Geldnot und Kälteangst lässt die Menschen nun zu Holzdieben werden

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In Zeiten eines schon längst zu knapp gewordenen Haushaltsbudgets und angesichts der Tatsache, dass von der Regierung keine wirkliche Hilfe zu erwarten ist, greifen immer mehr Bürger zur Selbsthilfe, auch auf die Gefahr hin, dabei gegen Gesetze zu verstoßen.

„Was bleibt mir anderes übrig?“, fragt ein Familienvater aus dem Salzkammergut, wo er schon seit einiger Zeit zum Holz klauen in die umliegenden Wälder geht. Wie viele andere Menschen in diesem Land will auch er in diesem Winter in seiner Wohnung nicht frieren müssen.

Holz einzukaufen kann er sich nicht mehr leisten, also „organisiert“ er es sich in den Wäldern. „Die Wilderer haben sich früher auch ihr Fleisch geschossen, das ihnen von der Obrigkeit nicht vergönnt war“, räsoniert der rebellische Familienvater.

Deswegen habe er auch kein schlechtes Gewissen, weil die Holzbeschaffung für ihn ein Akt der Notwehr sei. Das Leben hat sich in den letzten Monaten in vielen Bereichen ziemlich verteuert.

Wegen exorbitant gestiegener Ausgaben im Energie- und Lebensmittelsektor, aber nicht nur dort, sind bereits neun von zehn Haushalten gezwungen, sich kräftig einzuschränken, wie das Vergleichsportal „Durchblicker“ berichtet und wie auch jeder selbst bei seinen Einkäufen im Supermarkt sehen kann.

Heute gehen die Kunden dort bedächtiger durch die Regalstraßen, weil sie nach den günstigsten Waren suchen.

Haushalte geben weniger Geld aus

Bereits im Sommer haben 70 Prozent der Haushalte weniger Geld ausgegeben als gewöhnlich, beobachtete Durchblicker, und aus den Sozialmärkten ist zu hören, dass pro Einkauf die höchste Ausgabensumme 15 Euro beträgt.

Dass die finanziellen Entlastungspakete der Regierung nachhaltig helfen, glaubt nur jeder Zweite im Land, und dazu gehört auch der illegal Holz sammelnde Familienvater aus dem Salzkammergut. (Durchgesickerte Medien-Drehbücher berichten von geplanten Blackouts in diesem Winter in Europa)

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Nach Auskunft von Waldbesitzern nehmen die Holzdiebstähle zu. Die Waldeigentümer wie die Polizei und die Justiz dürften darin vermutlich keine gerechtfertigte und daher tolerierbare Überlebensmaßnahme sehen, sondern zumindest eine Verwaltungsübertretung, wenn nicht sogar ein strafrechtlich zu ahndendes Delikt.

Wie es bewertet wird, hängt von der Art und dem Umfang der illegalen Beschaffungsmaßnahme ab. „In den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg wurden ganze Stadtparks abgeholzt, um überleben zu können und das Kohle klauen von Eisenbahnwaggons war an der Tagesordnung“, erzählt der Opa des Familienvaters.

Opa sei als junger Bub von seinem Vater gezwungen worden, „beim Kohle klauen Schmiere zu stehen.“

Menschen wissen keinen Ausweg mehr

Dass man heute wieder aufs Stehlen verfallen müsse, sei ein eklatantes Versagen dieser Regierung, die viel mehr tun könnte und müsste, sind ältere Semester überzeugt. Stattdessen verhöhnten sie die Bevölkerung mit Energiespartipps, von denen einige auch schon vor der Krise praktiziert wurden und die das Problem der Energieknappheit auch nicht lösen werden.

 

Manche dieser Heiztipps sind sogar gefährlich, wie zum Beispiel das Erwärmen eines Raumes mit Teelichten unter einem „Tontopfschirm“, was eine ziemlich absurde Idee ist.(Blackout: Teelichtofen als Alternative zum Heizen ist brandgefährlich)

Denn ein normaler Raum von etwa zwanzig Quadratmetern Größe und mit 2,50 Metern Höhe bleibt trotzdem kalt, selbst wenn Hunderte von Teelichten brennen würden, erläutern Experten.

Dafür aber steigt die Brandgefahr. Deshalb warnt auch Günther Schwabegger von der Brandverhütungsstelle für Oberösterreich vor Teelichten. Wenn diese eng nebeneinander stünden, können sie sich wegen des Paraffins schnell entzünden.

Der dabei entstehende Wachsbrand sei dann nur noch schwer zu löschen. Man könnte dann ebenso gut gleich einen dieser Feuerkörbe aus dem Garten in die Wohnung stellen und heizen, wovon ebenfalls dringend abgeraten wird, wie ein anderer Brandexperte erklärt.

