Das alte Wissen der Gnostiker: Die Archonten, der Dämon in uns und die Macht der Magie

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Im Dezember 1945 entdeckte der ägyptische Bauer Muhammed Ali unter einem Felsblock am Fuß des Jabal al-Tarif, 11 Kilometer nordöstlich von Nag Hammadi, einen rund einen Meter roten Tonkrug. Beim Zerschlagen des Gefäßes fanden Ali und die anderen Bauern einen geheimnisvollen Inhalt, der aus dreizehn in Leder gebundenen Schriften bestand.

Ali und die Anderen wussten nicht, dass es sich um die frühesten Dokumente des Christentums handelt, in denen geschrieben steht, dass der Geist der Menschheit seit Tausenden von Jahren durch eine geheimnisvolle Wesenheit beherrscht wird. Bis heute lehnen christliche Religionen die gnostischen Schriften ab. Von Frank Schwede

Die Nag Hammadi Schriften gehen auf eine sehr frühchristliche Strömung zurück, die der Gnostiker, abgeleitet aus dem griechischen Gnosis, was übersetzt Erkenntnis und Wissen heißt. Die Schriften stehen noch heute mit ihrer Erlösungsbotschaft im krassen Widerspruch zur biblischen Lehre, weil sie die Menschwerdung des Gottessohns ablehnen.

Die Gnostiker behaupten, dass Jesus nur in einem Scheinleib die irdische Welt besucht hat. In der Bibel hingegen heißt es in Johannes 1,14: „Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt.“ In den Augen der Gnostiker war der Leib schlecht, weshalb sie die Erlösung am Kreuz ablehnen.  Die Nag Hammadi Schriften werden oft fälschlicherweise als Evangelien bezeichnet, doch sie stammen eindeutig aus der Zeit nach der Niederschrift der Evangelien.

Forscher vermuten, dass es sich bei den Schriften um eine lose Ansammlung angeblicher Aussprüche Jesus handelt. Den Eindruck gewinnt man vor allem dann, wenn man dazu das Thomasevangelium betrachtet. Es beginnt mit dem Satz: „Dieses sind die geheimen Worte, welche Jesus der Lebendige gesprochen hat…“

Allerdings gehen die die christlichen Religionen von der Theorie aus, dass Jesus Botschaften nie aus Geheimlehren bestanden. In Markus 16,15 heißt es wörtlich: „Geht hin in die ganze Welt und predigt das Evangelium der ganzen Schöpfung.“

Die Kirchenväter des 2. Jahrhunderts bezeichneten die Nag Hammadi Schriften als Fälschung und Irrlehre, sodass nie in Erwägung gezogen wurde, dass sie einmal Teil des Neuen Testaments werden.

Gnostiker sind beim Studieren der Nag Hammadi Schriften auf interessante Inhalte gestoßen. Unter anderem enthalten die Aufzeichnungen Berichte über Begegnungen mit geheimnisvollen anorganischen Wesen, die als Archonten bezeichnet werden.

Die gnostische Lehre lehrt, dass die Wesenheit im frühen Stadium der Bildung unseres Sonnensystems entstanden sind, noch vor der Erschaffung der Erde, dass die Archonten das Sonnensystem als ihr Reich betrachten und dass sie in der Lage sind, auf die Erde einzudringen.

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Allerdings ist bis heute nicht klar, was wir uns unter dem Begriff Archonten genau vorzustellen haben. Gnostische Lehren gehen von der Theorie aus, dass es sich um rein physische Wesen handelt. (Archonten und die Gnostiker: Aufdeckung der Alien-Einmischung)

Infizierte Phantasie durch die Invasion des Geistes

Jesus hat die Archonten als Wächter, als Herren der Welt bezeichnet. In der Frühzeit des Christentums war der Glaube an Dämonen und an die Notwendigkeit des Exorzismus, einer Teufelsaustreibung, weit verbreitet.

Die gnostische Kosmologie beschreibt die Archonten als verborgene, negative Kontrolleure der Menschen. Bezeichnenderweise war Archon in der Zeit der Römer die gebräuchliche Bezeichnung für Autorität.

Der Autor der Reptilien-Agenda John Lash schreibt, dass die gnostische Psychologie der noetischen Wissenschaft der Mystery Schools Archonten als außerirdische Kraft sehen, die den menschlichen Geist unterbewusst berühren und unsere Intelligenz von ihrem richtigen und gesunden Weg abbringen, was zur Folge hat, dass bestimmte Menschen nicht selten zu irrationalen und menschlich untypischen Handlungen neigen, die sich in Kriegen, Macht, Gier und Unterdrückung ausdrücken. Lash schreibt dazu:

„Obwohl die Archonten nicht physisch existieren, ist die wirkliche Gefahr für die Menschheit nicht die Invasion des Planeten, sondern die Invasion des Geistes. Die Archonten sind intrapsychische geistige Parasiten, die auf das menschliche Bewusstsein durch Telepathie und Simulation zugreifen können.

