Auf den Spuren eines Weltreichs: Tartaria und die unterdrückte Geschichte der Erde (Video)

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Tartaria war ein Land in Zentralasien, Nordasien und Teilen Osteuropas mit eigener Flagge und eigener Regierung. Laut British Encyclopedia war die Tartaria noch im 18. Jahrhundert mit rund 3.050.000 Quadratmeilen das größte Land der Welt.

Im 19. Jahrhundert verschwand das Großreich aus den Kartenwerken und Geschichtsbüchern. Das wirft eine Menge Fragen auf und hat zu einer Reihe teils abenteuerlicher Theorien geführt. Welche davon sind wahr und welche gehören in das Reich von Mythen und Legenden? Eine Spurensuche Von Frank Schwede

2016 wurde erstmals behauptet, dass Tartaira ähnlich wie Atlantis eine Hochkultur im Goldenen Zeitalter war, bis es wie aus heiterem Himmel im 20. Jahrhundert von der Landkarte verschwand.

Schuld daran sei eine Katastrophe, die Tartaria samt Hochtechnologie und wunderschöner Architektur untergehen ließ, sodass schon wenige Jahre später das Industrielle Zeitalter durch einen Great Reset eingeleitet werden konnte. So die Geschichte in Kürze.

Was wissen wir über das geheimnisvolle Tartarien? Laut Wikipedia war Tartaria ursprünglich ein Sammelbegriff, der in der westeuropäischen Literatur und Kartographie für weite Teile Asiens verwendet wurde, was möglicherweise dem Umstand geschuldet ist, dass europäische Kartographen kaum Wissen über Asien und das heutige Russland hatten.

Tartaria wurde begrenzt durch das Kaspische Meer, das Uralgebirge, den Pazifischen Ozean und die nördliche Grenze zu China, Indien und Persien. Auch der westliche Teil des nordamerikanischen Kontinents war auf alten Karten nicht verzeichnet, weil auch über diesen Kontinent das Wissen fehlte. Es war offenbar nicht einmal bekannt, ob das Gebiet mit Sibirien verbunden war und ob es dort eine Meerenge gab.

Entgegen dem behaupten Historiker, dass Kartographen im 16. und 17. Jahrhunderts sehr wohl wussten, dass Amerika durch die Meerenge vom asiatischen Kontinent getrennt war, sodass es nur eine Erklärung dafür gibt, dass sämtliches Karten aus dem 16. Jahrhundert eine Fälschung sind, die im 19. Jahrhundert nachträglich erstellt wurden. Aber warum sollte man das getan haben? (Gestohlene Geschichte: In Rom und Pompeji wurde nie Lateinisch gesprochen!)

Was wissen wir? In der ersten Ausgabe der Encyclopedia Britannica wird das russische Reich noch mit keiner Silbe erwähnt –  nur Great Tartaria. In Band drei der Enzyklopädie aus dem Jahr 1771 steht auf Seite 887:

„TARTARY, ein riesiges Land im Norden Asiens, das im Norden und Westen von Sibirien begrenzt wird. Dies nennt man Great Tartary. Die Tartaren, die südlich von Moskau und Sibirien liegen, sind die Astachen, Circassia und Dagistan, die nordwestlich des Kaspischen Meeres liegen, die Calmuc Tartars, die zwischen Sibirien und dem Kaspischen Meer liegen; die Usbec Tartars und Moguls, die nördlich von Persien und Indien liegen; und schließlich die von Tibet, die nordwestlich von China liegen.“

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Erstaunlich schnell an Bedeutung verloren

Das hinterlässt den Eindruck, dass das Tartarei offenbar in kurzer Zeit erstaunlich schnell an Bedeutung verloren hat. Historiker glauben, dass dafür allein die Expansion des Russischen Reichs und die sich zu der Zeit verändernden politischen und ethnischen Bedingungen durch das russische Kaiserreich verantwortlich sind.

Das Moskauer Fürstentum, das bereits von den Romanows beherrscht und regiert wurde, wird zu dieser Zeit noch als kleine Provinz unter Bezeichnung  Moskau Tartary geführt – schließlich drangen die Truppen der Romanows immer weiter in die russischen Gebiete Sibiriens und des Fernen Ostens vor.

