Das Geheimnis eines untergegangenen Kontinents: Wurde das Tatarenreich im 19. Jahrhundert durch Atombomben zerstört? (Video)

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Noch im 18. Jahrhundert Tatarei mit 3.050.000 Quadratmeilen das größte Land der Erde. Im 19. Jahrhundert verschwand der riesige Kontinent  von den Landkarten, so, als hätte es ihn nie gegeben.

Was ist mit dem riesigen Staat und seinen Einwohnern geschehen? Im Laufe der Geschichte wurden verschiedene Theorien entwickelt. In einer davon ist sogar von einem Atomkrieg die Rede. Lesen Sie die Geschichte über einen geheimnisvollen Kontinent und sein rätselhaftes Verschwinden. Von Frank Schwede

Es ist allgemein hin bekannt, dass Diktatoren ein Interesse daran haben, die Geschichte zu verändern, – vor allem dann, wenn es um unbequeme Wahrheiten des eigenen Landes geht. Die Tartarei ist so ein Land, das nach Ende seines Bestehens zu Russland gehörte, später dann unter dem Einfluss der Sowjetunion vom Kommunismus geprägt wurde.

Das sind Umstände, die schnell zu der Vermutung führen, dass wir es mit einer verbotene Geschichte zu tun haben, die vertuscht und unter den Teppich gekehrt werden soll. Es ist die Geschichte des Tatarenreichs.

Laut Wikipediaeintrag war die Bezeichnung Tatarei (Tartarei) einmal ein Sammelbegriff, der in der westeuropäischen Literatur und Kartographie für weite Teile Asiens verwendet wurde, was möglicherweise dem Umstand geschuldet ist, dass europäische Kartographen kaum Wissen über die Länder Asien und das heutige Russland hatten.

Die Tatarei war begrenzt durch das Kaspische Meer, das Uralgebirge, den Pazifischen Ozean und die nördliche Grenze zu China, Indien und Persien.  Der westliche Teil des nordamerikanischen Kontinents war auf alten Karten nicht verzeichnet. Ein Grund dafür könnte sein, dass das nötige Wissen über den Kontinent ebenfalls fehlte. Offenbar war zu der Zeit nicht einmal bekannt, ob das Gebiet mit Sibirien verbunden war und ob es an der Stelle eine Meerenge gab.

Eine Reihe von Historiker behaupten, dass Kartographen im 16. und 17. Jahrhunderts sehr wohl wussten, dass Amerika durch die Meerenge vom asiatischen Kontinent getrennt war, sodass es nach Meinung alternativer Historiker nur eine Erklärung geben kann, dass sämtliches Kartenmaterial aus dem 16. Jahrhundert eine Fälschung ist, die im 19. Jahrhundert nachträglich erstellt wurde. Warum aber sollte man das getan haben?

Werfen wir zunächst einen Blick auf die erste Ausgabe der Encyclopedia Britannica aus dem Jahr 1771. Hier wird  das russische Reich mit keiner Silbe erwähnt. Dafür aber Great Tartary. In Band drei steht auf Seite 887:

„TARTARY, ein riesiges Land im Norden Asiens, das im Norden und Westen von Sibirien begrenzt wird. Dies nennt man Great Tartary. Die Tartaren, die südlich von Moskau und Sibirien liegen, sind die Astachen, Circassia und Dagistan, die nordwestlich des Kaspischen Meeres liegen, die Calmuc Tartars, die zwischen Sibirien und dem Kaspischen Meer liegen; die Usbec Tartars und Moguls, die nördlich von Persien und Indien liegen; und schließlich die von Tibet, die nordwestlich von China liegen.“

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Viele Historiker glauben, dass allein die Expansion des Russischen Reichs und die sich zu der Zeit verändernde politische und ethnische Lage durch das russische Kaiserreich verantwortlich dafür waren, dass die Tatarei aufgehört hat zu existieren. (Auf den Spuren eines Weltreichs: Tartaria und die unterdrückte Geschichte der Erde (Video))

Das Moskauer Fürstentum, das bereits von den Romanows beherrscht und regiert wurde, war zu der Zeit noch eine kleine Provinz. Schließlich aber drangen die Truppen der Romanows immer weiter in die russischen Gebiete Sibiriens und des Fernen Ostens vor.

