Ist Atlantis die Raumstation „Elysium“ wie bei Schillers „Ode an die Freude“?

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„Es war einmal …“ So beginnen nicht nur Märchen, sondern auch Erkenntnisse aus alten Texten und alten Bildern, die vom Autor dieser Internetseite zusammengetragen worden sind:

Es war einmal eine Raumstation im Erdorbit, die Platon später – als zu seinen Lebzeiten nur noch zusammenhanglose Überlieferungsfetzen dazu existierten – als „Atlantis“ in das Gedächtnis der Menschheit brannte. Von Dieter Bremer

Eine interessante Frage ist natürlich, warum ausschließlich Platon von Atlantis berichtet. Und diese Frage ist ganz einfach zu beantworten: Es berichtet nicht nur Platon davon, allerdings hatten nur Platon diesen Begriff „Atlantis“ gewählt.

Und alle anderen Autoren, die sich auf Platons Begriff „Atlantis“ bezogen, haben diesen auch wieder verwendet. Dennoch gibt es Überlieferungen, die Atlantis meinen, es aber anders bezeichnen.

Atlantis, die versunkene Stadt unter neuem Blickwinkel

Seit mehr als zwei Jahrtausenden suchen die Menschen nach dem wahren Kern des von Platon in die Welt gesetzten Mythos Atlantis. Seit Platon darüber berichtete, suchen die Menschen Atlantis, die versunkene Stadt in der Sintflut.

Mehr als 5000 Bücher wurden zum Thema Atlantis, die versunkenen Stadt, geschrieben und die Wissenschaftler übertreffen sich in Aussagen wie: Platon hätte nur einen idealen Staat charakterisieren wollen und alles zu Atlantis in diesem Text ist erfunden oder dergleichen.

Andere wieder meinen, Platon hätte von einer untergegangenen Insel Atlantis im Atlantischen Ozean berichtet und weil dort im Atlantik nichts zu finden ist, sucht man Atlantis, die versunkene Stadt, überall auf dieser Welt unter Wasser.(Die erste exakte Landkarte von Atlantis)

Atlantis, die versunkene Stadt, was sind wirklich die Fakten zu?

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Es ist kaum zu glauben, dass mit ein wenig logischer Überlegung dieser Mythos zum Thema Atlantis, die versunkene Stadt, von einer ganz neuen, bisher nicht betrachteten Seite, beleuchtet werden kann:

Nach Wikipedia ist nämlich Platons Atlantisches Meer benannt nach dem Titanen Atlas, jenem, der den Himmel getragen hat. Die logischste aller Überlegungen zur Verortung des Atlantischen Meeres und damit auch zum Mythos Atlantis, die versunkenen Stadt, ist damit die Verortung als Himmelsmeer.(Die Entstehung der Atlantis-Protokolle)

Zwar ist uns dieser Begriff des Himmelsmeeres uns heute weitgehend fremd, aber zu Platons Zeiten war er durchaus üblich. So heißt es im ältesten indischen Text, dem Rig-Veda im 6. Liederkreis:

Dieser Logik folgend muss man zur Kenntnis nehmen, dass Atlantis, die versunkene Stadt, in Wirklichkeit vermutlich eine Insel in diesem Himmelsmeer gewesen ist. Und selbst die heutige Wissenschaft stellt fest, dass sich die Atmosphäre eher wie eine Flüssigkeit als wie ein Gas verhält: Thomas Reiter resümiert dazu in der BBC/ZDF-Dokumentation „Expedition Erde“ von 2008: „Tatsächlich leben wir am Grunde eines Ozeans aus Luft“.

Urplötzlich ergibt es einen Sinn, dass die konzentrischen Ringe in Platons „Kritias“ mit Metall überdeckt waren, denn auch heute sieht (auf den Reißbrettern) eine zukünftige Raumstation im Orbit der Erde genauso aus.

