
Es brauchte vier große Kriege, um das deutsche Volk und seine Überlegenheit in die Knie zu zwingen und zu beenden: Der Dreißigjährige Krieg, die Napoleonischen Kriege und der 1. und 2. Weltkrieg.
Der Dreißigjährige Krieg von 1618 bis 1648 gilt zwar offiziell als Religionskrieg, jedoch entwickelte er sich rasch zu einem Territorialkrieg in Mitteleuropa, speziell auf deutschem Boden.
Doch die Deutschen stiegen gestärkt wie ein Phönix aus der Asche aus dieser Krise empor. Bis zum Ersten Weltkrieg war Deutschland sogar weltweit führend in Forschung, Wissenschaft und Technik.
Seit Ende des Zweiten Weltkriegs nimmt Deutschland die Rolle des hässlichen Bösewichts ein. Die Geschichte eines traumatisierten, leidgeplagten Landes. Eine Chronik von Frank Schwede
Es ist unschwer zu erkennen, dass Deutschland eine ganz besondere Rolle spielt – eine wenn auch unschöne. Irgendwann nach Ende des Zweiten Weltkriegs wurde den Deutschen der Zahn der Weisheit gezogen – aus dem einstigen Land der Dichter und Denker wurde ein Schurkenstaat.
Der Krieg gegen Germania reicht in Wahrheit viel weiter zurück, bis weit zurück zum Konflikt zwischen den jesuitischen Vatikan und dem protestantischen Deutschland. Der Geschichtskritiker Wilhelm Kammeier ist sogar überzeugt davon, dass die originalen Dokumente der germanischen Geschichte vernichtet und durch gefälschte Dokumente der gallisch-romanischen Geschichte ersetzt wurden. Kammeier schreibt in seinem Buch Die Fälschung der deutschen Geschichte:
„In der Tat, so lautet das Ergebnis der Sthamerschen Prüfung (I. E. Sthamer), „können wir die Kaiserurkunde in Abbildungen aufschlagen, wo wir wollen, überall, von der fränkischen Zeit bis hinab ins 15. Jahrhundert zeigt sich, dass hinter DATA das Monatsdatum und hinter ACTUM die Ortsangabe nachträglich in das vollendete Original eingefügt ist; oft genug auch die Worte DATA und ACTUM selbst sowie die verschiedenen Zahlenangaben der Jahresmerkmale.“
Das zeigt, dass in nahezu sämtlichen deutschen Kanzleien über Jahrhunderte Nachtragungen der Datierungen nicht die Ausnahme, sondern eher die Regel waren. Kammeier schreibt weiter:
„Wer´s nicht glauben will, frage die Historiker! Da wird er hören, dass die Zeugnisse für die Existenz eines päpstlichen Archives .d.h. einer Sammlung aller die Kurie betreffende Briefe, Urkunden, Register, Akten usw., in dafür bestimmten Räumlichkeiten sorgsam aufbewahrt, bereits aus dem 5. Jahrhundert stammen und dass sich seit den Zeiten Inocenz I. die Päpste selbst bei ihren Entscheidungen auf ihr Archiv beziehen. (…) Die weltlichen Fürsten haben dagegen, wie und die historischen Forschung belehrt, unverständlicherweise nicht im Geringsten ernstliche Schritte übernommen, die Erhaltung ihrer Urkunden und Akten sicherzustellen.“
Das heißt, dass die Herrscher bis zum Beginn der Neuzeit keinerlei Aufzeichnungen tätigten, während die Kirche behauptet, die Geschichte bis zum 5. Jahrhundert nach Christi dokumentieren zu können. Könnte das ein Hinweis darauf sein, dass die Kirche rückwirkend sämtliche Dokumente bis in die Neuzeit fein säuberlich gefälscht hat? (2. Weltkrieg: Die Wahrheit über die Planung der Massenvertreibungen der Deutschen)


Der Vatikan eine Fälscherwerkstatt?
Beweisen könnte das eine Aussage aus dem Vatikan, in der es heißt, dass in der geheimen Vatikanbibliothek kaum Originaldokumente vorhanden sind, die älter als 600 Jahre sind. Das heißt, die meisten der dort aufbewahrten Dokumente sind tatsächlich aus der Neuzeit.
