„Die westliche Propaganda ist gescheitert“! Russland zieht Truppen von Grenze ab, nachdem Medien sagten, dass eine Invasion unmittelbar bevorstehe

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„Die westliche Propaganda ist gescheitert“, behauptet der Kreml.

Kurz nachdem Medienberichte darauf hindeuteten, dass eine russische Invasion in der Ukraine unmittelbar bevorstehe, kündigte Moskau an, alle Truppen von der Grenze abzuziehen, und behauptete dann, die „westliche Propaganda“ sei gescheitert.

Von der Biden-Regierung angestachelt, berichteten große Nachrichtenagenturen wie die „Sun“, dass die Invasion für morgen angesetzt sei, mit einem „massiven Raketenangriff“ geplant, zusammen mit 200.000 Soldaten in Bereitschaft.

Aber innerhalb weniger Stunden schien es, als hätten die Medien die Meldung übersprungen.

Generalmajor Igor Konaschenkow kündigte an, mit dem Abzug aller russischen Truppen aus der Grenzregion zu beginnen.

„Wenn die Streitkräfte ihre militärischen Übungen abschließen, werden sie wie immer einen multimodalen Marsch zurück zu ihren ständigen Stützpunkten absolvieren“, erklärte Konashenkov.

„Die Divisionen der Militärbezirke Süd und West haben ihre Aufgaben erledigt und bereits mit der Beladung des Schienen- und Autotransports begonnen und werden heute mit dem Rückzug in ihre Militärgarnisonen beginnen.“

Russland veröffentlichte auch Videoclips, die zeigen, wie Rüstungen auf dem Weg zurück nach Hause in Eisenbahnwaggons verladen werden.

Kreml-Beamte werteten den Truppenabzug als Beweis für einen Propagandasieg gegen die USA und die Nato.

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Die Sprecherin des Außenministeriums, Maria Zakharova, sagte: „Der 15. Februar 2022 wird als der Tag in die Geschichte eingehen, an dem die westliche Kriegspropaganda versagt hat“, schrieb sie und fügte hinzu, dass der Westen „beschämt und zerstört wurde, ohne einen einzigen Schuss abzugeben“.

Der nationale Sicherheitsberater des Weißen Hauses, Jake Sullivan, hatte CNN am Sonntag atemlos mitgeteilt, dass der Geheimdienst angedeutet habe, „eine größere Militäraktion“ könne „jeden Tag beginnen“.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte auch erklärt, dass der 16. Februar, der Tag, an dem die Biden-Regierung behauptete, Russland plane eine Invasion, ein nationaler „Tag der Einheit“ sein würde.(Ein Krieg mit Russland wäre anders als alles, was die USA und die NATO je erlebt haben)

„An diesem Tag werden wir unsere Nationalflaggen hissen, blau-gelbe Bänder anlegen und der ganzen Welt unsere Einheit zeigen“, sagte Selenskyj.

Die Kommentare wurden anschließend von US-Medien aufgegriffen und ohne eine Unze Skepsis veröffentlicht, was zu einem Ausverkauf an den Aktienmärkten und einem Ansturm auf Gold und Rohöl führte.

Selenskyj war dann gezwungen, zurückzurudern und zu behaupten, seine Kommentare seien „mit Ironie“ gesagt worden.

„Hysterie“ um Angriff Russlands auf Ukraine – Lawrow spricht von „Informationsterrorismus

Laut dem russischen Außenminister Sergej Lawrow kehren russische Streitkräfte planmäßig zu ihren ständigen Stationierungsorten zurück – unabhängig von der westlichen „Hysterie“ in Bezug auf einen angeblichen Einmarsch in die Ukraine. Nach seiner Ansicht wird rund um dieses Thema „Informationsterrorismus“ entfacht.

Der russische Außenminister hob am Dienstag beim Treffen mit dem Außenminister Polens und amtierenden Vorsitzenden der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE), Zbigniew Rau, erneut hervor, dass Russland die Militärübungen „auf seinem eigenen Territorium“ und „seinen eigenen Plänen“ entsprechend durchführe.(„Was können Sie nicht verstehen? Was ist hier unklar?“ Putins Abrechnung mit den NATO-Kriegstreibern! (Video))

„Sie beginnen, verlaufen und enden wie geplant. Darüber haben wir schon mehrfach gesprochen“, sagte Lawrow.

Dasselbe gelte auch für die Übungen im Westen des Landes, im Fernen Osten oder für die gemeinsamen russisch-belarussischen Übungen, die ebenfalls streng nach einem vorher vereinbarten Zeitplan entwickelt und durchgeführt würden.

„Und dies geschieht unabhängig davon, wer und was denkt, wer und wie diesbezüglich Hysterie betreibt, wer und wie einen echten Informationsterrorismus entfacht (…)“, betonte der russische Außenminister.

Ferner wies Lawrow Berichte des Westens, wonach Russland die russisch-belarussischen Übungen für einen „Angriff auf Kiew“ aus dem Norden und dessen „Eroberung“ benutze, als „Spekulationen“ zurück. Er erklärte, dass diese „paranoiden Szenarien“ mehrmals in den Medien – „und zwar in den seriösen“ – veröffentlicht worden seien.