Sie infizieren unsere Phantasie und nutzen unsere Kraft der Vorstellung für Täuschung und Verwirrung. Wenn die Menschheit an eine übermenschliche Macht glaubt, wird das zu eine sich selbst erfüllende Illusion.“

Die gnostische Lehre sagt, dass es die Menschheit nur durch eine besondere Verbindung zu Göttin Sophia, die alttestamentarische Göttin der Weisheit, schafft, den Einfluss der Archonten zu entkommen, um der Erde eine menschliche Zukunft zu sichern.

Archonten sind dazu in der Lage, besonders sensible Menschen in Panik zu versetzen, indem sie die Seele von Gott, also von der Schöpferquelle, trennen, was in einen Zustand der Hoffnungslosigkeit und Verlorenheit endet. Es ist eine Art Entführung der Seele in die Dunkelheit.

Von dieser Warte aus betrachtet, sind Archonten eine Art Virusprogramm, das unseren freien Willen ausschaltet. Bildhaft gesehen, müssten wir ein Virenschutzprogramm installieren, das uns vor archontischen Angriffen schützt.

Die Gnostiker dachten, dass der Mensch perfekt sei und sie glaubten, dass die Archonten nicht auf der Erde existieren können, weil die Schwingung für sie einfach zu hoch ist – deshalb haben sie einen anderen, einen cleveren Weg gewählt, in unseren Geist einzudringen, den Weg über Religion und Überzeugung.

Religionen haben es sich in Tausenden von Jahren zur Aufgabe gemacht, unsere Schwingung mit Hilfe der  Symbolik zu senken, etwa durch das Antlitz des blutenden Christus oder der weinenden Madonna – Bilder, die Traurigkeit in uns auslösen.

Hinzu gesellt sich die Suggestion von Schuldgefühlen, die in zahlreichen Kulturen noch heute als Steuerungsmittel verwendet wird, auch in sogenannten demokratischen Staaten, was gerade in der Corona-Krise besonders deutlich wird, indem Ungeimpften gesagt wird, dass sie Schuld am Infektionsgeschehen seien.

Religionen wurden geschaffen, um das Verhalten der Menschen zu beeinflussen. Mit der Beichte wurde besonders im Mittelalter das Schuldbewusstsein gefördert – in der katholischen Kirche gilt sie auch heute noch. Sünde, ein Gefühl, das Scham und Angst auslöst und die Schwingung senkt und archontischen Kräften das Tor zum Geiste öffnet.

Nahezu sämtliche Systeme der letzten Jahrtausende basieren auf eine Kontamination des Geistes durch Archonten. Die Autorität vieler Herrscher unserer Geschichte zeigt beim genauen Betrachten das Verhalten spiritueller Zombies, indem sie eine geradezu clevere Mischung aus mystischen und militärischen Mechanismen anwenden.

In zahlreichen Religionen, allen voran in Sekten wie Scientology, sind diese Praktiken deutlich erkennbar. Hier wächst die mystisch-faschistische Ideologie wie eine Rüstung um die gesamte Menschheit, was wir schon eine ganze Weile in unserer grotesken wie absurden Gesellschaft beobachten können.

Gnostiker sahen schon sehr früh die Tyrannei im Glauben, die metaphysischen Phantasien, die die militärischen Agenden untermauern im Aufstieg des frühen Christentums.

Deshalb glauben Gnostiker, dass die Menschheit nur durch die Konfrontation mit dem Wahnsinn und der Unmenschlichkeit im Innern wie im Außen erkennen können, was in Wahrheit menschlich ist. Noch nie wurde uns dieser Prozess so deutlich vor Augen geführt, wie in der aktuellen Corona-Krise.

Warum aber erkennen weite Teile der Bevölkerung die Wahrheit nicht. Anscheinend ist es ein Teil der Agenda der Archonten, den Aufwachprozess zu unterbinden, indem sie den nichterwachten Teil unserer Gesellschaft in einer Art Trance verweilen lassen, um dass ein Großteil der Menschheit die Wirklichkeit niemals erkennt, um den Wahnsinn ein Ende zu setzen.(Gab es die Ausfälle bei Facebook und den sozialen Medien aufgrund der Gefangennahme der Großen Grauen?)

