Unterwasser-Basis vor der Küste der Antarktis entdeckt – E-Mail eines Whistleblowers über reale Alien-Basis

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Ein UFO-Jäger glaubt, dass er auf Google Earth eine außerirdische Basis vor der Küste der Antarktis gefunden hat, was zu der Behauptung führt, dass Außerirdische hier auf der Erde sind.

Ein Alien-Jäger glaubt, bei der Jagd nach außerirdischen Aktivitäten auf der Erde eine Menge Beweise gefunden zu haben. Ein Video, das auf dem beliebten Verschwörungstheorie-Kanal Behind the Scenes hochgeladen wurde, zeigt eine mysteriöse Anomalie etwa 180 Kilometer vor der Küste der Antarktis. Unter der Oberfläche gibt es eine Reihe von geraden Linien, die senkrecht aufeinander folgen.

Die seltsame Struktur wurde auf Google Earth an den Koordinaten 63°59’56.79″S 118°43’44.48″E entdeckt.

Bei Behind the Scenes heißt es in der Videobeschreibung: „Eine riesige Unterwasserstruktur 180 km vor der Küste der Antarktis zeigt unter anderem riesige Wände.“

„Angenommen, diese enorme Struktur sind die Überreste einer riesigen antiken Siedlung oder Basis, die jetzt unter Wasser liegt, wer hat sie dann vor Tausenden von Jahren gebaut?“

Der bekannte Alien-Jäger Scott Waring nahm das Video schnell auf und behauptete, es sei ein Beweis für eine außerirdische Basis.

Herr Waring hat die Struktur analysiert und glaubt, dass in der vermeintlichen Struktur Platz für eine Basis und einen Hangar für ein Raumschiff ist.

Der Verschwörungstheoretiker fügte hinzu, dass eine Expedition dorthin die Außerirdischen enthüllen würde, von denen er glaubt, dass sie sich dort aufhalten.

Er schrieb auf UFO Sightings Daily: „Die Struktur hat viele rechte Winkel und hat auf allen Wegen die gleiche Dicke.

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In Bereich Nummer drei auf dem Screenshot sehe ich einen größeren Teil der Struktur, wahrscheinlich die Hauptaufhängung für Fahrzeuge, Raumschiffe zum Landen.

Die Symmetrie, die Schatten und die Form weisen alle darauf hin, dass es sich um eine außerirdische Basis handelt. Wir müssen eine Expedition dorthin organisieren, um dies zu bestätigen.

Die Expedition braucht ein unterirdisches Radar für den Fall, dass die Struktur im Laufe der Jahre von Schnee oder Eis bedeckt wurde.“

Andere boten jedoch eine logischere Erklärung für die vermeintliche Alienbasis an.

Es ist wahrscheinlich, dass die mysteriöse Struktur tatsächlich das Ergebnis von Rendering-Problemen bei Google Earth ist.

Eine Person kommentierte im Abschnitt unter dem Originalvideo: „Eine Illusion aufgrund von nicht übereinstimmenden Datensätzen.“ (Eine riesige Struktur ist unter dem Eisschild der Antarktis sichtbar geworden (Video))

Antarktis: UFOs und Alien-Basis laut US-Whistleblower real

Ingenieur der US-Navy behauptet: UFOs und Alienbasis in der Antarktis sind völlig real, Außerirdische arbeiten am Südpol sogar mit dem US-Militär zusammen!

Folgend ein übersetzter Artikel der englischen Ufologin Linda Moulton-Howe mit einem Interview eines vorgeblichen Whistleblowers, der von außerirdischen Basen und Alien-UFOs am Südpol durch seine Tätigkeit für das US-Militär dort zu berichten weiß. Wichtiger Hinweis vorab: in diesem Artikel geht es NICHT um die angebliche NAZI-Basis „Neuschwabenland“  in der Antarktis und die entsprechenden „UFO-Wunderwaffen Hitlers“ wie Haunebu, Vril etc. Wer sich zum Thema Südpol und Drittes Reich informieren möchte, sei mit diesem Buch hier rechts gut beraten. 

Am 2. Januar 2015 erhielt ich eine Email von einem pensionierten Unteroffizier der US-Navy, der mich bat, ihn nur „Brian“ zu nennen. Im Zeitraum von 1983 bis 1997 erlebte er als Flugingenieur auf Frachtflügen und Rettungseinsätzen in der Antarktis (Südpol) einige sehr außergewöhnliche Dinge. So konnte er beispielsweise über dem Transantarktischen Gebirge mehrmals durch die Luft flitzende silberne Scheiben beobachten.