Und die angebliche Weltseele in Platons „Timaios“ 36-43, wo sich um sich selbst drehende Kreise im Himmel beschrieben werden, die nicht nur in entgegengesetzter Richtung drehen, sondern durch diese Drehbewegung auch noch Kräfte erzeugen, erklärt uns die künstliche Schwerkraft in dieser Raumstation. Weitere Beschreibungen zu diesem Habitat oberhalb unserer Atmosphäre liefert Platon im „Phaidon“. Platons Atlantis war eine vorzeitliche Raumstation? Gibt es dafür weitere Hinweise?

Die Stadt Atlantis in weltweiten Überlieferungen?

Gern kann sich der Leser aber auf dieser Internetseite auch darüber informieren, dass weltweit in Wort und Bild in den alten religiösen und mythologischen Überlieferungen an diese Raumstation – die uns Platon durch die sich um sich selbst drehenden, kräfteerzeugenden Ringe im Weltall („Timaios“), das metallbekleidete konzentrische Ringsystem („Kritias“), mit dem beschriebenen Habitat im Himmel („Phaidon“) und schließlich durch Solons Atlantis Bericht aus Ägypten nur bruchstückhaft und teils verfälscht nahebringt – eine Erinnerung besteht.

Viele rätselhafte Überlieferungen – so auch zu anderen konzentrischen Ringsystemen oder anderen technischen, vogelartig anmutenden Darstellungen, häufig im Himmel dargestellt neben Sonne und Mond – aus der fernen Vergangenheit, werden plötzlich logisch erklärbar, alles findet sich zusammen wie in einem gigantischen Puzzle unserer Vorzeit.

Nachfolgend eine sumerische Darstellung mit dem technischen System, das für die Raumstation Atlantis steht.

Ist eine damalige Raumstation Atlantis und Atlantis, die versunkene Stadt ein Widerspruch?

Nein! Atlantis, die versunkene Stadt und eine frühere Raumstation Atlantis stellen keinen Widerspruch dar: Ein riesiges Generationenraumschiff, dass die Weiten des Weltalls überbrücken kann, ist nichts anderes als eine riesige Stadt im Himmel (bzw. im Himmelsmeer).

Wenn aber Atlantis, die versunkene Stadt mit der damaligen Raumstation Atlantis identisch war, dann ist die Raumstation Atlantis bei einer gigantischen Katastrophe versunken und hat eine Sintflut ausgelöst.

Sind Platons Sintflut, biblische Sintflut, mesopotamische Sintflut, hinduistische Sintflut und viele andere Berichte von Sintfluten weltweit identisch und eine Folge der Atlantis Katastrophe?

Sicher gibt es auch Sintflut Berichte, die das Auffüllen des Mittelmeeres oder des Schwarzen Meeres betreffen. Die allermeisten Sintflut Berichte zeugen jedoch von einer globalen Sintflut, die – wie schon von Platon berichtet – die Folge einer Katastrophe von Atlantis war.

Raumstation Elysium

Es wurde viel Werbung gemacht für einen Film, der im August 2013 in die deutschen Kinos kam. Mit bekannten Schauspielern wie Jodie Foster und Matt Damon wird dieser als Science-Fiction-Film zu sehen sein, der weit in der Zukunft eine Raumstation mit dem Namen Elysium beinhaltet.

Angeblich soll dieser Verfilmung auf eine Novelle vom Jahr 2005 zurückgehen, deren Inhalt ich allerdings nicht kenne. Nicht einmal auf der Internetseite des angegebenen Autors Max Brooks fand ich dazu Hinweise.

Ich bin jedoch schon vor über 20 Jahren zu der Erkenntnis gekommen, dass Elysium eine Raumstation oder zumindest ein Raumschiff gewesen sein muss. Seit etwa 1967 befasse ich mich – früher nicht allzu häufig – mit dem Thema von Schillers Ode „An die Freude“. Diesen chaotischen Text musste ich in der Schule singen und auch meine Lehrerin konnte mir keine Antwort auf die dort formulierten Zusammenhänge geben.