Um das Jahr 1855 verlagerte das Zarenreich seinen Expansionskurs in den Osten, nach Sibirien und weiter in den asiatischen Raum. Nach der Befriedung der Kaukasusregion wurde der Herrschaftsbereich Russlands noch weiter nach Sibirien bis weit an die Pazifikküste ausgedehnt. Auch in die Steppenregion Mittelasiens intervenierten die russischen Truppen.

Mitte des 18. Jahrhunderts landete der in russische Dienste stehende Däne Vitus Jonassen Bering im Rahmen der „Großen nordischen Expedition“ in Alaska und machte den Besitzanspruch Russlands auch auf die nördlichste Region Amerikas geltend.

Wie es heißt, diente die Erschließung hauptsächlich der Pelztierjagd  unter Führung der Russisch-Amerikanischen Kompanie, die 1799 gegründet wurde. Russlands Expansion nach Mittelasien geschah vor allem aus sicherheitspolitischen und strategischen Gründen. Wirtschaftliche Aspekte spielten kaum eine Rolle. Der bekannte russische Schriftsteller F.M Dostojewskij schrieb dazu:

„Was brauchen wir die zukünftige Eroberung Asiens? Was wollen wir in Asien anfangen? Wir brauchen sie, weil Russland nicht nur in Europa, sondern auch in Asien liegt; weil der Russe nicht nur Europäer, sondern auch Asiate ist. Und noch mehr als das: in Asien liegen vielleicht mehr unsere Hoffnungen als in Europa. Und ich sage noch mehr: Vielleicht ist Asien unseren zukünftigen Schicksalen der wichtigste Ausweg!“

Schließlich kommt es zu einer Zerschlagung Tatarenreichs in eine sibirisch-russische, eine chinesische und  in eine unabhängige Tatarei. Im Jahr 1824 lagen Tartary und China noch dicht nebeneinander. Die historische Bezeichnung Tatarei wurde vor allem von Europäern vom Mittelalter bis in das 19. Jahrhundert verwendet, ist aber heute nicht mehr gebräuchlich.

Die Tatarei grenzte einmal im Westen an China, im Norden an das Russische Reich, die unabhängige Tatarei war östlich des Kaspischen Meeres, wo sich heute das moderne Turkmenistan, Tadschikistan und Usbekistan befinden, die zu Turkistan gehören.(Gestohlene Geschichte: In Rom und Pompeji wurde nie Lateinisch gesprochen!)

 

Wurde Russland auf dem Blut eines fremden Volke errichtet?

Turkistan ist eine historische Region in Zentralasien zwischen dem Ural und Sibirien im Norden; der Wüste Gobi im Osten, Tibet, Kaschmir, Afghanistan und dem Iran im Süden sowie das Kaspische Meer im Westen.

Heute umfasst Turkistan Kasachstan, Kirgistan, Tadschikistan, Turkmenistan, Usbekistan, das Tarim-Becken von China, auch bekannt als Ostturkestan und Teile Nordafghanistan, bekannt als afghanisches Turkistan.

Gerne wird von Alternativhistorikern die Behauptung geäußert, dass das Moskauer Fürstentum ein Massaker an die Tataren begangen hat, dass sie Siedler töteten und dass der Rest, der überlebt hat, in Reservate getrieben wurde.

Wenn die Geschichte tatsächlich stimmt, wurde das moderne Russland auf dem Blut eines fremden Volkes errichtet. Doch wie so oft im Leben, hat jede Medaille zwei Seiten. Auch diese Geschichte, nur ist bis heute nicht ersichtlich, welche davon die richtige ist.

Der sibirische Forscher Sergei Ignatenko hat in einer vierteiligen Dokumentarfilmreihe (Forbidden History of Tartaria) den Versuch unternommen, die Geschichte des tatarischen Reichs zu skizzieren.

In der ersten Folge zeigt Ignatenko die häufigsten von europäischen Historikern aufgestellten Hypothesen, etwa wie sich die Menschen damals kleideten und welche Berichte von Reisenden über die Tatarei veröffentlicht wurden; unter anderem ist auch einer von Marco Polo enthalten, der berichtet hat, dass die Tataren ein friedliebendes Volk waren, nicht, wie oft behauptet, Städte oder Länder eroberten, keine Einwohner töteten, sondern ihnen weise Herrscher waren, die zum Wohlstand und zur umfassenden Entwicklung der Gebiete sorgten.

Offenbar hatte aber China ein Problem mit den Tataren. Laut der offiziellen Geschichte hat die Errichtung von Wällen, Mauern und Grenzsicherungen in China eine lange Tradition. Sie nahm demnach bereits zur Frühlings- und Herbstannalen (722-481 v. Chr.) und zur Zeit der Streitenden Reiche (475-221 v. Chr.) ihren Anfang.

