
Das Statistische Bundesamt braucht in diesem Jahr länger also sonst, um die Statistik über die Todesursachen für 2020 zu veröffentlichen. Ob das mit der Bundestagswahl zu tun haben könnte? Von Thomas Röper
tatistische Bundesamt ausgerechnet in diesem Jahr die sonst nie beachtete Statistik über die Todesursachen in Deutschland verspätet veröffentlicht, für mich verdächtig. Das Statistische Bundesamt hat dazu gemeldet:
„Bei der Aufbereitung der Ergebnisse der Todesursachenstatistik gibt es derzeit Verzögerungen, die eine Veröffentlichung der Jahresergebnisse zum geplanten Termin verhindern werden. Wir arbeiten intensiv daran, die Verzögerung so gering wie möglich zu halten. Wir planen, die Daten für das Berichtsjahr 2020 Mitte Oktober 2021 zu veröffentlichen.“
Wie es der Zufall will, ist das einige Wochen nach der Bundestagswahl. Das fügt sich ein in das Bild all der anderen Hiobsbotschaften, die als Folge der Lockdown-Maßnahmen erst nach der Wahl durchschlagen werden.
Das Kurzarbeitergeld wurde bekanntlich schon 2020 von 12 auf 18 Monate ausgedehnt, was – wieder nur ein Zufall – dazu führt, dass Millionen Kurzarbeiter erst nach der Wahl in die Arbeitslosigkeit fallen werden. Der Eindruck, dass die Politik schlechte Nachrichten über steigende Arbeitslosigkeit und andere Lockdown-Folgen erst nach der Bundestagswahl melden möchte, ist nicht von der Hand zu weisen.
Und wenn sich dann auch noch herausstellt, dass die Statistik über die Todesursachen 2020 ergibt, dass weit weniger Menschen in Deutschland an der Seuche, an der kaum jemand stirbt, gestorben sind als bisher angegeben, dann könnten die Wähler die gesamte Coronapolitik der Regierung in Frage stellen und bei der Wahl ihr Kreuz bei den „falschen“ Parteien machen.
Man muss sich nur in Erinnerung rufen, wie die Corona-Opfer vom RKI gezählt werden. Da gilt jeder als Corona-Opfer, der einen positiven Test und keine Symptome hatte, dann aber dummerweise die Treppe runtergefallen ist und sich das Genick gebrochen hat.
Das habe ich schon 2020 im Detail mit allen Originalquellen aufgezeigt und an den dort gezeigten Zählweisen hat sich bis heute nichts geändert. Sie können das hier nachlesen.
Da steht der Verdacht im Raum, dass das Statistische Bundesamt in seiner Statistik zu anderen Ergebnissen kommt, als das RKI, dessen Zahlen in den Medien gemeldet werden. Interessanterweise vermuten nicht nur böse Querdenker, dass die Zahl der Corona-Opfer viel zu hoch angegeben wird.(Impfung: Beinhalten die „Covid-Spritzen“ überhaupt Wirkstoffe gegen Covid?)
Erst am Montag hat die „Welt“ ein Interview mit einem Experten veröffentlicht, das die Überschrift „Corona bei 80 Prozent der offiziellen Covid-Toten wohl nicht Todesursache“ trug. In dem Interview wird genau das kritisiert, was ich hier auf dem Anti-Spiegel seit einem Jahr kritisiere: Die Zahlen der Corona-Opfer des RKI sind überhöht.
Wir dürfen gespannt sein, was die Statistik aussagt und ob der Verdacht, dass diese Zahlen vor der Wahl nicht veröffentlicht werden, damit zu tun hat, dass die Zahl der Corona-Opfer geringer ist als das, was Medien und Politik uns melden.
Einen kleinen Seitenhieb kann ich mir bei der Gelegenheit nicht verkneifen: Das angeblich so rückständige Russland hat seine Statistik der Todesursachen 2020 schon im Juli veröffentlicht. Man fragt sich, warum das angeblich so gut organisierte Deutschland damit nun bis Oktober braucht.(Impf-Massensterben voraus? Viele Wissenschaftler befürchten unzählige Impftote!)