Magier und Gestaltenwandler

Durch die Intervention der Archonten verlieren viele Menschen die Reflexion des göttlichen Lichts und somit den Zugang zur göttlichen Quelle. Um zu verstehen, wie das funktioniert, ist es wichtig zu wissen, dass  Archonten Magier, Puppenspieler und Gestaltenwandler in einer Person sind.

Deshalb glaubt die YouTuberin Carolyn Hamlett, dass sich die Archonten zuweilen gerne als helle Lichtwesen ausgeben, weil sie in der Lage sind, ihre Form zu verändern und weil sie wissen, dass sie nicht so einfach in unser Leben eingreifen können, ohne dass wir ihnen unsere Zustimmung geben. Laut Hamlett ist die Menschheit seit Tausenden von Jahren Opfer einer teuflischen Verschwörung.

Erst wenn der Lebensgeist zunimmt und die erleuchtende Kraft des Körpers die Seele stärkt, kann die die Menschheit niemand mehr in die Irre führen und die Menschlichkeit dezimieren.

Es sind nur diejenigen von der Menschheit entfremdet, denen der gefälschte Geist zum Opfer fällt, weil in diesem Moment der verabscheuungswürdige Geist an Stärke gewinnt, indem er in die Irre geführt wird.

Archonten haften an Geist und Seele wie Honig, bis sich das Opfer selbst zerstört hat In einer öffentlichen Erklärung sagte der Forscher und Autor Robert Stanley:

„Es ist an der Zeit, die verdeckten Kontrolleure der Menschheit aufzudecken. Diese parasitären Kreaturen sind real und müssen sofort behandelt werden, damit sich die Menschheit auf der nächsten Ebene der Existenz entwickeln kann Obwohl diese Parasiten nicht menschlich sind, ernähren sie sich von der negativen Energie und den Emotionen der Menschen.“

Archonten belasten Seele und Geist, sie veranlassen zu Taten des Bösen und ziehen ihre Opfer in die Vergessenheit, wodurch diese am Ende vergessen, wer sie tatsächlich sind. Im Alten Testament werden die Archonten als gefallene Engel und Dämonen dargestellt. Roger A. Bullard schreibt ins einem Buch The Hypostasis oft he Archons:

„Es ist ein mythologischer Bericht über den Ursprung und die Natur der archontischen Kräfte, die den Himmel zwischen der Erde und dem Ogdoad bevölkern und wie diese Ereignisse das Schicksal der Menschheit beeinflussen.“

Stanley behauptet, dass die Archonten von Weltraumreisenden in grauer Vorzeit über ein Sternentor in unser Universum gebracht wurden. Der Forscher und Autor bezieht sich ebenfalls auf die Nag Hammadi und schreibt, dass es zwei  unterschiedliche Typen gibt; der embryonale und der reptile Typ, was uns gleich zu der Überlegung führt, dass das Abduction-Phänomen in Wahrheit Teil der Archonten-Agenda ist und wie von einigen Forschern behauptet, nur in der Phantasie der Opfer existiert.

Auch der bekannte Wissenschaftler und UFO-Forscher Jaques Vallee stimmt der gnostischen Theorie in vielen Punkten zu und vermutet, dass das gesamte UFO-Phänomen tatsächlich in vielerlei Hinsicht auf ein Konditionierungsprogramm dieser Wesen zurückzuführen ist

Müssen wir also in diesem Zusammenhang von der Vermutung ausgehen, dass Archonten dazu fähig sind, sich temporär vor unseren Augen zu materialeren, indem sie als physische Wesen in Erscheinung treten und uns als außerirdische Besucher täuschen?

Eine andere Möglichkeit wäre, dass es gar nicht soweit kommt, sondern dass die Bilder von UFOs und deren Besatzung tatsächlich nur in den Köpfen der Augenzeugen existieren. Das würde erklären, warum die Objekte in einer belebten Umgebung oft nur von einer Person wahrgenommen werden, während umher stehende Passanten nichts davon mitbekommen.

Trifft das zu, hätten wir es mit einer riesigen Simulation zu tun und der Tatsache, dass unsere gesamte Wahrnehmung in Gestalt einer Matrix von einer uns bis heute verborgenen Macht gesteuert wird, eine Matrix, die wiederum von jedem unterschiedlich wahrgenommen wird.

