Pfizer arbeitet an «jährlichem» Covid-Impfstoff, um die «Folgsamkeit» in der Bevölkerung zu erhöhen

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CEO Albert Bourla: Dies sei «die optimale Lösung» für die öffentliche Gesundheit. Denn es sei einfacher, die Bevölkerung zu einer jährlichen Impfung zu bewegen, als zu einer alle drei oder vier Monate.

Auf einer Pressekonferenz der International Federation of Pharmaceutical Manufacturers & Associations (IFPMA) am 13. April 2022 hat der CEO von Pfizer, Albert Bourla, erklärt, dass sein Unternehmen an der Entwicklung eines neuen «Impfstoffs» arbeitet, der jährlich verabreicht werden soll. Damit will er Menschen dazu bringen, die «Impfung» konsequenter durchzuführen.

«Was die Welt wirklich braucht, ist ein Impfstoff, der ein Jahr lang wirkt», sagte Bourla (ab Min. 31:00).

Für den Chef des Pharmariesen ist diese Idee «die optimale Lösung» für die öffentliche Gesundheit. Denn es sei einfacher, die Bevölkerung zu einer jährlichen Impfung «zu bewegen», als zu einer Auffrischung alle drei oder vier Monate.

Auf die Frage von Claire Doole, Moderatorin des Gesprächs, nach seiner Prognose bezüglich Covid und der angeblichen Notwendigkeit einer «Impfung» antwortete Bourla, dass das Virus «sehr schwer auszurotten» sei.(Hersteller von Bestandteilen der mRNA-Impfstoffen bestätigen: nur experimentell und nicht für Menschen gedacht)

«Das wahrscheinlichste Szenario ist, dass das Virus uns noch jahrelang begleiten wird», betonte er (ab Min. 27:45).

Nachdem er eingeräumt hatte, dass der Schutz durch die derzeit verfügbaren Gen-Präparate «nicht lange anhält», beklagte Bourla die mangelnde Begeisterung für Auffrischungsimpfungen und verwies auf die sinkende Zahl von Personen, die sich gegen jede angeblich erforderliche neue Dosis entscheiden.

Bourla: «Das Problem ist, dass wir jetzt in vielen, vielen Ländern die vierte Dosis erhalten, und das führt zu einer Ermüdung.»

Die mangelnde Popularität der Auffrischungsimpfungen führt Bourla als Hauptgrund für die Herstellung eines jährlichen Impfstoffs an:

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«[Wir] haben erkannt, dass die Menschen die vierte oder fünfte Impfung nicht einhalten werden (…) deshalb müssen wir wissenschaftliche Innovationen entwickeln, die es uns ermöglichen, einen jährlichen Impfstoff herzustellen.»(Impf-Schäden auch durch Überdosierung – aus kommerziellen Gründen)

Covid-«Impfschutz» in den USA: mehr als fragwürdig

Eine neue Preprint-Studie vergleicht die Wirksamkeit der Injektionen mit anderen Gesundheits- und Risikofaktoren. Letztere spielen bei Erkrankungen eine wesentlich grössere Rolle.

Der Preprint-Artikel von V. Keddis (veröffentlicht am 1. 3. 2022) [1] untersucht den Einfluss der Covid-Impfungen in den USA auf die Covid-Sterblichkeit unter Berücksichtung des Gesundheitszustands der Bevölkerungen der verschiedenen Bundesstaaten.

Der Ansatz ist interessant, da er neue Daten liefert: einerseits über die Unwirksamkeit der Impfung bezüglich der Ansteckungsraten; andererseits über die Krankheitsanfälligkeit in Verbindung mit dem allgemeinen Gesundheitszustand der Bevölkerung.

