Gesundheit: Drehen Sie die Jahre zurück mit Kollagen!

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Feste Knochen und Gelenke, ein straffes Bindegewebe und vieles mehr – Kollagen hat eine so große Bedeutung für unsere Gesundheit, Jugendlichkeit und ein gutes Aussehen, dass wir diesem Protein größte Aufmerksamkeit schenken sollten.

Der Lohn zeigt sich besonders auch in späteren Jahren in einer schönen elastischen Haut, kräftigen Muskeln, starken Knochen und dem Erhalt der Beweglichkeit – nicht nur bei Frauen.

Wie Sie Ihr Aussehen verjüngen und Knochen, Gelenke, Zähne und vieles mehr auf Vordermann bringen

Die gelebten Lebensjahre sind oft als erstes an der Haut erkennbar. Feine Linien und Fältchen zeichnen sich ab, Gesicht und Körper verlieren an Spannkraft, die Haare wachsen langsamer und werden dünner. Die inneren Alterungsprozesse sind meist zunächst weniger deutlich, aber mit den Jahren werden Gang und Bewegungen weniger jugendlich. Knochen, Knorpel, Gelenke und Zähne »nutzen sich ab«.

Den Rückgang an Gewebestruktur bekommen auch die Augen zu spüren. So mancher stellt plötzlich fest, dass er beim Hin- und Herbewegen der Augen kleine Punkte beziehungsweise Flusen sieht, die vor den Augen schwimmen wie »Fischlein« (auch bekannt als »Mouches volantes« oder Glaskörperflocken) und völlig ungefährlich sind.

Es ist also nicht nur eine Frage der Schönheit und Jugendlichkeit, sich mit einer Substanz zu versorgen, die der Körper im Laufe der Zeit immer weniger selbst herstellen kann.

Kollagen verleiht Struktur, Elastizität und Beweglichkeit

Weichheit, Elastizität und Belastbarkeit sind die Erfolgsprinzipien der Natur. Kollagen ist wesentlich daran beteiligt, dass unser Körper diese drei Eigenschaften besitzt. Reichlich Kollagen im Körper sorgt für ein gesundes, elastisches Bindegewebe.

Das verjüngt das Aussehen und macht stabil und beweglich zugleich. Ein fittes Bindegewebe kann seine wichtige Aufgabe im Säure-Basen-Haushalt, bei der Entgiftung und im Wasserhaushalt des Körpers gut erfüllen. Auch Knochen und Gelenke müssen belastbar und beweglich sein, ebenso die Muskeln und die Organe. In einem gesunden Menschen ist nichts starr und hart.

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Kollagen – das natürliche Anti-Aging-Mittel

Kollagen ist ein beliebter Zusatz in Anti-Aging-Cremes. Dabei wird jedoch übersehen, dass die Kollagenmoleküle in der Regel zu groß sind, um die Hautbarriere zu durchdringen und in die tieferen Hautschichten zu gelangen.

Wirkliche Gesundheit und Schönheit kommen von innen. Um den Jahren ein Schnippchen zu schlagen genügt es nicht, etwas auf die Haut aufzutragen. Wirklichen Erfolg werden Sie sehen, wenn Sie Ihre Haut und das Bindegewebe, das sie unterfüttert, von innen heraus nähren, so dass sie fest und gleichzeitig elastisch sind. Wenn Kollagen fehlt, wird die Haut schlaff, es bilden sich tiefere Falten, »Dellen« und stärkere Pigmentierungen.

Das Gleiche gilt für Haare und Nägel und die Schnelligkeit, mit der beides wächst und sich erneuert. Anti-Aging ist nicht nur eine Frage der Schönheit, sondern auch der Gesundheit und der Fitness des gesamten Körpers, und dabei spielt Kollagen überall im Körper eine zentrale Rolle.

Kollagen-Hydrolysat – leicht verwertbar für den Körper

In Nahrungsergänzungsmitteln wird meist Kollagen-Hydrolysat verwendet. Dabei handelt es sich um Kollagen, das durch Enzymeinwirkung wasserlöslich gemacht wurde. In dieser Form kann der Körper es leicht aufnehmen. Kollagen-Hydrolysat verbirgt sich auch hinter der Bezeichnung Kollagen-Peptide. Kollagen-Hydrolysat ist gut verträglich. Nebenwirkungen sind sehr selten. In manchen Fällen traten Verdauungsprobleme wie Völlegefühl oder Sodbrennen auf.

Noch keine Dreißig und schon sinkt die Kollagenproduktion?

Unser Körper kann Kollagen selbst herstellen und das tut er auch, bis wir auf die Dreißig zugehen. Dann sinkt die Produktion.1 Im Alter von etwa 40 sind es dann nur noch circa 25 Prozent der ursprünglichen Menge. Jetzt zeigen sich die ersten Fältchen und die Spannkraft der Haut im Gesicht und am Hals lässt nach. Das ist nicht nur bei Kollagen so, auch bei anderen, wichtigen Substanzen sinkt die Produktion.