Die US amerikanische UFO-Forscherin und Autorin Leslie Kean berichtete in ihrem Werk Surviving Death von einem Zwischenfall einer Familie aus Livermore im US Bundesstaat Kalifornien, die ein Haus bezog, das von einem Geist heimgesucht wurde.

Der Sohn Chris hatte den Geist einer Frau gesehen und mit ihm gesprochen. Später stellte sich heraus, dass die Frau die Vorbesitzerin des Hauses war, in dem sie 1917 geboren wurde und 1980 verstarb.

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Der Fall wurde nach Worten Keans von dem Moment an interessant, als Kean einen Hellseher zur Kommunikation mit dem Geist einbrachte und der Geist sagte, dass er entscheiden könne, wer ihn sehen könne. Das könnte der entscheidende Beweis für eine Simulationshypothese sein, die mittlerweile von vielen Forschern vertreten wird, unter anderem auch von Nick Bostrom, Professor an der philosophischen Fakultät der Universität Oxford.

Die Archonten sind feinstoffliche Wesen, weshalb sie nur telepathisch mit uns kommunizieren können und offenbar auch dazu imstande sind, Trugbilder in unsere Köpfe zu zaubern, um es salopp auszudrücken.

Deshalb sind Gnostiker auch davon überzeugt, dass Archonten unseren Geist und Verstand soweit manipulieren können, dass wir nicht einmal mehr dazu in der Lage sind, Realität und Phantasie voneinander zu unterscheiden.

Würde das Thema Einzug in die allgemeine Wissenschaft halten, hätte das durchaus weitreichende Auswirkung in der Behandlung psychisch kranker Menschen, etwa bei Patienten, die unter der Schizophrenie oder anderen Wahnvorstellungen leiden.  Im Grunde genommen weiß die Forschung auch heute noch nur sehr wenige über dieses Krankheitsbild.

Der Satz, der Mensch, das fremdgesteuerte Wesen bekommt in diesem Zusammenhang eine völlig neue Bedeutung. Wer seine Kraft und Macht an die Archonten abgibt, indem er glaubt, dass sie stärker sind, hat bereits verloren.

Die Macht des Gedanken

Jeder sollte auf der Hut sein, wenn er sich auf fremde und unbekannte Mächte einlässt, die aus dem Verborgenen agieren. Egal ob Archonten oder andere Geistwesen, weil hier die Macht der Gedanken das Zepter übernommen hat und den Ausgang des Geschehens bestimmt.

Es ist das Gesetz des Universums, dass der subjektive Wille nicht nur das Gewünschte in unser Leben eintreten lässt, sondern auch das, was wir uns in unseren negativen Gedanken vorstellen und nicht wollen.

Das uralte Wissen, dass jeder Mensch durch seine Gedanken sein Leben bestimmt, wird der Menschheit seit Tausenden von Jahren vorenthalten.

Laut Überlieferung der Gnostiker, wurde uns eine ganz besondere Fähigkeit gegeben. Die Gnostiker nannten sie: „Luminous epinoia“ – die Macht der Vorstellungskraft. Das, worauf wir unseren Gedanken richten, kommt zu uns.

Codex Humanus - Das Buch der Menschlichkeit 

Um etwas zu bekommen, was man sich wünscht, brauchen man im Grunde genommen nur zwei wichtige Dinge: Viel Phantasie und genauso viel Emotion. Das heißt also, wenn wir etwas haben möchten, müssen wir das, was wir uns wünschen, visualisieren und uns gleichzeitig darüber freuen, dass wir es in unser Leben gezogen zu haben. Das bedeutet, dass der Materialisierungsprozess in unserem Gedanken bereits abgeschlossen sein muss.

Alles, was wir erreichen wollen, können wir durch unsere Vorstellungskraft erlangen. Der Grund, weshalb das Leben vieler Menschen durchweg von Leid geprägt ist, hängt damit zusammen, dass das Leben dieser Menschen aus welchen Gründen auch immer von einer negativen Grundhaltung geprägt ist.

Wer ein schwieriges Leben führt und davon überzeugt ist, dass sich dieser Zustand niemals ändern wird, wird am Ende aus der Schicksalsspirale nur sehr schwer wieder herausfinden, weil sich die Energie der negativen Gedanken verfestigt hat und eine Grundlage zur Fortdauer der Lebenssituation ist.

Ob es Archonten und andere negative Entitäten tatsächlich gibt, oder ob sie nur eine von vielen urbanen Legenden sind, um auf diese Weise den Verstand der Menschheit über Jahrtausende zu verwirren, oder um eine Erklärung für das Unerklärliche zu finden, muss jeder für sich entscheiden.

