In Grossbritannien stecken sich zweifach Geimpfte doppelt so häufig an – Regierungsbeamte erzählen «nur die halbe Wahrheit» über Covid-Statistiken

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Bei der Verhinderung von Hospitalisierungen und Todesfällen ist die Impfung hingegen weiterhin wirksam, allerdings weniger als ursprünglich behauptet.

In Grossbritannien stecken sich mehr als doppelt so viele zweifach Geimpfte an wie Ungeimpfte, jeweils gemessen an 100’000 Personen. Was die Ansteckungen betrifft, ist die Wirkung der Impfung (in Grossbritannien vor allem Astra-Zeneca) also deutlich negativ.

Umgekehrt sieht es bei den Hospitalisierungen aus. In der Altersklasse 80+ werden doppelt so viele Ungeimpfte hospitalisiert wie doppelt Geimpfte. In der Altersklasse 50 bis 59 sind es fünfmal so viele, die anderen liegen dazwischen.

Die Todesfälle unter den Umgeimpften sind rund zwei- bis viermal häufiger als unter den Geimpften. Noch höher liegen sie bei den unter 40-Jährigen, wobei die Fälle so selten sind, dass ein einziger Todesfall das Bild verändern kann.

Die Zahlen zeigen, dass die Impfwirksamkeit bei den Ansteckungen negativ ist, bei der Verhinderung von Hospitalisierungen und Todesfällen liegt sie bei rund 75 Prozent, deutlich unter den ursprünglich angegebenen 94 Prozent.

Anzumerken ist ferner, dass Ivermectin, das wirksamste Medikament gegen Covid-19, in Grossbritannien nur in vereinzelten Studien angewendet wird.(Kinderärztin und Onkologin: Covid-«Impfstoffe» führen vermehrt zu Krebs)

Vereinigtes Königreich: Regierungsbeamte erzählen «nur die halbe Wahrheit» über Covid-Statistiken

«Die britische Statistikbehörde zeigt sich besorgt über die falsche Darstellung der Covid-Daten durch die Regierung», schreibt das Medienportal The Daily Sceptic.(Geben Covid-„Impfstoffe“ AIDS weiter? Die Funktionen des Immunsystems nimmt jede Woche um etwa 5 % bei Geimpften ab)

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«Die britische Statistikbehörde zeigt sich besorgt über die falsche Darstellung der Covid-Daten durch die Regierung», berichtet das Medienportal the Daily Sceptic in Bezugnahme auf die Zeitung The Telegraph. So weist deren Leiter, Sir David Norgrove, darauf hin, dass «seine Behörde während der Pandemie mehr eingegriffen und mehr Kommentare abgegeben hat als in den Jahren zuvor».(Der Impfstoff-Todesbericht zeigt, dass Millionen von Menschen an Covid-Impfstoffen gestorben sind)

Es sei natürlich zu erwarten, dass «gelegentlich Fehler gemacht werden, aber es sei besorgniserregend, dass diese Fehler immer wieder wiederholt werden, und zwar mit schädlichen Folgen».

«Bei Statistiken handelt es sich in der Regel eher um Pfusch als um eine Verschwörung», urteilt Norgrove. Und er fügt hinzu: «Sie stehen unter Druck und sind in ein Loch geraten, und wir müssen helfen, sie wieder auszugraben.»

Doch trotzdem scheint sich nichts zu ändern. Auf einer Pressekonferenz in der Downing Street am vergangenen Mittwochabend hat Dr. Jenny Harries, die Leiterin der britischen Gesundheitsbehörde, der Öffentlichkeit Daten vorgelegt, aus denen hervorging, dass sich in Grossbritannien derzeit 7891 Menschen mit Covid im Krankenhaus befinden.

«Was sie nicht erwähnt hat, war, dass diese Zahl nicht nur Personen umfasst, die mit Covid eingeliefert wurden, sondern auch solche, die positiv auf das Coronavirus getestet wurden, während sie wegen einer anderen Erkrankung im Krankenhaus waren», informiert The Daily Sceptic.

Wie das Medienportal betont, wurden die Krankenhäuser schon Anfang des Jahres angewiesen, zwischen diesen beiden Gruppen zu unterscheiden, aber bisher wird dies in den offiziellen Zahlen nicht berücksichtigt. Tatsächlich könne man die Daten nur finden, wenn man auf der NHS-Website auf der Seite «Hospital Activity» ganz nach unten scrolle. Und selbst dann seien die Zahlen «erschreckend veraltet».

