Boom! Nach einem starken X-Flare wieder eine heftige M-Klasse Sonneneruption

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Ein schnelles Weltraumwetter-Update, wenn wir in den Monat April gehen.

Die Sonnenaktivität während der letzten 24 Stunden war technisch gesehen auf moderatem Niveau. Sonnenregion AR 2975 erzeugte um 18:35 UTC (31. März) eine mäßig starke Sonneneruption M9.6, zusammen mit einer Reihe kleinerer Eruptionen der C-Klasse.

Das M9.6-Ereignis erzeugte einen koronalen Massenauswurf (CME), jedoch sind die erdseitigen LASCO-Bilder immer noch nicht aktuell, um eine mögliche erdgerichtete Komponente zu bestätigen.

Bilder mit freundlicher Genehmigung von STEREO Ahead COR2 deuten darauf hin, dass die CME größtenteils von der Erde weg gerichtet sein könnte. Weitere Updates hierzu folgen noch.

Während alle Augen auf AR 2975 gerichtet waren, entwickelt sich eine Gruppe von Sonnenflecken im südöstlichen Quadranten langsam weiter und wurde AR 2981 zugewiesen. Diese Region hat eine Reihe von C-Flares mittlerer Stufe produziert und wird wahrscheinlich eine Bedrohung für einen isolierten gemäßigten M-Flare darstellen.

Der mit Spannung erwartete geomagnetische Sturm erreichte nach einer schwächer als erwarteten CME-Passage nicht die vorhergesagte starke (G3) Welle, jedoch wurden an vielen Orten in höheren Breiten immer noch schöne Aurora-Anzeigen gemeldet.

Aktive (Kp4) bis leichte Sturmbedingungen (Kp5) werden während der nächsten 12 Stunden möglich sein, während der Sonnenwindstrom verstärkt bleibt.

Obwohl ein weiterer CME, der am Mittwoch von der Sonneneruption X1.3 erzeugt wurde, nicht so beeindruckend war, wie die meisten gehofft hatten, könnte eine Schockpassage an diesem Wochenende in Kombination mit einem erwarteten koronalen Lochstrom immer noch eine weitere Runde kleinerer (G1) geomagnetischer Stürme auslösen. (Starker geomagnetischer Sturm: Zwei Sonneneruptionen treffen die Erde, weitere heftige X-Flare Eruption unterwegs (Videos))

Beobachter des Aurora-Himmels sollten wachsam bleiben.

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Falls Sonnensturm Erde trifft – technische Apokalypse wäre möglich

In den Nachrichten hörte man zuletzt von ihnen, nachdem sie rund 40 Space X-Satelliten zerstört hatten. Die Rede ist von den Gefahren eines Sonnensturms. Je nach Stärke können sie variieren – und im schlimmsten Fall gar eine „technische Apokalypse“ auslösen.

 

Die Wissenschaft ist informiert und stets auf der Suche nach neuen Mitteln, die das Weltraum-Phänomen frühzeitig ausfindig machen sollen. Mit diesen Missionen möchte sich die Raumfahrt gegen die Gefahren zur Wehr setzen.

Sonnensturm traf am 5. März 2022 die Erde: Warum hat ihn niemand kommen sehen?

In den letzten Wochen berichteten Wissenschaftsportale über Sonnenstürme, die die Welt erreicht hätten. „Auswirkungen wären spürbar“ gewesen, prophezeite Dr. Tamitha Skov – schon wenig später war klar, dass es ein Sonnensturm war.

Die Wissenschaftlerin gilt in Fachkreisen als Expertin in Sachen Sonnenstürme und weiteren Weltraum-Phänomen. Neben eigener Internetpräsenz nutzt sie Twitter, um auf das unerforschte Phänomen aufmerksam zu machen. Ein Blick auf ihrem Profil verrät, dass der letzte Sonnensturm am 5. März 2022 stattfand.

Berichte über Asteroiden, die unbemerkt Richtung Erde flogen und sie Erde dabei nur knapp verfehlten, kennt die Wissenschaft. Über die Gefahren von Sonnenstürmen scheint man unterdessen nicht ausreichend informiert zu sein.

Wie das Online-Portal news.de berichtet, steckt hinter der unzureichenden Informationsdichte der Umstand, dass sich Sonnenstürme im Vorfeld nur schwer nachvollziehen lassen. Wo und wann ein Sonnensturm konkret die Erde getroffen haben soll, kann in den meisten Fällen erst hinterher präzise beantwortet werden.