journalistenwatch.com berichtet:
Die große Regierungs-Lüge: 80 Prozent der Corona-Toten sind gar keine
Die Sterbestatistik des RKI wird zunehmend verzerrt, das zeigen Berechnungen des Mediziners Bertram Häussler. Weiterhin ist völlig offen, woran ein Großteil der sogenannten Corona-Toten gestorben sind. Das RKI sowie die Bundesregierung versagen weiter auf ganzer Linie und wollen offenbar um keinen Preis die Karten auf den Tisch legen.
„Wir haben ermittelt, dass bei gut 80 Prozent der offiziellen Covid-Toten, die seit Anfang Juli gemeldet wurden, die zugrundeliegende Infektion schon länger als fünf Wochen zurückliegt und man daher eher davon ausgehen muss, dass Corona nicht die wirkliche Todesursache war,“ so der Mediziner, Soziologe und Leiter des unabhängigen Gesundheitsforschungsinstituts IGES in Berlin in einem Interview mit der Welt.
Momentan meldet das RKI täglich etwa acht Menschen, die direkt an Corona gestorben sein dürften, so Häusler, was ein leichter Anstieg sei, denn vor sechs bis acht Wochen seien es pro Tag nur zwei gewesen. Auf dem Höhepunkt der zweiten Welle lag die Zahl der angeblichen Corona-Opfer pro Tag bei 1200 Toten.
Er sieht keinen Grund zur allgemeinen Panik: Die Sterbezahlen sind sehr niedrig, und – man muss es leider sagen – auch diese Zahl liegt noch zu hoch. Es werden mehr Todesfälle gemeldet, als tatsächlich an Corona gestorben sind“, erklärt Häussler.(Bis zu 2,5 Mrd. Menschen betroffen: Geschädigtes Immunsystem bei Milliarden von Menschen durch Impfungen?)
Grund dafür: Von den 3,8 Millionen Corona-Überlebenden sterben täglich rein rechnerisch etwa 100 an regulären Todesursachen. Doch die Gesundheitsämter ordnen diese Fälle als Corona-Tote ein, sie fließen also in die in die Statistik des RKI als Corona-Tote.
So könne ein alter Mensch, der sich im vergangenen Jahr infiziert hat und heute an einem Herzversagen verstirbt durchaus als Corona-Toter in die RKI-Statistik eingehen.(Kanadische Wissenschaftler richten einen offenen Brief an Ungeimpfte: „Lassen Sie sich nicht einschüchtern, Sie haben Recht“)
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In Großbritannien wird das anders gehandhabt. Dort gilt eine vier-Wochen-Frist. Wer sich infiziert hat und innerhalb dieses Zeitraum stirbt, gilt als Corona-Toter. Danach nicht mehr.
Ein Blick auf die Insel könnte den verbohrten Politikern samt ihrer Experten durchaus helfen: „Dort sind alle Clubs geöffnet, es gibt keine Maskenpflicht mehr – dafür Infektionszahlen, die sich gewaschen haben.
Aber trotz mehr als 38.000 Neuinfektionen täglich gibt es nur etwa 100 Sterbefälle, und auch die Zahl der Schwerkranken in den Kliniken bewegt sich auf niedrigem Niveau. Diese Zahlen liegen dem RKI vor, werden aber nicht herausgegeben. Vermutlich würde man damit offenlegen, dass die Angabe, ob und wie oft jemand geimpft ist, häufig fehlt“, so die Vermutung von Bertram Häussler.
Auch interessant: Häussler bestätigt, dass sich überwiegend Migranten anstecken und das Virus weitertragen. Wer hätte das gedacht.
Die Tagesschau verbreitet weiterhin die Lügen der Pandemie-Profiteure:
„Die WHO befürchtet bis Dezember 236.000 neue Corona-Todesfälle in der Region Europa. Gründe seien die Delta-Variante, der zunehmende Reiseverkehr sowie das Aufheben vieler Schutzmaßnahmen. Zudem müsse das Impftempo steigen.“

corona-transition.org berichtet:
Laut einer US-Ärztin werden durch die mRNA-Injektionen mehr Soldaten sterben als durch Covid
Bereits über 80 Soldaten leiden nach der «Impfung» an Myokarditis. 2020 habe es 20 Todesfälle im Zusammenhang mit Covid gegeben.
«Mit dem Impfprogramm haben wir mehr junge Menschen im Dienst getötet, als es Covid tat.» Dies sagte Dr. Lee Merritt kürzlich im Zuge eines Vortrages vor den «American Frontline Doctors», über den Health Impact News berichtete.
Merritt erläuterte, dass es 2020 nur 20 Todesfälle unter allen aktiven Militärangehörigen im Zusammenhang mit Covid gegeben habe. Inzwischen gebe es jedoch zahlreiche Berichte über Tumore und mehr als 80 Fälle von Myokarditis (Herzentzündung). Rund 66 Prozent der Menschen, die an Myokarditis erkranken, würden innerhalb von etwa fünf Jahren sterben, so die Ärztin.
Merritt ist seit 1995 in einer Privatpraxis für Orthopädie und Wirbelsäulenchirurgie tätig. Sie war Mitglied des Vorstands der Arizona Medical Association und ist ehemalige Präsidentin der Association of American Physicians and Surgeons. Auch diente sie neun Jahre der US-Marine als Marineärztin und Chirurgin.
Vor dem Hintergrund der Erkenntnisse von Merritt kommt Brian Shilhavy von Health Impact News zum Schluss: «Es ist besser, ein Kriegsgericht und den Verlust der Militärkarriere zu riskieren, als sein Leben für einen Impfstoff zu opfern oder dauerhaft behindert zu werden für das, was jetzt der grösste öffentliche Impfstoffversuch ist, der jemals an der Menschheit durchgeführt wurde.»(So sieht der wahrscheinliche Zeitfahrplan für Ungeimpfte bis zum Jahresende aus – deutsche Ärztin untersuchte das Blut von Geimpften sowie einen Impfstoff (Videos))

Shilhavy machte zudem darauf aufmerksam, dass tödliche «Impfstoffe» bereits in der Vergangenheit an Soldaten eingesetzt wurden. Sie verweist dabei auf den Anthrax-Impfstoff, der während des Zweiten Golfkrieges 1991 angewendet wurde und zahlreiche US-Militärangehörige schwer verletzte und tötete.
Unten sehen Sie den Vortrag von Merritt:
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Am 28. April 2020 erschien „Der Hollywood-Code: Kult, Satanismus und Symbolik – Wie Filme und Stars die Menschheit manipulieren“ (auch bei Amazon verfügbar), mit einem spannenden Kapitel: „Die Rache der 12 Monkeys, Contagion und das Coronavirus, oder wie aus Fiktion Realität wird“.
Am 15. Dezember 2020 erschien „“ (auch bei Amazon verfügbar), mit einem spannenden Kapitel: „Popstars als Elite-Marionetten im Dienste der Neuen Corona-Weltordnung“.
Am 10. Mai 2021 erschien „
Ein handsigniertes Buch erhalten Sie für Euro 30,- (alle drei Bücher für Euro 90,-) inkl. Versand bei Zusendung einer Bestellung an: info@pravda-tv.com.
Literatur:
Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit
Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?
Whistleblower
Quellen: PublicDomain/anti-spiegel.ru/corona-transition.org am 01.09.2021