Tatsache ist, je weniger wir begreifen, umso schwieriger wird es im Leben mit den alltäglichen Dingen klarzukommen, die uns Schwierigkeiten bereiten. Das war schon zu allen Zeiten so – und niemand kann und darf von sich behaupten, dass er die Patentlösung in den Händen hält und Antworten auf alle Fragen parat hat.

Es sollte also nicht wundern, wenn die Archonten tatsächlich nur eine unter vielen Täterrollen in der Geschichte der Menschheit spielen, weil wir, um das Übel der Welt besser begreifen zu können, immer einen Schuldigen brauchen, jemand, der für den ganze Schlamassel verantwortlich ist.

Das ist dem Umstand geschuldet, weil wir die komplexen Zusammenhänge des Lebens noch nicht vollständig begriffen haben, nicht einmal ansatzweise. Auch die Wissenschaft beschäftigt sich in diesem Zusammenhang nur mit Theoriemodellen.

Wenn wir nun für unseren ständigen Frust auf den Einfluss irgendwelcher Geistparasiten schieben, haben wir wenigsten eine Erklärung dafür, warum es uns jeden Tag schlecht geht und wir können vielleicht besser mit der Situation umgehen.

Jemand, der ständig seinen Job verliert, ohne dass er sich irgendeiner Schuld bewusst ist, jemand dem ständig Missgeschicke passieren, für die er keine logische Erklärung findet, sucht nach einer passenden Antwort, wer dafür verantwortlich ist.

In der Bibel war der Teufel das personifizierte Böse, die Gnostiker sehen in archontische Geistparasiten die Ursache für das Übel. Heute sind es die Eliten, die die Menschheit angreifen und auszurotten versuchen, was nicht heißen soll, das a priori auszuschließen.

Tatsache aber sollte bleibe, dass zwischen Wissen und Theorie Welten, wenn nicht sogar Universen liegen und dass das Verhaltensmuster der Menschheit sich über Tausende von Jahren nicht geändert hat, lediglich die Feind- und Freundbilder.

Ob es Archonten tatsächlich gibt, ob Jesus wirklich gelebt hat und vom Teufel in Versuchung geführt wurde, werden wir vielleicht niemals erfahren und eigentlich wollen wir das auch gar nicht wirklich wissen, weil diese Figuren zu unserem Weltbild gehören.

Würden wir wissen, dass es lediglich Kunstwesen sind,  müssten wir uns erneut auf die Suche begeben, das Gute und das Böse in Gestalt von Wesenheiten zu finden. Das wäre in etwa so, wie wenn ein Jugendlicher irgendwann begreift, dass es den Weihnachtsmann in Wahrheit nicht gibt.

Darüber hinaus sollten wir das wichtige niemals vergessen – positiv denken und sich der Tatsache bewusst sein, dass die stärkste Waffen gegen das Böse die Liebe und der Glaube an das Gute ist. Positive Gedanken bewirken schließlich positive Veränderungen.

Am 28. April 2020 erschien „Der Hollywood-Code: Kult, Satanismus und Symbolik – Wie Filme und Stars die Menschheit manipulieren“ (auch bei Amazon verfügbar), mit einem spannenden Kapitel: „Die Rache der 12 Monkeys, Contagion und das Coronavirus, oder wie aus Fiktion Realität wird“.

Am 15. Dezember 2020 erschien „Der Musik-Code: Frequenzen, Agenden und Geheimdienste: Zwischen Bewusstsein und Sex, Drugs & Mind Control“ (auch bei Amazon verfügbar), mit einem spannenden Kapitel: „Popstars als Elite-Marionetten im Dienste der Neuen Corona-Weltordnung“.

Am 10. Mai 2021 erschien „DUMBs: Geheime Bunker, unterirdische Städte und Experimente: Was die Eliten verheimlichen“ (auch bei Amazon verfügbar), mit einem spannenden Kapitel Phil Schneider: Leben und Tod eines Whistleblowers“.

Ein handsigniertes Buch erhalten Sie für Euro 30,- (alle drei Bücher für Euro 90,-) inkl. Versand bei Zusendung einer Bestellung an: info@pravda-tv.com.

