
Vor wenigen Tagen kehrte der deutsche Astronaut Matthias Maurer nach fast sechsmonatigen Aufenthalt auf der Internationalen Raumstation ISS zurück zur Erde. Kurz nach seiner Rückkehr am 6. Mai sendete die Live-Cam der ISS ungewöhnliche Bilder.
Zu sehen sind geheimnisvolle Lichtpunkten in Nähe der Raumstation. UFO-Forscher glauben, dass es sich um eine Flotte von UFOs gehandelt hat. In ihrer fast 25 jährigen Geschichte hat die ISS für eine ganze Reihe von Spekulationen gesorgt, dazu zählt auch die Behauptung, dass die Aufnahmen von der Raumstation im Studio entstehen und die ISS nur ein Schwindel der NASA ist, wie so ziemlich alles, was mit der US Weltraumbehörde zu tun hat.
Haben NASA-Kritiker tatsächlich recht mit ihrer Behauptung, oder unterliegen sie wie einem gewaltigen Irrtum? Von Frank Schwede
Am 6. Mai kurz vor sieben Uhr europäischer Zeit wasserte die Crew Dragon-Kapsel des privaten Raumfahrtunternehmen SpaceX mit Matthias Maurer und drei weiteren Astronauten an Bord vor der Küste Floridas. Maurer war am 11. November 2021 mit seinen drei Team-Kollegen zur ISS gereist und weilte dort fast ein halbes Jahr.
Kurz nach der Landung der SpaceX-Kapsel sende die Live-Kamera spektakuläre Bilder mit einer Flotte von etwa 31 Lichtpunkte in der Nahe der ISS zur Erde. UFO-Forscher Scott C. Waring hat die Original NASA-Aufnahmen auf seiner Website ufosightingsdaily.com veröffentlicht und schreibt dazu:
„Die Flotte von etwa 31 Scheiben flog an der Live-Kamera der Raumstation vorbei. Ich habe drei Ansichten davon gemacht… die erste ist eine extreme Nahaufnahme, die zweite ist eine Nahaufnahme und die dritte ist das Hundertprozentige Original. Keine der Aufnahmen ist retuschiert, alles sind in Originalfarbe.“
Das ist nicht das erste Mal, dass die ISS-Webcam solche Bilder zur Erde gesendet hat. Häufig waren Lichtpunkte zu sehen, einmal sogar ein riesiges Dreieck. Bis heute weiß niemand, was wirklich hinter den Aufnahmen steckt, ob sie echt sind, oder nur eine clevere Fälschung.
Geht es nach Meinung zahlreicher NASA-Kritiker, ist nicht nur die ISS ein Schwindel, sondern die gesamte Weltraumagentur. Endlose Beiträge auf einschlägigen Webseiten beschäftigen sich mit der Frage, ob Ausflüge in den Weltraum aufgrund der gefährlichen Weltraumstrahlung überhaupt möglich sind.
Schon die Apollo-Missionen haben diese Frage hinterlassen. Befürworter der Raumfahrt argumentieren, dass die stark strahlenden Van-Allen-Gürtel innerhalb von nur 90 Minuten durchflogen werden können.

Gefährliche Strahlung aus dem Van-Allen-Gürtel
Der bekannte Sachbuchautor Gernot L. Geise hält dagegen und schreibt, dass diese Theorie falsch sei, weil mittlerweile bekannt sein sollte, dass sich die Gürtel bis auf die halbe Entfernung zum Mond erstrecken.
Auf die Apollo-Mission bezogen würde das bedeuten, wenn ein Flug zum Mond rund vier Tage dauert, befanden sich die Astronauten demnach rund zwei Tage innerhalb der gefährlichen Zone und beim Rückflug noch einmal.
Deshalb glaubt Geise noch heute, dass die Ausflüge auf dem Mond in einem NASA-Studio auf der Erde stattfanden. Eingefleischte NASA-Kritiker behaupten, dass auch die Bilder aus der Internationale Raumstation ISS aus den Studio kommen.
In der Tat gibt es so gut wie nichts, was man in Zeiten moderner Computer-Technologie nicht fälschen kann. Schon bevor die nötige Software dazu entwickelt war, war es möglich mit Kamera- und Beleuchtungstricks Illusionen in die Wohnzimmerstuben zu zaubern. Klassiker wie Star Trek zeigen das auf eindrucksvolle Weise.
Vor allem UFO-Forscher glauben, dass die NASA ein Betrugsunternehmen ist. Die Frage ist aber, welche Beweise Kritiker haben, mit denen sie eindeutig belegen können, dass die ISS nicht existiert.

In der Tat hat Hollywood hat eine ganze Reihe Filme über Weltraumforschung produziert und dazu mussten die Kamerateams keine Produktionsstudios außerhalb der Erdumlaufbahn errichten, um die Akteure bei ihrem Weltraumspaziergang zu begleiten. Viele Szene entstand vielleicht wirklich in einem Studio.
Da Zuschauer keinerlei Equipment wie Mikrofone, Kameras und sonstige Utensilien zu sehen bekommen haben, ist es besonders für Laien oft schwierig zu erkennen, ob die Aufnahmen authentisch sind.
Erst von dem Moment an, wo wir durch einen Sprecher aufgeklärt werden, dass die Szenen in einem Studio gedreht wurden, wissen wir, dass die Aufnahmen nicht echt sind.
Kritiker mögen nicht ganz unrecht haben, wenn sie behaupten, dass der Blick in den Weltraum aus der ISS noch lange kein Beweis dafür ist, dass die Aufnahme tatsächlich an Bord der Raumstation entstanden ist, weil die Produktion solcher Aufnahmen für Filmstudios in der Tat kein Problem sind, selbst am heimischen Computer lässt sich mittlerweile mit entsprechenden Programmen so eine Aufnahme herstellen.
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Als die NASA ihr 20jähriges Bestehen feierte wurde in einem YouTube-Video behauptet, dass die Astronauten an Bord einer im Studio nachgebauten Raumstation an Seilen hängen, um Schwerelosigkeit vorzutäuschen. Viele Zuschauer glaubten, die Seile erkannt zu haben.(ISS-Schwindel? Versteckte Drähte, instabile Luken und seltsame Panne bei Live-Übertragung (Videos))