Um 1855 verlagerte das Zarenreich seinen Expansionskurs in den Osten, nach Sibirien und weit in den asiatischen Raum. Nach der Befriedung der Kaukasusregion wurde der Herrschaftsbereich Russlands sogar weiter nach Sibirien bis an die Pazifikküste ausgedehnt. Auch in die Steppenregion Mittelasiens intervenierten russische Truppen.

Mitte des 18. Jahrhunderts landete der in russischen Diensten stehende Däne Vitus Jonassen Bering im Rahmen der „Großen nordischen Expedition“ in Alaska und machte Besitzanspruch Russlands auch auf die nördlichste Region Amerikas geltend.

Die Erschließung Russisch-Amerikas war hauptsächlich von Pelztierjagd  unter Führung der Russisch-Amerikanischen Kompanie geprägt, die im Jahr 1799 gegründet wurde.

Russlands Expansion nach Mittelasien geschah vor allem aus sicherheitspolitischen und strategischen Gründen. Wirtschaftliche Aspekte spielten hier nur eine untergeordnete Rolle. Der bekannte russische Schriftsteller F.M Dostojewskij schrieb hierzu folgende Zeilen:

„Was brauchen wir die zukünftige Eroberung Asiens? Was wollen wir ins Asien anfangen? Wir brauchen sie, weil Russland nicht nur in Europa, sondern auch in Asien liegt; weil der Russe nicht nur Europäer, sondern auch Asiate ist. Und noch mehr als das: in Asien liegen vielleicht mehr unsere Hoffnungen als in Europa. Und ich sage noch mehr: Vielleicht ist Asien unseren zukünftigen Schicksalen der wichtigste Ausweg!“

In der Folge kommt es zu einer Zerschlagung Tartariens in eine sibirisch-russische, eine chinesische und  in eine unabhängige Tartarei. Im Jahr 1824 lagen Tartaria, chinesisch Tartaria und China noch nebeneinander.

 

Bereits fünfundzwanzig Jahre später gehört die unabhängige Tartarei zur heutigen Mongolei. Das heißt, auch China hat sein Reich wie Russland weit ausgedehnt. Sowohl Russland als auch China wuchsen im Laufe der Jahre zu einem Imperium, was vor allem machtpolitischen Interessen geschuldet ist. Tartaria wurde wie eine Torte in einzelne Stücke aufgeteilt – ein Schicksal, dass viele Länder im Laufe ihrer Geschichte erfahren haben.

Im Jahr 1975 grenzte die Tartaria im Westen an China, im Norden an das Russische Reich, die unabhängige Tartaria war östlich des Kaspischen Meeres, wo sich heute das moderne Turkmenistan, Tadschikistan und Usbekistan zu finden sind – sie alle gehören zu Turkistan.

Turkistan ist eine historische Region in Zentralasien zwischen dem Ural und Sibirien im Norden; der Wüste Gobi im Osten, Tibet, Kaschmir, Afghanistan und dem Iran im Süden sowie das Kaspische Meer im Westen.

Heute umfasst Turkistan Kasachstan, Kirgistan, Tadschikistan, Turkmenistan, Usbekistan, das Tarim-Becken von China, auch bekannt als Ostturkestan und Teile Nordafghanistan, bekannt als afghanisches Turkistan.

Auf der Suche nach der Wahrheit

Im 20. Jahrhundert war die Bezeichnung Tartaria komplett von der Landkarte  verschwunden. Allerdings verwendete der britische Reiseschriftsteller Peter Flemings in seinem 1936 veröffentlichten Buch News from Tartary noch die alte Bezeichnung.

Der sibirische Forscher Sergei Ignatenko hat eine vierteilige Dokumentarfilmreihe unter dem Titel Forbidden History of Tartaria versucht, die Geschichte Tartarias zu skizzieren.

In der ersten Folge präsentiert der Autor die häufigsten Hypothesen, was in den Büchern angesehener europäischer Historiker geschrieben wurde, wie sich die Menschen kleideten und welche Berichte von Reisenden über Tartary veröffentlicht wurden, unter anderem auch die von Marco Polo, der unter anderem berichtet hat, dass die Tartaren keine Städte oder Ländern eroberten, ihre Einwohner nicht töteten, sondern ihnen weise Herrscher waren, die zum Wohlstand und zur umfassenden Entwicklung der Gebiete sorgten.