In einem Gebiet, das eigentlich gesperrter Luftraum war, sahen er und seine Crew zudem eine große Öffnung im Eis, wenige Kilometer vom geografischen Südpol entfernt (auf der Karte eingezeichnet; siehe Abb. 1 unten). Während eines medizinischen Noteinsatzes musste die Mannschaft durch das Sperrgebiet fliegen und sah, was sie nicht sehen sollte: möglicherweise den Eingang zu einer von Menschen und Außerirdischen errichteten Forschungsbasis unter dem Eis.

Schließlich gab es noch einen zweiten Zwischenfall, bei dem auf einer Station im westantarktischen Marie-Byrd-Land zwölf Wissenschaftler zwei Wochen lang verschollen waren. Als sie wieder auftauchten, erhielt Brians Crew den Auftrag, sie von dort abzuholen. Brian berichtet, dass die Wissenschaftler auf dem Rückflug kein Wort sagten und „verstört“ wirkten.

Brian und seiner Mannschaft wurde mehrfach verboten, über ihre Erlebnisse zu reden, und ihnen wurde unmissverständlich zu verstehen gegeben, dass sie das, was sie gesehen hatten, nicht gesehen hätten. Dennoch musste Brian nie eine offizielle Verschwiegenheitsvereinbarung unterzeichnen. Deshalb entschied er sich – inzwischen pensioniert – seine Erlebnisse zu veröffentlichen. Denn er weiß, dass nichtmenschliche Wesen auf unserem Planeten arbeiten.

Brians Email – Zeuge von Alien-Tätigkeit in der Antarktis

An: earthfiles ÄTTT earthfiles PUNKT com
Betreff: Antarktis UFO
Datum: 2. Januar 2015

Hi, Linda. Ich bin pensionierter Navy-Flugingenieur für die [Lockheed] LC-130.  1997 bin ich nach 20 Dienstjahren aus der Navy ausgeschieden. Von meinen Erlebnissen mit Flugobjekten in der Antarktis, über die ich in meiner Dienstzeit nicht sprechen durfte, wollte ich Ihnen schon lange berichten.

Einen Teil meiner Navy-Zeit verbrachte ich im „Antarctic Development Squadron Six“ (auch als VXE-6 bekannt). Das ist eine Navy-Staffel zur Unterstützung der US-Antarktisforschung. In der Staffel habe ich von etwa 1983 bis zu meiner Pensionierung im März 1997 gedient.

Als Ingenieur habe ich über 4.000 Flugstunden absolviert. Ich habe dabei Dinge in der Antarktis gesehen, die sich die meisten Menschen nicht vorstellen können. Die Landschaft wirkt sehr fremd, als ob sie gar nicht zu unserem Planeten gehören würde. Bevor die Staffel 1999 außer Dienst gestellt wurde, waren wir jedes Jahr von Ende September bis Ende Februar in der Antarktis stationiert. Wegen der wärmeren Temperaturen und 24 Stunden Tageslicht arbeiten die meisten Wissenschaftler dort nur im Sommer.

In meiner Zeit in der Staffel habe ich fast alle Orte auf dem Kontinent angeflogen, darunter 300 Mal den Südpol. Der Ausgangspunkt für die Einsätze, die wir jedes Jahr geflogen sind, war die McMurdo-Station dreieinhalb Stunden Flugzeit von der Südpolstation entfernt. Zwischen den beiden Stationen liegt eine Bergkette, das Transantarktische Gebirge. Bei „unwetterfreier“ Lage (so nannten wir das) kann man das Gebirge zwischen McMurdo und dem Südpol aus unserer Flughöhe von 25.000-35.000 Fuß sehen.

Auf mehreren Flügen vom und zum Südpol hat unsere Mannschaft Flugobjekte gesichtet, die zwischen den Gipfeln des Transantarktischen Gebirges herumgeflogen sind, fast immer an denselben Stellen. Der Luftverkehr dort unten war mehr als ungewöhnlich, weil eigentlich nur Flugzeuge unserer eigenen Staffel auf dem Kontinent unterwegs waren. Jedes Flugzeug wusste, wo die anderen gerade waren, da wir uns an die Flugpläne hielten.