Glaubt man der offiziellen Geschichte, gleicht es schon fast einem Wunder, dass die Vatikanbibliothek überhaupt noch existiert. Es heißt, dass sie vor dem 17. Jahrhundert einer Plünderung zum Opfer fiel – wahrscheinlicher aber ist, dass es vor 1612, dem Gründungsjahr der Bibliothek, gar kein Archiv gab, wo historische Aufzeichnungen hätten gesammelt werden können. Dazu Kammeier:
„Aber wenn es „wahr und wirklich“ sein sollte, dass fast durch alle Jahrhunderte des Mittelalters Könige und Kaiser keine Register haben führen lassen, dann stehen wir vor dem außerordentlichen Faktum, dass ganze Generationen einer bestimmten Klasse Menschen durch überaus hohen und anhaltenden Schaden nicht um einen Deut klüger geworden seien. (…) So müsste man sich, wie gesagt, damit abfinden, die mittelalterlichen Fürsten seien durch die Bank weg kindische Tore, um nicht zu sagen Halbidioten gewesen.
Kammmeier hat im Rahmen seiner Arbeit belegt, dass es in nahezu sämtlichen kirchlichen Dokumente Hinweise auf bewusste Fälschung gibt. Weiter schreibt er:
„Die Tatsache also, dass gefälschte Urkunden mit der geschilderten chronologischen Verderbtheit und all den anderen Absonderlichkeiten durch alle Jahrhunderte des Mittelalters angetroffen werden, in Verbindung mit der gleichartigen Mache dieser Fälschungen, erfordert die Annahme einer spätmittelalterlichen gelehrten Fälschungsaktion größten Stils.
Der Beweis ergibt sich uns aus der immer wieder gewonnen Erkenntnis der gleichartigen Fabrikationsweise der untersuchten Stücke, aus der gleichfalls immer wieder konstatierten absolut gleichen und absolut unmöglichen Psyche der hinter diesen Stücken stehenden Schreiber, ferner aus dem merkwürdigen Walten des „Zufalls“ bezüglich des Verlustes fast aller Originale und „gemeinsamen Vorlagen“, sowie endlich aus dem Vorhandensein der gefälschten Papstregister in Verbindung mit dem gänzlichen Mangel weltlicher Register und Archive.
Die Fälschungswelle der universalen Aktion schlägt zeitlich rückwärts, nicht nur bis in die Zeiten der Karolinger, Merowinger, sondern bis in die Zeiten Cäsars und Tacitus; die Fälschungsaktion drang bis zur Umschmelzung der über Germanien schreibenden römischen Schriftsteller vor.“
Somit spricht einiges für die Vermutung, dass die Germania von Tacitus, die irgendwann zwischen dem 15. und 18. Jahrhundert entstanden ist, ebenfalls eine Fälschung ist. Die wahre Geschichte ist möglicherweise nicht wieder herstellbar, weil alle dazu nötigen Dokumente dazu vernichtet wurden, um sie durch Fälschungen zu ersetzen..(Tabu-Fakten 2. Weltkrieg: Phosphorbomben, Höllenglut und Feuerstürme gegen Zivilisten in Hamburg!)



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300 Jahre des Mittelalters frei erfunden?
Die Germania ist eines der ersten Propagandawerke des Vatikans, das sich zum Ziel gesetzt hat, Deutschland in der Antike und im Mittelalter als eine dreckige und primitive Wildnis darzustellen. Nahezu alle historischen Überlieferungen über Deutschland aus diesen Epochen stammen aus der Feder des Vatikans – von dieser Vermutung geht auch der Schriftsteller und Chronologiekritiker Uwe Topper aus.
Topper befasst sich hauptsächlich mit den Themen Geschichte, Geschichtsschreibung, Völkerkunde und Felsbildforschung. Ab Mitte der 1960er Jahre machte sich der Autor erstmals Gedanken über die fehlerhafte Chronologie.