Die Chinesische Mauer soll während der Ming-Dynastie zwischen 1386 und 1644 errichtet worden sein –  erste Teile der Mauer schon im 7. Jahrhundert v. Chr. – doch richtig einig sind sich die Historiker offenbar auch in diesem Punkt nicht.

Interessant ist, dass die Große Mauer auf keiner Karte aus dem späten 17. Jahrhundert zu erkennen ist und auch Marco Polo erwähnte sie mit keiner Silbe in seinen Reiseberichten aus dem im 13. und 14. Jahrhundert.

Ein Grund dafür könnte sein, dass der größte Teil der Bauarbeiten erst im 18. Jahrhundert erfolgte, um möglicherweise Chinesen aus der Tatarei fern zu halten. Ein weiteres interessantes Detail ist, dass sich nur auf der Nordseite der Wand Öffnungen in Richtung des ehemaligen Tatarischen Reichs befinden, nicht auf chinesischer Seite.

Historische Aufzeichnungen belegen, dass die Tataren Krieg gegen China führten. Von mehreren hunderttausend Reitern und fast einer Million Fußsoldaten ist die Rede, was vermuten lässt, dass es ein kombiniertes Heer aus Tataren und Mongolen war.

Ignatenko glaubt,  dass die Tataren eine entscheidende Rolle beim Bau der Chinesischen Mauer gespielt haben, was neueste archäologische Entdeckungen ebenfalls bestätigen können.

Daraus könnte sich der Schluss ergeben, dass die Tataren eine große Zahl an Länder unter ihre Kontrolle hatten, möglicherweise auch weite Teile der Westküste Nordamerikas, wo man noch heute Gebäude findet, die der Baukunst  der Tataren bis ins kleinste Detail gleichen. Daraus könnte man schließen, dass die Tataren schon vor den Russen die Westküste Nordamerikas besiedelten.

Tatsache ist, dass die Geschichte Russlands in enger Verwandtschaft zur den Tataren steht. Ob die Russen Gräueltaten an die Tataren begangen haben, oder ob es umkehrt der Fall war, ist bis heute umstritten. Jeder Historiker glaubt die Wahrheit zu kennen, doch am Ende erweist sich jede Theorie als reine Spekulation. (Der russische Präsident Wladimir Putin macht das neue Tartaria-Archiv öffentlich?)

Die alternative Geschichte

In seiner New Chronology kommt der Alternativ-Historikers Professor Anatoly Timofeevich Fomenko, der von Beruf Mathematiker und Topologe ist und Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften, zu dem Schluss, dass es Moskowiter waren, die das Tatarenreich zerstörten.

Fomenko geht sogar noch einen Schritt weiter und behauptet, dass die gesamte historische Chronologie grundlegend falsch ist und dass die geschriebene Geschichte in Wahrheit viel kürzer ist als allgemein angenommen.

Der Historiker glaubt, dass die Geschichte der Antike und des frühen Mittelalters nichts anderes ist als eine Phantomspiegelung viel späterer Kulturen, die aufgrund voreingenommener oder fehlerhafter Interpretation von anderen Quellen abgeschrieben wurde.

Laut Fomenkos Theorie existiert die Geschichte erst ab dem 10. Jahrhundert n. Chr. Demnach gab es im Mittelalter ein riesiges Reich mit einem politischen Zentrum auf dem Gebiet Russlands, das fast ganz Asien und Europa  und sogar Amerika umfasste: die Tatarei

In der Tat wäre das eine durchaus logische Erklärung, warum auf westeuropäischen Karten bis Anfang des 19. Jahrhunderts bedeutende Gebiete Asiens als Tartary ausgewiesen wurden, doch reicht das auch als Erklärung auf die Frage, warum das Tatarenreich unterging?

Dazu muss man wissen, dass Fomenkos Theorie weitgehend auf die Ideen des Wissenschaftlers und russischen Revolutionärs Nikolai Aleksandrovich Morozov fußt, der sich sogar entschieden für die Reform der Chronologie der gesamten Weltgeschichte eingesetzt hat. Warum tat er das?