Abb. 1 – Auf dieser Karte hat Brian, der pensionierte Navy-Flugingenieur, die wichtigsten Schauplätze in der Antarktis markiert.

Bei der Südpolstation gibt es eine Besonderheit: Unsere Flugzeuge durften ein bestimmtes Gebiet, das acht Kilometer von der Station entfernt lag, nicht überfliegen. Von offizieller Seite hieß es, dass sich dort eine Luftmessstation befinde. Das ergab für unsere Mannschaft überhaupt keinen Sinn, und zu zwei bestimmten Gelegenheiten mussten wir trotz des Verbots durch die Zone fliegen.

Einmal geschah das, als wir für einen medizinischen Rettungsflug die australische Davis-Station anfliegen mussten. Sie liegt auf der anderen Seite des Kontinents, deshalb sind wir am Südpol zwischengelandet, um Treibstoff nachzutanken. Die direkte Route zur Davis-Station führt genau über die Luftmessstation hinweg. Das Einzige, was wir beim Überfliegen des Gebietes sahen, war eine sehr große Öffnung, die in das Eis führte. Wir hätten mit einer unserer LC-130-Maschinen dort hineinfliegen können. Nach der Rettungsmission wurden wir von irgendwelchen Schlapphüten (vermutlich Geheimdienstagenten) aus Washington angewiesen, nicht über das Sperrgebiet zu reden.

Das zweite Mal kamen wir in die Nähe der „Luftmessstation“, als wir Probleme mit der Elektrik und den Navigationsinstrumenten hatten. Wir wurden angewiesen, das Gebiet sofort zu verlassen und uns beim befehlshabenden Offizier zu melden, sobald wir in der McMurdo-Station gelandet waren. Dass unser Pilot (Flugkommandant) ordentlich zusammengestaucht wurde, muss ich nicht erwähnen. Unsere Mannschaft wurde danach über einen Monat lang nicht für Versorgungsflüge zum Südpol eingesetzt.

Wir haben ziemlich oft ungewöhnliche Dinge erlebt. Einmal war die Funkverbindung zu einem abgeschiedenen Lager im Marie-Byrd-Land zwei Wochen lang unterbrochen. Dort hatten wir vorher Wissenschaftler und ihre Ausrüstung abgesetzt. Unsere Mannschaft flog also zurück zu dem Lager, um nachzusehen, ob den Wissenschaftlern etwas passiert war. Wir fanden niemanden vor, aber es gab auch keine Anzeichen von Fremdeinwirkung. Das Funkgerät war in Ordnung 4 wir hatten McMurdo angefunkt, um zu prüfen, ob es funktionierte.

Dann flogen wir auf Anweisung des diensthabenden Offiziers zur Basis zurück. Eine Woche später tauchten die Wissenschaftler wieder in ihrem Lager auf und funkten McMurdo an, damit sie jemand abholte. Meine Mannschaft bekam den Rückholflug zugewiesen, weil wir die Leute ursprünglich in das Lager gebracht hatten und uns in der Gegend auskannten. Die Wissenschaftler sagten kein Wort zu meiner Crew, zu niemandem. Auf mich machten sie einen verstörten Eindruck.

Sobald wir in McMurdo gelandet waren, wurden die Wissenschaftler in ein anderes unserer Flugzeuge gesetzt und nach Christchurch, Neuseeland, gebracht. Wir haben nie wieder etwas von ihnen gehört. Ihre Ausrüstung, die wir vom Lager mitgenommen hatten, wurde unter Quarantäne gestellt und in die USA zurückgeschickt. Eskortiert wurde alles von denselben Schlapphüten, die uns nach dem Flug über die Luftmessstation bzw. das große Loch im Eis befragt hatten.

Ich könnte noch viel mehr Dinge erzählen, die mir in meiner Zeit beim VXE-6 aufgefallen sind. Unter den Flugmannschaften ging das Gerücht um, am Südpol würde es eine Ufobasis geben. Einige Crewmitglieder hatten von den Südpolwissenschaftlern gehört, außerirdische Lebensformen würden mit den Forschern in der Luftmessstation bzw. dem Eisloch in Kontakt stehen und Zusammenarbeiten.

Brian mit der US-Flagge neben dem Metallstab mit der gelben Kugel, der den geografischen Südpol markiert.