Laut offizieller Geschichte hatte die Errichtung von Wällen, Mauern und Grenzsicherungen in China eine lange Tradition – angeblich schon zur Frühlings- und Herbstannalen 722-481 v. Chr. und zur Zeit der Streitenden Reiche 475-221 v. Chr..

Die Chinesische Mauer soll während der Ming-Dynastie zwischen 1386 und 1644 errichtet worden sein –  erste Teile der Mauer wohl schon im 7. Jahrhundert v. Chr. Historiker scheinen sich aber nicht ganz einig zu sein.

Allerdings ist auf keiner Karte aus dem späten 17. Jahrhundert die Große Mauer zu erkennen und auch Marco Polo erwähnte sie mit keiner Silbe in seinen Berichten über Asien im 13. und 14. Jahrhundert.

Ein Grund dafür könnte sein, dass der größte Teil der Bauarbeiten erst im 18. Jahrhundert erfolgt ist, um möglicherweise Chinesen aus der Tartaria fern zu halten. Nur auf der Nordseite der Wand befinden sich Öffnungen, in Richtung des ehemaligen Tartarischen Reichs, nicht auf chinesischer Seite.

Historische Aufzeichnungen belegen, dass die Tartaren Krieg gegen China führten. Von mehreren hunderttausend Reitern und fast eine Million Fußsoldaten soll die Rede sein, was vermuten lässt, dass es sich um ein kombiniertes Herr aus Tartaren und Mongolen gehandelt hat.

Dazu passen die Informationen, die Ignatenko herausgefunden haben will. Er behauptet,  dass die Tartaren eine entscheidende Rolle beim Bau der Chinesischen Mauer gespielt haben, was auch durch neuste archäologische Entdeckungen mittlerweile bestätigt werden kann.

Daraus ergibt sich die Tatsache, dass die Tartaren eine bestimmte Anzahl an Länder und möglicherweise sogar ganze Staaten unter ihre Kontrolle hatten, was auch Marco Polo berichtet.

Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass man auch an der Westküste der USA und Kanadas Gebäude findet, die denen in der Tartaria bis in Detail gleichen. Das könnte tatsächlich ein Hinweis darauf sein, dass die Tartaren bereits auch die Westküste Nordamerikas besiedelten.

Tatsache ist, dass die Geschichte Russlands in sehr enger Verwandtschaft zur Tartaria steht. Und sie sagt auch viel über die Gräueltaten und das Leid aus, das die Tartaren über das Land brachten. Beispielsweise hielten sie die Russen über drei Jahrhunderte unter Druck.

Die alternative Geschichte

Anhänger der alternativen Geschichte glauben, dass sich die Situation genau umgekehrt ereignet hat. Auf Grundlage der New Chronology des berühmten Alternativ-Historikers  Professor Anatoly Timofeevich Fomenko, ein Mathematiker, Topologe und Mitglied in der Russischen Akademie der Wissenschaften, kommt zu dem Schluss, dass es Moskowiter waren, die Tartaria zerstörten.

Weiter behauptet, Fomenko, dass die gesamte historische Chronologie grundlegend falsch sei, dass die geschriebene Geschichte in Wahrheit viel kürzer als allgemein angenommen sei.

Weiter schreibt er, dass die Zustände in der Antike, des frühen Mittelalters  und insbesondere die der antiken Zivilisationen nichts anderes seien als Phantomspiegelungen von vielen späteren Kulturen, die aufgrund voreingenommener oder fehlerhaften Interpretationen von Quellen geschrieben wurden.

Laut Fomenkos Theorie existiert die Geschichte erst ab dem 10. Jahrhundert n. Chr. Seiner Meinung nach gab es im Mittelalter ein riesiges Reich mit einem politischen Zentrum auf dem Gebiet Russlands, das fast ganz Asien und Europa  und sogar Amerika umfasste: Groß Tartaria.

Das wäre durchaus eine einleuchtende und logische Erklärung, dass auf westeuropäischen Karten bis Anfang des 19. Jahrhunderts bedeutende Gebiete Asiens als Tartaria ausgewiesen wurden.

Fomenkos Theorie fußt weitgehend auf die Ideen des Wissenschaftlers und russischen Revolutionärs Nikolai Aleksandrovich Morozov, der sich entschieden für die Reform der Chronologie der gesamten Weltgeschichte eingesetzt hat.