Topper war unter anderem an der Ausarbeitung der These Erfundenes Mittelalter des Publizisten und Verlegers Heribert Illig beteiligt. Gemäß dieser These, sind laut Illig 300 Jahre des Mittelalters frei erfunden. So soll etwa auf das Jahr 614 in Wahrheit direkt das Jahr 911 gefolgt sein.
Angeregt von Wilhelm Kammeier sieht auch Topper die meisten schriftlichen Quellen, die eine Entstehungszeit vor dem Jahr 1500 vorgeben, als zweifelhaft an, also als nachträglich im Rahmen einer vor allem kirchlich gelenkten „Großen Aktion“ verfälscht, rückdatiert oder neugeschaffen.
Das ist auch der Grund, weshalb Toppers chronologiekritischen Thesen von akademischen Wissenschaftlern genauso abgelehnt werden, wie auch die seiner Mitstreiter. Auch Topper vermutet, dass die Germania keine 2000 Jahre alt ist, sondern vor rund 400 Jahren vom Vatikan produziert wurde, um die Geschichte Deutschlands nach dem Dreißigjährigen Krieg nachhaltig umzuschreiben.(Gefälschte Zeitgeschichte: Warum die Welt mehr als einmal unterging)

(Karte der vermeintlichen Magna Germania im frühen 2. Jahrhundert n. Chr. auf Basis päpstlicher Quellen)
Das würde heißen, dass Originaldokumente der deutschen Geschichte weitgehend vernichtet wurden. Es besteht der berechtigte Grund zur Annahme, dass das große Germanien nicht wie offiziell behauptet vor 2.000 Jahren, sondern noch vor rund 400 Jahren existiert hat, dann nämlich war das Römische Reich deutscher Nationen in Wahrheit das alte Germanien.
Es ist also zu vermuten, dass die deutsche Geschichte der letzten 400 Jahre seit dem Dreißigjährigen Krieg schrittweise bewusst zerstört wurde, um sie durch eine frei erfundene Legende zu ersetzen. Demnach könnten zum alten Germanien vermutlich auch Gebiete der heutigen Schweiz, den Niederlanden sowie Dänemark, Österreich, Ungarn, Frankreich und teile Osteuropas gehören.
Überbleibsel der germanischen Kultur und Architektur, die nicht im 1. und 2. Weltkrieg zerstört wurden, beweisen, dass die germanische Geschichte eine ganz andere war, die zum größten Teil den beiden Weltkriegen zum Opfer gefallen sind. Sollten diese beiden Kriegen dazu beigetragen haben, dass germanische Kulturerbe komplett zu zerstören?
Das offizielle Bild des Dreißigjährigen Krieges scheint langsam zu bröckeln. Mittlerweile stellt auch die Mainstream-Forschung die historischen Quellen in Frage. Das Problem in diesem Zusammenhang ist aber, dass keine glaubwürdigen Quellen zur Verfügung stehen.
Der Soziologe, Wirtschaftswissenschaftler und Autor Gunnar Heinsohn vermutet, dass historische Ereignisse, die sich über die Antike und das frühe Mittelalter erstrecken, alle gleichzeitig passiert sind.

Bekannt wurde Heinsohn unter anderem mit seinen Werken Die Vernichtung der weißen Frau (1985) und seinem 1990 erschienenen Titel Wann lebten die Pharaonen. Seit 1987 vertritt Heinsohn chronologiekritische Thesen, allerdings werden auch sie in den Altertumswissenschaften nicht akzeptiert.
Neue Forschungen zeigen, dass viele Schilderungen übertrieben dargestellt sind. Ausgebrannte Städte, kahlgefegte Äcker und Hungersnöte zeichnen hier deutlich das Bild eines Endes der Zivilisation. Oder sind wir alle nur Opfer einer ungeheuren Propaganda?
Ich bezweifele, dass wir wirklich alles über den Dreißigjährigen Krieg wissen, und ich hege auch Zweifel, dass wir auch über die nachfolgenden Kriege nicht die ganze Wahrheit kennen, weil auch sie einen großen Einfluss auf die germanische Kultur hatten.