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 09.01.2022

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17 comments on “Das alte Wissen der Gnostiker: Die Archonten, der Dämon in uns und die Macht der Magie

  1. Ein Licht das durch Dunkelheit wandert ,wird zu größeren licht .wenn dein Körper anfangt innerlich zu vibrieren deine Schwingung so hoch ist kommt da nix und niemand rein .sie werden auf jeden Fall dir von aussen viel viel schicken durch schwache Untertan Menschen .dein Job ist es so gut wie möglich ruhig zu bleiben und es immer wieder versuchen nicht anzunehmen bist du es geschafft hast darüber zu schmunzeln .Jesus wird sein Karma erlösen sehr bald in Jerusalem dort gerichtet schon passiert dort richten noch nicht passiert .ein Produkt das extrem hoch schwingt ist kuhhorn noch besser aus Afrika als Anhänger usw .der wahre Lichtarbeiter

    1. Daher muss die Schwingung ja runter. Wenn sie nicht an die Zielperson direkt rankommen, tun sie das über andere. Das wird Partner oder guter Freund plötzlich „komisch“ und grundlos beleidigend. Im nachfolgenden „Dialog“, meist ein Streit, fällt die Schwingung dann von selbst. Dämonchen bedient sich und der „Spender“ ist mindestend drei Tage lang KO (das merkt man aber erst am nä. Tag). So ungefähr läuft das zund nur LIEBE (pax et bonum) vermag das Schema zu verhindern. Zerstören kann man Dämonen nicht. Zerstört man den Wirt (Inquisition), suchen sie sich einen neuen.

  2. Zitat:
    Positive Gedanken bewirken schließlich positive Veränderungen.

    Ich kann Positiv denken und handeln wie ich will, es hat bisher sehr Wenig gebracht.
    Das Böse ist nunmal Herrscher auf diesem Planeten, leider blicken dass die meisten Menschen nicht und sind Untertanen des Bösen wie man ja seit tausenden von Jahren erkennen kann.
    Ewig rennen die Menschen ihren despotischen, raffgierigen und machtgeilen Herrschern (Oligarchen und deren Politdarstellern) hinterher bzw. beugen sich der Willkür solcher bösartigen Gestalten !
    Ich bin Anarchist, denn Anarchie bedeutet lediglich Ohne weltlichen Herrscher zuleben.
    Ich benötige keine morsche und stinkende Krücke die mein Leben bestimmt !

    1. @L.Bagusch

      So isses. – „Wenn man an nichts Böses denkt“ – sagt der Volksmund im Sinne von „dann greift es auch schon aus dem Hinterhalt an“.

      Das ist auch so ein Lügenmärchen des New Age, um die aufrichtigen Menschen vom guten Handeln, vom Sich-Wehren abzuhalten.

      Und auch die Liebe duldet nicht alles und ihre Geduld ist nicht endlos. – Meine Liebe jedenfalls hat das Ende ihrer Fahnenstange erreicht und ihr Dulden ist zu Ende.

      Hier einige wichtige Zitate von Edmund Burke dazu:

      https://www.bk-luebeck.eu/zitate-burke.html

      „Niemand beging einen größeren Fehler als jener, der nichts tat, weil er nur wenig tun konnte.
      Ein Volk gibt niemals seine Freiheit auf, außer in irgendeiner Verblendung.
      Das Böse triumphiert allein dadurch, dass gute Menschen nichts unternehmen.
      Es gibt eine Grenze, wo Zurückhaltung aufhört,eine Tugend zu sein.
      Alles, was nötig ist, damit das Schlechte in der Welt gewinnt, sind genügend gute Menschen, die nichts tun.
      Das einzig Nötige damit das Böse Erfolg haben kann, ist, dass die Guten einfach zusehen.“

      Die anderen Zitate kann man teils infragestellen, doch mit diesen hat er m. E. recht.

      Hier ist die Ebene des Handelns, der Taten und wir sind hier mit unseren Körpern inkarniert. – Das schließt das geistige und seelische „TUN“ nicht aus, vielmehr müssen alle 3 Ebenen jetzt zusammenwirken und dazu gehört auch das „TUN“ auf dieser Ebene – m. E..

  3. die Gnosis vertrat durchaus das Prinzip der Erlösung durch rituelle Sakralopferung = Kreuzigung Christi = Kaputierung des Volkes am Tributzyklusende. Die alchymische Prozedur der zyklischen Abschöpfung und Purifizierung der Erde durch Dezimierung der Bevölkerung ist überhaupt der Kern gnostischen Geheimwissens, das mystische Sinnbild hierfür ist der sich zyklisch in den Schwanz beißende Ouroboros siehe auch Logo des Lucys Trust.
    Ich verstehe den Begriff Archonten als Synonym für die elitäre Kaste oder den oligarchischen Adel, reale Menschen und nicht nur irgendwas Feinstofflichdämonisches, das kann hinzukommen. Nach David Icke eine dunkle, nicht verkörperte Prädatorenrasse, die bereits in alten gnostischen Texten beschrieben wird. Doch überlebt diese gottbegnadete noahitische Kaste die sinnbildlich alle Jobeljahre artifiziell auftretenden Sintfluten in der Arche.
    Im antiken Griechenland wurden die Archonten für ein Jahr gewählt, die oberste Aufsicht stellten ehemalige Archonten des Areopag.

