
    ……………..
    derstandard.at/story/2000127937433/grossbritannien-kuendigt-haertere-strafen-fuer-illegale-einwanderung-an
    …………….
    de.rt.com/europa/120183-medienbericht-aufrufe-im-netz-zu-massenschlaegerei-am-wiener-praterstern/
    …………….
    weingegenrassismus.de

  4. +++ BILD: „Delta hat neue Symptome“ +++

    … bestätigt die These, das Delta nur das Feigenblatt für die Pimpf-Nebenwirkungen ist, die man jetzt verbergen kann und als C-Fälle in der Statistik landen. Sogar Wieland hat Wahrheitsmoment, aber trotzdem ist es gelogen bezogen auf Delta : “ Je mehr wir impfen, um so mehr Mutationen entstehen. “ und freut sich offenbar über den C-Nachwuchs, denn von Pimpfstopp keine Rede. Wie schizo ist das denn ?

    1. @DrNo

      Ist doch klar – Biön Schlöcht ist am expandieren. – Solche kapitalintensiven Unternehmen kalkulieren nicht mit Unwägbarkeiten – das ist alles m. E. auf lange Sicht so ausgelegt und wer dann wiederum welche Verträge mit Biön Schlöcht und Konsorten hat und/oder Aktien, der sorgt natürlich auch dafür, dass die Geschäftsgrundlage bzw. Kalkulationsgrundlage für die Dauerexpansion erhalten bleibt bzw. nachgeliefert wird – m. E..

      1. Vollkommen korrekt, und wenn Politiker das alles orchestrieren , dann nennt man das mindestens Korporatismus, ich tendiere aber zu Faschismus. Die Polit-Delinquenten und die Honks denken aber, Faschismus ist, wenn ein Brüllaffe mit Rotzbremse aufkreuzt.

  5. +++ Dünnschiß-Mutante kommt bald !!! +++

    Was ist eigentlich, wenn die nächste Plandemie schweren Durchfall verursacht, tragen wir dann alle Windeln, auch wenn wir noch nicht erkrankt sind ? Muß ich an der Kasse im Supermarkt die Hosen runterlassen, als Beweis, daß ich sie trage ? Und wenn ich sie schon tragen muß, dann will ich auch mal so richtig herzhaft reinshicen im Supermarkt… und vor Ort wechseln will ich auch , wegen der Hygiene. Wie fährt man eigentlich Fahrrad mit einer vollgeshissenen Windel ? oder zahlt der Staat dann das Pixi-Klo-Taxi. ? Ja, das alles kann passieren, wenn die Dünnschiß-Mutante um die Ecke kommt.

    1. @DrNo

      Das sind Clostridien difficile – Krankenhaus- und Altenheimkeime. Bin ich fast dran gestörben – 10 Jahre und keine/r hat’s gemerkt in der Schulmedizin. – Eingefangen im KH nach einer OP. – Bis eine HP nach 10 Jahren zwischen Leben und Töd durch diese Viecher, von denen ich erst durch die HP erfahren habe -wusste garnicht dass es so was gibt – hat die die entdeckt und neben anderen Behandlungen mich davon befreit sonst würde ich schon lange nicht mehr auf der Erde weilen.

      Hochgefährliche Viecher – haften ewig an allem dran, werden übertragen „vom Stuhl zum Mund“ – also wenn jemand sich auf dem Klo die Hände nicht gewaschen hat und unsichtbar diese Viecher an den Pfoten hat und im Supermarkt oder wo auch immer die Frischwaren anpackt und Du kaufst die und isst die ungewaschen, dann geht das Drama los wenn Du Pech hast. Gelb-grüne tägliche Durchfälle – da bleibt nix mehr im Körper. Ich war deswegen in der Zeit auch schon töt – NTE. – Du stirbst dann irgendwann an Schwäche, weil der Körper nix mehr aufnimmt – was oben reinkommt, geht direkt unten ‚raus. Also bei mir war das im Schlaf – ich wachte auf und war töt – war im Grunde angenehm – nur bin ich halt nicht durch den Tunnel, sondern wieder zurück in den Körper, aber das ging noch Jahre so weiter bis zur HP. Aber ein Schwächetöd dadurch ist angenehm. Nur die ganze Schoisserei vorher nicht.

      1. Irgendwer hatte Dir vor der OP mit Antibiotika das Immunsystem, aka Darmbakterien zerschossen. Dadurch hatten die KH-Bakter. überhand gewonnen. Deine HP hat wohl eine Darmsanierung gemacht…. was war das Wundermittel ?

      2. @DrNo

        Das wird’s gewesen sein – aber die Ursache war bereits 1989 durch den Verzehr von meines Erachtens kontaminiertem Tofu gelegt. – Eine halbe Stunde etwa nach Verzehr – noch im angebratenen Zustand -, als das Zeug im Darm angekommen war, lag ich vor Schmerzen mich krümmend auf dem Boden, als würde mir mit einem Metzgermesser jemand die Därme aufschneiden und ich weiß, wie groß Metzgermesser sind, mein Oppa war Metzger. Weder Durchfall noch Übelkeit – nur diese Schmerzen. – Von da an war mein Darm kaputt. Doch kein Arzt glaubte mir – die haben davon keine Ahnung und HPr waren in der Zeit hier noch nicht so wirklich angekommen und ich war auch noch nicht so informiert wie heute.
        Dann kam noch etwa 1995 eine Borreliose dazu, die dann mit Antibiotika behandelt wurde, dann kam 1999 diese OP Refluxösophagitis und Zwerchfellbruch und danach war dann Ende Gelände – aber die Schulmedizin hat von Clostridien nix gesagt und ich wusste nicht, dass es so was gibt – nie gehört. Noch ein halbes Jahr und dann Totalzusammenbruch – rien ne va plus. 10 Jahre bis zu dieser HP zwischen Leben und Töd.
        Also die hat dann erstmal ohnehin eine Schwermetallausleitung gemacht, Zahnsanierung angeordnet (alles Amalgam ‚raus) und parallel schon mit Probiotika behandelt neben anderen Sache. Die Glutenunverträglichkeit hat sie auch herausgefunden, was kein/e SchulmedizinerIn geschafft hatte und seither hab‘ ich das mit dem Darm recht gut im Griff, muss mich aber entsprechend ernähren, nehme gute Nahrungsergänzungsmittel und nehme auch immer mal Heilerde Immutox, das holt wohl auch alles ‚raus – auch Weichplastik.

        Aber das CFS hab‘ ich seit diesem Tofu, von dem ich keine Ahnung hatte was das ist – bis es zu spät war. – Mir wurde aus bestimmtem Grund phosphatfreie Ernährung probeweise empfohlen und dadurch kam ich zu dem Tofu, das mir im Reformhaus angedreht wurde und von da an wurde ich krank und kränker. Diese Müdigkeit kann sich niemand vorstellen, der dieses CFS nicht hat – aber es hat noch immer keine Lobby – nur eine Frau Dr. Scheibenbogen bei der Charité forscht da, aber findet kein Gehör. Es ist eine mitochondriale Geschichte, aber hier wie gesagt noch nicht anerkannt, wenn es das jemals wird.

  6. Ergänzung: Später habe ich dann erfahren, dass die einem bei OPn mitsamt der Narkose eine fette Dosis Antibiotika verpassen – das kam dann auch noch obendrauf, aber es waren dann die Clostridien difficile, die ihm den Rest gegeben hatten. – Wäre der Darm gesund gewesen, hätte er das vermutlich verkraftet – da hast Du durchaus recht.

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