Seit Ende des Zweiten Weltkriegs trägt Deutschland das Bild einer dunklen, räuberischen und kriegerischen Nation in die Welt – zuvor aber war galt das Land als ein Ort des Friedens und der Ruhe. So jedenfalls kommentiert es der Cambridge-Historiker Herbert Buttefield. Er schreibt:
„In England herrschte einst die Ansicht, dass die deutsche Geschichte vor allem die Geschichte der Freiheit sei, denn es war eine Geschichte, die den Deutschen Bund, den Parlamentariarismus, die autonomen Städte, den Protestantismus und ein Freiheitsgesetz einschloss, das von den deutschen Kolonien in den slawischen Osten getragen wurde.
Damals waren es die lateinischen Staaten, die als Anhänger des Autoritarismus galten, die sich an das Papsttum in Italien, die Inquisition in Spanien und die bonopartistischen Diktaturen im militaristischen Frankreich klammerten. Die Umkehrung der Sichtweise im zwanzigsten Jahrhundert und ihre Ablösung durch die allgemeine Meinung, Deutschland sei schon immer der Aggressor und Feind der Freiheit gewesen, wird zweifellos eines Tages selbst Gegenstand der historischen Forschung sein, zumal sie so eng mit der Veränderung der britischen Außenpolitik zusammenzufallen scheint.“(Verbotenes Wissen: Warum verschwand vor rund 200 Jahren das Großreich Tartaria aus Büchern und Landkarten?)


Um das besser verstehen zu können, ist es wichtig zu wissen, dass Großbritannien bis zur Übergabe der besetzten Kolonien im Jahr 1997 über Jahrhunderte ein Weltreich war. Das British Empire war sogar das größte Kolonialreich in der Geschichte.
Im Jahr 1922, zur Zeit seiner größten Ausdehnung, umfasste das Empire mit 458 Millionen Einwohnern ein Viertel der damaligen Weltbevölkerung. Es erstreckte sich über eine Fläche von rund 33,67 Millionen Quadratkilometer, was einem Viertel der Landflächen der Erde entspricht. Wurde das Geschichtsbild Deutschlands möglicherweise von der britischen Krone beeinflusst?
Einer der wenigen Deutschen, die versuchen, mehr über die wahre Geschichte dieses Landes in Erfahrung zu bringen, ist der Erfolgsautor und Schriftsteller Michael Ende. Ende überlebte als Kind die Bombenangriffe auf München und Hamburg. Ende zu den Bildern in München:
„Unsere Straße stand völlig in Flammen. Das Geräusch, das dabei entstand war kein Prasseln, es war ein Art Heulen. Das Feuer heulte. Ich erinnere mich, ich bin wie ein Betrunkener durch die brennende Straße gelaufen und habe gesungen. Es war eine Euphorie, die mich erfasste. Ich kann mir das bis heute nicht erklären. Es fehlte nicht viel, und ich wäre in das Feuer hineingesprungen wie eine Mücke, die ins Licht fliegt.“
Die Bilder aus Hamburg waren nicht weniger erschütternd:
„Das war wirklich der Weltuntergang. Das kommt immer wieder in meine Träume, wie wir die verschmorten Leichen, die auf Babygröße eingeschnurrt waren, geborgen haben. Ich sehe noch heute den Heerzug verstörter Menschen vor mir, die wie in einem Labyrinth durch die Ruinen irrten. Einer trug völlig sinnlos einen Tisch auf dem Rücken, wahrscheinlich das einzige, was er retten konnte.“
Nach Ende des Zweiten Weltkriegs zog es den Schriftsteller wieder nach München. Dort musste er mit ansehen, wie betrunkene US Soldaten aus Spaß auf Zivilisten schossen.
Dass heißt, der Krieg gegen Deutschland war damit noch nicht beendet. Er ging weiter, wenn auch auf eine eher subtile Weise, denn er entwickelte sich zu einem psychologischen Krieg gegen das deutsche Volk: Es folgte der Hungerwinter im Jahr 1946 und es gab Massenvergewaltigungen deutscher Frauen durch die Besatzer.