Ergebnisse

Für jeden der 51 US-Bundesstaaten verwendete der Autor offizielle Zahlen, in denen die unterschiedlichen Charakteristiken der Bevölkerungen der jeweiligen Bundesstaaten abgebildet sind: Er bezog sich auf die State Population by Characteristics: 2010-2020 und das Behavioural Risk Factor Surveillance System (BRFSS), das den Gesundheitszustand in den verschiedenen Bundesstaaten, Krankheiten, die Nutzung von Präventionsangeboten usw. berücksichtigt. Die Impf-Daten stammen vom CDC. (…)

Der Autor nutzte all diese Daten, um die Sterblichkeitsraten in Hinblick auf verschiedene Ursachen, Altersgruppen sowie nach den mit der Impfdynamik verbundenen Impfraten zu berechnen.(Nach Einführung des experimentellen Covid-Impfstoffs steigen die Todesfälle 2021 weltweit sprunghaft an)

 

Der Begriff der Impfdynamik ergänzt die üblicherweise verwendete Impfrate. Die Impfdynamik wird anhand der verabreichten Injektionen pro Tag (sei es erste Dosis, zweite Dosis, Booster) und des Prozentsatzes, der an diesem Tag geimpften Bevölkerung berechnet. Letzteres wird mit der Anzahl der bis zum 31. Dezember 2021 verbleibenden Tage multipliziert.

Es ist offensichtlich: Wenn ein Impfstoff wirksam ist und eine Bevölkerung sehr schnell (z.B. innerhalb eines Monats) geimpft wird, wird die Schutzwirkung des Impfstoffs schneller erreicht, als wenn die gleiche Rate erst nach einem Jahr erreicht wird.

Um diesen Punkt zu verdeutlichen, vergleichen wir die beiden Staaten mit der unterschiedlichsten Dynamik miteinander: Alabama mit einer Dynamik von 281 und Vermont mit 481, also 70% mehr. Ihre Impfraten am 31. Dezember 2021 sind dagegen ähnlich: 53,3% und 56,9%, also ein Unterschied von 3,6%. Es ist daher zu erwarten, dass die Bevölkerung in Vermont besser geschützt ist als die in Alabama.

Die folgende Tabelle zeigt die Korrelation zwischen Todesraten bei verschiedenen Krankheiten und diversen Risiko- bzw. Gesundheitsfaktoren im Jahr 2021. Betrachten wir die drei untersten Faktoren: körperliche Betätigung, Verzehr von Gemüse, Verzehr von Obst. Ein Wert von 1 bedeutet maximale Korrelation, -1 minimale.

Eine Korrelation von 0 bedeutet, dass es keinen Zusammenhang zwischen der Krankheit und dem angegebenen Gesundheitszustand gibt. Eine hohe, positive Zahl weist daraufhin, dass dieser Faktor die Erkrankung begünstigt – je weiter die Zahl von Null entfernt ist, desto mehr. Eine negative Zahl weist auf eine Schutzwirkung hin, die umso stärker ist, je weiter die Zahl von Null entfernt ist. Bei den roten Zahlen ist die Korrelation statistisch signifikant (p<0,05).

Es zeigen sich erwartungsgemäss hohe Korrelationen (0,73 bzw. 0,64) zwischen Covid-Todesraten und seit mehr als zwei Wochen angeschlagener Gesundheit («Physical Heath not Well 14+ Days») sowie Übergewicht («BMI 30+»). Umgekehrt senkt der Verzehr von Obst deutlich das Risiko, an Covid-19 zu sterben (-0,75).

    

Der Autor der Studie interessiert sich für den Zusammenhang zwischen Impfrate und -dynamik einerseits und der Entwicklung der Covid-Sterblichkeitsrate andererseits. Nach Anpassung der Daten nach Altersklassen teilt er die 51 US-Bundesstaaten in zwei Gruppen auf: die 31 Staaten, in denen die Covid-Todesrate während des Untersuchungszeitraums (Dezember 2020 bis Januar 2022) anstieg, und die 20 Staaten, in denen sie zurückging.

Die statistischen Analysen zeigen, dass die steigenden Todesrate in den 31 Staaten in keinem Zusammenhang mit der Impfdynamik steht. Ein statistisch signifikanter Zusammenhang wird angenommen, wenn der Faktor p kleiner als 0,05 ist. In diesem Fall beträgt er 0,88.