Unterschiedliche Messstationen registrierten einen Kp4 bis Kp6 geomagnetischen Sturm

 

Sonnensturm: Wie entsteht er und was passiert auf der Erde?

Sonnenstürme sind letztendlich weitaus mehr als grüne Lichter am Nachthimmel. Das Phänomen, das Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Aurora nennen, sieht zweifelsohne schön aus. Davon konnte sich zuletzt Island am 5. März 2022 überzeugen. Gleichermaßen können sie jedoch auch Hinweise liefern, dass ein Sonnensturm irgendwo anders auf der Welt Schäden in Milliardenhöhe ausgerichtet haben könnte.

Bedingt wird dieser Effekt durch die geladenen Teilchen, die die Sonne Richtung Weltall befördert. Das ist erstmal nichts Ungewöhnliches. Sollte es jedoch zu einer Sonnen-Eruption kommen, ist es auf einmal im Bereich des Möglichen, dass sich der Sonnenwind vermehrt ausbreitet. Es ist das Phänomen des sogenannten koronalen Massenauswurfes (CME). Wenn jetzt Sonnenplasma auf die Erde trifft, ist der Sonnensturm perfekt.

Die Atmosphäre der Erde sowie deren Magnetfeld verspricht unserer Welt in letzter Instanz Sicherheit. Doch wie Berichte über vergangene Sonnenstürme zeigen, kann man sich auf diesen Schutz nicht immer verlassen. Die Auswirkungen eines Sonnensturms können – je nachdem, welche Warnstufe erreicht wird – massiv variieren. Von kurzzeitigem Internetausfall bis hin zur technischen Apokalypse.

Gefahren des Sonnensturms: Phänomen kündigt sich mit Netzproblemen und Polarlichtern an

Eines vorweg: Dass ein Sonnensturm eines Tages das Ende der Welt, das eine Wissenschaftlerin zuletzt berechnet hatte, einleitet, ist äußerst unwahrscheinlich. Dennoch warnt die „NOAA“ (National Oceanic and Atmospheric Administration) vor Konsequenzen.

Unter Berufung auf Angaben des Online-Portals news.de teilte die US-amerikanische Wetterbehörde die potenzielle Gefahren unlängst in drei Kategorien ein: Radiostörungen (R), Strahlungseffekte (S) und geomagnetische Effekte (G) – jede Kategorie wird anhand von fünf Stufen bewertet.

Was passiert bei einem Sonnensturm auf der Erde?

Der sogenannte Koronale Massenauswurf bedingt, dass die Sonne regelmäßig Plasma abwirft. Währenddessen verteilt die Sonne jedoch stark energetisch-geladene Teilchen und Strahlungen, die auch die Erde erreichen könnten (Entwicklung des Sonnenwinds).

Zu einem gewissen Zeitpunkt können diese Plasmawolken eine so hohe Dichte an elektrisch-geladenen Teilchen aufweisen – dann spricht man vom Sonnensturm. Trifft der Sonnensturm in der Folge das Magnetfeld der Erde, könnte es zu Komplikationen auf der Erde kommen – auch die Entstehung von Polarlichtern ist möglich.

Wie gefährlich ist ein Sonnensturm? Sonnenstürme können verheerende Auswirkungen haben
Die möglichen Folgen eines Sonnensturms sind Polarlichter, Auswirkungen auf das Strom- und Handynetz oder beschädigte Satelliten.

Wann war der letzte große Sonnensturm? Das sogenannte „Carrington-Ereignis“

Der letzte große Sonnensturm, der auf die Erde traf, mündete in das sogenannte „Carrington-Ereignis“: Zwischen dem 28. August bis 4. September 1859 ereigneten sich gleich mehrere Sonnenstürme. Polarlichter in Rom, Havanna oder auf Hawaii waren die Folge. Das laut der FAZ im Jahre 1866 installierte Telegrafienetz wurde massive beschädigt.

Wie oft gibt es einen Sonnensturm?

Nach Informationen von weather.com könnte ein Sonnensturm, wie er sich im Zuge des „Carrington-Ereignisses“ gezeigt hatte, alle 500 Jahre die Erde treffen. Kleinere Sonnenstürme ereignen sich jedoch alle paar Jahre.

Die Einschätzung der US-Behörde nennt in der ersten Stufe schwache Stromnetzschwankungen. Außerdem könnte sich der Sonnensturm von seiner schönen Seite zeigen. Polarlichter könnten am Firmament zu sehen sein – in der ersten Stufe der Sonnensturm-Auswirkungen jedoch zunächst in höheren Breitengraden.

