Seltsames grünes Licht über Kanada: Piloten melden unabhängig voneinander das gleiche Phänomen – wurde eine UFO-Kollision verhindert?

Teile die Wahrheit!
  •  
  • 1
  •  
  •  
  • 4
  •  
  •  
  •  
  •  

Wie es in einem Bericht des Webportals Vice World News heißt, soll es vor wenigen Wochen, am 30 Juli 2021, über dem Sankt-Lorenz-Golf zwischen Quebec und Neufundland an der kanadischen Ostküste, beinahe zu einer Kollision zwischen einem Verkehrsflugzeug der niederländischen Fluggesellschaft KLM und einer Militärmaschine der kanadischen Luftwaffe mit einem unbekannten Flugobjekt gekommen sein.

Wie es in dem Bericht weiter heißt, konnte die Crew der Militärmaschine ein Unglück durch eine Kurskorrektur offenbar in letzter Minute verhindern. Von Frank Schwede

Das mysteriöse unbekannte Objekt wird als hellgrüner Flugkörper beschrieben, der in eine Wolke flog und plötzlich verschwunden war. Mehr Angaben scheint es offenbar nicht zu geben oder sie werden bewusst auf Anweisung der kanadischen Regierung unter Verschluss gehalten, weil die Regierung Kanadas in Sachen UFO-Forschung einen etwas merkwürdigen Kurs an den Tag legt, doch der Reihe nach.(Titelbild: Symbolbild)

Auffällig ist, dass in dem Bericht von CADORS (Civil Daily Occurrence Reporting System), eine Datenbank für Flugvorfälle der kanadischen Regierung, wenig bis gar keine Details zu dem Zwischenfall gibt.

Dort ist laut Vice lediglich zu lesen, dass das unidentifizierte Flugobjekt vom Piloten einer Militärmaschine vom Typ Boeing C-17 „Globemaster II“ der Royal Canadian Air Force (RCF), die von der kanadischen Basis CFB Trenton in Ontario Richtung Köln unterwegs war, um sich am aktuellen Truppen- und Militärabzug aus Afghanistan zu beteiligen und dem Piloten einer KLM-Maschine (Flug KLM 618), die auf dem Weg von Boston nach Amsterdam war, gemeldet wurde.

Grund für den Luft- und Seefahrtforscher Steffan Watkins den Fall genauer unter die Lupe zu nehmen. Watkins stellte anhand der Transponderdaten fest, dass die Crew der Militärmaschine ihren Kurs geändert hat, indem sie rund 300 Meter aufstieg, als sie das UFO sah.

Haben die Militärpiloten durch ihr Handeln womöglich ein folgenschweres Unglück vermieden oder stand die Kursänderung in keinem Zusammenhang mit dem Objekt, wie ein Militärsprecher behauptet?(Flugzeugpassagier filmte ein ungewöhnliches Plasma-Objekt (Video))

In einem Tweet schrieb Watkins dazu:

native advertising

„Also würde ich gerne wissen, ob der Pilot den Kurs geändert hat, um es zu meiden, um zu sehen, was es war oder ob die bogenartigen Kurs-Korrektur reine Routine und nur ein Zufall war.“

Waktins hält es für möglich, dass es sich bei dem Objekt auch um einen Meteor gehandelt haben könnte, zumal um diese Jahreszeit gehäuft Perseiden-Schauer am Nachthimmel zu beobachten sind, das ist ein Meteorstrom, der besonders in der ersten Augusthälfte einen regelrechten Sternschnuppenregen zur Folge hat.

Oft sind laut Astronomen sogar Feuerkugeln darunter, die die Größe der Venus erreichen können.

Luftwaffensprecher sieht keine akute Bedrohung

Die kanadische Regierung geht in einer knappen ersten Stellungnahme ebenfalls von einem Meteor, einem Wetterballon oder einer Rakete aus.

Ein Sprecher der kanadischen Luftwaffe gab derweil bekannt, dass die Luftwaffe keine Notwendigkeit sehe, den Vorfall weiter zu untersuchen. Weiter sagte der Sprecher, dass keine Ausweichmaßnahmen ergriffen wurden und dass dies auch zu keiner Zeit erforderlich war. Der Sprecher wörtlich:

„Bei diesem speziellen Vorfall deutet nichts darauf hin, dass das, was die Besatzung sah, eine Bedrohung für die Sicherheit des Flugzeugs dargestellt haben könnte. Aber wir glauben, dass die Crew etwas gesehen hat, sie hätte sonst keinen Bericht erstattet.“(UFOs, die im Meer abtauchen, kleine Humanoide, die Touristen jagen – gibt es geheime Alienbasis auf Puerto Rico?)

Vice World News bat auch die niederländische Fluggesellschaft KLM um Stellungnahme zu dem Zwischenfall, erhielt aber bis heute keine Antwort. Ein Sprecher von „NAV Canada“, ein privates Unternehmen, dass die kanadische Flugsicherungsinfrastruktur betreibt, sagte gegenüber Vice World News, dass es keine weiteren Informationen zu dem Vorfall gebe.