„Offenbar haben die Aufregung und die Not, die die Dirigenten und Drehbuchautoren all dieser Aktionen empfanden, auch die Medien dominiert“, sagte Lawrow.(Putin warnt vor Woke-Ideologie: „Was jetzt im Westen passiert, hatte Russland schon 1917 erlebt“)

 

Ein Hinauszögern der Sicherheitsfragen wird es mit Russland nicht geben – Putin

Bei dem Gespräch von Präsident Wladimir Putin und Bundeskanzler Olaf Scholz am heutigen Dienstag in Moskau war die Sicherheit in Europa das zentrale Thema. Putin betonte den Friedenswillen seines Landes und bekräftigte seine Entschlossenheit, Sicherheitsfragen erst nach einem für alle Seiten verlässlichen Ergebnis als gelöst betrachten zu wollen.

Natürlich habe die russische Führung, so Putin, eine ganz bestimmte Sorge: dass nämlich die Verhandlungen über die für Russland wesentlichen Fragen der Sicherheit in Europa von den westlichen Partnern grundlos hinausgezögert würden. „Im Zuge dieser Verhandlungen würden dann Entscheidungen fallen, die die Lage, in der sich Russland befindet, verschlechtern würden – und zwar einschneidend verschlechtern, so wie es auch bisher über viele Jahre geschah“, sagte der russische Präsident vor Journalisten im Anschluss an das Gespräch mit Bundeskanzler Scholz am heutigen Dienstag in Moskau.(Putin kritisiert „Wertediktatur” im Westen – Geschichtsverdrehung: Westen nutzt Sieg der UdSSR im 2. Weltkrieg zu eigenen Zwecken aus)

Weiter nach Plan: je nach Lage

Dass es ein Hinauszögern bei den Sicherheitsverhandlungen geben könne, habe man in Moskau natürlich einkalkuliert. Und „das ist etwas, was wir nicht zulassen werden“. Die russische Führung arbeite daran, ein mögliches Hinauszögern zu verhindern: „Am Montag erst habe ich mit Außenminister Sergej Lawrow darüber gesprochen. Auch bei den Kollegen aus den Sicherheitskreisen und dem Sicherheitsrat ist dieses Thema immer Gegenstand der Überlegungen.“

Daraus folge auch das weitere Vorgehen Russlands bei der Suche nach Lösungen für die Sicherheit in Europa, erklärte Putin: „Wie Russland weiter vorgehen wird? Nach Plan. Woraus dieser Plan entsteht? Aus der realen Lage vor Ort. Wer kann sagen, wie die Lage sein wird? Bisher niemand, das hängt nicht nur von uns ab“.

Möglichkeiten der Gespräche ausschöpfen

Eines steht für den russischen Präsidenten aber fest: Russland will Frieden und keinen Krieg. Deshalb beharre die russische Führung auf Verhandlungen über eine für alle verlässliche Sicherheit in Europa: „Eben deshalb haben wir Vorschläge zu einem Verhandlungsprozess unterbreitet, an dessen Ende eine Vereinbarung über gleiche Sicherheit für alle, auch für unser Land, stehen muss“, so Putin.

Nur habe Moskau bisher leider keine sachlich-konstruktive Antwort auf seine Vorschläge erhalten. Einige „diskutable Elemente“ seien in den Antwortschreiben der USA und der Nato zwar enthalten, aber die könnten nur „in Verbindung mit den grundlegenden Fragen“ diskutiert werden, „die für uns von erstrangiger Bedeutung sind“.

Den eventuellen Beitritt der Ukraine zur Nato auf später zu verschieben, löse das Sicherheitsproblem jedenfalls nicht. „Man sagt, in den kommenden Jahren werde die Ukraine nicht in der Nato sein. Dabei muss uns aber klar sein, was Worte in internationalen Beziehungen wert sind. Dass die Nato sich nicht einen Schritt in Richtung der russischen Grenzen ausweiten werde, kriegen wir ja seit 30 Jahren zu hören.

Doch inzwischen sehen wir Nato-Einrichtungen direkt vor unserem Haus. Mehr als das: Es wird noch über den Beitritt der Ukraine zur Nato gesprochen. Man sagt, den Beitritt werde es nicht morgen geben. Aber vielleicht übermorgen? Was ändert das für Russland auf historische Sicht. Rein gar nichts.“

Nato-Beitritt auf später zu verschieben ist keine Lösung

In Bezug auf die Ukraine nutze man doch zunächst die Möglichkeiten, die sich aus den Minsker Vereinbarungen ergäben: „Ich werde weiterhin davon ausgehen, dass wir alles für die Lösung der Probleme im Donbass tun müssen. Dies müssen wir vordringlich anhand der Möglichkeiten tun, die sich aus der Umsetzung der Minsker Vereinbarungen ergeben und die bislang nicht ausgeschöpft wurden“, sagte Putin mit Blick auf den jüngsten Vorstoß des russischen Parlaments zur Anerkennung der selbsternannten Volksrepubliken Lugansk und Donezk.

Die russische Führung rechne jedenfalls fest damit, dass ihre „Partner hinter dem Atlantik und in Europa, allen voran Deutschland und Frankreich, ihren Einfluss auf die heutigen Machthaber in Kiew geltend machen und eine Lösung gefunden werden wird.“

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Quellen: PublicDomain/summit.news/snanews.de am 15.02.2022

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3 comments on “„Die westliche Propaganda ist gescheitert“! Russland zieht Truppen von Grenze ab, nachdem Medien sagten, dass eine Invasion unmittelbar bevorstehe

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  3. Wie früher gesagt: Zum Verhindern des 3. WK brauchen russische Soldaten nicht mal aus den Kasernen gehen, die machen das digital vom Schreibtisch aus .

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