Anfang der Neunzigerjahre war ich mir dann ziemlich sicher, dass die ersten vier Zeilen von Schillers Ode eine Himmelfahrt von Menschen zu einem Raumschiff im All beschreiben. Dazu muss man natürlich wissen, dass Schiller im Auftrag der Freimaurer und für die Freimaurer diese Ode geschrieben hat und diesbezüglich von den Freimaurern alte Texte vorgelegt bekam, die ihn anregen sollten.

Während in der zweiten Strophe dieser Ode ganz klar Schillers glückliches Leben in Leipzig Gohlis im Jahr 1785 zu erkennen ist, hat er die erste Strophe vermutlich aus einem dieser alten Texte der Freimaurer weitgehend unüberschrieben übernommen. Die ersten vier Zeilen deuten auf eine Himmelfahrt:

Eigentlich sind diese vier Zeilen ganz klar: Elysium war eine Raumstation, von der ein Tochter-Raumschiff abgekoppelt hat und beim Eindringen in die Erdatmosphäre sogenannte Götterfunken entstanden sind, d.h. Funken infolge der Reibung des Tochterraumschiffes der Götter an der Erdatmosphäre.

Natürlich haben sich unsere Vorfahren darüber gefreut.  Interessant ist, dass nicht nur Schiller (wenn auch unbewusst) von der Raumstation berichtet. Ähnliche Beschreibungen von Start des Tochterraumschiffes findet man auch in altjüdischen Überlieferungen:

 

„Da spaltete sich beim Morgenstern (gemeint ist hier die Raumstation) der Himmel, und es erschien ein unaussprechlich großes Licht […] da kam zu ihr gar schnell ein Mensch vom Himmel, der Lichtstrahlen entsandte, […]“

Der fliegende Teppich steht vermutlich ebenso für das Zubringerraumschiff, wie es der NASA-Konstrukteur Josef F. Blumrich aus dem Buch Hesekiel – siehe obiges Bild – rekonstruiert hat und das Schloss im Himmel ist dann die Raumstation.

Nachdem das Tochter-Raumschiff in die Erdatmosphäre eingetreten ist, hatten einige unserer Vorfahren die Möglichkeit, damit auf die Raumstation zu fliegen. Sie mussten dabei die Schwerkraft überwinden, was sie feuer-trunken gemacht hat. Dann betraten sie das himmlische Heiligtum, die Raumstation Elysium, die ich inzwischen auch als Atlantis erkannt habe.

Nicht so einfach zu erklären waren die folgenden vier Zeilen von Schillers erster Strophe. Das insbesondere, weil die siebente Zeile

wie ein Fremdkörper in diesem Text wirkte. Diese Zeile war so unpassend, dass ich danach suchte, ob sie nicht nachträglich geändert wurde. Genau das war der Fall. Die Originalzeile von 1785 lautete nämlich

Diese originale siebente Zeile passe zum übrigen Text wie aus einem Guss und ließ jetzt auch hier die Interpretation Richtung Himmelfahrt zu. „Was der Mode Schwerd getheilt“ bedeutet dann wohl, dass die Schwerkraft den Lebensraum der Götter im Weltraum und den der Menschen auf der Erde teilt.

In der Zeile zuvor heißt es „Deine Zauber binden wieder“ und ganz klar ist das mit der Folgezeile der Hinweis darauf, dass mit der zauberhaften Technik der Götter diese Schwerkraft überwunden werden konnte.

Die Originalsiebente Zeile „Bettler werden Fürstenbrüder“ zeigt dann an, dass die Erdbewohner vernünftig empfangen und bewirtet wurden und in der achten Zeile „wo dein sanfter Flügel weilt“ wird klargestellt, dass nur dort, wo das Tochter-Raumschiff zur Raumstation flog, dieses möglich sein konnte.