Zuvor erklärte ein Sprecher des kanadischen Verteidigungsministeriums, dass die kanadische Regierung weder UFOs orte, noch Daten dazu sammle, einen Grund dafür nannte die Regierung nicht.

Offenbar scheint niemand im kanadischen Verteidigungsministerium an der Aufklärung dieser Vorfälle interessiert zu sein. Oder es gibt es möglicherweise einen speziellen Grund für dieses Verhalten?

Berichte von Piloten, die im kanadischen Luftraum unbekannte Flugobjekte sichten, werden in der Regel an verschiedene Institutionen der Regierung und des Militärs geleitet, die ihre Erfahrungen auch untereinander austauschen, berichtet Vice World News.

Der Militärhistoriker Professor Timothy Sayle von der Universität of Toronto zeigte sich dem Portal gegenüber sehr besorgt, dass die kanadische Regierung ein Geheimnis um die Sichtungen unbekannter Flugobjekte macht, allerdings nannte auch er keinen Grund dafür.

Vice hatte vor etwa einem halben Jahr im Rahmen einer Informationsfreiheits-Anfrage an die kanadische Regierung um Einsicht in den unklassifizierten Bericht gebeten. Der Bericht enthält neben einer Reihe alter Fälle auch sehr viele aktuelle, wie etwa den der Besatzung eines medizinischen Transportflugzeugs, die am frühen Morgen des 6. Januar 2019 eine unerklärliche Lichterscheinung über dem nördlichen Manitoba beobachtet hat.

Das Licht war laut Aussage der Augenzeugen auf gleichem Kurs, in derselben Höhe und in gleicher Geschwindigkeit unterwegs. So plötzlich, wie das Objekt aufgetaucht war, war es auch wieder verschwunden. (UFO-Forscher behauptet, dass der US-Kongress in einem klassifizierten Bericht über Geheimtechnologie informiert wurde (Video))

Aus dem Bericht geht jedoch nicht hervor, ob der Zwischenfall inzwischen aufgeklärt werden konnte oder weiter untersucht wurde. Allerdings wurde der Zwischenfall von der zivilen Flugaufsicht bestätigt, die umgehend die „21 Aerospace Control and Warning Squadron“ informiert hat.

Hierbei handelt es sich um eine rund 200 Mann starke Einheit der kanadischen Air Force, die auf der CFB North Bay Militärbasis im nördlichen Ontario beheimatet ist und deren Aufgabe darin besteht, den kanadischen Teil der NORAD bei ihrer Arbeit zu unterstützen.

 

Vice, die den Zwischenfall weiter untersucht haben, richteten nach Bekanntwerden des Vorfalls natürlich auch eine Anfrage an das im kanadischen Winnipeg stationierte Unternehmen „Vanguard Air Care“, deren Mitarbeiter den Vorfall beobachtet haben, um mehr über die Vorkommnisse zu erfahren, doch gab es trotz mehrfacher Rückfragen nie eine Antwort

Wie ein Sprecher der kanadischen Luftwaffe gegenüber Vice erklärte, sei hauptsächlich „Transport Canada“ für die Untersuchung der über CIRVIS eingehenden Meldung verantwortlich.

Was aber nicht heißt, dass die kanadische Luftwaffe und NORAD Meldungen über unbekannte Objekte im Luftraum nicht ernst nehmen. Dazu der von Vice zitierte RCAF-Sprecher:

„Weder die RCAF noch der kanadische Teil der NORAD verfolgt aber die CIRVIS-Berichte, da diese an die kanadische Flugsicherung NAV Canada weitergeleitet werden. NAV Canada selbst ist hingegen eine private Firma, die die kanadische Flugsicherungsinfrastruktur betreibt.“

Ein Sprecher von NAV Canada bestätigte Vice gegenüber, dass man in ganz bestimmten Fällen Daten im Zusammenhang mit unbekannten Flugobjekten im durch NAV Canada überwachten Luftraum auch an NORAD, an das Militär und auch an Transport Canada weiterleitet.

Weiter heißt es, dass Berichte über unidentifizierte Objekte aufgrund ihrer unidentifizierten Herkunft nur schwer weiterverfolgt werden könnten. Timothy Sayle kann dieser Haltung nicht verstehen, seinen Worten sei das doch der beste Grund, die Berichte genauer unter die Lupe zu nehmen. Sayle gegenüber Vice:

„Angesichts der heutigen Verteidigungsmöglichkeiten sollte jedes weiterhin unidentifizierte Objekt in unserem Luftraum doch ein Grund zur Sorge sein. Man sollte unidentifizierte Objekte im kanadischen Luftraum ebenso verfolgen wie identifizierte Flugobjekte, um herauszufinden, um was es sich handelt und ob sie eine Bedrohung darstellen.“

Die merkwürdigen Aussagen von Ex-Verteidigungsminister Hellyer

Dazu sagt Kanadas bekanntester UFO-Forscher, Chris Rutkowski, gegenüber Vice, dass die ganze Sache nichts Neues sei und der Umstand, dass NORAD und das kanadische Militär die Berichte auch an Transport Canada weiterleiten, bestätige die Vermutung, dass die die kanadische Regierung keine Bedrohung hinter den Vorfällen sehe.

