Deutschlands Vergeltungskrieg gegen Russland

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Vom berühmten amerikanischen Autor Mark Twain stammt das Zitat: „Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie reimt sich.“ Im 20. Jahrhundert versuchte der deutsche Imperialismus zweimal, Russland militärisch zu unterwerfen, und scheiterte.

Nun versucht es die herrschende Klasse ein drittes Mal. Die aktuelle Eskalation des Ukraine-Kriegs und die ohrenbetäubende anti-russische Kriegspropaganda in Politik und Medien lassen daran keinen Zweifel.

Spätestens seit dem angeblichen Massaker von Butscha – dessen Urheber und Umstände nach wie vor ungeklärt sind – gehören rassistische Hetze gegen Russland und alles Russische und der Ruf nach Krieg im Osten wieder zum guten Ton.

„Alle Russen sind jetzt unsere Feinde“, „Panzer für die Offensive“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung) oder „Ein militärisches Eingreifen der Nato darf kein Tabu mehr sein“ (Die Welt) lauten Überschriften in den großen deutschen Tageszeitungen.

Ein besonders abstoßendes Beispiel war die Bundestagsdebatte am Mittwoch. Die Regierung hatte eine „Aktuelle Stunde zu den von russischen Truppen verübten Massakern an ukrainischen Zivilisten in Butscha und den sich daraus ergebenden Konsequenzen“ anberaumt.

Vertreter von Regierung und Opposition überboten sich mit Forderungen nach mehr militärischer Unterstützung für Kiew, um gegen Russland in die Offensive zu gehen.

Den Ton gab der sozialdemokratische Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) selbst vor. Unter dem Applaus aller Fraktionen erklärte er, Deutschland werde alles daransetzen, „die Ukraine bestmöglich zu unterstützen, immer abgestimmt mit unseren Freunden und Verbündeten“. Dazu gehöre auch, „was wir aus den aktuellen Beständen der Bundeswehr an Waffen liefern können: Alles das, was sinnvoll ist und schnell wirkt, das wird geliefert.“

Scholz behauptete gleichzeitig, man werde mit allen Entscheidungen „sicherstellen, dass die NATO-Partner keine Kriegspartei werden“. Wen will der Kanzler für dumm verkaufen? Tatsächlich sind die Nato-Mächte und allen voran Deutschland längst Kriegspartei.

Scholz machte in seiner eigenen Rede deutlich, dass die Bundesregierung das Ziel verfolgt, Russland militärisch und wirtschaftlich in die Knie zu zwingen.

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„Es muss unser Ziel bleiben, dass Russland diesen Krieg nicht gewinnt. Das ist das, was hinter den Aktivitäten steht, die wir unternehmen, wenn es um Waffenlieferungen geht, wenn es um finanzielle und humanitäre Unterstützung geht, wenn es um die Aufnahme der Flüchtlinge geht oder um die Sanktionspakete, die wir in Europa und weltweit vereinbaren.“

In der folgenden Stunde schlug ein Sprecher nach dem anderen den gleichen kriegerischen Ton an. Die Vorsitzende der Bundestagsfraktion der Grünen, Britta Haßelmann, forderte, „die Sanktionen wirklich zu verschärfen“ und „das jetzt gemeinsam auf den Weg zu bringen, auch im Hinblick auf Waffenlieferungen“.

Johann David Wadephul von der CDU mahnte die Regierung, „in dieser Situation wirklich alles zu tun, was in unseren Möglichkeiten steht…, dass dieser Krieg von den Ukrainerinnen und Ukrainern gewonnen wird“. Dazu bräuchten sie „schweres Gerät: gepanzerte Waffen, Bergepanzer, Brückenlegepanzer, vielleicht sogar Kampfpanzer, vielleicht sogar Artilleriegeschosse“.

Die Verteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) entgegnete ihm, dass Deutschland „die Ukraine bereits in großem Umfang auch mit Waffen beliefert“ habe. Nun arbeite man „mit Hochdruck daran, weitere Waffen liefern zu können“. Dafür sei man „im ständigen Austausch mit der ukrainischen Regierung, mit unseren Alliierten und Partnern und auch mit der Rüstungsindustrie“.

Wenn die Regierung „über die Art und Anzahl der gelieferten Waffen“ nicht öffentlich rede, habe „das einen guten Grund“. Es gehe „aus militärischer Sicht nämlich darum, dass Russland im Unklaren über die Typen und Mengen der gelieferten Waffen ist und sich nicht darauf einstellen kann; der Feind hört nämlich mit“. Deswegen sei „es wichtig, dass wir handeln, aber nicht darüber reden, weil das das Ziel gefährden würde, nämlich die Ukraine zu unterstützen“.