UFOs und Alien-Basis in Antarktis? Interview mit Brian

In einem Interview mit mir beschreibt der 59-jährige Brian seine außergewöhnlichen Erlebnisse aus den Jahren 1995 und 1996 näher. Er beginnt mit seiner ersten Sichtung der „silbernen Scheiben“:

Brian: Wir flogen nur ungefähr 10.000 Fuß über diesen Berggipfeln. Alles, was wir bei der ersten Sichtung erkennen konnten, waren die aufblitzenden Reflexionen der silbernen Scheiben, die dort unten herumflitzten. Ich weiß noch, wie ich mich zu meinem Flugkomman-danten und Piloten gedreht und gesagt habe: „Was sind das da unten für Dinger?“ Über die Sprechanlage meinte er: „Also, das sind nicht unsere; mehr kann ich Ihnen nicht sagen.“

Linda Moulton Howe (LMH): Was haben Sie gesehen? Welche Form hatten die Objekte? Wie haben sie sich bewegt?

Brian: Sie haben sich sehr … ich will nicht sagen „ruckartig“, aber unregelmäßig bewegt. Ich würde behaupten, dass sie rund aussahen, aus unserer Flughöhe betrachtet. Diese glänzenden Objekte sind zu vielleicht drei oder vier Bergspitzen geflitzt und haben dann angehalten. Danach sind ein oder zwei Scheiben aufgestiegen und haben sich getroffen, und dann sind sie in eine andere Richtung davongeschossen. Das war immer über dem Transantarktischen Gebirge. Sie sind nie über den Beardmore-Gletscher geflogen.

 

LMH: Haben sich je welche Ihrem Flugzeug genähert?

Brian: Nein, sie waren immer unter uns und blieben es auch. Wir wurden aufgefordert, nicht mit anderen Navy-Angehörigen darüber zu reden, mit Ausnahme der eigenen Flugzeugbesatzung. Schon diese Geräte da unten zu sehen und dann gesagt zu bekommen, dass das nicht unsere Flieger sind … der schiere Wahnsinn. Denn die Frage ist doch: Was sind das für Dinger? Warum weiß niemand etwas davon?

Wir waren auf einer Mission zu einem australischen Forschungslager, der Davis-Station. Um dort hinzugelangen, mussten wir zum Südpol fliegen, zum Nachtanken. Von da aus ging es nonstop bis zur Davis-Station. Da draußen wurde ein Flugzeug für einen medizinischen Notfall benötigt. Einer der Arbeiter hatte sich an einem Gasboiler schwere Verbrennungen zugezogen. Also versuchten wir, so schnell wie möglich hinzukommen. Das ist ein Sechs-Stunden-Flug; dreieinhalb Stunden zum Südpol, und dann noch mal drei Stunden bis zur Davis-Station.

Davis ist die südlichste australische Antarktisstation. Sie liegt 2.250 j Seemeilen südsüdwestlich von Perth, an der Ingrid-Christensen-Küste des Princess-Elizabeth-Lands. Nach dem Südpol kommt ein Gebiet, das wir nicht überfliegen durften. Dort sei eine Luftmessstation – so wurde uns gesagt -, deren Messwerte durch unsere Triebwerksabgase verfälscht würden. Das ist irgendwie lächerlich, weil wir schon ziemlich hoch fliegen [lacht]. Solche Luftmessungen finden doch am Boden statt.

Wie dem auch sei, wir waren auf einem Rettungseinsatz und sind deshalb in gerader Linie durchgeflogen. Als wir ungefähr fünf bis zehn Meilen vom Südpol entfernt waren, wurden wir über Funk angewiesen, eine bestimmte Gradzahl vom Kurs abzuweichen. Jemand sagte: „Hey, Sie wissen doch, dass da draußen irgendwo eine Luftmessstation ist, oder?“

Wir sahen nach unten, und da war dieses riesige Loch im Eis, fast wie ein Höhleneingang, aber groß genug, um mit einer LC-130 hineinzufliegen. Die Öffnung führte nach unten. Wir wurden angewiesen, nicht über dieses Gebiet hinwegzufliegen.