Auch der Rückgang der Sterblichkeit in den anderen 20 Staaten hat nichts mit der Impfdynamik zu tun. Hier ist p=0,05, mit einem Korrelationskoeffizienten von 0,15. Das ist weit von 1 entfernt, was einer perfekten Korrelation entsprechen würde.

Durch den Vergleich der Impfung mit den verschiedenen Gesundheitsfaktoren stellt der Autor schliesslich deren relative Bedeutung für die Covid-19-Todesraten in den USA fest:

Es zeigt sich, dass die relative Bedeutung der Impfung im besten Fall mit derjenigen des jeweiligen Gesundheitsfaktors vergleichbar ist (nämlich bei schlechtem allgemeinen Gesundheitszustand >14 Tage). Im Allgemeinen ist sie jedoch geringer oder wird sogar vom jeweiligen Gesundheitsfaktor überlagert: Die relative Gewichtung der «Fettleibigkeit» für die Todesrate ist 9,66-mal grösser als die durch den Impfschutz. Und mit «Bewegung und Obst» wird ein 10,14-mal stärkerer Schutz erzielt als durch die Impfung.

Schlussfolgerung

Diese Arbeit mit ihrem neuen Berechnungsansatz bestätigt, was wir bereits über die Covid-Impfung wissen: Ihre Wirksamkeit gegen eine SARS-CoV-2-Infektion ist fragwürdig. Es ist belegt, dass der Schutz, den ein guter allgemeiner Gesundheitszustand bietet, der Impfung überlegen ist. Dies ist aus mehreren Gründen wichtig:

Es ist heute klar, dass der Impfschutz im Laufe der Zeit und wegen der Evolution der SARS-CoV-2-Sequenzen verloren geht. Dies stellt die fehlgeleitete Gesundheitspolitik, die in vielen Ländern zu beobachten ist, noch mehr in Frage. Autoritäre Fehlentwicklungen werden als Notwendigkeiten dargestellt, die vermeintlich auf das Wohlergehen der Bevölkerung abzielen.

Die Impfung, angeblich die einzige Lösung eines Gesundheitsproblems, ist nicht nur finanziell enorm kostspielig, mit ihr sind auch jede Menge menschliche Ressourcen verloren gegangen und das Vertrauen eines nicht unerheblichen Teils der Bevölkerung in die Regierenden wurde verspielt.

Der Ansatz des «Koste es, was es wolle» im Gesundheitswesen tönt sehr grosszügig. Die gute Nachricht ist, dass wir heute wissen, dass wir mit diesen finanziellen Investitionen viel mehr erreichen könnten, wenn wir sie in die allgemeine Gesundheitsprävention stecken, um Bewegungsmangel und ungesunden Ernährungsgewohnheiten in der Bevölkerung entgegenzuwirken [2].

Es werden bestimmte Wirkstoffe wieder in Umlauf gebracht, deren Wirksamkeit immer besser belegt ist. Sollten sich zusätzlich experimentelle medikamentöse Behandlungen als notwendig erweisen [3], sollten diese auf Risikopopulationen beschränkt werden: Menschen mit Komorbiditäten und/oder ältere Menschen.

US-Militärärzten wurde verboten, Impfnebenwirkungen zu melden

Oberstleutnant Peter Chambers versuchte wiederholt, schwerwiegende Impfnebenwirkungen zu melden. Das Militär habe ihn jedoch daran gehindert.

Der grösste Teil der US-Soldaten sah sich seit Beginn der Impfkampagne gezwungen, sich impfen zu lassen. Was seither geschehen ist, bereitet einigen Militärärzten grosse Sorgen.

Immer wieder traten bei Soldaten schwerwiegende Nebenwirkungen auf. Hautnah zu sehen und zu spüren bekommen hat dies Peter Chambers. Er ist Oberstleutnant der US-Armee, Green Beret der Special Forces und Militärarzt.