 

Um den eigenen Kriegskurs zu rechtfertigen, ergeht sich die herrschende Klasse in hysterischer anti-russischer Gräuelpropaganda. „In den Straßen von Butscha“ sehe man „mehr als nur Leichen. Wir sehen im grellen Licht die Grausamkeit des Systems Putin“, erklärte Lambrecht.

Wer so handele, „dem ist es egal, ob die Leichen auf den Straßen von Butscha oder die Leichen auf den Straßen von Tiflis, Vilnius oder Berlin sind“.

Sollte Russland den Konflikt gewinnen, können „wir alle nicht mehr sicher sein, und daher müssen wir auch in Deutschland lernen, sehr viel wehrhafter zu sein“, fügte sie drohend hinzu. Dieser Gedanke stehe „hinter der sicherheitspolitischen Zeitenwende, die der Bundeskanzler verkündet hat“, und „hinter dem Sondervermögen von 100 Milliarden Euro für die Bundeswehr“.

Tatsächlich geht es bei der größten Aufrüstung seit Hitler nicht „darum, unsere Werte von Recht und Menschlichkeit gegen das System Putin zu verteidigen“, wie Lambrecht behauptete. Hinter der deutschen Kriegsoffensive stehen im Kern die gleichen imperialistischen Gelüste wie damals.

Seit der der deutschen Wiedervereinigung arbeitet die herrschende Klasse systematisch daran, Europa unter deutscher Führung zu organisieren, um seine globalen geostrategischen und wirtschaftlichen Interessen durchzusetzen – und das zunehmend mit militärischen Mitteln.

 

Sie nutzt den reaktionären Angriff auf die Ukraine, mit dem Moskau auf die Einkreisung durch die Nato reagiert hat, nun als Vorwand, auch wieder gegen Russland loszuschlagen. Dabei treibt Berlin nicht nur der Hunger nach den gewaltigen Rohstoffvorkommen des Landes, sondern auch der Wunsch nach Vergeltung für die vergangenen Kriegsniederlagen.

Die Aktuelle Stunde war geprägt von einer abstoßenden Verharmlosung der Naziverbrechen. „Die russische Soldateska“ kopiere „bei ihrem Überfall auf die Ukraine die Methoden der Einsatzgruppen der deutschen Wehrmacht, der SS und der deutschen Polizei. Das ist die Realität, vor der wir stehen“, geiferte der Grünen-Politiker Jürgen Trittin.

Das grenzt an der Leugnung der schlimmsten Verbrechen der Geschichte. Die berüchtigten „Einsatzgruppen“ spielten eine zentrale Rolle in der Mordmaschine der Nazis – dem Holocaust an sechs Millionen Juden und dem Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion, dem fast 30 Millionen Menschen zum Opfer fielen.

Putins reaktionäre Invasion ändert nichts daran, dass die aktuelle deutsche Kriegsoffensive gegen Russland in dieser Tradition steht.

Der AfD-Mann Jürgen Braun zitierte in seinem Redebeitrag bezeichnenderweise den Humboldt-Professor und „Gewaltforscher“ Jörg Baberowski, um den „Hintergrund“ der russischen „Verbrechen“ in Butscha zu „erklären“ und das Vorgehen gegen Russland zu rechtfertigen. Baberowski ist ein Nazi-Apologet.

„Hitler war kein Psychopath, er war nicht grausam. Er wollte nicht, dass an seinem Tisch über die Judenvernichtung geredet wird“, hatte er bereits 2014 im Spiegel erklärt.

Die herrschende Klasse kann nur deshalb so dreist agieren und an ihre faschistischen Traditionen anknüpfen, weil ihr niemand entgegentritt. Die Linkspartei ist eine aggressive Stütze des deutschen Militarismus und Imperialismus.

„Um das hier zu sagen: Die Verantwortung für den Krieg und die Verbrechen trägt Russland, niemand in Deutschland“, erklärte der Fraktionsvorsitzende Dietmar Bartsch. Dann griff er die Regierung von rechts an und warf Scholz vor, „bei der Durchsetzung der Sanktionen“ zu versagen.

