Brief aufgetaucht, der Alienleichen vom Roswell-UFO-Absturz erwähnt

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terra-mystica.jimdofree.com berichtet: In den Unterlagen des verstorbenen UFO-Forschers Stanton Friedman hat man einen bisher unveröffentlichten Brief entdeckt, den er von dem Sohn eines Zeugen des berühmten Roswell-Zwischenfalls erhielt und interessante Details enthält.

Es gibt nur wenige Ereignisse in der UFO-Literatur, die so heftig diskutiert werden wie der Roswell-Zwischenfall, ein Fall, der bis heute fasziniert und zu dem immer wieder neue Beweise und Zeugenaussagen auftauchen.

Und zu den bedeutendsten Experten für dieses Ereignis dürfte ohne Zweifel der am 13. Mai 2019 im Alter von 84 Jahren verstorbene Stanton Terry Friedman gehört haben.

Friedman war ein Nuklearphysiker und arbeitete für mehrere große Unternehmen an verschiedenen Forschungs- und Entwicklungsprojekten sowie an geheime US-Programmen zu Nuklear-Antriebe für Flugzeuge und Raumfahrzeuge, bevor er sich ab den 70er-Jahren als professioneller UFO-Forscher ausschließlich mit dem Phänomen beschäftigte.

Er war der erste zivile Ermittler, der den berühmten mutmaßlichen UFO-Absturz von Roswell vom Juni 1947 untersuchte, und verfasste mehrere Bücher und unzählige Abhandlungen zu diesem Thema.

Nun gelang es den Betreibern der Webseite Mystery Planet Zugang zu Material zu erhalten, das größtenteils aus einer Vielzahl von Unterlagen und Briefen besteht, die Friedman während seiner Tätigkeiten als UFO-Forscher in seinem privaten Archiv aufbewahrt hatte.

Darunter entdeckten sie einen bisher unveröffentlichten Brief vom 26. Januar 2010 an Friedman, in dem ein gewisser Shawn (der Nachname wurde zensiert) aus Texas, Sohn eines Militärzeugen des Rosewell-Vorfalls, schildert, was sein Vater darüber wusste und er ihm über das abgestürzte außerirdische Raumschiff erzählt hatte.(US-Offiziere sagen zu UFO-Angriffe auf Atomwaffen aus)

In dem sehr detaillierten Brief, der hier heruntergeladen werden kann, schreibt Shawn:

„Ich habe einen Augenzeugenbericht aus erster Hand, den mir mein Vater über fliegende Untertassen und so genannte »Aliens« gegeben hat, und von dem ich denke, dass Sie ihn hören sollten. Ich habe auch relevante dokumentarische Beweise, die mir mein Vater hinterlassen hat und die ich Ihnen gerne zeigen würde.“

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Dem Schreiben zufolge war sein Vater im Sommer 1947 auf dem Luftwaffenstützpunkt in Ft. Worth, Texas, stationiert und gehörte zu einer Einheit, die zur Absturzstelle geschickt worden war.

Er schilderte ihm, dass die Trümmerteile völlig andersartig aussahen als alles, was er je zuvor gesehen hatte – obwohl er als Pilot mit Düsentriebwerken vertraut war und eine Ausbildung als Mechaniker absolviert hatte. „Alles bestand aus einer seltsamen Metalllegierung, die er »Unobtanium« nannte, sehr leicht und stark“, schrieb Shawn.

„Einige der Teile konnten nicht gebogen werden, während andere extrem flexibel waren. Es gab keinerlei Motoren oder bewegliche Teile, keine Propeller, Triebwerke oder Düsen. Es gab keine sichtbaren Kabel, Schalter, Messgeräte, Vakuumröhren oder Elektronik jeglicher Art.

Die seltsamsten Objekte, die er gefunden hat, waren metallene Liegesitze in der Größe eines Kindes, mit Aussparungen für Kopf, Körper, Arme und Beine, einschließlich Aussparungen für Hände mit Platz für sechs Finger.“

Shawn beschreibt dann, wie sein Vater beobachtet hatte, wie „drei kleine Körper“, die „verwest waren und übel rochen“, zum Transport in ein Flugzeug verladen wurden.

Dem Vater wurde gesagt, dass es sich dabei um die Besatzung des abgestürzten Raumschiffes handele. Er beschrieb die Wesen als „klein und zierlich“ mit „haifischartiger“ Haut und ohne erkennbare Ohren, Mund oder Augenlider. Sie waren humanoid, wenn auch kleiner als ein Mensch. Außerdem hatten sie sechs Finger an jeder Hand, die in Form und Größe den Einbuchtungen entsprachen, die er im Wrack bemerkt hatte.

„Mein Vater sagte, dass er und der Rest seiner Einheit sofort von Geheimdienstagenten verhört wurden, die ihnen befahlen, niemals über das Gesehene zu sprechen, und sie zwangen, eine Geheimhaltungsvereinbarung zu unterzeichnen, die unter Androhung von Verrat durchgesetzt werden sollte. Viele Jahre lang habe ich die Geheimnisse meines Vaters gehütet.