    «Wer seine Kraft und Macht an die Archonten abgibt, indem er glaubt, dass sie stärker sind, hat bereits verloren.» ob Dämonen Macht über uns gewinnen können und wobei tricky das eigene Unterbewusstsein mitspielt, oder nicht, bringt mE David Icke auf den Punkt, wenn er heutige Missstände auf sein Schlüsselverständnis von aquiescence zurückführt.

    1. „Prinzip der Erlösung durch rituelle Sakralopferung = Kreuzigung Christi“

      Erlösung, indem man den Erlöser töte? Sorry aber das ist ein Bauernfang, noch dümmer geht gar nicht. Die Menschen mögen es aber. Wohl wissend, dass jeder von diesen „Menschen“ genau so gehandelt hätte wie die J. und den eigenen Gott ermordet gekreuzigt hätten, um es einer politischen Parole recht zu machen (also genau wie heute). Schaut, was draus geworden ist? Seither rennen (eher kriechen) die J durch alle Welt und suchen den von ihnen gemeuchelten Gott. Auf dass er Ihnen verzeihen möge. Doch tot ist tot, das muss man sich eben vorher überlegen.

      „Erlösung“ findet nur in des Menschen Hirtn statt. Um das schlechte Gewissen zu betäuben.

      1. paradox, nichtwahr
        geistesgeschichtlich geht die Christusmythe sehr weit zurück, atl auf einen Messias Sohn Josephs oder Sohn Ephraims. Noch weiter zurück auf den altsemitischen Vegetationsgott Tammus hebr nezer = Zweig/Spross Zweiggott Josua, der Spross Gottes ist der Sohn Gottes, in dessen geistesgeschichtlichen Tradition eroberte der Josua des antiken Kanaan die Levante, eschatologisch erobert JosuaJesus in Wiederkunft die ganze Welt, um die Feinde des Gottesvolkes zu erledigen, das betrifft generell die tributpflichtigen Nationen. Sodann soll nach Jes. 53 der Knecht Gottes oder der Messias als stellvertretendes Sühneopfer für die Sünden des Gottesvolkes leiden und sterben, um vom Messias ben David abgelöst zu werden, der ein neuweltliches Königreich etablieren wird, welches ewiglich bestehen soll. Doch versinnbildlicht Jesus Christus am Kreuz die sonnenkultischchristlichen tributpflichtigen Ethnien und dh in erster Linie Edom, die Nachkommen Esaus, wenn diese als Sündopfer über die Klippe sind, ist Jakob als entsündigt zu betrachten und der Messias ben Joseph verschont ihn, andernfalls er auch ihn vernichten würde. Dementsprechend ist Edom wie Jesus Christus mit aller Schuld der Welt zu befrachten. In diesem Bibelverständnis wurde das Christentum als Sündenbockreligion im Erlösungsinteresse Jakobs konzipiert und welches dann auch die Paradoxie auflöst.

  4. «Die Nag Hammadi Schriften werden oft fälschlicherweise als Evangelien bezeichnet, doch sie stammen eindeutig aus der Zeit nach der Niederschrift der Evangelien.»
    Marcion, 85 – 166, verfasste das nach ihm benannte gnostische MarkusEv Anfang des 2.Jh, die weiteren kanonischen Evangelien sollten es nach den Vorstellungen der verschiedenen Schulen komplettieren und entstanden in zeitlicher Folge. Die Nag Hammadi Schriften sind älter. Viele Jesusworte des EvThomas kommen im MarkusEv ebenfalls vor, letzteres könnte eine in allegorische Form gebrachte Interpretation von ersterem sein, vielleicht handelt es sich beim EvThomas um eine der Quellen Q1, 2 oder 3?