 

Neuer EU-Irsinn: Heizen mit Holz soll verboten werden

Der “Green-Deal” der EU produziert immer absurdere Blüten. Nun soll – mitten in der größten Energiekrise – Biomasse, also auch Holz, plötzlich nicht mehr nachhaltig sein. Grund dafür ist die Erneuerbare Energien-Richtlinie RED III, die nun abgestimmt werden soll. Ein Irrsinn, der Europa noch weiter in die Krise führt.

Es herrscht wirklich Alarmstufe Rot. Während sich ganz Europa dank der EU-Sanktionspolitik auf einen kalten Winter einstellen muss und zum Energiesparen aufgefordert wird, sabotieren die Bonzen in Brüssel weiter die Energieversorgung der Mitgliedstaaten. Denn sollte die Erneuerbare Energien-Richtline RED III so umgesetzt werden, gilt Biomasse nicht mehr als erneuerbarer Energieträger.

Unter dem Vorwand der Forstschonung müsste dann die Nutzung von Biomasse aus dem Wald – sprich Holz – bis 2030 reduziert werden. Um wie viel, darüber hätte die EU-Kommission zu entscheiden.

Atomenergie und Erdgas nachhaltig, Holz nicht

Damit stünden dann Europa endgültig im Dunkeln. Denn rund 40 Prozent der derzeit für Bioenergie verwendeten Biomasse ist nun einmal Holz. Viele Heizwerke oder auch Holzheizungen müssten dann wohl umgebaut oder rückgebaut werden.

Doch Alternativen hat Brüssel nicht zu bieten. Zwar wurde Atomenergie und Energie aus Erdgas als nachhaltig deklariert, aber von einer sicheren Erdgasversorgung hat man sich mit den Selbstmord-Sanktionen selbst abgeschnitten und wieso Atomkraft “grüner” als Holz sein soll, wissen wohl nur die Eurokraten selbst.

Was tun mit Schadholz?

Wie absurd die EU-Pläne sind, zeigt sich auch darin, dass jahrelang Pelletsheizungen gefördert wurden, die ebenfalls mit nichts anderem als Holz betrieben werden.

Wenn die EU jedoch Höchstgrenzen für die Holznutzung vorschreibt, könnte es dann zudem zu dem irsinnigen Fall kommen, dass etwa Schadholz, wie beim Borkenkäferbefall offiziell nicht mehr in Biomassekraftwerken verheizt werden dürfte, weil es eventuell die erlaubte Menge überschreitet.

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Quellen: PublicDomain/wochenblick.at am 23.10.2022

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3 comments on “Geldnot und Kälteangst lässt die Menschen nun zu Holzdieben werden

  1. Wenn die Amis Chaos erzeugen, vebrannte Erde hinterlassen und Kriege herausbeschwören, ist das noch lange kein Grund zu glauben, dass die Pläne der Amis gescheitert sind.
    Solange die US Amerikaner als die großen Profiteure aus dem Chaos, aus der Corona-Krise, aus dem Ukrainekrieg, aus der Sanktionspolitik gegen Russland und aus den Weltwirtschaftskrisen hervorgehen, kann man sehr wohl davon ausgehen, dass dies so geplant war und die US Amerikaner von diesem Kurs nicht abweichen werden.
    Während Russland mit seinen Nachbarländern beschäftigt ist dort das Chaos zu beseitigen und Konflikte zu beruhigen und zu beenden, können die Amis ihrer eigentlichen Arbeit nachgehen: Ihre One WOrld Order Doktrin ein Stückchen weiter weiterbauen und weiterentwickeln.
    Und Europa komplett umbauen (Transformation). Um Europa von den USA vollständig abhängig zu machen um die EU in Zukunft viel besser unter Kontrolle an der US amerikanischen Leine behalten zu können.
    Vielleicht wird es bald einen Marshall Plan 2.0 geben, damit die US Amerikaner die Europäer erneut in eine gezielte vorsätzlich herbeigeführte Zinsknechtschaft treiben , um die EU von den USA abhängiger zu machen?

    In der EU wurde spätestens ab 2022 eine Insolvenzwelle losgetreten. Genau das könnte die Gunst der Stunde für die EUSA Monopolisten und EUSA Oligarchen sein, um die lästige Klein- und mittelständische Konkurrenz entweder zu beseitigen (durch Insolvenzen) oder die überschuldete Konkurrenz zu Ramschpreisen billig aufzukaufen und somit die KMU Unternehmen und Kleingewerbetreibenden vollständig unter die Kontrolle der EUSA Monopolisten, Trust Großkonzernen und unter die Kontrolle der EUSA Wirtschafts-Syndikate zu bringen.

    Der bekannte Börsenguru Dirk Müller erzählte schon vor 8 Jahren , dass die US Amerikaner einen Great Reset im Westen durchführen wollen und zwar nur unter US diktierten Bedingungen , damit die USA nach der Transformation wieder von der Pole Position starten, weil die USA Nr. 1 auf der Welt bleiben wollen.

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