Die Sozialistische Gleichheitspartei hat bereits 2014 – kurz nach dem pro-westlichen Putsch in der Ukraine – in einer Resolution die historischen und politischen Triebkräfte untersucht, die hinter der Kriegspolitik aller kapitalistischen Parteien stehen, und vor den weitreichenden Konsequenzen der Rückkehr des deutschen Militarismus gewarnt:

Die Geschichte meldet sich stürmisch zurück. Knapp 70 Jahre nach den Verbrechen der Nazis und der Niederlage im Zweiten Weltkrieg knüpft die herrschende Klasse Deutschlands wieder an die imperialistische Großmachtpolitik des Kaiserreichs und Hitlers an. Das Tempo, mit der die Kriegshetze gegen Russland eskaliert, erinnert an den Vorabend des Ersten und des Zweiten Weltkriegs.

In der Ukraine arbeitet die Bundesregierung mit den Faschisten von Swoboda und dem Rechten Sektor zusammen, die in der Tradition von Nazi-Kollaborateuren aus dem Zweiten Weltkrieg stehen. Sie benutzt das Land, das sie in beiden Weltkriegen besetzt hatte, um erneut gegen Russland vorzugehen.

 

Nun wird diese Politik in die Tat umgesetzt. Deutschland und die Nato bewaffnen die ukrainische Armee und die in ihr agierenden faschistischen Kräfte gegen Russland und bereiten hinter dem Rücken der Bevölkerung ein direktes militärisches Eingreifen gegen die Atommacht vor.

Die Gefahr eines nuklear geführten dritten Weltkriegs ist akut.

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Quellen: PublicDomain/wsws.org am 14.04.2022

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9 comments on “Deutschlands Vergeltungskrieg gegen Russland

  1. Also nach meiner Analyse laufen alle Fäden ausnahmslos bei den AN-UNNA-KI zusammen – ANNUIT – AN und NUIT – auf dem Dollarschein.

  2. Pingback: La guerra di rappresaglia della Germania contro la Russia ⋆ Green Pass News
  3. Was für eine Vergeltung ist hier gemeint.

    Die Menschen begreifen nicht, ob es ein Müller ist, Veigo, global change, …. Deutschland kann überhaupt nicht handeln. Das Bundesverfassungsgericht sagt klar und deutlich, dass es zum Handeln an organisatorischer Masse fehlt. Was wir da draußen haben sind Banditen, mehr nicht und wenn nicht langsam mal in der Argumentation dieses Akronym Deutschland fallen gelassen wird, wird sich nichts ändern. Deutschland bedeutet das Deutsche Reich, egal welche Grenzen. Wenn Deutschland das Deutsche Reich bedeutet und alle Konsorten von Deutschland sprechen, meinen die damit das Deutsche Reich oder diese Banditenstruktur, die mit der 1992 von der Atlantikbrücke initiierten Verblödung „wir sind Deutschland“ in die Köpfe gebrannt hat. Denn in der Sprachauswahl stellen wir fest, dass egal wie aufgeklärt man daher kommt bei öffentlichen Verlautbarungen diese Begrifflichkeit verwendet, so bekommen wir es nie hin zu lernen, Wahrnehmung, dass diese Kolonie nie unsere Heimat und Stolz auf die Vergangenheit zum Ausdruck bringen kann. Die BRD ist ein Banditenhaufen des tiefen Staates und nicht unser kulturelles Aushängeschild.

    Kommen wir damit zum Artikel.

    Wenn behauptet wird, dass hier eine Vergeltung angebracht wäre, müssten da nicht alle Altnazi oder 3. Macht als Erstes den Tiefen Staat eliminieren, wir reden dann nicht mehr über Corona…, wir reden dann über den Souveränitätspunkt, die Europäer wissen das, denn egal ob nun Le Pen, Macron, Queen oder alle Ministerpräsidenten der sogenannten Firma EU, wenn diese dritte Macht existiert, beginnt den Souveränitätsgedanken in die Welt zu tragen wäre die EU innerhalb von stunden Geschichte da diese EU auch nur auf Betrug, Unterschlagung, Sklaverei beruht. Das begreift am aber erst, wenn man sich mit der Wortgeschichte des 2Wk beschäftigt. Frage, warum sollten die Nationalsozialisten sich Kulturen untertan machen, die nicht gewillt sind ihre Hausaufgaben zu machen. Nein wie hat der britische Bastard Churchill es so treffen 1935 gesagt wir werden einen Krieg haben mit Hitler und wenn er dann da ist, wird er bis zur Vernichtung des Deutschen Volkes ausgefochten. Und wenn dann die Militär analytischen Pläne der Briten wie Amis 1944 durchsickern das man die Deutschen Soldaten, wenn das Attentat auf Hitler Erfolg hat als Alliierten Truppenverband unter der Leitung Britannien, USA gegen Russland zu marschieren. Bei dem die Briten und Amis sich die Hände reiben.

