Projekt Pegasus: DARPA schickte einen Zeitreisenden mit Tesla-Technologie ins 19. Jahrhundert (Video)

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Andrew Basiago ist Anwalt, Forscher und Aktivist. Sein Lebenslauf ist einzigartig, das, was er sagt, klingt interessant und spannend. Er behauptet, als Kind Teil eines geheimen Experiments der Pentagon Forschungseinrichtung DARPA gewesen zu sein.

In dem Projekt namens Pegasus ging es um die Erforschung des Zeit-Raum-Kontinuums. Über zehn Jahre lang hat sich der Anwalt mit der Forschung beschäftigt, bevor er sich entschlossen hat, an die Öffentlichkeit zu gehen. 2016 machte sich Basiago sogar Hoffnungen auf das Präsidentenamt. Von Frank Schwede

Basiago nennt sich Zeit-Raum-Forscher. Eine ungewöhnliche Bezeichnung für einen ebenso ungewöhnlichen Mann, der behauptet im Alter zwischen sieben und zwölf Jahren von der DARPA durch die Geschichte geschickt worden zu sein. Von der Gegenwart in die Zukunft. Von der Zukunft in die Vergangenheit. Wie verkraftet man das? Basiago verrät:

„Ich war als eines von 140 Kindern Teilnehmer eines geheimen DARPA Raumzeit-Projekts namens Pegasus. Wir wurden in den späten 1960er Jahren und frühen 1970er Jahren in die Vergangenheit geschickt, um Informationen zu sammeln, mit denen man die Ereignisse der Zukunft beeinflussen wollte, Mann nannte uns Chrononauten.

Auf der Basis geheim gehaltener Tesla-Dokumente gelang es den Entwicklern, ein Zeitportal zu bauen, das „strahlende Energie“ nutzte, um eine universelle Kraft, die die Raumzeit krümmt und so Echtzeit Teleportationen und auch Zeitreisen ermöglicht. Wir traten in das Energiefeld, das zwischen zwei elliptischen Säulen entstand, ein Art Stargate, und fielen durch ein Wurmloch, das uns irgendwo wieder ausspuckte.“

Andrew Basiago hat viele Radiohörer mit seinen Geschichten fasziniert, die eher einer Science Fiction Story ähneln als einem Tatsachenbericht. Sein Auftritt bei Coast to Coast AM am 11. November 2009 wurde sogar als Offenlegung gefeiert. Noch heute gehört die Sendung zu den beliebtesten in der Geschichte der Show. Die Hörer waren gefesselt, als Basiago anfing zu berichten:

„Stellen sie sich eine Welt vor, in der man durch den Grand Central Teleport in New York City springen, durch einen Tunnel im Zeit-Raum-Kontinuum reisen und einige Sekunden später am Union Teleport in Los Angeles wieder herauskommen könnte.

Eine solche Welt ist seit 1967 möglich – 1968, als die Teleportation zum ersten Mal von DARPAs Projekt Pegasus erreicht wurde, nur um seitdem als Geheimwaffe unterdrückt zu werden. Wenn meine Suche, Projekt Pegasus, erfolgreich ist, wird eine solche Welt entstehen, und Menschen, die durch Teleportation rund um den Globus verbunden sind, werden dies verkünden: das Zeit-Raum-Zeitalter hat begonnen.“(Der Mandela-Effekt: Zeitlinien-Manipulationen und falsche Erinnerungen)

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Vom Anwalt zum Aktivisten

Andrew Basiago war eigenen Angaben nach das erste amerikanische Chrononauten-Kind, das durch Raum und Zeit geschickt wurde, dass sowohl in der Zukunft als auch in die Vergangenheit unterwegs war. Das klingt spannendend und verrückt. Über zehn Jahre lang hat sich Basiago mit der eigenen Geschichte beschäftigt.

Neben seinem eigentlichen Beruf als Anwalt ist Basiago nun auch Aktivist, denn er sieht sich auf einem Kreuzzug gegen die Regierung seines Landes, um sie dazu zu bringen, ihre Zeitreisegeheimnisse endlich preiszugeben.

Der Anwalt und Aktivist ist davon überzeugt, dass es nun an der Zeit ist, sich bei der US Regierung für die Freigabe ihrer geheimen Teleportationsfähigkeiten einzusetzen, damit diese Technologie weltweit als neue Form des zivilen Transport eingeführt werden kann.(„Zeitreisende“ mit bizarren Vorhersagen für 2022: Eruption von Supervulkan, Krieg der Außerirdischen und Entdeckung von Atlantis)

Basiago glaubt, dass Zeitreisen und Teleportation dazu beitragen können, sechzig Prozent der Treibhausgasemission durch Einsparung des Personentransports zu reduzieren. Basiago:

„Nun, die Welt geht den Bach runter. Ich habe die Zukunft gesehen mit all ihren Katastrophen. Deshalb möchte ich die US Regierung dazu bringen, endlich ihr Teleportations-Geheimnis preiszugeben, damit die Menschheit im 21. Jahrhundert noch eine Chance hat, die Nachhaltigkeit unseres Planeten zu erreichen.