Soweit meine Erkenntnisse bis zum Jahr 2004. Natürlich versuchte ich, diese Ode weiter zu interpretieren, bin allerdings immer wieder am zweiten Chor gescheitert. Dort heißt es

Mit diesem Ring, der bewohnt wird, konnte ich überhaupt nichts anfangen, weil ich ihn immer gedanklich auf der Erde ansiedelte. Erst als ich im Jahr 2004 in einer Zeitung ein Bild von Platons Atlantis sah mit dem markigen Spruch „Atlantis lag in Südspanien“, fiel es mir wie Schuppen von den Augen:

ist eine Huldigung der Erdbewohner, die die Möglichkeit der Himmelfahrt in der ersten Strophe hatten und als „Bettler“ wie „Fürstenbrüder“ behandelt wurden, an die Götter und deren Raumstation in ihren konzentrischen metallischen Ringen.

Diese bestand aus einem großen Ring, wo die Götter lebten und arbeiteten, weil hier die Schwerkraft exakt auf Ihr Leben abgestimmt war. Indirekt ergibt sich aus dem Text natürlich noch ein kleiner Ring, dort lebten die Götter nicht, dort waren nur technische Anlagen, weil die Schwerkraft dort eben nicht ideal war.

Damit entpuppten sich wesentliche Teile von Schillers Ode als aus einem alten, verkannten Atlantis Gedicht übernommene Textteile. Die Beschreibung des himmlischen Heiligtums, der Raumstation „Elysium“ als „Großer Ring“ durch die Besucher von der Erde findet sich in vielen weiteren alten Überlieferungen wieder.

Im Jahr 2005 hinterlegte ich diese Überlegungen in Form eines Buchentwurfs bei einem Notar und im Jahr 2006 schrieb ich mein Buch „Der verborgene Schlüssel zu Atlantis“ zu diesem Thema.

Zwar gibt es dieses Buch bisher nur in deutscher Sprache aber auf den internationalen Atlantis-Konferenzen in Athen im Jahr 2008 und auf Santorin im Jahr 2011 habe ich natürlich auch in englischer Sprache diese Thesen formuliert. Insbesondere bei der Konferenz in Athen im Jahr 2008 beinhaltete meine dortige Poster-Präsentation genau diese Interpretation von der ersten Strophe und dem zweiten Chor aus Schillers Ode „An die Freude“ mit der Schlussfolgerung zu einer Raumstation Elysium, die nach meinen Erkenntnissen identisch ist mit Platons Atlantis.

Damit haben wir den Fakt, dass ich von der Raumstation Elysium bereits Anfang der Neunzigerjahre wusste, im Jahr 2004 zu der Erkenntnis kam, dass es sich dabei um Atlantis handelte, im Jahr 2005 diese notariell hinterlegt wurde und im Jahr 2006 in deutscher Sprache veröffentlichte. In englischer Sprache dann 2008 auf der internationalen Atlantis-Konferenz in Athen.

Da ich den Inhalt der Novelle, auf das sich der Film zur Raumstation Elysium bezieht, nicht kenne (wie oben schon geschrieben, gibt es dazu nicht mal einen Hinweis auf der Internetseite von Max Brooks), kann ich auch nicht beurteilen, inwieweit Max Brooks aus alten Überlieferungen ebenso gut erkannt hat wie ich, dass sich hinter Elysium eine Raumstation verbirgt.

Genauso gut kann es natürlich sein, dass durch einen Zufall zwei verschiedene Personen unabhängig voneinander zu dem Schluss kamen, dass Elysium eine Raumstation gewesen ist. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, dass in der Novelle von 2005 gar nicht erkannt wurde, dass in der Vergangenheit eine Raumstation Elysium existiert hat, sondern das purer Zufall dazu geführt hat, dass man eine Raumstation in der Zukunft als Elysium bezeichnet.