Chambers Kritik: Das US-Militär wolle nichts wissen von den schwerwiegenden Nebenwirkungen, die wiederholt nach den mRNA-Injektionen aufgetreten seien. Dies sagte Chambers im Gespräch mit Dr. Elizabeth Lee Vliet, Präsidentin der Truth For Health Foundation, im Rahmen einer Online-Konferenz der Organisation, wie LifeSiteNews informiert. An der Konferenz stellte die Organisation ein neues Meldesystem für Impfnebenwirkungen vor.

Chambers machte sich in den vergangenen Monaten einen Namen als Fürsprecher der «Impfgeschädigten». Der Militärarzt liess sich im Januar 2021 selbst impfen und hat seither mit Nebenwirkungen zu kämpfen. Ärzte stellten bei ihm eine Demyelinisation fest, eine Krankheit, die das Nervengewebe angreift.

Ein ähnliches Schicksal erfuhren Chambers zufolge auch mehrere Soldaten. So habe er als Militärarzt Kenntnis von «sechs Soldaten bekommen, die auf der Intensivstation lagen» nach der mRNA-Injektion. Schlimmer noch: Eine Soldatin sei gar gezwungen worden, sich ein zweites Mal impfen zu lassen, obwohl sie bereits nach der ersten mRNA-Injektion an einer Mikroverklumpung gelitten habe.

Chambers beabsichtigte, die Nebenwirkungen der Soldaten in das Vaccine Adverse Events Reporting System (VAERS) der Centers for Disease Control and Prevention (CDC) einzutragen. Vergeblich: Im Gespräch mit Vliet erklärte er, dass das Militär sich gar nicht für die Nebenwirkungen interessiert habe. «Sie schauen entweder weg oder sagen einfach: ‹Das kann ich nicht machen. Das gibt es nicht›», erklärte Chambers. Er und andere Ärzte seien angewiesen worden, keine Meldungen ins VAERS einzutragen. Die Anweisungen seien von oben gekommen.

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«Ärzte im aktiven Dienst, die in Fort Sam Houston (Militärstützpunkt, Anm. der Red.) arbeiteten, sagten mir persönlich, dass wir Nebenwirkungen der Soldaten nicht in das VAERS-System eingeben dürfen», so Chambers.

Schlimmer noch: Auch sei es für ihn unmöglich gewesen, Nebenwirkungen in die medizinische Datenbank des Militärs eintragen zu lassen. Laut Chambers würden die Impfschäden der mRNA-Injektionen auf allen Ebenen schlicht und einfach ignoriert.

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Video:

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5 comments on “Pfizer arbeitet an «jährlichem» Covid-Impfstoff, um die «Folgsamkeit» in der Bevölkerung zu erhöhen

  1. Pfizer arbeitet an «jährlichem» Covid-Impfstoff.!

    Scheiß egal an was Pfizer und Konsorten arbeiten!. Selbst wenn sie an einer Impfung arbeitet die über Analfisting funktioniert!. Wenn der Bürger nicht mehr mitmacht hat sich das erledigt, dann können die ihre „Gentherapie“ Fläschchen zu Hunderten sich in ihren Anus schieben, bis es bei jedem Schritt im Hintern Scheppert als wenn dort eine Heavy Metal Band die Posaunen von Jericho spielt.
    Einfach bleiben lassen! Fertig!! Was wollen die denn machen?? wenn Zig Millionen oder Milliarden sich dagenen wehren?? Einsperren?? 🤣🤣 wohin?😉🤔 Strafe? wenn keiner mehr zahlt??🤣 Wer soll die ganzen Ablehnungsbescheide bearbeiten??- vieleicht unser Drogensüchtiger Legastheniker Kraut und Rübenbach?😉🤣🤣.