Wer also länger fit und jugendlich bleiben will, muss seinen Körper unterstützen. Dazu gibt es drei Wege: Vermeiden, was die Kollagenproduktion zusätzlich senkt, erhöhen, was den Körper bei der Produktion unterstützt, und Kollagen als Nahrungsergänzungsmittel zuführen.

12 Faktoren, die die Kollagenproduktion senken

Neben den gelebten Lebensjahren tragen auch noch weitere Einflüsse dazu bei, dass die Kollagenproduktion sinkt. Die meisten dieser Einflüsse wirken sich nicht nur auf die Haut aus, sondern auf die Kollagensynthese im gesamten Körper.

-Nährstoffmangel (Aminosäuren, Vitamine und Mineralstoffe): Insbesondere Aminosäuren spielen eine große Rolle, denn aus ihnen baut der Körper Kollagen auf, das ja selbst ein Protein ist.

-Eine gestörte Darmflora bis hin zum kranken Darm und Verstopfung beeinflusst die Nährstoffaufnahme und damit die Kollagenbildung negativ.

-Hormonstörungen, vor allem in der Produktion von DHEA, Östrogen, Testosteron, Progesteron und Pregnenolon, ein Hormon, das Ausgangsstoff für die meisten Steroidhormone ist und als Botenstoff im Gehirn (Neurotransmitter) wirkt.

-Hoher Zucker- und Kohlenhydratkonsum: Beides erhöht die Bildung von AGEs (Advanced Glycation Endproducts). AGEs können nicht verstoffwechselt werden. Sie zerstören umliegende Proteine wie Kollagen und kurbeln die Zellalterung an.

    

-Bei Stress und traumatischen Erfahrungen wird vermehrt Cortisol ausgeschüttet, das den Abbau von Kollagen beschleunigt, den Knochenaufbau verlangsamt und die Knochendichte sinken lässt.

-Rauchen, Luftverschmutzung, WLAN und Strahlung schaden den Kollagenfasern und erschweren die Produktion.

-Alkohol schadet der Leber, zieht die Feuchtigkeit aus der Haut und produziert hautschädigende Substanzen.

-Koffein kann die Kollagensynthese negativ beeinflussen.

-Zu wenig Schlaf führt zu einer vermehrten Bildung von Stresshormonen, die den Kollagenabbau beschleunigen.

-Starke Sonneneinwirkung erzeugt Lichtschäden in der Haut, die die Kollagensynthese verhindern.

-Bei manchen Autoimmunerkrankungen werden Antikörper gebildet, die Kollagen angreifen.

-Genetische bedingte Fehlfunktionen wie Osteogenesis imperfecta (Glasknochenkrankheit) und das Ehlers-Danlos-Syndrom (EDS).

12 Wege, um die Kollagenproduktion zu erhöhen

-Hochwertiges Kollagen ist in Tierknochen und den Knorpeln, Sehnen, Bändern und der Haut enthalten. Deshalb gilt die Knochenbrühe inzwischen als Superfood der Extraklasse. Knochenbrühe heilt übrigens auch den Darm und hält ihn gesund.

-Antioxidantien, die freie Radikale unschädlich machen wie Astaxanthin, Alpha-Liponsäure, Coenzym Q10, Glutathion, Krillöl, OPC, Superoxiddismutase (SOD) und die Vitamine C, A, E.

-Vitamin C ist ein essenzieller Co-Faktor der Kollagenproduktion. Außerdem aktiviert es die Gegenspieler der kollagenabbauenden Kollagenasen und hemmt so den Abbau von Kollagen. Besonders reich an Vitamin C sind die Acerolakirsche, Cranberry, Camu Camu und Amla.

-Vitamin E hemmt ebenfalls die Aktivität der Kollagenasen und wirkt so dem Abbau von Kollagen entgegen.

-Vitamin A (Retinol) kann die Kollagensynthese erhöhen.

-Omega-3-Fettsäuren schützen das Kollagen in Haut und Körper. Optimal ist Krillöl. Es enthält sowohl Omega-3-Phospholipide als auch Astaxanthin.

-Kieselsäure, die wasserlösliche Form von Silizium, ist für die Bildung von Bindegewebsfasern wichtig. Sie unterstützt die Aktivität des Enzyms Prolyl-Hydroxylase, das eine wichtige Rolle in der Kollagensynthese spielt. Hafer, Gerste und Hirse, Brennnessel und Ackerschachtelhalm sind reich an Kieselsäure.

-Die Aminosäuren Lysin und Prolin verbessern die Kollagensynthese.

-Vitamin B3 (Niacin): Niacin ist ein Vorläufer des Coenzyms NAD und seiner reduzierten Form NADH, das die Kollagensynthese unterstützt.

-Ginseng, Aloe vera und Knoblauch erhöhen ebenfalls die Kollagenproduktion.

-Hyaluronsäure ist bekannt für Kollagenbildung in der Haut.

-Und zu guter Letzt können Sie Ihren Kollagenspiegel durch ein Nahrungsergänzungsmittel wie Kollagen-Hydrolysat erhöhen.

Quellen: PublicDomain/naturstoff-medizin.de am 10.02.2022

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