Verschollene Zeitung über den UFO-Roswell-Zwischenfall wieder aufgetaucht

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terra-mystica.jimdofree.com berichtet: Eine seit 75 Jahren verschollene Zeitungsausgabe aus der kleinen US-amerikanischen Ortschaft Roswell, die 1947 über den weltberühmten vermeintlichen UFO-Absturz berichtete, ist kürzlich wieder aufgetaucht.

Den meisten von uns, die sich für den Roswell-Zwischenfall interessieren, dürfte sicherlich die berühmte Schlagzeile von der lokalen Zeitung »Roswell Daily Record« vertraut sein, die 1947 über den UFO-Absturz berichtete, der sich in New Mexico ereignet haben soll.

Doch es gab einen weiteren historischen Zeitungsartikel zum Roswell-UFO-Zwischenfall, der heute bei der breiten Masse weniger bekannt ist und mit dem nur UFO-Forscher vertraut sein dürften.

Es handelt sich um eine Ausgabe ebenfalls ortsansässigen »The Roswell Morning Dispatch«, der am Morgen des 9. Juli 1947 eine Schlagzeile mit dem Titel brachte: „Army Debunks Roswell Flying Disk As World Simmers With Excitement“ (deutsch: Armee entlarvt die Roswell-Flugscheibe, während die Welt vor Aufregung brodelt).

Damit wollte die bis 1950 herausgegebene Zeitung offenbar ihre eigene (oder möglicherweise auch von hohen Regierungs- bzw. Militärangehörigen erzwungene) Sicht der Ereignisse darlegen und die zur Diskussion stehende Möglichkeit eines außerirdischen Hintergrunds diskreditieren.

Denn sie verweist wiederholt auf die offizielle Erklärung mit der Unterüberschrift „Officers Say Disk Is A Weather Balloon“ (deutsch: Beamte sagen, die Scheibe sei ein Wetterballon).

Der ehemalige Ermittler von UFO-Phänomenen im britischen Verteidigungsministerium (MoD), Nick Pope, fand den Artikel besonders interessant. „Es ist ein faszinierendes Stück Geschichte, das die Zeit vergessen hatte“, sagte er in einem aktuellen Interview mit dem Roswell Daily Record.

„Es zeigt, dass auch 75 Jahre nach dem Roswell-Vorfall immer noch Entdeckungen in den Archiven gemacht werden können. Jeder Historiker wird Ihnen sagen, dass es von unschätzbarem Wert ist, auf die Originalquellen zurückzugreifen, wenn es darum geht, einen Einblick in die Geschehnisse zu bekommen und zu erfahren, wie die beteiligten Personen reagierten und die Dinge wahrnahmen und wie die Stimmung in der örtlichen Gemeinschaft war.(99 Prozent der UFOs gehen auf das Konto geheimer Militärtechnologie!)

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Dies ist einfach ein erstaunlicher Einblick in Roswell im Jahr 1947 – das der Ausgangspunkt für dieses Mysterium war, das bis zum heutigen Tag anhält.“

Barbara Beck, Herausgeberin des Roswell Daily Record, erklärte, dass diese besondere Ausgabe des Roswell Morning Dispatch zufällig bei der Durchsicht der eigenen Zeitungsarchive entdeckt wurde.

Der Roswell-UFO-Zwischenfall

Alles begann um den 14. Juni 1947 herum, als der Rancher William (Mac) Brazel verstreute Trümmer auf der Foster Ranch (etwa 105 km nordwestlich von Roswell) entdeckte, die er für nicht irdisch hielt und er der U.S. Army meldete.

Am 8. Juli gaben die Militärbehörden dann eine offizielle Pressemeldung heraus, in der es hieß, dass die vielen Gerüchte über UFOs nun Wirklichkeit geworden seien, da das 509. Bombengeschwader des Roswell Army Air Field (RAAF) nun tatsächlich eine solche fliegende Untertasse in der Wüste Neu Mexikos geborgen habe.(„Überzeugendstes UFO-Foto aller Zeiten“ hochauflösend veröffentlicht)

Die Zeitungen nahmen diese Sensation sofort auf und titelten: „RAAF erbeutet fliegende Untertasse“, doch nur 24 Stunden später revidierte das Militär ihre Geschichte und behauptete, das Objekt, welches es zuerst für eine fliegende Scheibe gehalten habe, wäre in Wirklichkeit nur ein Wetterballon gewesen, der auf einer nahe gelegenen Ranch abgestürzt sei.

Einer der wichtigsten Kronzeugen war Nachrichtenoffizier Major Jesse Marcel, der damals zu der Ranch gefahren war, um die Trümmer zu bergen. Er beschrieb das Metall als so dünn wie eine Alufolie, jedoch unglaublich fest und ultraleicht wie Balsaholz.

Es wies zudem unglaubliche physikalische Eigenschaften auf, denn es konnte weder zerschnitten noch eingeschmolzen werden und wenn man es faltete, nahm es sofort wieder seine ursprüngliche Form an.

Außerdem wären auch seltsame Inschriften auf den Trümmerteilen zu sehen gewesen, die er keiner irdischen Sprache einordnen konnte.

Marcel hatte einige Trümmerteile mit nach Hause genommen und seiner Frau und seinem Sohn Jesse Marcel Jr. dessen mysteriösen Eigenschaften vorgeführt, musste sie jedoch kurz darauf wieder zur Militärbasis bringen, wo sie verschwanden und der Öffentlichkeit stattdessen die Überreste eines Wetterballons präsentiert wurden. Er selbst wurde genötigt, zu bestätigen, dass er nur ein Wetterballon geborgen habe.

Mit dieser Lüge kam er nie klar und sie belastete ihn sein gesamtes Leben, da ihm bewusst war, dass man den Beweis einer außerirdischen Präsenz in den Händen hatte und dies der Menschheit verschwiegen wird. Ende der 70er-Jahre entschied sich Marcel Sr. schließlich, nicht mehr zu schweigen und erzählte den beiden grenzwissenschaftlichen Forschern Charles Berlitz und William L. Moore in einem Interview die wahre Geschichte über den Roswell-Zwischenfall, was beide in ihrem Buch Der Roswell-Zwischenfall: Die UFOs und der CIA ausführlich erörterten.

Auch Marcel Jr. bestätigte später den Medien: „Da waren nur Metallfragmente, Balken mit merkwürdigen Buchstaben drauf und schwarze Plastikteile, die aussahen wie eine zerbrochene Schallplatte von früher (…)

Auf einigen Trümmerteilen waren Symbole oder sowas wie Schrift drauf. Diese komischen Zeichen sahen aus wie ägyptische Hyroglyphen oder sowas (…).“ Sowohl Jesse Marcel Sr. (†24. Juni 1986) als auch Jesse Marcel Jr. (†26. August 2013) blieben bis zu ihrem Tod bei ihrer Behauptung, dass in Roswell kein Wetterballon, sondern ein außerirdisches Flugobjekt abgestürzt war.

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© Fernando Calvo für terra-mystica.jimdofree.com am 19.06.2022

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