Stufe zwei beschreibt hingegen den kurzzeitigem Ausfall der Funktechnik. Gemeint sind also, dass sämtliche Signale elektromagnetischer Wellen schon bald nicht mehr zu erreichen sein könnten.

Sonnensturm: Stufe 5 und der Blackout – warum eine technische Apokalypse möglich werden könnte

Erreicht ein drohender Sonnensturm Stufe drei, würde man ihn laut news.de als „stark“ definieren. Erdnahe Satelliten, die aufgrund von Asteroid Apophis im Jahre 2029 ohnehin in Gefahr sein könnten, könnten beschädigt werden. Darüber hinaus werden die Ausfälle der Funkkommunikation intensiver.

Man spricht davon, dass die Netze etwa eine Stunde ausfallen könnten. Bei Stufe vier wird der Blackout um eine ganze Stunde erweitert. Außerdem müssen sich Astronauten und Astronautinnen – etwa der ISS, die 2031 in den Pazifik gestürzt werden soll – vor Strahlungsgefahr fürchten.

Bisher sind es Folgen, gegen sich die Menschheit wohl noch zur Wehr setzen könnte. Wie news.de berichtet, lassen sich Plasmawolken, die einen Sonnensturm ankündigen könnten, durchaus ein bis zwei Tage vorher prognostizieren. Inwieweit etwaige Aussagen über das Weltraum-Wetterphänomen genau sind, ist jedoch auch dann unklar – besonders, wenn Stufe fünf droht.

Stundenlange Ausfälle und Störungen der Funkkommunikation zählen dann noch zu den geringfügigsten Probleme der Menschheit. Satelliten seien laut news.de bereits kurz nach Eintritt des Sonnensturms von Grund auf beschädigt, so wie etwa Solaranlagen.

Zudem steigt die Gefahr, dass die technologische Apokalypse näherrückt: Die Stromversorgung könnte nämlich dauerhaft beschädigt werden.

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Quellen: PublicDomain/solarham.net am 01.04.2022

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About aikos2309

3 comments on “Boom! Nach einem starken X-Flare wieder eine heftige M-Klasse Sonneneruption

  1. Pingback: Boom! Dopo un forte brillamento X di nuovo un forte brillamento solare di classe M ⋆ Green Pass News
  2. Im Artikel fehlt der Hinweis, dass das Carrington-Event von 1859 in einem großen Zusammenhang mit der langen Ankunft einer galaktischen Superwelle zu stehen scheint. Diese sog. LaViolette-Superwelle entsteht in unserem galaktischen Zentrum und trifft wahrscheinlich alle 12068 Jahre aufgrund der galaktischen Drift auf unser Sonnensystem.

    Seit etwa um das Jahr 1850 wird das irdische Magnetfeld immer schwächer und verringert sich jetzt sogar exponentiell; alles deutet nun auf eine unmittelbar bevorstehende irdische Polumkehr hin. Aufgrund der aktuell geringen magnetischen Feldstärke des Erdmagnetfelds wird ein neues Carrington-Ereignis viel schlimmer werden als das letzte vor 163 Jahren, da uns praktisch der übliche magnetische Schild der Erde fehlt.

    Die Polumkehr wird bereits innerhalb der nächsten 2 jahrzehnte erwartet und fand nach geologischen Untersuchungen in dieser Weise zuletzt so vor 780.000 Jahren statt. Im Jahre 2046 soll die Partikelwelle der LaViolette-Superwelle auf unser Sonnensystem einwirken und u.a. eine solare Mikronova auslösen, welche abrupte Veränderungen in der Rotation der Erde auslösen wird. Eine neue globale Sintflut droht!

    Mehr Informationen hierzu findet man im Youtube-Kanal der ‚Diehold Foundation‘, z.B. im Video mit dem Titel ‚Series 4, Part 5F, Q&A; Where to go and what to expect during the polar reversal and Nova in 2046‘.

    1. @Bernd

      2046 sind die Menschen hier meiner Einschätzung nach ohnehin schon längst Geschichte falls das hier so weitergeht.

      Niemand kann wirklich in die Sonne gucken – das kann in diesem oder nächsten Jahr bereits geschehen bzw. in viel näherer Zukunft oder noch weiterer Zukunft – wer weiß – meine Intution tippt er auf ersteres.

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