#Er ist vor einigen Jahren unerwartet gestorben, und seitdem habe ich mich gefragt, was ich mit den Informationen tun soll, die er mir hinterlassen hat. Ich denke, jetzt ist es an der Zeit, das, was ich weiß, zu enthüllen“, heißt es in dem Brief weiter.(Die X-Akten Russlands: Als ein UFO einen Güterzug eine Stunde lang zog (Video))

Der Roswell-UFO-Zwischenfall

Alles begann um den 14. Juni 1947 herum, als der Rancher William (Mac) Brazel verstreute Trümmer auf der Foster Ranch (etwa 105 km nordwestlich von Roswell) entdeckte, die er für nicht irdisch hielt und er der U.S. Army meldete.

Am 8. Juli gaben die Militärbehörden dann eine offizielle Pressemeldung heraus, in der es hieß, dass die vielen Gerüchte über UFOs nun Wirklichkeit geworden seien, da das 509. Bombengeschwader des Roswell Army Air Field (RAAF) nun tatsächlich eine solche fliegende Untertasse in der Wüste Neu Mexikos geborgen habe. Die Zeitungen nahmen diese Sensation sofort auf und titelten:

„RAAF erbeutet fliegende Untertasse“, doch nur 24 Stunden später revidierte das Militär ihre Geschichte und behauptete, das Objekt, welches es zuerst für eine fliegende Scheibe gehalten habe, wäre in Wirklichkeit nur ein Wetterballon gewesen, der auf einer nahe gelegenen Ranch abgestürzt sei.

Einer der wichtigsten Kronzeugen war Nachrichtenoffizier Major Jesse Marcel, der damals zu der Ranch gefahren war, um die Trümmer zu bergen. Er beschrieb das Metall als so dünn wie eine Alufolie, jedoch unglaublich fest und ultraleicht wie Balsaholz.

Es wies zudem unglaubliche physikalische Eigenschaften auf, denn es konnte weder zerschnitten noch eingeschmolzen werden und wenn man es faltete, nahm es sofort wieder seine ursprüngliche Form an. Außerdem wären auch seltsame Inschriften auf den Trümmerteilen zu sehen gewesen, die er keiner irdischen Sprache einordnen konnte.

Marcel hatte einige Trümmerteile mit nach Hause genommen und seiner Frau und seinem Sohn Jesse Marcel Jr. dessen mysteriösen Eigenschaften vorgeführt, musste sie jedoch kurz darauf wieder zur Militärbasis bringen, wo sie verschwanden und der Öffentlichkeit stattdessen die Überreste eines Wetterballons präsentiert wurden.

Er selbst wurde genötigt, zu bestätigen, dass er nur ein Wetterballon geborgen habe. Mit dieser Lüge kam er nie klar und sie belastete ihn sein gesamtes Leben, da ihm bewusst war, dass man den Beweis einer außerirdischen Präsenz in den Händen hatte und dies der Menschheit verschwiegen wird.

Ende der 70er-Jahre entschied sich Marcel Sr. schließlich, nicht mehr zu schweigen und erzählte den beiden grenzwissenschaftlichen Forschern Charles Berlitz und William L. Moore in einem Interview die wahre Geschichte über den Roswell-Zwischenfall, was beide in ihrem Buch »Der Roswell-Zwischenfall: Die UFOs und der CIA« ausführlich erörterten.

Auch Marcel Jr. bestätigte später den Medien: „Da waren nur Metallfragmente, Balken mit merkwürdigen Buchstaben drauf und schwarze Plastikteile, die aussahen wie eine zerbrochene Schallplatte von früher (…)

Auf einigen Trümmerteilen waren Symbole oder sowas wie Schrift drauf. Diese komischen Zeichen sahen aus wie ägyptische Hyroglyphen oder sowas (…).“ Sowohl Jesse Marcel Sr. (†24. Juni 1986) als auch Jesse Marcel Jr. (†26. August 2013) blieben bis zu ihrem Tod bei ihrer Behauptung, dass in Roswell kein Wetterballon, sondern ein außerirdisches Flugobjekt abgestürzt war.

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Abschließend:

Die argentinische Website Mystery Planet hatte den Brief im Fredericton Region Museum in Kanada entdeckt, wo in diesem Sommer eine Ausstellung zu Ehren von Stanton Friedman stattfand, um sein Lebenswerk gebührend zu würdigen.

Nach Angaben der Direktorin Melynda Jarratt basierte das Konzept der Ausstellung angeblich sogar auf eine von Friedman höchstpersönlich in 2017 vorgeschlagenen Idee, alle seine bisherigen Forschungsmaterialien in einem Museum auszustellen.

Jarratt schilderte, dass Friedman in seinem Haus ein riesiges Lager von Papieren und Artefakten aufbewahrte und sie ihm vorschlug, das angesammelte Material der Archivagentur für die kanadische Provinz New Brunswick (Provincial Archives of New Brunswick) zu spenden, was er dann auch tat.

Seitdem arbeitet die Gruppe dort daran, alle Artefakte zu katalogisieren.

© Fernando Calvo für terra-mystica.jimdofree.com am 06.11.2021

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Literatur:

Die geheime Raumfahrt

UFOs: Sichtungen seit 1945 (Typenkompass)

DAS OMNIVERSUM: Transdimensionale Intelligenz, hyperdimensionale Zivilisationen und die geheime Marskolonie

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