Bei der letzten Zählung für England am 12. Oktober waren demnach 26 Prozent der Gesamtfälle nicht primär Covid.

«Wenn man das auf die britischen Daten von Dr. Harries hochrechnet, würde das bedeuten, dass mehr als 2000 Menschen, die in der Zahl der Pressekonferenz der Regierung enthalten sind, tatsächlich aus anderen Gründen im Krankenhaus sind», schreibt The Daily Sceptic.

Ein ähnliches Problem zeigt sich bei den täglich gemeldeten Todesfällen, die auf dem Coronavirus-Dashboard der Regierung veröffentlicht werden. Am Dienstag hätten viele Experten die 223 gemeldeten Todesfälle genutzt, um zu argumentieren, dass Grossbritannien «Plan B»-Beschränkungen einführen sollte.

Die gemeldeten Todesfälle würden jedoch je nach Wochentag schwanken und Todesfälle über mehrere Tage widerspiegeln. Betrachte man die Zahlen nach «Todesdatum», so werde deutlich, dass sich die Situation «weitgehend stabilisiert» habe.

Dr. Jason Oke, ein leitender Statistiker an der Universität Oxford, habe Anfang dieser Woche auf diese Tatsache hingewiesen: «Wie wir von Anfang an gesagt haben, müssen wir uns auf die Todesfälle nach dem Datum des Auftretens konzentrieren, nicht auf die Todesfälle nach dem Datum der Meldung … Die isolierte Betrachtung der Zahlen vom Dienstag – die immer die höchsten sind – führt zu einer Übertreibung und gibt keinen Hinweis auf die aktuellen Trends (…).»

Regelmässige Leser des Daily Sceptic werde der Bericht der Zeitung The Telegraph über die Fehldarstellung von Daten nicht überraschen, so das Medienportal. Vor allem, wenn man bedenke, dass der «hauseigene» Daily Sceptic-Arzt wiederholt auf «eine bemerkenswerte Konsistenz bei der groben Überschätzung der Zahl der Covid-Krankenhauseinweisungen» durch Regierungsbeamte hingewiesen habe.

 

Das neue Ampelsystem für den «Rest der Welt» in Grossbritannien

Regelchaos bei den Listen und Diskriminierung von Ungeimpften inklusive.

Bei Auslandreisen galt im Vereinigten Königreich bisher die rote, grüne und gelbe Liste. Die rote sei nun erheblich reduziert worden und die grüne und gelbe Liste seien nun durch eine «für den Rest der Welt-Liste» ersetzt worden. Von den Änderungen könnten nur vollständig geimpfte Personen profitieren, schreibt das Newsmagazin The Daily Sceptics.

Für geimpfte Reisende aus den ehemaligen «gelben Ländern» seien keine Tests vor der Ausreise mehr erforderlich. Allerdings sei für sie noch bis Ende Oktober 2021 ein PCR-Test am zweiten Tag nötig. Reisende, die sich nicht bereits zwei Mal hätten impfen lassen, müssten sich dagegen weiterhin vor der Ausreise einem Test unterziehen.

Ungeimpfte Rückkehrer nach Grossbritannien müssten sich am zweiten und achten Tag einem PCR-Test unterziehen und zehn Tage in Quarantäne bleiben. Wenn sie in England ankommen, hätten sie nach fünf Tagen die Möglichkeit, sich für das sogenannte «Test-to-Release-Verfahren» zu entscheiden. Dies bedeute einen weiteren Test, der im Schnitt 99 Pfund koste. Für Reisende aus der roten Liste hingegen gelte diese Ausnahme nicht.

Denn die skandalösen Anforderungen für Einreisende aus Ländern auf der roten Liste seien gleich geblieben: Ein Test vor der Abreise und die Vorbuchung eines obligatorischen 11-Nächte-Quarantäne-Hotelpakets, das zwei PCR-Tests am zweiten und achten Tag umfasst, unabhängig vom Impfstatus.

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Ein handsigniertes Buch erhalten Sie für Euro 30,- (alle drei Bücher für Euro 90,-) inkl. Versand bei Zusendung einer Bestellung an: info@pravda-tv.com.

Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?

Whistleblower

Quellen: PublicDomain/corona-transition.org am 26.10.2021

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4 comments on “In Grossbritannien stecken sich zweifach Geimpfte doppelt so häufig an – Regierungsbeamte erzählen «nur die halbe Wahrheit» über Covid-Statistiken

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