Denkbar wäre es trotzdem, dass meine Poster-Präsentation auf der Internationalen Atlantis Konferenz in Athen, die auch durch mehrere Interviews vor laufenden Kameras mehrerer Sender ergänzt wurde, hier einen anregenden Beitrag für diesen Film geleistet hat. Denn produziert wurde der Film erst im Jahr 2012.

Nicht zu vernachlässigen bezüglich möglicher Ideentransfers ist natürlich auch der Tatbestand, dass praktisch täglich aus den USA auf meine Internetseite zugegriffen wird. Aus keinem anderen Land der Welt (mit Ausnahme der anderen deutschsprachigen Länder) erfolgten so viele Zugriffe auf meine Internetseite wie aus den USA. Irgendetwas muss daran ja interessant sein …

Inzwischen habe ich den Film in der Voraufführung am 14.8.2013 gesehen. Meine Meinung dazu habe ich in diesem Video dargelegt. In diesem Video sagte ich, dass es unmöglich ist, die Raumstation zur Nabe hin offen zu konstruieren. Das gilt für die im Film dargestellte Konstruktion entsprechender Größe. Vielleicht wäre dies theoretisch bei so hohen Seitenwänden des Ringes möglich, dass unsere Atmosphäre von der Troposphäre bis zur Exosphäre nachgebildet wird.

Das würde aber bedeuten, dass die Seitenwand 80 bis 100 km hoch sein müsste, die Erde würde dann wie eine Erbse im Verhältnis zur Raumstation aussehen. Dies macht aber von der Herstellung her wenig Sinn und birgt eine riesige Gefahr: Bei einer Störung in der Energieversorgung und daraus folgender Verringerung der Eigendrehung der Raumstation würde die Luft entweichen. …

Hinweis zu den Zitaten:

Sie wurden auch in meinem Buch „Der verborgene Schlüssel zu Atlantis“ verwendet und stammen bezüglich Schiller aus dem Buch „Die Neunte“ von Dieter Hildebrand, Hanser, 2005. Dieser verwendete den Originaltext von 1785 mit der entsprechenden Rechtschreibung der damaligen Zeit. Der altjüdische Text ist aus Riesslers „Altjüdischem Schrifttum außerhalb der Bibel“. Das Innere der Raumstation beruht aus NASA-Studien, ein sogenannter „Stanford Torus“.

Am 28. April 2020 erschien „Der Hollywood-Code: Kult, Satanismus und Symbolik – Wie Filme und Stars die Menschheit manipulieren“ (auch bei Amazon verfügbar), mit einem spannenden Kapitel: „Die Rache der 12 Monkeys, Contagion und das Coronavirus, oder wie aus Fiktion Realität wird“.

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Literatur:

Wissen in Stein – Das Geheimnis der Pyramiden Ägyptens und Mittelamerikas [2 DVDs]

Ancient Aliens Seasons 1-6

Das Geheimnis der Pyramiden [2 DVDs]

Quellen: PublicDomain/atlantisbremer.de am 30.08.2021

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About aikos2309

6 comments on “Ist Atlantis die Raumstation „Elysium“ wie bei Schillers „Ode an die Freude“?