Was zum Teufel ist das für eine Luke?
In einer weiteren Theorie glauben die Kritiker, dass es sich bei der ISS in Wahrheit um ein Flugzeug handelt, indem die Schwerelosigkeit durch Steig- und Sinkflüge nach einer nach oben gerichteten parabolischen Flugbahn vorgetäuscht wird, während Weltraumspaziergänge in einem riesigen Wasserbecken simuliert werden.
Auch Scott Waring hat sich ausgiebig mit der ISS beschäftigt und dazu zahlreiche Aufnahmen unter die Lupe genommen. Dabei ist Waring auf einem Video aus dem Jahr 2016 gestoßen, bei dem er glaubt, eine instabile Luke erkannt zu haben. In einem Beitrag schrieb Waring auf seiner Website:
„Die Tür ist nicht luftdicht und auch keine echte Luke. Ich schaue es mir immer noch an, aber ich kann mir einfach nicht vorstellen, wie zum Teufel diese Luke den Weltraum draußen und die Luft drinnen behalten soll. Das ist wirklich irritierend.“
Zu denken gibt, dass Google Warings Website kurz nach Veröffentlichung seines Beitrags vom Netz genommen hat. Waring vermutet, dass er mit seiner Entdeckung genau ins Schwarze getroffen hat und dass die Google-Zensoren nicht wollte, dass der vermeintliche Schwindel öffentlich wird.
Es gibt aber noch weitere auffällige Merkmale, an denen Kritiker glauben zu erkennen, dass Aufnahmen gefälscht wurden. So ist beispielsweise in einem Video zu sehen, wie drei Astronauten während einer Live-Übertragung innerhalb der Raumstation miteinander sprechen.

Später dann, als sich die drei verabschieden, verschwimmen die Konturen ihrer Körper, während der Hintergrund weiter deutlich zu sehen ist, – plötzlich wird dann die Aufnahme unterbrochen. Dazu sagt der UFO-Experte Tyler Glockner:
„Diese kleine Pannen am Ende hat eine seit Jahren bestehende Theorie zusätzlich angeheizt, dass die ISS nicht echt ist, und dass das, was wir in diesen Live-Übertragungen tatsächlich sehen, nichts anderes ist als Astronauten, die vor einem Bluescreen stehen.
Viele Leute weisen darauf hin, dass am Ende des Clips nicht der gesamte Feed verschwindet, sondern nur die Astronauten. Einige sagen, dies ist ein Beweis dafür, dass zumindest einige dieser Live-Feeds vor einem grünen Bildschirm gemacht werden. Warum sonst sollten nur die Astronauten verschwimmen, wenn alles andere in der Kabine unberührt bleibt.
Offiziell wurde die Raumstation vor fast 25 Jahren aus fast vierzig Einzelteilen von jeweils einer eigenen Rakete ins All transportiert und dort zusammengebaut und seit 1998 zieht sie ihre Bahnen um die Erde.
Die wohl wichtigste Frage in diesem Zusammenhang ist: wie viel Vertrauen kann man in die NASA setzen? Tatsache ist, dass die NASA in ihrer Geschichte immer wieder durch Bildmanipulation aufgefallen ist, was zu denken geben sollte, weil sich hier eine weitere drängende Frage ergibt, nämlich, was uns die NASA damit verschweigen will.

Wer intransparent arbeitet und manipuliert, hat in der Regel immer etwas zu verbergen. Dasselbe gilt für die Politik, auch hier geht es nicht sauber zu, Statistiken werden mit frisierten Zahlen gefälscht, Politiker mauern, Videos und Veröffentlichungen teils hochrangiger Wissenschaftler fallen der Zensur zum Opfer, das nährt bei vielen den Verdacht, dass sich die Eliten gegen die Bevölkerung verschworen hat.
Solange also von offizieller Seite nicht für nötige Transparenz gesorgt wird, schwebt der Verdacht eine Weltverschwörung natürlich weiter im Raum. Das trifft auch auf die Informationspolitik der NASA zu.
Auch wenn die NASA in den vergangenen immer wieder Versuche unternommen hat, Gerüchte zu entkräften, ist es ihr bis heute nicht gelungen, Beweise zu erbringen, dass die Apollo-Mission tatsächlich zum Mond geführt hat und nicht wie von den Kritikern behauptet, in einem Filmstudio gedreht wurde.
Zu verurteilen sind letztendlich nicht die sogenannten Verschwörungstheoretiker mit ihren Theorien, sondern die offiziellen Stellen selbst, die mit ihrer Mauerhaltung und wahnhafter Massenzensur erst die Phantasie dieser Leute, die sie verurteilen, in Gang setzen.
Natürlich ist es immer leicht, die Schuld auf andere abzuwälzen und nie bei sich selbst zu suchen.

Dieses Prinzip aber praktiziert die Politik schon eine ganze Weile und wie es aussieht, scheint die Spitze des Eisbergs noch lange nicht erreicht zu sein.
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Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 17.05.2022