Wir können die Zukunft verändern, indem wir unsere Gedanken entsprechend energetisch ausrichten. Als Grundlage dafür eignen sich ganz besonders die aus 17 Langen Space-Age-Material hergestellten original Infrarot-Biomatten mit negativer Ionen-Energie und der Heilkraft von Amethysten, welche sie ganz bequem über meine Website beziehen können.“

Ist Andrew Basiago nur einer unter vielen Spinnern mit zu viel Phantasie im Hirn, die die Welt verbessern wollen, ohne dabei wirklich ein Konzept in der Tasche zu haben – oder ist das, was der Visionär berichtet, bereits schon möglich?  Basiago gibt sich selbstbewusst und sagt:

„Ich habe viele ungewöhnliche Dinge erlebt, die andere nur aus langweiligen Geschichtsbüchern kennen. Zum Beispiel war ich einige Tage vor Abraham Lincolns Ermordung bei seiner Rede in Gettysburg. Und ich war auch schon auf dem Mars, zusammen mit Barack Obama, der übrigens auch einer von uns Kinder-Chrononauten war.

Ich finde es sehr frustrierend, dass ich nun als Spinner und Lügner hingestellt werde und mir niemand zu glauben scheint, egal, wie detailliert ich die Ereignisse wiedergebe und welche Beweise ich vorlege.“(Letzter Mensch auf der Erde! Zeitreisender gefangen in Parallelwelt (Video))

Technologie von morgen?

Basiago bezeichnet die angewandte Technologie als „Quantenzugriffsfähigkeit“, die sich in zwei Kategorien unterteilt. Die eine ist die physische Teleportation, um  jemandem in die Vergangenheit oder Zukunft zu schicken, die andere die Chronovision, die Fähigkeit, ein Hologramm zu erstellen, das im Wesentlichen als Spiegel dient, um Informationen über eine bestimmte Zeit oder einen bestimmten Ort zu sammeln.

Basiago sagt, dass die Teleportations-Technologie auf Dokumenten basiert, die der Physiker Nikola Tesla nach seinem Tod im Jahre 1943 hinterlassen hat. Die Chronovision wurde seinen Worten nach von dem italienischen Physiker Enrico Femi und zwei weiteren Gelehrten der Katholischen Universität von Mailand entwickelt, die in den 1940er Jahren beim Studieren von harmonischen Strukturen in Gregorianischen Chorälen auf das Zeit-Paradoxon stießen.

Andrew Basiago beschreibt den Teleporter als zwei graue elliptische Ausleger von rund zweieinhalb Metern Höhe, die etwa drei Meter voneinander entfernt waren und zwischen denen ein schimmernder Vorhang von dem, was Tesla Strahlungsenergie nannte, ausgesendet wurde.

Dazu muss man wissen, dass Strahlungsenergie eine von Tesla entdeckte Energieform ist, die im Universum latent und allgegenwärtig ist, die unter anderem auch die Fähigkeit besitzt, Raum und Zeit zu krümmen.

Basiago behauptet, dass die US Regierung sich für beide Technologien entschieden hat, um Chrononauten zu verschiedenen Zeiten an verschiedene Orte zu schicken, um wertvolle Informationen zu sammeln. Basiago berichtet, was er erlebt und gesehen hat:

„Ich fühlte mich nach der Ankunft meistens fiebrig und schwindlig, hatte oft Schwierigkeiten, mich zu orientieren. Auch Quantenfluktuationen traten auf, dann schwankte die Geschwindigkeit der Zeit. Man gab uns vorher genaue Anweisungen, wie wir uns zu verhalten hatten. Am einfachsten war es aber, den erstbesten Menschen, den man begegnet, nach dem Weg zu fragen. Die Leute waren manchmal erschrocken, wenn wir einfach so aus dem Nichts auftauchten.

(…) Ich habe nie etwas mitgenommen, außer der Kleidung, die ich am Leib trug. Wir wurden vor unserer Abreise in einem Kostümfundus zeitgemäß ausgestattet. Bei meiner Reise nach Gettysburg, am 19. November 1863, verlor ich im Wurmloch meine Schuhe, eine Socke und meinen Hut.

Ein freundlicher, alter Herr, den ich später als John Lawrence Burns identifizieren konnte, half mir nach meiner Ankunft mit neuen Schuhen aus, die er mit Packpapier ausstopfte. Ich kann es beweisen. Es existiert ein Foto aus der Zeit, vermutlich aufgenommen von dem Bürgerkriegsfotografen Matthew Brady. Es zeigt Lincoln bei seiner Rede in Gettysburg. Im Vordergrund bin ich zu sehen, etwas verloren, als Zehnjähriger mit den viel zu großen Schuhen.“

(mehr dazu im unteren Video)

Weiter behauptet der Anwalt, dass er in der Nacht, als US Präsident Abraham Lincoln ermordet wurde, fünf oder sogar sechsmal am Ford´s Theatre gewesen sei. Basiogo:

„Nach der ersten dieser beiden Begegnungen mit mir selbst war ich besorgt, dass meine Tarnung auffliegen könnte. (…) Anders als beim Sprung nach Gettysburg, bei dem ich einen Brief an Navy-Sekretär Gideon Welles in der Hand hielt, in dem er mir Hilfe und Unterstützung für den Fall meiner Verhaftung anbot, hatte ich keinerlei Erklärungsmaterial, als ich ins Ford´s Theatre geschickt wurde.“

Vom Chrononauten zum Präsident

Andrew Basiago wird von vielen Kritikern als leicht verrückt erklärt, obwohl seine Erklärungen von Alfred Webre bestätigt werden. Webre ist ebenfalls Anwalt und hat, sich auf Exopolitik spezialisiert.