  1. Vor Jahren hatte ich einmal gelesen, ich glaube, es war ein Buch von Däniken in dem er sich mit altindischen Texten befasste, dass in Indien vor tausenden von Jahren eine Raumstation gebaut wurde mit dem sagenhaften Durchmesser von 500 km.
    Diese Raumstation hätte sich nach ihrer Fertigstellung von selbst in den Himmel erhoben und dabei begonnen sich zu drehen. Das hätte starke Winde und Staub erzeugt.
    Demnach wäre der Beschrieb im Artikel gar nicht so abwegig und Atlantis ist in Folge der beschriebenen Szenarien in den alten Sanskrit Texten während eines Kampfes zerstört worden.
    Nun könnte es sein, dass die Zerstörung wie von Platon beschrieben, einen Tag und eine Nacht dauerte bis das auf der Erde sichtbare Schauspiel in den Weiten des universellen Meeres erloschen ist, also unterging.
    Die Ausdrucksweise in den alten Texten lässt vermutlich viel Interpretationsspielraum zu, so das erst jetzt genauere Betrachtungen möglich sind auch auf Grund des voran schreitenden technischen Fortschritts unserer Zeit.
    Die Altvorderen waren gute Beobachter und Dokumentaristen aber eben mit teilweise uns unbekannten Begrifflichkeiten. Wer kann schon mit Sicherheit sagen ob vor 12 Tausend Jahren mit den duftenden Blüten des Lichtes Rosen beschrieben wurden.

  2. Vor Atlantis war Lemurien hab‘ ich mal gelesen. – Eine hochfeinstoffliche Welt der Liebe und Wahrheit und des Friedens aller miteinander, die nichts Böses kannten. – Dann müssen sie in ihrer Gutgläubigkeit von einer anderen Macht überfallen und vernichtet und/oder nach Atlantis verschleppt worden sein, was ich demnach als den Beginn allen Übels betrachte. – Denn Atlantis zeigte bereits die Spaltung auf, soll wohl auch Atömtechnik experimentiert haben und vermutlich durch die eigene Atömtechnik zerstört worden sein. – Die Herrscher von Atlantis sollen diese Eroberer gewesen sein, die Lemurien zerstörten und die letzten LemurierInnen nach Atlantis verschleppten und vermutlich versklavten.
    Die Rhesus-negativen sind die letzten Lemurier, die echte Menschen, weswegen diese negativen Herr-scher diese Märchen über das angeblich böse rh-negative Alienblüt dieser in Wahrheit die letzten echten lemurischen „Menschen“, deren Feinsinnigkeit und Medialität und hohe Intuition sie fürchten.
    Die Rh-negativen sind aus gutem Grund nicht mit nicht Rh-positiven welchen Blütes auch immer kompatibel und früher vermischten sie sich auch aus gutem Grund und Wissen nicht mit diesen, weil das Blüt der Mutter Antikörper gegen das Rh-positive Antikörper bildete und ab dem zweiten Kind es dann zu schweren Behinderungen bis Tötgebürten bei den Nachkommen kam. – Beim ersten rh-positiven Kind geht das noch gut, weil sich erst nach dessen Gebürt die Antikörper bilden. – Das alles geriet m. E. mit Zutun der Negativmächte in Vergessenheit, die auch dafür sorgten, dass dieses Wissen vergessen wurde.
    So vermischten sich unwissentlich Rh-negative mit Rh-positiven und meistens wurde dann die Nachkommen rh-positiv, was dann auch zur immer weiteren Ausdünnung der Zahl der letzten Rh-negativen aus Lemurien führte.
    Damit sie weitere meistens rh-positive Nachkommen mit rh-positiven Partnern bekamen, erfanden sie diese Spritze, die die rh-negative Mutter binnen 48 Std. nach der Geburt eines rh-positiven Kindes bekommt – heute oft sogar bereits in der Schwangerschaft.
    Dabei geschieht zudem eine dauerhafte Schwächung der Mutter. – Sie bekommt mit der Spritze eine minimale Menge rh-positiven Blütes oder Blütplasmas und dadurch wird ihr Immunsystem in eine Dauerabwehr gegen dieses rh-negative Blüt gebracht, was zu Autoimmunkrankheiten wie auch zu einer dauernden Schwächung der Mutter führen kann – mit jeder weiteren Spritze bei jedem weiteren rh-positiven Kind addiert sich das natürlich und kann immer schlimmer werden.
    Ich in überzeugt, dass diese negativen Aliens/Mächte kein rh-negatives Blüt haben, sondern eher rh-positives, wenn überhaupt – möglicherweise haben sie ganz anderes Blüt.
    War es nicht auffällig, dass Kate bei jedem ihrer Kinder größte Probeme hatte und dann jedesmal in dieser immer selben Klinik behandelt wurde mit was auch immer, wodurch dann diese Beschwerden wieder verschwanden? – Erinnern wir uns mal an „Rosemaries Baby“ – in dem Film bekam die Mutter, die den Sat-ANs-Sprössling gebären sollte und der es erst auch extrem schlecht ging mit dieser Schwangerschaft von diesen Sat-ANisten auch immer einen speziellen Trank – vermutlich, damit ihr Organismus diese nicht mit ihr kompatible Frucht abstieß. – Mit dieserm Trank ging es ihr dann auch besser.
    Sie zeigen ja seit langem uns alles mit den Filmen.
    Sie wollen auch diese letzten echten lemurischen Menschen/Wesen m. E. ausrotten.
    Also hört bitte auf, diesen Schoiß mit dem angeblich rh-negativen Blüt der bösen Aliens zu glauben – das ist alles von ihnen verdrehte Wahrheit wie sie es mit allem machen.
    Weltweit haben nur rd. 4 % dieses rh-negative Blüt und davon 50 % rd. im friedlichen vor allem franz. Baskenvülk, das auf Freiheit statt Unterdrückung großen Wert legt, 15 % in Doitscheland, die vermutlich hugenottischer und vorwiegend baskischer Abstammung sind und mehrheitlich wie die Basken ticken und dann noch die Berber, die zwar auch zwangsislömisiert wurden, aber unter sich ihre alte friedliche gleichberechtigte und auf Freiheit beruhende Kültür leben und nix mit Eröberung im Sinn haben. Sie nennen sich „Freies Vülk“.
    Glaubt Ihr wirklich, dass diese die „bösen Aliens “ sind? – Nein – sie alle sind die letzten echten lemurischen Menschen/Wesen.

