„Neudenk“ Mission erfüllt – Presse gleichgeschaltet!

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Weglassen, täuschen, faken – immer mehr Bundesbürger gewinnen den Anschein, als hätte eine DDR-Regierung die Presse auf Kurs gebracht. Tatsächlich zensuriert sich diese selbst. Und freiwillig. Warum uns heute Ostberlin regiert.

Die Presse kann nur links – das ist kein neues Phänomen. Nach dem 1. Weltkrieg, mit dem Zerfall der Monarchien, wittert sie erstmals Morgenluft. Frei nach dem Motto: jetzt kann doch nur Marxismus kommen! 1928 betreibt Europas (marxistische) Sozialdemokratie 360 Tageszeitungen, 280 Wochenblätter und 161 Monatszeitschriften. Dazu die Millionenauflagen der Gewerkschaftspresse1 .

Orwell 2024: Diktatur des MIRROR-Magazin

Die Medien sind die erste Macht im Land. ZDF, ARD und ZEIT – sie krönen den Regierungschef. Folglich muss ein frisch gebackener Parteichef wie Friedrich Merz vor dem „Zentralkomitee“, dem SPIEGEL-Magazin persönlich antreten. Dort schwört er, dass er konservative (und demokratisch gewählte) Parteien wie die AfD diskriminieren und von der Macht fernhalten würde („Orwell 2024“ handelt von der „Diktatur“ des MIRRORs).

Newcomer wie Merz kriegen erst dann gute Schlagzeilen, wenn man ihnen abnimmt, keine bürgerliche Gefahr mehr darzustellen. So stellte der SPIEGEL kürzlich erleichtert fest, wie sich Merz „vom konservativen Hardliner“ zum (links-)liberalen, „ja fast schon zum modernen Menschen verwandelt“ hat2 .

Linkes Pushen, Rechtes kriminalisieren

Man bemerke: für die schreibende Zunft gilt sozialistisch (gerne als „linksliberal“ verniedlicht) als modern, während „konservativ = Todfeind“ ist.Und Todfeinde zitiert man nicht, sondern verschweigt sie: ihre Bücher, ihre Experten und Thesen.

Außer sie leisten sich verbale Schwachstellen (wie etwa der unglückliche Trump) – dann zertrampelt man sie ohne Pardon. So wie es die Nazis einst mit ihren Feinden gemacht hatten. Beklemmende Beispiele liefert der SPIEGEL mit seinen Trump-Covers. Dieselbe Entmenschlichung, dieselbe Erniedrigung, dieselbe Dämonisierung, derselbe Hass. Wie 1936.

Presse-Logik: Weglassen ist nicht lügen

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Der Geiselnehmer mehrerer texanischer Juden ist für die linke FAZ „ein britischer Staatsbürger, der eine pakistanische Wissenschaftlerin freipressen wollte“ 3 .„Oje, der arme Kerl!“, möchte man meinen, „handelt es sich gar um ein Beziehungsdrama?“Mitnichten.

Der Brite ist in Wahrheit ein arabischstämmiger Muslim, der eine pakistanische Terroristin freipressen will. Sie hatte aus religiösem Hass auf Amerikaner geschossen.Die FAZ zensurierte sich selbst – nur, um sich nicht mit dem Antisemitismus des Korans befassen zu müssen.

Den es (nach herrschender Lehre) ja gar nicht geben darf. Denn Deutschlands Staatsreligion, der Gleichheitswahn, schreibt fest, dass nicht nur alle Erdenbürger gleich tüchtig und gleich friedliebend zu sein haben – sondern auch ihre Religionen. Hinkt die Realität der Utopie dann wieder hinterher, vertuscht man es.Wesentliches wegzulassen, ist für Sozis keine Lüge – sondern heil´ge Pflicht! (2022 verheimlicht – vertuscht – vergessen: Was 2021 nicht in der Zeitung stand)

Marx reloaded: die ARD sieht rot

Typisch auch das Wahlverhalten junger ARD-Reporter. 57% brennen für die Grünmarxisten, 23% für die Rotmarxisten, 12% für die sozialistische SPD. Gerade einmal 4% können sich für Linksliberale wie CDU und FDP erwärmen.

Bestünde die DDR noch heute – das Wahlergebnis hätte dem Ostberliner ARD-Studio auf Punkt und Komma geglichen.Weil der Menschentyp der gleiche geblieben ist. Denn Journalisten sind sprachlich-philosophisch begabt (und eben nicht technisch-mathematisch). Weltweit. Damit bleiben ihnen Themen wie Wirtschaft und Technik verschlossen.

Publizisten: 1 + 1 = 3

Dazu sind Studien wie Publizistik und Politikwissenschaften „nicht gerade schwer“. Das zieht auch viele Unbegabte in den Pressesektor. Solche Menschen lesen keine Bücher und geben sich mit (linken) Mainstream-Antworten zufrieden. Dass ihre linken Schulbücher damals Marx vergötterten – obwohl der 100 Millionen Tote und drei Milliarden Verarmte auf dem Gewissen hat – regt sie nicht zum Denken an.

Im Gegenteil: als Halbwissende halten sie sich für besonders klug; ja, sie verkennen geradezu die Leistung kluger Leute – was David Dunning und Justin Kruger eine (nach ihnen benannte) Theorie begründen ließ.Halbbegabte forschen nicht – stattdessen erklären sie sich eine komplexe Welt mit Hilfe linker Verschwörungstheorien.

Mit der Verschwörung der Weißen gegen die Schwarzen, die der Männer gegen die Frauen, die des Nordens gegen den Süden, die der Heteros gegen die Homos. Und sich als Journalisten: immer auf der Seite der Schwachen.Wie jämmerlich!

Im roten Deutschland herrschen heute die Sprachgewandten über die Technikbegabten; die Politiker über die Wirtschaft, die (unproduktiven) Geisteswissenschaftler über die (produktiven) Techniker. Theoretiker und Phantasten über Arbeiter mit Hausverstand (und aufgekrempelten Ärmeln).
Ob es ein Entrinnen gibt? Schlag nach bei „Orwell 2024“.

 

Orwells „1984“ geht weiter: „Orwell 2024“

Unbequemes wird totgeschwiegen oder zurechtgelogen. Über die Kunstsprache „Political Correctness“ („Neudenk“) wird das Denken der Menschen am marxistischen Gleichheitsideal ausgerichtet (woke).

Die staatlichen Unis erfinden neue Wahrheiten am laufenden Band; etwa die eines dritten Geschlechtes. Und um das Volk hinter sich zu scharen, schürt die Regierung den Hass auf äußere Feinde. Wie etwa auf „Populisten“, „Rechte“, „Islamophobe“ – oder den amerikanischen Präsidenten.

„Im Roman 1984 beschreibt George Orwell, was in der EU heute als normal empfunden wird“, so Steven Garcia, „darum der Titel Orwell 2024“.

Von Steven Garcia Orwell 2024“, 2021 bei Baier Media erschienen.

Quellen: PublicDomain/freiewelt.net am 25.01.2022

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