Deutschland in einen Kartoffelacker verwandeln
Wenn es nach den Vorstellungen des damaligen US Finanzministers Henry Morgenthau gegangen wäre, hätte es für Deutschland aber noch schlimmer kommen können. Morgenthau plante nämlich, die Industriekraft des Landes für immer zu zerstören.
Morgenthau, ein enger Freund des damaligen Präsidenten Franklin D. Roosevelt, wollte Deutschland in einen Süd- und einen Nordstaat teilen und deutsche Gebiete an Frankreich, Dänemark, Polen und die Sowjetunion übertragen.
Das Ruhrgebiet, das „Herz der deutschen Industriekraft“ sollte dem Land aber komplett entrissen werden, stattdessen sollten deutsche Arbeiter zur Zwangsarbeit ins Ausland gehen und Deutschland wäre in einen reinen Agrarstaat verwandelt worden. Dazu muss man wissen, dass Morgenthau, Sohn deutscher Auswanderer, Deutschland offenbar hasste. Und das hätte Gründe.
Henry Morgenthaus Vater, ein in Mannheim geborener Jude, war amerikanischer Botschafter. In Konstantinopel setzte er sich während des Ersten Weltkriegs gegen den von Osmanen begangenen Völkermord an den Armeniern ein, jedoch gelang es ihm nicht, seine Regierung zum Eingreifen zu bewegen. Aus Frust zog er sich bald als Botschafter aus Konstantinopel zurück.
Der Hamburger Historiker Bernd Greiner schreibt in seinem 1995 erschienen Buch Die Morgenthau-Legende, dass Henry Morgenthau dieses Erlebnis nie vergessen habe. Bis heute währt die Legende, in der Morgenthau als Racheengel gesehen wird, der Deutschland in ein Meer aus Chaos untergehen lassen wollte.
Das es nicht zur Umsetzung des Morgenthau Plans kam, ist letztendlich Roosevelt zu verdanken, der innen- wie außenpolitisch unter Druck geriet und schließlich von dem Plan seines engen Freundes abrückte. In einem Gespräch mit Kriegsminister Stimson sagte Roosevelt: „Henry Morgenthau hat einen Bock geschossen.“
In vielerlei Hinsicht nimmt Deutschland, sowohl in der Vergangenheit, als auch in der Gegenwart, eine prägende Stellung ein. In der offiziellen Geschichtsschreibung ist Deutschland quasi das personifizierte Böse, und obgleich dies eine negative Beschreibung ist, kommt ihm in diesem Narrativ doch eine der bedeutendsten Rollen zu – der Bösewicht ist essentiell für eine gute Geschichte. Allerdings spricht Vieles dafür, dass genau das Gegenteil wahr ist und unser Geschichtsbild komplett auf den Kopf gestellt wurde.
In der Gegenwart glänzen die Deutschen vor allem mit ihrer zweifelhaften Fähigkeit, sich selbst und ihre eigenen Interessen und Grenzen radikal zu verleugnen. Die Wirtschaftskraft und die Innovationsleistung Deutschlands sind trotz aller Widrigkeiten noch enorm und das gesamte Konstrukt der Europäischen Union dient vorrangig dazu, diese Leistung aus Deutschland abfließen zu lassen, damit das Land sein Potential nicht ausschöpfen kann.



Das politische und legale Konstrukt, in das Deutschland eingebettet ist, dient der Unterdrückung des Deutschen Geistes.
Das deutsche Kriegstrauma ist noch heute als Echo deutlich zu spüren, weil das Leid an die kommenden Generationen weiter vererbt wurde. Die traumatischen Kriegserfahrungen haben dafür gesorgt, dass das deutsche Volk einen Großteil seines Bewusstseins abgespalten hat und somit haben die Deutschen einen wesentlichen Teil ihrer Identität und Lebenskraft verloren – und das geht solange, bis die schmerzhaften Erfahrungen wieder an die Oberfläche treten, um geheilt zu werden.
Ein wahrlich schwieriger Prozess, der sich aber durchaus lohnt, um endlich wieder ein Stückchen Freiheit genießen zu können.
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Literatur:
Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit
Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?
Whistleblower
Quellen: PublicDomain/Frank Schwede/de.stolenhistory.net am 06.11.2021