Morozov war ebenfalls an der Fakultät für Mechanik und Mathematik der Staatlichen Universität Moskau tätig. Beide lernten sich dort kennen. Fomenko war von Morozovs Theorien derart fasziniert und überzeugt, dass er sie bald übernahm und  in den frühen 1980er Jahren zusammen mit dem russischen Mathematiker Gleb Vladimirovich Nosovsky publizierte. Bis 2011 wurden mehr als hundert Bücher mit einer Gesamtauflage von rund 800.000 Exemplaren veröffentlicht.

Allerdings bleibt auch Fomenko seinen Lesern die Antwort schuldig, warum die Tatarei unterging. Waren es politische Gründe, war gar das Klima Schuld, oder war es ein großer Krieg?

Die Geschichte lehrt uns, dass der Klimawandel kein Phänomen der Neuzeit ist. Extreme Wetter- und Klimaverhältnisse haben in Vergangenheit eine ganze Reihe fortschrittlicher Zivilisationen ausgelöscht.

Der Extremwinter der Jahre 1783/1784 auf der nördlichen Halbkugel gilt noch heute als der härteste der Geschichte. Nicht nur weite Teile Europas waren davon betroffen, auch Asien und der Norden Amerikas.

Ein weiteres Extremereignis geschah gut dreißig Jahre später nach Ausbruch des Vulkans Tambora im Jahr 1815 auf der östlich von Java gelegenen Insel Sumbawa im indonesischen Ozean.

Die durch die Eruption ausgeworfene Lavaasche führte nach Meinung von Experten zu einer globalen Klimaveränderung, die aufgrund der Auswirkungen auf das nordamerikanische und europäische Wetter im Jahr 1816 die Bezeichnung „Jahr ohne Sommer“ einbrachte. Auf der nördlichen Halbkugel kam es durch Missernten und einer erhöhten Sterblichkeit unter Nutztieren zur schlimmsten Hungersnot des 19. Jahrhunderts.

Es gibt aber noch eine weitere interessante, wenn auch etwas abstrakte und weit hergeholte Theorie, nach der die Tatarei durch den Abwurf einer Atombombe dem Erdboden gleich gemacht wurde.

Wenn die Theorie stimmt, hätte es die Nordhalbkugel 1816 möglicherweise mit einem nuklearen Winter zu tun gehabt. Zugegeben: die Theorie klingt abenteuerlich, ja geradezu lächerlich – doch lassen Sie uns mal schauen, ob sie sich auch beweisen lässt.

Ein Nuklearkrieg im 19. Jahrhundert?

Ein Beweis könnten die in Russland weit verbreiteten sogenannten Karstseen seien. Sie haben eine vollkommen runde Form und ihr Durchmesser stimmt in etwa mit der Größe von Kratern überein, die durch eine Nuklearexplosion entstehen. Außerdem soll es im 19. Jahrhundert vermehrt zu außergewöhnlich hohen Krebserkrankungen auf der Nordhalbkugel gekommen sein, für die es keine logische Erklärung gibt.

Auch das Feuer, das Moskau während des Vaterländischen Kriegs im Jahr 1812 zerstört hat, erinnert an die Atombombenabwürfe in Hiroshima und Nagasaki, die anderthalb Jahrhunderte später stattfanden. Kam es bereits hier schon zum Einsatz von Kernwaffen?

Dass es bereits im 19. Jahrhundert Atomwaffen gab, klingt zugegeben absurd, aber vielleicht nur deshalb, weil wir unsere wahre Geschichte noch nicht kennen. Beweise für den Einsatz von Nuklearwaffen sind möglicherweise auch im Mahabharata und im Ramayana zu finden, zwei der größten Sanskrit-Epen des alten Indien.

Davon gehen der Historiker Kisari Mohan Ganguli und der indische Professor Dileep Kanjilal aus. Auch physikalische Spuren könnten darauf schließen, dass es bereits vor Tausenden von Jahren Kernwaffen gab. Von wo auch immer die kamen.

Beispielsweise fanden Archäologen in Bangladesch verglaste Rückstände, die zu einer geschmolzenen Mauer gehören. Das Gestein wurde zu flüssigem Magma erhitzt und zu Glas geschmolzen.

Auch geschmolzene Töpfe, verflüssigte Wände und seltsame Schatten menschlicher Gestalten an Mauerresten wurden gefunden. Ähnliche Entdeckungen machten Archäologen auch an Mauern in Hiroshima und Nagasaki.