  2. Die bräuchten die Brühe nur in Leitungswasser/Grundwasser kippen.
    Wenn ich ein Evil Lausbub wäre, würd ich das so machen.
    Bzw. hätte es schon gemacht, wie mit Flouride.
    Damit es dann um so mehr wirkt, würde ich dafür sorgen das es erst durch die Alternative paar wenige erfahren, wegen teile und Herrsche, dann bekomms die restlichen Büttel zu erfahren. Dann wirkt es mehr.
    Wobei, dürfte ja schon drin sein, jene die es in sich tragen, scheiden ja auch wieder aus. Wie schädlich die Wasser Aufbereitung ist, sollte man wissen. Täglich schlucken wir abertausende Medikamente die nicht herausgefiltert werden, Schwermetalle und Plastik und weiß der Geier – Impfungen

    Was auch jedem egal zu sein scheint, das dass jetzt gang und gebe ist, das praktisch alles in dich hineingepumpt werden kann, abgelaufen, über Nacht zusammen gekleckert, zu viel, zu wenig, toxisch, ungetestet, durch Korruption/Lobby zugelassen, scheißegal. Jetzt ist alles Legal, Chaos.

    Das ist jetzt Schulmedizin 2022 und das Beste ist,
    wir haben jetzt gar keine Behandlung mehr. Nicht mal mehr diese.
    Hausarzt passe, Hautarzt passe, Zahnarzt passe, Chirurgen passe,
    usw. zeitgleich wollen aber alle Ämter ständig irgendwelche Ärztlichen schreiben.
    Läuft, wird aber null thematisiert. Dafür haben wir jetzt völlig überteuerte Alternative Mittelchen die wir an uns selbst austesten dürfen und am Ende auch nicht hilft. Siehe CDL schwurbler. Totaler Rotz das Zeug.

    Interessant wird es wenn die Leute anfangen, also auch die Ungeimpfen die ja glauben gesund zu sein, weil ungeimpft, selbst wenn sie es sind, von ihrem hohen Ross fallen, wenn dann mal richtig Dinge einsetzen, die verzweifeln lassen und schmerzen. Ob die dann auch noch so Arrogant daher quatschen. Das schlimmste von allem ist das Gequatsche der alles besser Wisser. Wird lustig wenn die mal richtig aufs Pflaster fallen.

    Ich jedenfalls beobachte, bei mir, aber auch allgemein, eine völlig neue Geistige Phase, der Spaltung und dem Twist und der Wut.
    Ja die Vorbereitungen der Schwarz Magie sind abgeschlossen und entfallen sich gerade immer mehr.

    Im Grunde bin ich ganz froh, nicht in irgendeiner Gruppe zu sein.
    Ist zwar einsam, mehr als ungewiss, gar unbeholfen, aber ich denke der Kopf krieg, die Meinung/Glaubensunterschiede, gehen erst noch los.

    1. @E.R.

      „Das schlimmste von allem ist das Gequatsche der alles besser Wisser. Wird lustig wenn die mal richtig aufs Pflaster fallen. “

      Heute wieder erlebt diese Intellenzbestien. – Rote alte Weiber – und das sage ich als Frau.

      Beharren auf der Pöndemie und meinen immer noch, die Schlümpfe mache immun, selbst wenn sie trotz der Schlümpfe die Cörina bekommen – dann meinen sie, ohne Schlümpfe wären sie an der Cörina gestörben, immun heißt für die milder Verlauf – dass immun bedeutet, dass man die Krankheit nicht mehr bekommen und deshalb auch nicht erkranken und niemanden mehr anstecken kann, das raffen die einfach nicht. Sie gucken nur AärDe und TsetDäF und die Talkshows meinen, dort sprächen die echten Experten. – Dass der Wüler Tierarzt bzw. Veterinär ist und kein Humanmediziner kam trotz mehrmaliger Wiederholung meinerseits offenbar nicht in ihrem vernagelten Gehirne an.

      Die wahre Pöndemie ist m. E. der nach wie vor grasierende Wahnsinn gefolgt von grasierender Dummheit.

      Meiner Ansicht nach.

      1. Ergänzung: die merken es nichtmal, wenn die richtig auf’s Pflaster fallen – die würden trotzdem irgendeine haarsträubende Begründung finden, nur um das Narrativ in ihrem Gehirne aufrechtzuhalten.

        Sie wissen in der Tat alles besser, weil einzig zählt, was sie im ÖR-TV und -Radio und den ÖR-Zeitungen lesen und sonst lesen und hören sie ja nix.

        Meiner auch wieder heutigen Erfahrung nach.

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