Wir setzten den Einsatz fort und holten unseren medizinischen Notfall ab. Dann kehrten wir um und flogen zurück. Wir mussten wieder am Südpol nachtanken, und als wir uns der Luftmessstation näherten, wurden wir angewiesen, soundso viele Meilen vom Kurs abzuweichen und dann wieder den alten Kurs einzunehmen. Wir tankten also am Südpol, machten uns auf den Weg zur McMurdo-Station und landeten dort. Die gesamte Crew wurde ins Büro des Kommandanten beordert Wir sollten in dem Raum Platz nehmen, und dann kam dieser Typ herein, den niemand kannte. Von seiner Art her wirkte er wie ein Geheimdienstler auf mich. Wir setzten uns, und er sagte: „Okay, ihr habt dieses Ding gesehen. Aber ihr habt das nicht gesehen.“

LMH: Er meinte das große, tiefe Loch?

Brian: Ja, die große Öffnung im Eis, die angebliche Luftmessstation. Wir wurden angewiesen, nicht darüber zu sprechen … niemals! Das war für uns tabu, wir sollten keine weiteren Nachforschungen anstellen.

LMH: Am Ende Ihrer Email an mich schreiben Sie: „Unter den Flugmannschaften ging das Gerücht um, am Südpol würde es eine Ufobasis geben. Einige Crewmitglieder hatten von den Südpolwissenschaftlern gehört, außerirdische Lebensformen würden mit den Forschern in der Luftmessstation bzw. dem Eisloch in Kontakt stehen.

t.

Brian: Ja, wissen Sie, das ist so eine Sache: „Offiziell“ durften wir nicht mit anderen Navy-Angehörigen darüber sprechen. Aber die Männer nach einem Flug… sie gehen in eine Bar, und … nun ja, nach ein paar  Gläsern Bier fangen sie an zu reden. So ungefähr: „Ich  hab diese Wissenschaftler über so Typen am Südpol reden hören, die mit seltsam aussehenden ‚Menschen‘ Zusammenarbeiten“.

Klar, sie haben es so formuliert, dass sie nicht „Aliens“ oder „Außerirdische“ sagen mussten, oder was auch immer. Und [es ging das Gerücht um, dass die Luftmessstation in Wahrheit eine gemeinsame Basis von. Forschern und Außerirdischen ist, die dort [in der großen Öffnung im Eis] zusammengearbeitet haben.

All diese Gespräche zwischen den Wissenschaftlern hat jemand aus meiner Crew mitgehört. Er meinte: „Hey, da drin waren zwei Typen, die davon gesprochen haben, dass diese Wissenschaftler wieder zur Luftmessstation rausgehen, um sich mit den Außerirdischen zu treffen.“

Am 28. April 2020 erschien „Der Hollywood-Code: Kult, Satanismus und Symbolik – Wie Filme und Stars die Menschheit manipulieren“ (auch bei Amazon verfügbar), mit einem spannenden Kapitel: „Die Rache der 12 Monkeys, Contagion und das Coronavirus, oder wie aus Fiktion Realität wird“.

Am 15. Dezember 2020 erschien „Der Musik-Code: Frequenzen, Agenden und Geheimdienste: Zwischen Bewusstsein und Sex, Drugs & Mind Control“ (auch bei Amazon verfügbar), mit einem spannenden Kapitel: „Popstars als Elite-Marionetten im Dienste der Neuen Corona-Weltordnung“.

Am 10. Mai 2021 erschien „DUMBs: Geheime Bunker, unterirdische Städte und Experimente: Was die Eliten verheimlichen“ (auch bei Amazon verfügbar), mit einem spannenden Kapitel Phil Schneider: Leben und Tod eines Whistleblowers“.

Ein handsigniertes Buch erhalten Sie für Euro 30,- (alle drei Bücher für Euro 90,-) inkl. Versand bei Zusendung einer Bestellung an: info@pravda-tv.com.

Literatur:

Die geheime Raumfahrt

UFOs: Sichtungen seit 1945 (Typenkompass)

DAS OMNIVERSUM: Transdimensionale Intelligenz, hyperdimensionale Zivilisationen und die geheime Marskolonie

Quellen: PublicDomain/express.co.uk/grenzwissenschaftler.com am 05.10.2021

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19 comments on “Unterwasser-Basis vor der Küste der Antarktis entdeckt – E-Mail eines Whistleblowers über reale Alien-Basis

  1. Auf dutzenden Planeten haben die Andromedaner schon das Great Reset -Programm durchgezogen, um das Ökosystem zu retten. Es begann 1933, wurde dann aber unterbrochen, weil sich Han Solo, getarnt als Adolf Hitler von der GalFöd gelöst hatte und vernichtet werden mußte. Damit andere Aliens die Flugscheiben sofort erkennen können, haben sie große Hakenkreuze an der Unterseite, ganz wie die erste Generation der Haunebus. Eine millionen starke Flotte von ihnen parkt auf der Rückseite des Mondes. Die Amtssprache ist deutsch.