Morozov war ebenfalls an der Fakultät für Mechanik und Mathematik der Staatlichen Universität Moskau tätig, wo Fomenko studierte. Fomenko übernahm schließlich die Theorie Morozovs und publizierte sie in den frühen 1980er Jahren zusammen mit dem russischen Mathematiker Gleb Vladimirovich Nosovsky.

Es wird vermutet, dass die Tartaren eine technisch weit fortgeschrittene Zivilisation waren. Auf dem heutigen Territorium Sibiriens bis weit runter zum Himalaya hatten die Tartaren einmal Tausende Städte errichtet, von denen die wichtigsten auf allen historischen Karten vermerkt sind.

Nahezu sämtliche Städte sind irgendwann um 1800 einfach verschwunden – was ist mit ihnen geschehen? Dort, wo einmal alles grünte und blühte, finden wir heute nur die Tundra vor.(Der russische Präsident Wladimir Putin macht das neue Tartaria-Archiv öffentlich?)

 

Eine plausible Erklärungen ist, dass der gesamte Norden Sibiriens in der Geschichte mehrfach von gewaltigen Fluten heimgesucht wurde, zuletzt vor rund 200 Jahren. Die Flut könnte fast die gesamte nördliche Halbkugel erfasst und weite Teile Europas und Asiens meterhoch unter Wasser gesetzt haben.

Andere behaupten, dass ein plötzlicher Kälteeinbruch für den Untergang verantwortlich war. Schon oft hatten Klimawandel zu wirtschaftlichen Niedergängen auch weit entwickelter Völker geführt.

Seit etwa 2016 wird eine weitere interessante wenn auch etwas schräge Theorie geteilt, dass abgerissene Gebäude wie das Singer Building, ein Wolkenkratzer im New Yorker Stadtteil Manhattan, der historische New Yorker Bahnhof Penn Station (Pennsylvania Station) oder das provisorische Gelände der Weltausstellung von 1915, die Panama-Pacific International Exposition in San Francisco, in Wahrheit Gebäude aus Tartaria waren.

Demnach wurden sämtliche Gebäude tartarischer Architektur unter Schlammmassen begraben. Es heißt, dass man noch heute einige der Gebäude entdecken kann, deren Fenster sich in Fußhöhe befinden, – dazu Eingangstüren die weit unter dem Boden liegen.

Die Gebäude, die von den Schlammmassen verschont geblieben sind, sollen später durch den Ersten Weltkrieg vernichtet worden sein oder auf Weltausstellungen als neue Architektur vorgestellt, um das Erbe des goldenen Zeitalters zu kaschieren.

(Es wird angenommen das die Gebäude Freie Energie erzeugt haben und diese Technologie dann unterdrückt wurde)

Weiter heißt es, dass die wenigen erhaltenen Gebäude tartarischer Architektur als das Werk zeitgenössischer Baumeister zugeordnet werden, die aber mit den primitiven Materialien und Werkzeuge selbstverständlich nicht dazu in der Lage gewesen wären.

Die fortschrittliche Technologie, die in Tartaria Alltag war, verschwand in die Vergessenheit und soll seither nur noch von Geheimzirkeln verwendet werden.

Die Gründung der FED zur Versklavung der Weltbevölkerung im Jahre 1910 war nach Ansicht von Anhängern dieser Theoretiker der erste Great Reset des anbrechenden Industriezeitalters.

Die, die mutig genug waren, sich gegen die Pläne zu stellen, fanden 1912 auf der Jungfernfahrt der Titanic den Tod. Es waren Benjamin Guggenheim, Isidor Strauß und John Jacob Astor.

Das ist einer von vielen Gründen, weshalb behauptet wird, dass der Untergang der Titanic kein Unfall war, sondern Sabotage, um die drei mächtigen Gegner des Great Reset auszuschalten. Soweit das, was in Theoretikerkreisen sonst noch so zum Thema Tartaria diskutiert wird. (Verbotenes Wissen: Warum verschwand vor rund 200 Jahren das Großreich Tartaria aus Büchern und Landkarten?)

Das Narrativ der kontrollierten Geschichte

Fassen wir zusammen: Tartaria wird hier als Hochkultur in einem Goldenen Zeitalter dargestellt, – was man auch Atlantis nachsagt. Da stellt sich mir die Frage,  ist Tartaria möglicherweise nur eine Atlantis-Blaupause, eine weitere phantastische Geschichte, die Wahrheitssuchenden die Sinne vernebeln soll?