Über diese sensationellen Funde berichtet unter anderem auch der Anglo-Inder David William Davenport in Zusammenarbeit mit dem italienischen Journalisten Ettore Vincenti in seinem 2018 veröffentlichten Buch Atomic Destruction in 2000 B.C. Davenport ist davon überzeugt, dass es an verschiedenen Orten bereits vor mehr als 12.000 Jahren zu riesigen Kernexplosionen kam.

Die Antwort auf die Frage, ob es sich tatsächlich um Kernwaffen handelt, oder ob dafür eine andere uns bis heute unbekannte Waffengattung in Frage kommt, gehört ebenfalls zu den noch ungelösten Rätseln unserer Geschichte.

Es gibt eine ganze Reihe mystische Geschichte, die im Laufe vieler Generationen über Hunderte von Jahren entstanden sind und bis heute weiter existieren. Ob sie der Wahrheit entsprechen oder tatsächlich nur Legenden sind, muss jeder für sich entscheiden, weil der Wissenschaft noch immer Grenzen auferlegt sind.

Was ist das für eine Geschichte, die bis zum heutigen Tag nicht erzählt werden darf? Handelt sie von unseren Schöpfern, die von Zeit zu Zeit die Erde besuchen und in schöner Regelmäßigkeit in unsere Geschichte eingreifen, um die Entwicklung der Menschheit nach ihren Interessen zu beeinflussen?

Haben diese Götter den Lauf der Geschichte mehr als nur einmal verändert und ihre Spuren danach verwischt?  Wenn das wirklich so ist, dann sind wir noch immer die Blinden unter den Sehenden und werden es vielleicht auch noch eine Weile bleiben.

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Video:

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 04.09.2022

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7 comments on “Das Geheimnis eines untergegangenen Kontinents: Wurde das Tatarenreich im 19. Jahrhundert durch Atombomben zerstört? (Video)

  1. Das könnte der Grund sein, weshalb man die Hauptstad Nursultan – früher Astana (Satana!!) – von Kasachstan zur Haupstadt eines freimaurerischen illuminatischen Weltstaates machen will! Etwa Neu-Tartaria …

  2. Unsinn.
    Jetzt enthülle ich ein neues großes Geheimnis, worüber in den westlichen Medien kaum etwas berichtet oder geschrieben wird.
    Es gab mal ein Riesegroßreich, was sich das Reich der Göktürken nannte. Es war sehr mächtig und übertraf flächenmäßig alle riesengroßen islamischen Khalifate . Das Reich der Göktürken war multireligiös.
    Dort fühlten sich vor allem die Buddhisten, Christen und Manichäisten sich sehr wohl.
    Die Göktürken waren keine Muslime. Die Türken wurden erst viel später islamisiert. Die Anführer der Göktürken waren Polytheisten. Ihr Hauptgott war Tengri!
    https://en.wikipedia.org/wiki/First_Turkic_Khaganate

    https://i.pinimg.com/originals/a3/3e/36/a33e36212c0e58c6862e9d2614457e95.jpg

    Bevor Dschinghis Khan das riesengroße Mongolenreich gründete waren die Mongolen schon vorher sehr mächtig und hatten bereits vorher ein riesengroßes mächtiges Reich gegründet, welches den Chinesen Angst dun Schrecken einjagte. Ihr Anführer hieß Abaoji. DIe Khitan Mongolen waren Buddhisten!
    https://en.wikipedia.org/wiki/Liao_dynasty

    Auch die Uiguren hatten einst einmal ein riesengroßes Reich gehabt. DIe Anführer dieses riesengroßen Reiches waren Buddhisten und Manichäisten. Die Uiguren wurden erst viel viel später islamisiert.
    Ihr Großreich war damals sogar flächenmäßig viel größer als das damalige mächtige Chinesische Großreich der Tang Dynastie.
    https://en.wikipedia.org/wiki/Uyghur_Khaganate

    https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/71/Old_World_820.png

  3. @Vasco
    Ob das alles ist? Wie passt das zu Karten von Tartaria und das splötzliche Verschwinden?
    Denkbar könnte wohl sonst sein, das sich zwei Parallelwelten überkreuzt haben.

  4. Man bekommt Geld von NGO wenn man die alten Großreiche im heutigen Russland hervorhebt und zur Eigenständigkeit auffordert, um einen Konflikt auszulösen und das Land zu teilen, das war bei allen sog. Hilfseinsätzen der Amis am Anfang.
    Das ist und war doch das strategische Vorgehen der West-Plünderer, immer werden da Minderheiten aufgehetzt, die dann einen Konflikt auslösen, und die Amis kommen dann als „Befreier“.

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