      1. Die Ufo-Flotte wird die BRD im Abstand von 500m vollständig automatisiert umzingeln und die Grenze vor den 5 Millionen afghanischen Gotteskriegern mit Laserkanonen schützen.

    1. Ich soll eigentlich nicht darüber berichten(also nicht schreiben und reden), aber ich war schon auf vielen Orten, die kein Mensch glauben würde! Ich hatte sogar eins dieser Flugscheiben fliegen dürfen, das ist der totale Wahnsinn. Man wird komplett eins mit den Gerät, die Steuerung wird praktisch über den Kopf geschaltet, man ist dann das Gerät und es bringt ein überall dort hin, wo man hin will. Das Gerät passt von alleine auf, das man keine schlechten Orte oder Zeiten anfliegt. Diese Fluggeräte wurden/werden von Sternenwesen entworfen/gebaut und einigen Menschen mit anvertraut. Aber nur diejenigen können damit „fliegen“ welche ganz bestimmte Voraussetzungen haben, welche dafür es würdig sind, es zählen immer mit die Absichten.

      Jedenfalls war ich mit so einem Gerät vor einigen Jahren unterwegs, die Reise sollte zu dem Riegel-System gehen, aber leider wurde ich beim Flug stark abgelenkt(war nicht alleine, eine hübsche Blonde war mit) und da ist es dann passiert!

      Da man ja Einst wird mit dem Fluggerät, bekommt es natürlich alles mit, woran man denkt und ich dachte an ein Loch und schon kam ich am Nordpol aus dem Loch geschossen!

      Die Amis flogen da gerade herum und einen hatte ich leider die Tragflächen etwas beschädigt! Man das war ein Ding, wie die Amis halt sind, haben die gleich voll einen auf Alarm machen wollen!

      Aber zum Glück gibt es ja diesen „Notschalter“, der dreht dann die Zeitlinie wieder zurück, ist aber dann ein merkwürdiges Gefühl, als wenn da etwas aus dem Kopf gesaugt wird, denn man ist ja Einst mit dem Fluggerät und alles was ich und das Fluggerät machen oder halt denken und fühlen, wird mit übertragen.

      Diejenigen Wesen welche diese Dinger Erdenken kennen sich genau aus mit Energie, Schwingungen und Resonanzen. Das ist eine völlig Andere Realität, wenn man deren Welten und Geräte betritt, da braucht man einige „Zeit“(Zeit ist mit ein Konstrukt, alles eine Frage der Schwingungen), bist man da Eingestellt ist. Aber es ist wirklich wunderschön mit denen zusammen zu sein, das kann man nur schwer beschreiben, das muss man selbst erlebt haben.

      Aber ich kann Euch versichern, bei meinem Leben, das hier auf Erden wirklich nichts so ist, wie es scheint! Die haben da wirklich eine unglaubliche Arbeit gemacht, es ist wirklich unglaublich, was diese mit der Erde Erschaffen haben. Man muss das aber alles selbst erlebt haben, um es richtig verstehen und glauben zu können.

      Aber die Wissen, was Spaß und Freude sowie wahre Liebe bedeutet! Und wenn man erstmal alles kennenlernen durfte, versteht man auch was hier so Falsch abläuft und warum man dies halt ändern muss!

      Leider habe ich momentan andere sehr wichtige Verpflichtungen und kann zur Zeit nicht wieder nach „Draußen“ und mit den Geilen Fluggeräten Einst sein, aber die Zeit wird wieder kommen und dann wird man es Euch mehr zeigen!

      Geht nicht, gibt es Einfach nicht, absolut nichts ist unmöglich, Nichts!!!