Wissenschaftler stoßen immer wieder auf seltsame Artefakte, die sie bei Ausgrabungen, in Höhlen und auf dem Meeresgrund finden, die Anlass zu der Vermutung geben, dass es tatsächlich einmal Hochkulturen gab, die durch periodische Erd- und Klimaveränderungen, Kataklysmen oder Meteoriteneinschläge ausgelöscht wurden.

Die Artefakte sind eindeutige Beweise dafür, dass unsere Geschichte tatsächlich umgeschrieben wurde und somit falsch ist. Dieses ausgesprochen seltsame Geschichtsverständnis hat verständlicher Weise in der jüngsten vermehrt sogenannte „Verschwörungstheoretiker“ auf den Plan gerufen.

Doch sind diese Menschen meiner Meinung nach alles andere als Verschwörungstheoretiker, vielmehr haben wir es hier mit einer Gruppe von Menschen zu tun, die aufmerksam die Geschehnisse in der Welt beobachten und sich dazu ihre Gedanken machen.

Das hat zur Folge, dass die, nennen wir sie mal Narrativ-Kontrolleure immer nervöser werden, weil sie merken und wissen, dass ihre Zeit langsam abgelaufen ist, dass sich die Wahrheit nicht auf Dauer wie ein tollwütiger Hund wegsperren lässt, dass sämtliche Lügen irgendwann an die Öffentlichkeit kommen.

Und jetzt kommt das große Aber. Nicht alle Informationen, die auf den ersten Blick nach der Wahrheit aussehen, sind auch wirklich wahr. Vieles davon ist bewusst gelenkte Propaganda von Leuten, denen die Wahrheitssucher ihr uneingeschränktes Vertrauen geschenkt haben, Leute, denen niemand zutrauen würde, dass sie bewusst Lügen und Märchen erzählen.

Nehmen wir die Antarktis als Beispiel. Corey Goode ist einer unter vielen Whistleblowern, der von den Narrativ-Kontrolleuren eingeschleust wurde, um bewusste Falschinformationen über den Weltraum und die Antarktis zu verbreiten. Das ist vielen erst sehr spät bewusst geworden, andere wollen es immer noch nicht wahr haben.

Würde Goode tatsächlich die Wahrheit sagen, wären seine Videos und sein Kanal längst gesperrt worden. Das ist aber nicht passiert, was ein Beweis dafür ist, dass er Märchen erzählt.(Seltsame Enthüllungen über den Pseudo-„Whistleblower“ Corey Goode (Videos))

Jedem sollte spätestens seit Corona bewusst sein, dass, wer der Wahrheit nur einen Millimeter zu nahe kommt, gnadenlos vom Regime durch die Mangel gedreht wird – wobei die Sperrung des YouTube-Kanals oder Facebook noch zu den eher harmlosen Maßnahmen gehört.

Mit der QAnon-Bewegung ist das ähnlich. Da es sich hier um eine kontrollierte Geheimdienstoperation handelt, hat man die Bewegung zwar kritisiert, aber man hat sie nicht komplett gesperrt – im Gegenteil, sie konnten sich ungehindert im Netz verbreiten, weil die Regierung dem Staatsfeind ein Gesicht geben muss, ähnlich ist das mit den Nazis in Deutschland.

Ob Nazis, Querdenker oder QAnons – alle diese Bewegungen wurden von Geheimdiensten und Verfassungsschützern implementiert, um brave Bürger davon abzuhalten, sich diesen Gruppen anzuschließen und deren Botschaften zu verbreiten.

Auf unser Thema bezogen heißt das, dass in den letzten Jahren sehr viele krude Theorie im Netz aufgetaucht sind, die nur einem Zweck dienen, die Wahrheit vor der Öffentlichkeit zu schützen, indem Geschichte erzählt werden, die auf den ersten Blick so irre klingen, dass die Mehrheit der Bevölkerung es ablehnt, sich mit ihnen zu beschäftigen.

Los ging das bereits in den 1950er Jahren mit den UFOs. Ein ganzes Heerschar von Autoren stand auf der Gehaltsliste der CIA, um abenteuerliche Geschichte zu erfinden, mit dem Ziel, jedem, der sich mit dem Thema beschäftigt, für verrückt zu erklären.