Politik ist ein gutes Stichwort. Im Jahr 2016 liebäugelte Basiago mit dem Präsidentenamt. In einem Schreiben der Demokraten heißt es dazu:

„Ich habe Vorkenntnisse, dass ich nicht für das Präsidentenamt kandidieren werde, sondern während einer der Wahlen, die zwischen 2016 und 2018 stattfinden müssten, weil ich entweder gewählter Präsident oder Vizepräsident bin.“

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In einer Erklärung auf seiner Website schreib Basiago:

„Seit siebzig Jahren verheimlicht die US Regierung fortschrittliche Technologie, weil sie von Natur aus sozial, wirtschaftlich oder technisch störend sein könnte. Zu diesen Technologien gehört auch die vom DARPA-Projekt Pegasus entwickelte Teleportationstechnologie.

Sie könnte kann auch Krebs heilen. Die Regierung sollte ein Programm starten, um dieses Wissen freizugeben und einzusetzen. Der Standard der technischen Offenlegung sollte das sein, was den Menschen die ‚beste verfügbare Technologie‘ bietet. Dies wird es den Vereinigten Staaten ermöglichen, ihren Ruf als weltweiter Katalysator der angewandten Wissenschaft zurückzugewinnen.“

Andrew Basiago hatte als Chrononaut einen faszinierenden Einblick in das Rennen der Kandidaten, – etwa als die CIA die Technologie nutzte, um eine Auswahlliste potenzieller Präsidenten zu finden. Basiago sagte 2016:

„Was Hillary Clinton betrifft, so habe ich keine Daten. Ich denke, es ist vernünftig anzunehmen, dass es eine Vorab-ID von ihr gegeben hätte, wenn sie eine zukünftige Präsidentin wäre. Was Trump betrifft, habe ich eine vage Erinnerung daran, dass mein Vater Trump während eines Auftritts von ihm in der Phil Donahue Show besonders zur Kenntnis genommen und vielleicht sogar kommentiert hat, dass er der zukünftige US Präsident sei.“

Als Basiagos Wahlkampf noch im selben Jahr scheiterte, brach offenbar die Raumzeit zusammen und gab stattdessen den denkbar schlechtesten Zeitplan.

Die Mehrheit der US Amerikaner glaubt, dass die Regierung noch immer wichtige Informationen über UFOs  vertuscht. Das heißt auch, diese Menschen glauben, dass Transparenz nie die Stärke der Regierung war.

  

Versteckt die Regierung auch wichtige Informationen über Zeitreisetechnologie? Selbst kritische Beobachter halten das für unwahrscheinlich. Allerdings scheint es nicht weit hergeholt zu behaupten, dass es sehr wohl Technologien gibt, die unsere Welt von heute auf morgen verändern könnte – und zwar zum Wohl unseres Planeten.

Basiago behauptet, dass Wissenschaftler der Regierung geraten hätten, den Tesla-Teleporter und den Chronovisor nicht der Öffentlichkeit bekannt zu geben, da er ganze Branchen und Arbeitsplätze radikal auslöschen würde. Basiago sagt dazu:

„Das Problem bei dieser Analyse ist, dass sie nicht stimmt. Es ist voreingenommen. Die historische Bilanz zeigt, dass die Einführung der besten verfügbaren Technologie tatsächlich zu mehr Produktion, weniger Umweltbelastung und mehr Arbeitsplätzen führt. (…) Das Wissen um diese Dinge wird es der Öffentlichkeit ermöglichen, die Entwicklung neuer Technologien zu verstehen und daran mitzuwirken.“

Der Mann mit den Visionen und abenteuerlichen Geschichten hat es nicht zum Präsidenten geschafft und möglicherweise wusste er das auch schon vorher – und vielleicht wusste er auch, dass sich die Welt und die Menschheit gerade im Kreis dreht und nicht von Stelle zu kommen scheint, weil offenbar die Zeit eingefroren ist und das Leben im wahrsten Sinne des Wortes auf Eis liegt.

Wie lange noch? Eine gute Frage, auf die uns eigentlich nur einer eine Antwort geben kann: Adrew Basiago. Doch der schweigt. Warum?

Eine gute Frage, auf die es eigentlich nur eine Antwort geben kann – die Story ist so krumm wie die Raumzeit.

Mehr dazu hier:

https://nikakult.de/andrew-d-basiago/

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Video:

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 03.04.2022

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