    Textauszüge EvThomas
    «(1) Die Jünger sprachen zu Jesus: ‹Wir wissen, dass du von uns gehen wirst. Wer ist es, der (dann) über uns herrschen wird?›
    (2) Jesus sprach zu ihnen: ‹ Wohin (auch immer) ihr gelangt sein werdet 11 – zu Jakobus dem Gerechten sollt ihr gehen, um dessentwillen der Himmel und die Erde entstanden sind.›»
    die Welt besteht für Jakob
    Logion 30 (p.39,2-5)
    (1) Jesus spricht: «Wo drei Götter sind, sind es Götter» oder Götzen, heißt sinngemäß sonnenkultische Trinitäten sind pagan.
    Logion 27 (p.38,17-20) der Sabbat ist zu beachten
    Logion 109 (p.50,31-51,3)
    «… Er begann Geld zu geben gegen Zins, wem er wollte.» die Allegorie bekräftigt das axiomatische fiatmoneySystem
    sozusagen muss Jesus Judaist gewesen sein.

  5. „Das alte Wissen der Gnostiker…..“
    Die Menschen haben doch von dem „Alten Wissen“ nichts verstanden, denn warum wird da nur analysiert und verglichen, interpretiert und darüber geredet auch so klug.
    Frage. Gibt es in heutiger Zeit Ereignisse, welche in die Bücher der Heiligen Schriften aufgenommen werden kommen. Oder ist die Ära der heiligen Schriften eine abgeschlossene Zeitspanne?

  6. „Ob es Archonten tatsächlich gibt [..] werden wir vielleicht niemals erfahren“

    Es gibt Mittel und Wege, die Existenz von Archonten nicht nur zu beweisen, sondern deren Erscheinung sogar zu reproduzieren; sie also zu provozieren, damit sie „sichtbar“ werden. Eigentlich provozieren sie uns, doch gleichzeitig ist das deren Achillesferse, wo man im richtigen Moment „zuschnappen“ muss. Letzteres geht mit dem Gegenteil üblichger Waffen.Wer dagegen angeht, zieht sie magisch an. Daher muss man drauf zu gehen, und dann passiert auch das Gegenteil. Wenn man böse werden möchte, muss man lieb und freundlich sein. Das zerstört ihren „Schutzschirm“ und schwupp sind sie weg.

    1. @Marianne

      Funktioniert nur leider nicht bei allen. – Meistens fühlen sie sich dadurch nochmehr gereizt und werden umso aggressiver, weil sie ja die Liebe und Freundlichkeit h.ssen und vernichten wollen – m. E.. Sie reagieren sozusagen allergisch auf Liebe und Freundlichkeit. – Tut man ihnen Gutes, reicht man ihnen die Hand, schlagen sie mit umso schlimmerer Boshaftigkeit zurück – ich hab’s oft genug erlebt.

      1. @Atar 13. Januar 2022 um 12:24 Uhr
        Du hast kein klare Linie. Weißt nicht, wo du stehst. Zweifelst morgen an dem, was du heute tust. ZUKUNFTSÄNGSTE. Das merken sie schnell und triggern (foppen) dich. Weil sie nur zu gut wissen, wie du dann reagierst (nämlich immer gleich), und sie dann Energie absaugen können.

        An deiner Art zu artikulieren merkt man, dass du jede klare Linie verabscheust. Nicht alles, was andere tun, ist schlecht – und nicht von allem das Gegenteil ist gut. Du tust mir leid, dass du jeden Tag vor denselben niedrig hängenden Deckenbalken rennst *gähn*

      2. @Marianne

        Hat Dich der große Verwirrer, der Sat-AN, geschickt? – Du unterstellst mir hier solches anmaßend ohne mich zu kennen – das macht DICH äußerst suspekt.

        Geh‘ Du Deinen Weg, ich gehe meinen. – Wir können hier unsere jeweiligen Erkenntnisse und Ansichten austauschen oder einfach posten, aber jegliches „Du bist so oder so“, jegliches Beschuldigen, jegliche Unterstellungen sind unangebracht und anmaßend.

        Ich gehe meinen geraden Weg – auch wenn er mal ein paar Kurven macht – es dennoch der gerade aufrichtige Weg meines Herzens.

        Geh‘ Du den Deinen und bleib‘ bei Dir.

      3. @Atar 13. Januar 2022 um 16:03 Uhr
        Mach mal die Augen auf: Genau dich scheint „der große Verwirrer“ voll unter der Knute zu haben, siehe deine „eigentümliche“ Schreibweise – völlig bekloppt ! NEIN, ich diskriminiere dich nicht. Aber aus seinem Splin muss man kein öffentliches Evangelium machen. Und was heißt: Ohne dich zu kennen? Du hast dich doch gestern höchstpersönlich als „Informatikneutrum“ vorgestellt, ist da etwa noch mehr verborgen? Gut dass wir das geklärt haben, denn ich kann mit Profilneurotikern und diesen neuartigen „dualen Neutrums“ nicht das geringste anfangen!

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