  2. „Angenommen, diese enorme Struktur sind die Überreste einer riesigen antiken Siedlung oder Basis, die jetzt unter Wasser liegt, wer hat sie dann vor Tausenden von Jahren gebaut?“

    Die Welt war jung, und das Licht Sonne hatte noch kein Leben geboren, als sie von den Sternen kamen. Sie waren Götter, gewaltige Wesen, unbeschreiblich und böse und bar jeder Empfindung, die nicht Hass oder Tod war.
    Sie kamen auf den Wegen, die durch die Schatten führen, und setzten ihren Fuß auf eine Erde, die kahl und tot war, und nahmen sie in Besitz, wie sie zuvor schon Tausende von Welten in Besitz genommen hatten, manchmal für kurze Zeit, manchmal für Ewigkeiten, ehe sie, den gleichen, unerfindlichen Gründen gehorchend, die für ihr Kommen verantwortlich waren, wieder gingen und in ihr kaltes Reich zwischen den Sternen zurückkehrten, um Ausschau nach neuen Welten zu halten, über die sie ihre scheußlichen Häupter erheben konnten. Sie nannten sich selbst die GROSSEN ALTEN, und sie waren finstere, blasphemische Götter, oder doch zumindest Wesen, deren Macht so weit über die des Menschen hinausgeht, dass sie der von Göttern gleichkommt.
    Allen voran stand CTHULHU, der oktopoide Herr des Schreckens und der Schatten, ein Wesen, dessen Element das Meer ist, der sich aber genauso mühelos an Land oder auch in der Luft fortzubewegen vermag.
    Ihre Zahl ist Legion, und ein jeder war schrecklich genug, ein Gott zu sein. Äonenlang herrschten sie über die Erde, und um ihre Macht ausüben zu können, erschufen sie schreckliche Geschöpfe aus verbotenem Protoplasma, widerwärtige Kreaturen, deren Gestalt sie nach Belieben formen konnten und die ihre Hände und Arme, ihre Beine und Augen wurden. Millionen um Millionen Jahre herrschten sie über die Erde und ihre Kreaturen, und sie merkten nicht, dass die, die sie selbst erschaffen hatten, sich gegen sie aufzulehnen und Pläne gegen ihre Herrschaft zu schmieden begannen.
    Dann kam es zum Krieg.
    Die unterdrückten Shoggoten, die die GROSSEN ALTEN selbst erschaffen und denen sie ihren üblen Lebensatem eingehaucht hatten, standen gegen die finsteren Götter auf und versuchten ihr Joch abzuschütteln. Die GROSSEN ALTEN siegten, doch um dies zu bewerkstelligen, rührten sie an Mächte, die zu missbrauchen selbst ihnen verboten war, und ihr blasphemisches Tun rief andere, mächtigere Gottheiten von den Sternen herbei, die ÄLTEREN GÖTTER, die seit Urzeiten im Bereich der Sonne Betelgeuze schlafen und über das Wohl und Wehe des Universums wachen.
    Sie mahnten die GROSSEN ALTEN, in ihrem Tun innezuhalten und nicht an der Schöpfung selbst zu rühren.
    Aber in ihrem Machtrausch missachteten die GROSSEN ALTEN selbst diese letzte Warnung und lehnten sich gegen die ÄLTEREN GÖTTER auf, und abermals kam es zum Krieg, einem gewaltigen Kräfteringen derer, die von den Sternen gekommen waren und derer, die noch dort lebten.
    Die Sonne selbst verdunkelte ihr Antlitz, als die Mächte des Lichtes und die der Finsternis aufeinanderprallten. Eine der zehn Welten, die ihre Bahn um sie zogen, zerbarst zu Millionen Trümmern, und die Erde gerann zu einem flammenden Brocken aus Lava.
    Schließlich obsiegten die ÄLTEREN GÖTTER, aber nicht einmal ihre Macht reichte aus, die GROSSEN ALTEN zu vernichten, denn was nicht lebt, vermögen nicht einmal die Götter zu töten. Und so verbannten sie die GROSSEN ALTEN vom Antlitz dieses verwüsteten Sternes.
    CTHULHU ertrank in seinem Haus in R’Lyeh nahe der Antarktis und liegt seit Äonen auf dem Grunde des Meeres.
    Zweimal hundert Millionen Jahre sind seither vergangen, und seit zweimal hundert Millionen Jahren warten sie, denn das ist nicht tot, das ewig liegt, bis dass der Tod die Zeit besiegt.

      1. nur diese Geschichte ist nachweislich über 100 Jahre alt, vermutlich aber noch viel älter..