Aus dem kanadischen Verteidigungsministerium heißt es kurz und knapp, dass man UFO-Zwischenfälle nicht kommentieren werde. Das Verhalten der kanadischen Regierung ist in der Tat ein wenig merkwürdig, doch möglicherweise gibt es eine ganz einfache Erklärung dafür.

In den vergangenen Jahren hat der ehemalige kanadische Verteidigungsminister Paul Hellyer immer wieder öffentlich davon erklärt, dass es bereits Kontakte und auch Geheimverträge zwischen außerirdischen Zivilisationen und Regierungen verschiedener Länder gebe.

 width=

Hellyer wurde in der Vergangenheit mehrfach mit diesen Worten zitiert, doch ist bis heute nicht bekannt, woher der Ex-Politikers eine Informationen hat, zumindest hat sich Hellyer in diesem Zusammenhang nie auf Insiderwissen aus seiner Amtszeit berufen.

Vielmehr hat der frühere Minister betont, dass es sich mehr um Vermutungen als um Fakten handelt, die er sich im Laufe der Zeit angelesen habe, was nun den Verdacht nahe legt, dass sich die kanadische Regierung durch Hellyers Aussagen ein wenig ins Lächerliche gezogen fühlt und deshalb auf Abstand zu diesem Thema geht.

Bleiben Sie aufmerksam!

Am 28. April 2020 erschien „Der Hollywood-Code: Kult, Satanismus und Symbolik – Wie Filme und Stars die Menschheit manipulieren“ (auch bei Amazon verfügbar), mit einem spannenden Kapitel: „Die Rache der 12 Monkeys, Contagion und das Coronavirus, oder wie aus Fiktion Realität wird“.

Am 15. Dezember 2020 erschien „Der Musik-Code: Frequenzen, Agenden und Geheimdienste: Zwischen Bewusstsein und Sex, Drugs & Mind Control“ (auch bei Amazon verfügbar), mit einem spannenden Kapitel: „Popstars als Elite-Marionetten im Dienste der Neuen Corona-Weltordnung“.

Am 10. Mai 2021 erschien „DUMBs: Geheime Bunker, unterirdische Städte und Experimente: Was die Eliten verheimlichen“ (auch bei Amazon verfügbar), mit einem spannenden Kapitel Phil Schneider: Leben und Tod eines Whistleblowers“.

Ein handsigniertes Buch erhalten Sie für Euro 30,- (alle drei Bücher für Euro 90,-) inkl. Versand bei Zusendung einer Bestellung an: info@pravda-tv.com.

Literatur:

Die geheime Raumfahrt

UFOs: Sichtungen seit 1945 (Typenkompass)

DAS OMNIVERSUM: Transdimensionale Intelligenz, hyperdimensionale Zivilisationen und die geheime Marskolonie

Verweise:

https://www.wissenschaft-x.com/bright-green-ufos-canadian-airspace

https://futurezone.at/digital-life/piloten-flugzeug-klm-militaer-ontario-gruenes-ufo-kanada/401472853

https://www.vice.com/en/article/93ymje/passenger-and-military-jets-both-report-seeing-a-ufo-over-eastern-canada

https://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/dokumente-belegen-ufo-report-system-in-kanada20210416/

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 20.08.2021

native advertising

About aikos2309

6 comments on “Seltsames grünes Licht über Kanada: Piloten melden unabhängig voneinander das gleiche Phänomen – wurde eine UFO-Kollision verhindert?

  1. Nichts genaues weis man nicht und kann es auch nicht verifizieren weil von der Sache her unmöglich. Sichtungen oder Wahrnehmungen können in der Tat trügerisch sein und aus welchem Grund auch immer gibt es keine Aufnahmen mit ausreichender Schärfe, die auch in den Laboren nicht verbessert werden können. Warum eigentlich. Die Geheimhaltung als Mittel des Regulatives? Wissen die Militärs mehr als sie bereit sind zuzugeben oder tappen sie alle mehr oder weniger im Dunkeln. Luftfahrzeuge der 6. Generation existieren schon lange, werden aber trotzdem geheim gehalten. Hält man respektvolle Distanz zur Dritten Macht, der man noch nicht gebührend gegenüber treten kann. Niklaas van Rensburg, der Bure aus Süd Afrika hat schon vor über 100 Jahren genaue Vorhersagen diesbezüglich getätigt, die bis jetzt auch eingetroffen und an Klarheit kaum übertroffen werden.

  2. OT, aber wichtig. – In einen Evakuierungsflug hat sich ein aus Doitscheland abgeschöbener öfghönischer Ströftäter geschlichen – jetzt können sie hierzuland keinen Identitätsabgleich machen?????

    https://de.rt.com/inland/122911-abgeschobener-straftater-gelangt-in-evakuierungsflug/?utm_source=spotim&utm_medium=spotim_recirculation&utm_content=replied-your-message&spot_im_content_id=sp_68A3SUfn_122763&spot_im_content_type=conversation&utm_spot=sp_68A3SUfn

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.