      1. Im fussball war lange zeit bei athletico bilbao nur basken in der fussballbundesliga in spanien taetig, wo jeder in europa zig auslaender in sein verein holt.

        Nicht, dass man das nicht machen kann.

        Bei energie cottbus war das auch mindetens eine season nur deutsche meine ich.

        Ich empfand das damals schon sehr komisch und merkwuerdig, habe das natuerlich als nationalstolz vollkommen nachvollziehen koennen.

        In so einer einstellung ist also eher keine ablehnung von fremden im grunde enthalten, sondern eher der ueberwiegende stolz auf sein heimatland.

      2. @OptimistPrime

        Und von vielen hugenotten- und damit vermutlich mehrheitlich franz.-baskenstämmigen Rh-negativen hierzuland – allerdings mehr durch Verweigerungshaltung und auf medialer Basis – vermutlich. – Vielleicht auch noch unbewusst von den Berbern. 😉

      3. @OptimistPrime

        „In so einer einstellung ist also eher keine ablehnung von fremden im grunde enthalten, sondern eher der ueberwiegende stolz auf sein heimatland.“

        Eben – es lehnt das Fremde ja nicht ab, aber das Fremde kann mal zu Besuch kommen, soll aber in seiner eigenen angestammten Heimat bleiben, weil es sicher auch einen Grund hat, dass es sich diese als Geburtsland ausgesucht hat.

        Wenn natürlicherweise mal eine Seele durch Beruf und/oder Liebe in ein anderes Land kommt und sich dort im guten Sinne nahtlos einfügt und wirklich eine Bereicherung im positiven Sinne ist, ist das alles ok. – Aber was wir hier erleben ist ja eine aufgezwungene Massenflütung mit dem Ziel, das Heimische zu eröbern, zu unterwörfen, auszurötte – und dieses abzulehnen ist eine gesunde legitime Reaktion zwecks Selbsterhaltung/Selbstverteidigung – m. E..

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