    Es sieht vielmehr so aus als wäre diese Doktrin jetzt umsetzbar. Die Briten und Amis haben genügend Geheimmaterial von den Nazis erbeutet und dann unter der Flagge des Nationalsozialisten in der Ukraine ihre Biolabore, ihr Menschenhandel, Geldwäsche, Satanismus, Betrug, Erpressung, Raub … zu organisieren.

    Nein es gibt nur die eine Aussage, die BRD Knierutscher vor der Queen, Trump, Biden wollen das Deutsche Volk ausrotten. Was hat das aber mit Vergebung zu tun?

    Der tiefe Staat der eine Geburtsstunde des Zionismus gleichkommt ist menschenverachtend. Allein diese seit zwei Jahren andauernde Drangsal hat MRD Menschen genetisch geschädigt. Das Dumme bei den Geschädigten, sie klatschen noch Beifall und geben denen die Schuld, die immer wieder versucht haben, kritisch zu werden und ihr Leben nicht für diese Bastarde wegzuwerfen.

    Kann man mit solchen Menschen eine neue Gesellschaft aufbauen? Die Frage dürft ihr euch selbst beantworten. Was hat das mit Vergeltung zu tun?

    Nun die einzige Vergeltung ist das der tiefe Staat und die Britsche Gehirnwäsche die Selbstreflexion und den national Stolz beseitigt haben.

    Man redet mit ihnen, weil sie die gleiche Sprache sprechen, mehr ist es nicht Kanonenfutter des DS. Sie rennen wegen der Vergeltung, weil ARD, ZDF, RTL, SAT1 … es sagen und wenn sie mit Stöckchen kommen freuen sie sich endlich ihre Kugel zu empfangen. Weg damit…

    Die Zukunft braucht keine Sklaven nur Souveräne Individuen.

    1. Genau souveraene. Menschen nicht lavender.

      Wieso. Soll ein Land, als ein Konstrukt souveraein sein!?!

      Einzig Menschen koennen das sein.

  4. Wenn Russland keinen Krieg will, dann sollte es nicht seine Nachbarn überfallen. Seit 1998 Tschetschenien, Georgien und die Ukraine. Als SU war davor,1979 Afganistan fällig.

  5. im seitadamitisch geltenden menschenverbrauchenden Goldschöpfungsparadigma im Abfall von Gott sind die sonnenkultisch bestimmten Ethnien alle Jobeljahre im Zeichen des Hakenkreuzes = graphisch 4 Kainszeichen abzuschöpfen und zu dezimieren oder genozidal zu venichten. Dazu sind sie als unterschiedliche Großgruppen aber der eigenen Ethnie artifiziell Gut-Böse-dialektisch in antagonistische Positionen gegeneinanderzustellen und sodann im heiligen Kaputierungskrieg aufeinanderzuclashen. Dabei fließt Blut und es fällt alchymisch Gold aus. Alles Kapital geht nun zu Gott oder an die Bank oder die BIZ doch Eisen ist für die Menschen.
    Im 2.Wk waren die Deutschen die schwarz gezeichneten Bösewichte, aktuell eben die Russen oder die russische Führung, das Imperium ist stets weißgezeichnet. Nebenbei wurde im 2. Wk nicht nur in Deutschland das Hakenkreuz popularisiert, sondern auch im UK und den USA. Ebenso in der Oktoberrevolution in Russland, es gab rotarmistische Ausweise oder auch höhere Rubelnoten mit Hakenkreuzen.
    Zu Karfreitag feiern Christen die Bevölkerungsdezimierung in der Kaputierungsphase mit der Kreuzigung ihres Gottes Christi, der symbolisch für Christen allg steht. Mit Teilnahme am Eucharistieritual ist diese paradigmatische Prozedur konkludent zu bekrätigen und als funktioneller Fahneneid zu erneuern, im heiligen Krieg zu töten und getötet zu werden. Den eigenen Rettungsgott in einem satanistischen Ritual zu konsumieren halte ich für einen krassen Fehler, weil dadurch logischerweise das Prinzip der Erlösung durch Satanismus, welches das Goldschöpfungsparadigma darstellt, perpetuiert wird und eben nicht gecancelt. Weswegen eine Erlösung von diesem Paradigma für die Christen noch nie funktioniert hat und bis heute gilt. Doch ersteht Jesus Christus prinzipiell in der Alfasituation des neuen Währungszyklus wieder auf.