Mittlerweile sind es aber nicht nur finanziell klamme Autoren und Journalisten, die auf der Gehaltsliste der Narrativ-Kontrolleure stehen, nein, zunehmend finden sich auch immer Wissenschaftlicher, die Fake News für viel Geld verbreiten auf der Liste, weil offenbar der Vertrauensverlust in die Medien dermaßen groß ist, dass nun Wissenschaftler die Überzeugungsarbeit leisten müssen.

Was wirklich in der Antike geschah, lässt sich nur noch über schriftliche Aufzeichnungen verifizieren  – ob man denen tatsächlich trauen kann, muss jeder für sich entscheiden.

Dass tatsächlich ein kollektives Vergessen ausgelöst wurde, ist eher unwahrscheinlich. Dass die Geschichte nicht zusammenpasst, weil viele Dinge von der Chronologie einfach nicht zusammenpassen können, darüber besteht kein Zweifel.

Ist es möglich, dass Gehirn von Millionen von Menschen wie die Festplatte eines Computers zu löschen und mit neuen Informationen zu beschreiben? Um diese Frage mit einem eindeutigen Ja oder Nein beantworten zu können, fehlt uns einfach noch zu viel Wissen über den tatsächlich Aufbau unseres Universums – und natürlich auch über die wahre Identität der Schöpfung Mensch.

Wenn wir es tatsächlich mit einer Bewusstseinsmanipulation zutun haben, dann kann die nur von außerhalb der Erde erfolgt sein, von einer uns bis heute unbekannten Spezies, möglicherweise von unseren wahren Schöpfern, die nicht wollen, dass wir mehr erfahren als wir dürfen.

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Video:

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 29.05.2022

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6 comments on “Auf den Spuren eines Weltreichs: Tartaria und die unterdrückte Geschichte der Erde (Video)

  1. Ja, das stimmt. In Sibirien schlug einst ein Komet ein. In der Folge verschob sich die Erdachse und ein Leichentuch aus Staub legt sich für Jahrhunderte um den Planeten. Zusammen mit dem Kometen sind Außerirdische zur Erde gelangt, und zwar in Form von Kristallen. Aus den Kristallen schlüptfen reptilienartige Wesen, die die Gestalt von Menschen annehmen können. Das alles ist überliefert. Komischerweise spricht darüber so gut wie niemand.

  2. Ach und jetzt plötzlich werden diese Uralten Karten hervorgeholt, auf denen Russland noch nicht existierte.
    Jetzt plötzlich tauchen im Netz Karten auf, auf denen die Grenzen nach den Wünschen der Globalisten welche den Besitzanspruch auf die ganze Welt erheben, gezogen sind.
    Sozusagen als Legitimation zum Zerteilen von Russland.
    Da wird schon mal vorsorglich das Gehirn gewaschen, sozusagen neu programmiert.

    1. Momentan machen alle gleichzeitig Tartaria. Stimmt, die Subbotschaft ist: Russland ist nicht legitim, Romanow böse, Romanow Deep State Marionette.
      Ähnliches lief ja auch den außerirdischen Annunaki, die die Menschen als Sklaven erschufen, weshalb ja Menschen per se dankbar sein müssen von Außerirdischen geschaffen worden zu sein und sich mit dem Sklavendasein begnügen sollen.
      Die ganze Story stinkt. Klar gab es Tartaren, stamme selbst von einem ab. Was genau dahinter steckt ist aber unklar.
      Wenn alle das selbe gleichzeitig machen, dann ist es gesteuert. Punkt.
      Und mal im erst: Ist es gerade wichtig? Wir sollten die Corona-Verbrechen zur Anklage bringen, die Preistreiberei und die Korruption beenden und endlich eine souveräne Regierung anstellen. Letzteres bedeutet, dass der Wahlbetrug besprochen wird. Stattdessen haben wir tote Tartaren und aufdringliche Außerirdische.

  3. Da diese Satan-Globalisten nur den niederen Instinkten nachlaufen (Geld, Macht, Besitz, Einteilung der Menschheit in Arbeits-Tiere und Beherrscher) werden sie keinen Erfolg haben, denn die übergeordnete Macht ist die Freiheit Aller.
    Es ist noch jedes Weltreich zerfallen das Menschen ausgebeutet hat.
    Man kann diesen Zerfall dieses Anglo-amerikanischem Weltreich schon erkennen.

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