  3. Warum wird beim Thema Antarktis so um den heißen Brei geredet.
    Ein heißer Brei ist das Essen für Kleinkinder

    Nur weil in einem Gebiet die Kompass-Nadel verrückt spielt ist das noch lange nicht der Südpol.
    Auch Admiral Byrd hatte das Problem mit dem Kompass
    Die Hohle Erde ist eine Erfindung der Eliten !

    1. Die Wahrheit ist Magischer als man sich vorstellen kann! Und wer die Wahrheit mit kennt, der steht vor dem großen Problem, diese Wahrheit weitergeben zu können. Denn wer will richtig glauben und verstehen?

      Die Menschen sind nicht Allein und waren auch nie alleine. Alles wurde Erdacht und Erschaffen, Alles und zwar aus dem Einzig waren Licht heraus! Das Heilige Leben wurde Göttlich erschaffen und die Göttliche Mutter Erde ist die Bühne des Lebens und die Menschen die Schauspieler, Wahrheit. Und die Bühne ist Flach, mit mehreren Ebenen!

      Wie eine DVD, in der Mitte das Loch!

  4. Ohje, werden doch jetzt alle Rohstoffe (Scheiße) so knapp, und in der Antarktis, die größer als Europa mit Ost und Nordsee sein soll, darf nur ins Eis gebohrt werden?

  5. Die Wunderwaffen Hitlers, vor deren Einsatz er aber leider weggeputscht wurde, waren nach wie vor keine Ufos.
    (Die Bücher mit den entsprechenden Informationen sind nicht mehr zu neu)

    Sondern:

    30m hohe ICBM mit Nuklearsprengkopf die zB New York treffen konnten

    wohl skalare EM-Waffen um die Motorzündungen an den Grenzen einfliegender Feindflugzeuge abzuschalten (auch Marconi hat sich Scherze mit sowas erlaubt)

    12.000 Tonnen Tabun, wie auch in Wikipedia erwähnt, um die sowjetischen Walze aufzuhalten

    Dagegen haben die geheimen Weltraumprogramme schon vor dem Krieg angefangen sich in die Antarktis, also den A der Welt, zu verkrümeln.
    Ohne, meines aktuellen Wissen nach, effektiv in den Krieg einzugreifen.
    Und das vor einem Krieg den die D bis zum 27. März 1945 hätten gewinnen können.
    Also bis zum Tag des Putsches gegen Hitler.

    ?

    1. Die Skrupel Hitlers Atomwaffen einzusetzen, welche sie angeblich schon ab ´43 hatten, „so groß wie eine Ananas“, soll final nach dem Holocaust in Dresden verschwunden sein.

      Dessen Ursache aber im Versagen Nazideutschlands im Luftkrieg über Deutschland lag.

  6. Also hieran habe ich so meine Zweifel. – Den Alters- und Sterbeangaben der Dame nach muss sie 1947 gerade 17 Jahre alt gewesen sein, als sie angeblich mit Einstein zur Roswell-Absturzstelle gebracht worden sein will.

    Also ich wüsste nicht, dass 17-jährige bereits an einer Uni studieren geschweige denn, dass sie bereits als Assistenten/Assistentinnen in einem Fachbereich bzw. eines Professors nach eigenem abgeschlossenen Studium tätig sind.

    https://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/einsteins-assistentin-im-interview-albert-einstein-besuchte-ufo-wrack-und-aliens-von-roswell202101004/

    Also mir scheint die gute Frau sich nochmal wichtig hat machen wollen oder sie hat Wunsch und Realität verwechselt – soll ja schon mal vorkommen.

  7. @L.Neumann

    Warum wird die Antarkis in Dreiecke politisch aufgeteilt beansprucht ?
    Schon eigenartig Niemand beansprucht eine Quadratische Fläche.
    Schon eigenartig das es kein Land gibt das den „Südpol“ für sich beansprucht, auf der Karte ist da nichts zusehen. Denn was es nicht gibt kann auch niemand beanspruchen.

    So wie die verschiedenen Länder da agieren kann die Antarktis nur der Randstreifen sein, so wie auf flache-Erde-Karte dargestellt.
    Die Flache Erde Vorstellung ist auch schwierig, denn was ist da mit der Unterseite, ist diese Unterseite möglicherweise auch bewohnt

      1. Las die beiden mal machen.

        Wir brauchen eohl bald noch sehr viel mehr menschen, die auch um die ecke etc. denken koennen.

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