    Dass der Ukrainekonflikt von der amerikanischen Regieung und mitwirkenden NGOs gestartet wurde und seit 8 Jahren ein genozidaler Krieg gegen die eigene Bevölkerung in der Ostukraine seitens des mit dem Maidanputsch installierten Faschoregimes betrieben wird, ist propagandistisch auszublenden oder zB das Vorgehen gegen investigative Journalisten nach Maßgabe des damaligen Rand-Moratoriums.
    Die urkainische Nationalgarde und die weiteren Milizen tragen in D verbotene faschistische Abzeichen, wie die Wolfsangel, die faktisch ein halbes Hakenkreuz darstellt, die Schwarze Sonne, fast alle Milizionäre haben sich Hakenkreuze auftätauiert, zeitgeschichtlichen Nazigrößen wie Bandera wird gehuldigt, Banderafackelumzüge werden von der Regierung organisiert, Hakenkreuzflaggen getragen… Deutschland ist im 3. Wk prompt an die Seite der Ukraine und dialektisch gegen Russland zu gruppieren.
    Es handelt sich um eine paradigmatische Frage, die auf einer Metaebene angesiedelt ist und nicht auf der Ebene nationaler Ressentiments oder von Vergeltung.

    1. Tja, wie kommt man aus der verfahrenen Geschichte nicht materiel (körperlich), geistig und seelisch raus?

      Als Mensch beobachten und wissend, verstehen und sich nicht die haende schmutzig machen versuchen und sich nicht vor fremde karren spannen lassen?

      Wie in den gut gegen boese und Licht gegen dunkelheitquatsch oder den good cop (USA) gegen Bad cop (Russland) mit Opfer Ukraine. Bloedsinn?

      Echt Kasperletheater fuer unbewusstere Seelen hier?

      Ist das die Aufgabe oder eine davon?

      Den Mist hier unten zu erkennen und sich dem auf keiner Seite anzuschließen?

      Trau schau wem

      1. ich will mal folgende Gedankenkette entwickeln, davon ausgehend, dass der spirituelle Urgrund des Seins die äußere materielle Realität strukturiert, bedeutet dies, dass Symbolhandlungen durchaus eine spirituelle Aussage transportieren können, und dann möglicherweise mit Rückwirkung auf Realzusammenhänge.
        Um ein paar weitere Pkte zu verknüpfen, ist festzuhalten, dass mit dem Genesis 3 als Ritual zu verstehenden Vertragsschlusses eines menschenverbrauchenden Goldschöpfungsparadigmas der Mist hier unten etabliert ist, «Gen 3,19 Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen,» codiert Tributpflichtigkeit, «bis du wieder zu Erde werdest, davon du genommen bist. Denn du bist Erde und sollst zu Erde werden» codiert Fälligkeit in der Omegaphase des Währungszylus oder Sterblickeit im Gegensatz zur Unsterblichkeit der noahitischen elitären Nutznießer.
        Der Vers «3,15 Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und dem Weibe und zwischen deinem Nachkommen und ihrem Nachkommen; der soll dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen.» ist noch krasser zu verstehen als er eh schon klingt, nämlich im Sinne von Ausrottung.
        Daraus wäre zu folgern, dass genau dieser Vertrag zu canceln ist, um den Paradigmawechsel herzustellen.
        Nebenbei habe ich einen überkonfessionellen Ansatz, das Christentum hat den Vorzug, dass es den Gedanken eines persönlichen Zugangs zu Gott transportiert. Weiters wird im Abendmahlritual in genauer Wiederholung der Baum der Erkenntnissituation symbolisch die Rettungsgottheit, die dann aber auch symbolisch für die Christen, letztlich auch für Atheisten oder allg sonnenkultische tributpflichtige Ethnien oder Edom steht, satanistisch konsumiert. Die Teilnahme an der communio aktualisiert also das Paradigma. Dann wäre in einer als Symbolhandlung konzeptuierten Ablehnung des Angebots von der verbotenen Frucht resp Oblate und Wein zu nehmen, der Vertrag auf spiritueller Ebene zu streichen.
        Christen haben die persönliche Freiheit dazu, das bedeutete die Entscheidung der Beachtung dieses nullten Gebots in Kohärenz mit statt Abfall von Gott, denn sämtliche weiteren 10 oder 613 mosaischen Gebote, der gesamte Bibeltext incl Jesusworte, sind unter der Prämisse seiner Übertretung mit apokalyptischer Zielvorgabe und für den ordnungmäßigen Ablauf der alchymischen Goldschöpfungsprozedur verfasst.

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